Anfeindungen und Rückschläge im Glauben 5. Schritt: Gott streiten lassen Nehemia 4

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Einleitung

Ich will zur Einleitung einen kurzen Beitrag lesen:
Auch in Deutschland gibt es einen Anteil an Evangelikal:innen und christlich-konservativen, die sich in verschiedenen kleineren Strömungen wiederfinden. Der eingetragene Verein Deutsche Evangelische Allianz (DEA) versucht auf einer Plattform alle evangelikalen Einzelströmungen miteinander zu verbinden. Die Allianz vertritt rückwärtsgewandte Geschlechtermodelle, wie die Ablehnung von Gleichberechtigung von nicht-heteronormativen Geschlechterrollen und von Frauen. Sie hält jedes Jahr eine Gebetswoche ab, einen Gebetstag für verfolgte Christen und die sogenannten „30 Tage Gebete für die islamische Welt“, bei denen sie während des muslimischen Fastenmonats (Ramadan) für die Konvertierung von Muslim:innen zum Christentum beten. Die Allianz missioniert sehr aggressiv und versucht mit Hilfe von Vereinen auch in jüdischen Gemeinden zu missionieren 11
Beitrag Religiöser Fundamentalismus der IDA - Vielfalt Mediathek
Mit Aktuellen Gegebenheiten aus der Politik, ist eine Sache passiert:
Die von der Öffentlichkeit so genannten Christlichen Werte, haben eine stimme bekommen, und dieser fall, hat ein sogenanntes Netzwerk wohl offen gelegt, was Christlich Rechte Gesinnung verbreiten soll.
Ich frage mich dabei, ob nicht der größere Skandal, die Politische Instrumentalisierung von Christus und der Gemeinde ist?
Ihr lieben, wenn ihr gedacht habt, das diese Predigt Politisch wird, dann habt ihr euch leider geirrt ;) !
Ich will nur diesen Aktuellen Anlass nutzen, um zu erinnern, und zu appellieren, was die Bibel uns lehrt, wie wir mit Anfeindungen umgehen sollen: Das ist das Thema

Rückblick

Kein Platz für Konkurrenz zwischen Gemeinden. Das war das Thema letztes mal. Wir haben Nehemia 3 gelesen: Eine lange Aufzählung / Ein Rundgang um die Stadtmauer, wo aufgelistet wird, wer wo gearbeitet hat.
Was uns auffällt ist: Das verschiedene Befölkerungsklassen beteiligt sind: Die Priester bauen neben normalen und eigentlich verachteten menschen. Auch die die eigentlich nicht umbedingt Handwerkliches geschickt mitbringen: Auch sie machen mit. Auch die welche von weit weg (10 h Fußweg) kommen, die eigentlich nichts von der Sicherheit der Mauer haben: Auch sie kommen anpacken.
Sie denken nicht nur an sich selbst; nein sie bauen nicht nur vor ihrer Haustür, sondern sie Bauen bis zum anderen hin:
Sie bauen in einer Einheit, effektiv, brüderlich, ohne Streitereien.
Ja die Paralele geht auf die Gemeinde Gottes: auch du bist teil am Bauprojekt Gottes, auch wenn du denkst das du doch keine Fähigkeiten hast, Gott gebracht dich:
Auch wenn du nur einen Abschnitt siehst, und du dich fragst: Wie das alles zusammenführen soll mit den verschiedenen Gemeinden und den unterschiedlichsten Personen in unserer Gemeinde:
Gott hat den Plan im blick: und er Leitet den bau an:
Wir sind aufgerufen, mitzubauen: Die Einheit in unserer Gemeinde zu wahren, und besonders die Einheit zu anderen Gemeinden bewahren: Wir bauen alle gemeinsam!
Wir wollen die Gemeinde so bauen, das Christus verherrlicht wird; und wollen keine unnötigen Verzierungen und Sonnenterassen die uns dienen sollen.

Der Text

Nehemia 4,1–15 ELB 1905
1 Und es geschah, als Sanballat hörte, daß wir die Mauer bauten, da wurde er zornig und ärgerte sich sehr. 2 Und er spottete über die Juden und sprach vor seinen Brüdern und dem Heere von Samaria und sagte: Was machen die ohnmächtigen Juden? Wird man es ihnen zulassen? Werden sie opfern? werden sie es an diesem Tage vollenden? Werden sie die Steine aus den Schutthaufen wieder beleben, da sie doch verbrannt sind? 3 Und Tobija, der Ammoniter, stand neben ihm und sprach: Was sie auch bauen; wenn ein Fuchs hinaufstiege, so würde er ihre steinerne Mauer auseinander reißen! 4 Höre, unser Gott, denn wir sind zur Verachtung geworden; und bringe ihren Hohn auf ihren Kopf zurück, und gib sie dem Raube hin in einem Lande der Gefangenschaft! 5 Und decke ihre Ungerechtigkeit nicht zu, und ihre Sünde werde nicht ausgelöscht vor deinem Angesicht! Denn sie haben dich gereizt angesichts der Bauenden. 6 Aber wir bauten weiter an der Mauer; und die ganze Mauer wurde bis zur Hälfte geschlossen, und das Volk hatte Mut zur Arbeit. 7 Und es geschah, als Sanballat und Tobija und die Araber und die Ammoniter und die Asdoditer hörten, daß die Herstellung der Mauern Jerusalems zunahm, daß die Risse sich zu schließen begannen, da wurden sie sehr zornig. 8 Und sie verschworen sich alle miteinander, zu kommen, um wider Jerusalem zu streiten und Schaden darin anzurichten. 9 Da beteten wir zu unserem Gott und stellten aus Furcht vor ihnen Tag und Nacht Wachen gegen sie auf. 10 Und Juda sprach: Die Kraft der Lastträger sinkt, und des Schuttes ist viel, und so vermögen wir nicht mehr an der Mauer zu bauen. 11 Unsere Widersacher aber sprachen: Sie sollen es nicht wissen, noch sollen sie es sehen, bis wir mitten unter sie kommen und sie erschlagen und dem Werke Einhalt tun. 12 Und es geschah, als die Juden, welche neben ihnen wohnten, kamen und uns wohl zehnmal sagten, aus allen Orten her: Kehret zu uns zurück! 13 da stellte ich an niedrigen Stellen des Raumes hinter der Mauer an nackten Plätzen, da stellte ich das Volk auf nach den Geschlechtern, mit ihren Schwertern, ihren Lanzen und ihren Bogen. 14 Und ich sah zu und machte mich auf und sprach zu den Edlen und zu den Vorstehern und zu dem übrigen Volke: Fürchtet euch nicht vor ihnen! Gedenket des Herrn, des großen und furchtbaren, und streitet für eure Brüder, eure Söhne und eure Töchter, eure Weiber und eure Häuser! 15 Und es geschah, als unsere Feinde hörten, daß es uns kundgeworden war, und daß Gott ihren Rat vereitelt hatte, da kehrten wir alle zur Mauer zurück, ein jeder an sein Werk.

Das Problem - Angriff Strategie V1-2

Sie ärgerten sich sehr. das ist die Haltung die der Mensch gegen Gott hat! Der Mensch der Gottes Große nicht annehmen will, verachtet sie.
Wir erleben Anfeindung darin: dass verhindert werden soll, das Gottes reich wächst, Das Gott seine Gemeinde baut: Der Mensch der mit Gott nichts zu tun haben will, will meistens nicht nur die Realität das Gottes wirkt, für sich ablehnen: Nein er will es meist auch verhindern und dagegen vorgehen das es sich ausbreitet. Das ist jedenfalls das, was immer mehr geschieht in der Welt von Heute.
Was ist die konkrete Verachtung?
Die Wahrheit der Bibel wird gegen uns ausgelegt: Göttliche Prinzipien wie: die Schöpfungsordnung beinhaltend: Die Ehe Zwischen einem Mann und einer Frau, in Unterordnung dem Herrn: wird als Unterdrückung ausgelegt.
Das Bekenntnis zur Bibel und das Menschen Gott mir ihrer Sünde nicht begegnen können: wird als Menschenfeindlich und uns ein Hass gegen Menschen ausgelegt, die eben in diesen dingen Sündigen.
Der Missionsauftrag Gottes, das weitergeben der Botschaft an die Jugend: Wird uns als aufdringlich ausgelegt: Christliche Fußballer Evangelisieren und das wird Ihnen als “Geziehlte Missionsarbeit” ausgelegt: Wir sollen uns nicht einmischen, und am besten sollte der Glaube aussterben:
Die Menschen sind immer verschlossener für Gottes Botschaft, und immer mehr entschlossen das so etwas keine Zukunft mehr in unserer Gesellschaft haben sollte
Das ist schade!
Was wir hier Lesen: Und was die Reaktion heute immer noch ist: Zorn und Verärgerung:
Diese mündet dann in Spott:
V3
Die Sünde will uns weiß machen, das unserer Glaube, ein schwacher ist. Die Überzeugung die wir haben: Das Jesus Christus unsere Sünden am Kreuz bezahlt hat, und uns den sicheren und einzigen Zugang für ein Leben nach dem Tot in Gottes Herrlichkeit geschenkt hat: diese Überzeugung wird versucht klein zu machen!
“Es wird sich lächerlich gemacht: Wie Naiv könnt ihr sein, an etwas zu Glauben, was ihr nicht sieht, und was es nicht gibt? Das was die Christen Glauben nennen, ist eigentlich nur ein gut gemeinter Lebenswandel, eine art zu leben, und sich dahinter einen sinn zu erdenken! Wenns mal drauf ankommen sollte, dann würden wir mal sehen wer noch Glaubt!?”
Wir werden nun Lernen, wie das Volk Gottes dieser Verärgerung und dem Spott begegnet:
1. Angriffsstrategie: Spott und nicht für ernst nehmen
Reaktion: Keine Rechtfertigung - Keine Beachtung des Gelächters. Gebet: Das Gott alles in der Hand hat, und er am ende der Herrscher ist über alle Menschen.
Was wir Lernen: Nicht immer ist Gegenrede, die richtige form um Anfeindung zu begegnen. Wenn es dem Feind nur darum geht uns zu erniedrigen, können wir auch mal einstecken:
So lesen wir in Spr 26,4
Sprichwörter 26,4 ELB 1905
4 Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich werdest.
Sprichwörter 26,4 GN2018
4 Gib dem Dummen keine Antwort, die sich auf die Ebene seiner Dummheit begibt, damit die Leute dich nicht selbst für dumm halten!
Viele Skandal Redner und Stimmungsmacher Kanäle auf verschiedenen Plattformen machen denke ich genau das: Sie lassen sich auf die ebene der Verächter herab: Sie begegnen ihnen so als wenn man ihnen mit Gewalt in der Retorik, und mit Überzeugung entgegenkommen müsste.
Aber Das macht nehemia nicht in erster Linie: Was tut er:
Er Geht ins gebet, und hört darauf was Gott ihm ins Herz gibt zu tun.
Wir denken so oft wir müssen Streiten aber was sagt die Bibel?: 2. Mose 14,14
Exodus 14,14 ELB 1905
14 Jehova wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.
Gott kann uns gebrauchen um diesen Lügen und Anstachelungen entgegenzutreten (Wie wir es am ende in Kapitel 2 lesen), aber ich Glaube er wird es dir zu spüren geben wenn du reden sollst. Es werden dann Ausprüche Gottes sein und nicht dein eigenen Wort!
Merke dir aber, dass es besser ist nicht mit deinen Argumenten vorzustoßen sondern, zuerst das zu tun was du immer tun kannst: Beten, und abgeben an Gott!
Sage Ihm ganz bewusst: “Herr, Du hast alle macht im Himmel und auf der Erde! Schenke mir Kraft, dass ich mich nicht fürchten muss vor diesen Anfeindungen, sondern dass ich mich auf deine Stärke verlasse!
V6 Sie machen weiter, Sie lassen sich nicht beeinflussen durch diese Verachtung.

Was wenn die Verachtung uns entkräftet und zu Boden bringt?

V7 Nachdem die Verspottung abgeblockt wurde, werden die Feinde nun “sehr Zornig”: Und was tun wir wieder: Beten V9 und Wachen (Mt 26,41)
Nehemia 4,10 ELB 1905
10 Und Juda sprach: Die Kraft der Lastträger sinkt, und des Schuttes ist viel, und so vermögen wir nicht mehr an der Mauer zu bauen.
Ja nun landen wir an einem Punkt, an dem wir schon so oft waren: An diesem Punkt war ich auch schon so Oft in meinem Leben: HERR ICH SCHAFFE DAS NICHT MEHR!
Wenn wir sehen, ja wann ich so weiter mache, wenn ich weiter diese Opfer für den Glauben bringe, wenn ich weiter so investiert bleibe am Bau Gottes: dann wird mein Leben schwieriger: dann werden Opfer zu wirklichen Opfern!
Oft ist es so, wenn die Nöte uns Sorgen von außen auf uns drücken, dann kommt eine Krise nach der anderen: Es sieht so aus, als müsste ich einen cut machen in meinem Einsatz für den Herrn: sonst werde ich noch von meinen Sorgen und meinem Umfeld überrumpelt:

Kehrt zurück!

Nehemia 4,12 ELB 1905
12 Und es geschah, als die Juden, welche neben ihnen wohnten, kamen und uns wohl zehnmal sagten, aus allen Orten her: Kehret zu uns zurück!
Die Juden die der Aufforderung zum bau der mauer nicht nachgekommen sind, wollen nun denen die gegangen sind, eireden, das es sich nicht lohn weiterzumachen.
Es kommt wirklich alles aus einmal: Das Glaubensleben geht Berg ab: Der Dienst für den Herrn wird ein großes Opfer und immer Kraftraubender:
Und nun sagt dir noch dein Umfeld:”warum machst du das alles noch? Was hast du am ende davon? Das Raub dir doch dein ganzes Leben!?
Was wäre eine Mögliche Richtige Reaktion auf solche Lebensumstände?

Stärke zeigen: Nach außen (?)

Ein versuch, dem ganzen entgegenzutreten: Die beine in die Hand nehmen: Einfach mal machen einfach TUN: Das wäre wahrscheinlich das, was dir Jeder Motivator, und jeder der auch nur nach vorne kommen möchte sagen würde:
aber ist der weg nach außen und das stumpfe befolgen von Disziplin, der weg um aus diesen tiefen Krisen herauszukommen?
Ich denke, dass der Blick nach vorne / ein blanker Optimismus, gut ist; aber ist er auch wirklich heilsam? Wird er mich wieder aufrichten?
Ich denke das jemand aus seiner Kraft, so aus Situationen herauskommen mag; aber ich Glaube nicht das DIES der weg ist, den der Herr für uns möchte:

Zurüsten des Glaubens nach innen

Nehemia geht nicht in den Gegenangriff; sondern in die innere Verteidigung! Er Stellt wachen auf, und ordert an, dass nicht nur gebaut wird; sondern das jeder sich zurüstet mit Waffen
Nehemia 4,14 ELB 1905
14 Und ich sah zu und machte mich auf und sprach zu den Edlen und zu den Vorstehern und zu dem übrigen Volke: Fürchtet euch nicht vor ihnen! Gedenket des Herrn, des großen und furchtbaren, und streitet für eure Brüder, eure Söhne und eure Töchter, eure Weiber und eure Häuser!
Er schiebt alle Schwachheit der Muskeln, und alle rufe, dass es doch nichts wert ist beiseite, und Schmeißt sich auf Gott:
So lesen wir es auch im NT: (auch 2. Korinther 10,3)
Epheser 6,10–12 ELB 1905
10 Übrigens, Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. 11 Ziehet an die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr zu bestehen vermöget wider die Listen des Teufels. 12 Denn unser Kampf ist nicht wider Fleisch und Blut, sondern wider die Fürstentümer, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Örtern.
Vers 12 sagt es uns: Der Kampf heißt nicht Stärke zeigen nach außen; sondern das zurüsten des Glaubens: Nach innen stark sein: und nicht alles darauf setzen, dass wir die Menschen besigen mit Argumenten und Geboten!
Die Reaktion auf Anfeindung und Glaubenskriesen heißt nicht nur, dass wir uns stärken lassen sollen; sondern dass wir auch andere stärken: Nehemia 4,19–21
Nehemia 4,19–21 ELB 1905
19 Und ich sprach zu den Edlen und zu den Vorstehern und zu dem übrigen Volke: Das Werk ist groß und weitläufig, und wir sind auf der Mauer zerstreut, einer von dem anderen entfernt. 20 An dem Orte, wo ihr den Schall der Posaune hören werdet, dahin versammelt euch zu uns. Unser Gott wird für uns streiten! 21 So arbeiteten wir an dem Werke, und die Hälfte von ihnen hielt die Lanzen vom Aufgang der Morgenröte an, bis die Sterne hervortraten.
Wir müssen die Schwachstellen und die Schwächeren in der Gemeinde im blick haben! Wenn wir hören, dem oder dem geht es schlecht: dann müssen die die Stark sind zur Hilfe eilen!
Wir sind in der Gemeinde füreinander da: Wenn du vor großen Opfern und Problemen nahe am zusammenbrechen bist: dann stoß in die Posaune: Wir müssen in der Gemeinde auch die sehen, die von sich aus es nicht schaffen nach Hilfe zu fragen, Ein Hirte sieht die Probleme der Schafe:
Wenn unsere Geschwister fallen, ist es wie wenn der Feind an einer stelle die Mauer durchbricht: Es kann zur Gefahr für die ganze Gemeinde werden
Ihr Lieben: So errangen wir den Sieg über Sünde und Anfeindung:
Nehemia 4,15 ELB 1905
15 Und es geschah, als unsere Feinde hörten, daß es uns kundgeworden war, und daß Gott ihren Rat vereitelt hatte, da kehrten wir alle zur Mauer zurück, ein jeder an sein Werk.
Wenn wir uns Stärken im inneren, in unserem Glauben: dann werden wir den wahren Sieg einfahren: so wirst du nach vorne kommen.
Was nützt es wenn du im Glauben mit zwei gebrochenen Beinen 10 Meter kommst, aber dann für immer Liegen bleibst: weil du nicht fähig bist zu laufen: von außen mag es so aussehen als wenn du der Macher bist: Aber im inneren bist du immernoch gebrochen!
Stärke dich! Wir sind gebrochene Menschen, wir können von alleine keinen Schritt gehen!
Lasse dich von Gottes Kraft leiten, er Trägt dich!
Psalm 68,19 ELB 1905
19 Gepriesen sei der Herr! Tag für Tag trägt er unsere Last; Gott ist unsere Rettung. (Sela.)
Wie sieht Christlicher Widerstand aus?
Wie wehren wir uns heute gegen Anfeindungen, und gegen eine Gesellschaft und einen Staat der sich gegen Gott erhebt?
Unser Aufruf ist es nicht das wir gegen diese Krisen mit dem Kriegshorn vorgehen; sondern das wir diesen Menschen Gottes Liebe am Kreuz zeigen: So werden wir das Böse vertreiben, und Gottes wirken zulassen:
Bete für die Menschen die sich gegen Gott stellen, dass Gott ihr Herz weich macht!
Bete das der Herr dich stark macht, vertraue auf seine Kraft: sie ist dir zugesagt, beanspruche sie!!
sehe ein, dass du schwach bist, das du aus deiner Kraft und Disziplin nichts machen kannst; sondern dass du Gestärkt und ausgerüstet wirst vom Herrn allein.
AMEN
Nehemia 4,1-15; Sprichwörter 26,4; Epheser 6,10–12; Nehemia 4,19–21; Psalm 68,19;
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