Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe herbeigekommen.
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Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe herbeigekommen.
Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe herbeigekommen.
Stellt Euch heute morgen Schmölln um 5:59 Uhr vor. Die Ampeln blinken noch gelb, auf dem Pflaster liegt feuchter Schimmer, die Bäckerei leuchtet schon, und am Horizont ist ein erster heller Saum zu sehen. Es ist noch Nacht – und doch schon Morgen. Genau in dieses Dämmerlicht hinein spricht der Advent: Weckzeit. Nicht Verlängerung der Dunkelheit mit Lichterketten, sondern der Moment, in dem der Wecker klingelt, weil der Tag wirklich heraufzieht.
Hoffnung ist dann nicht ein bloßes Wunschdenken, nicht „ es wird schon werden“, sondern die tiefe Zuversicht: Gott ist vertrauenswürdig. Er will unser Bestes. Er hält Wort – auch, wenn wir noch warten. Advent heißt: Wir stellen uns auf das Kommen Gottes ein. Wir legen ab, was zur Nacht gehört, und ziehen an, was zum Tag passt. Oder, wie Paulus sagt: wir ziehen an die „Waffen des Lichts“.
Dazu hören wir Worte aus dem Römerbrief, Kapitel 13, die Verse 8 bis 12, nach der Lutherbibel 2017:
8 Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt. 9 Denn was da gesagt ist : »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht begehren«, und was da sonst an Geboten ist, das wird in diesem Wort zusammengefasst : »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.« 10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.
11 Und das tut, weil ihr die Zeit erkannt habt, dass die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. 12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.
Es gibt Worte, die treffen genau den Punkt. „Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe herbeigekommen.“ So spricht einer, der die Uhr gelesen hat – nicht die Uhr an der Wand, sondern die Zeit Gottes. Paulus malt hier kein romantisches Winterbild. Er stellt eine Diagnose und ruft zur Entscheidung. Drei Schritte will ich heute mit Euch gehen:
Erstens: Was bleibt? – die bleibende „Schuld“ der Liebe. Zweitens: „Erkennt die Zeit“ – der Weckruf. Drittens: Kleiderwechsel – ablegen, anziehen, im Licht leben. Und wir hören dann, wie Worte aus der Bibel auf Worte aus Bibel antworten: ein kleiner biblische Spiegel aus Altem und Neuem Testament. Am Ende lade ich zu einer ganz kleinen Adventspraxis ein.
1. Was bleibt? – die bleibende „Schuld“ der Liebe
„Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt.“ Was für ein starkes Bild: Am Monatsende sind meistens die Rechnungen beglichen, aber doch diese eine Position bleibt absichtlich offen. Die Liebe. Nicht, weil sie nie bezahlt werden könnte, sondern weil sie immer wieder neu fällig ist. Heute geliebt – morgen wieder dran. Paulus erinnert an die Gebote der zweiten Tafel, an das, was unser Miteinander schützt: nicht verletzen, nicht zerstören, nicht begehren, was dem anderen gehört. Und er verdichtet alles in diesem einen Wort aus 3. Mose 19: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
Die Liebe, so sagt Paulus, ist die Erfüllung des Gesetzes. Das heißt nicht: Wir schaffen die Gebote ab. Es heißt: Wir treffen damit ihren Sinn. Liebe ist nicht zuerst Gefühl, Laune oder Sympathie. Liebe ist eine Lebensordnung. Sie schützt den anderen. Sie achtet Grenzen. Sie sucht das Gute – auch öffentlich, auch miteinander.
Frieden beginnt im Herzen, da wo ich auf Rache verzichte. Und er ist möglich im Kleinen wie im Großen, wo Gottes Geist arbeitet – sogar innerhalb bestehender Verhältnisse.
Liebe ist nicht weichgespült. Sie ist wehrhaft. Sie stellt sich schützend vor den Schwachen. Sie ist im besten Sinne „vernünftig“: Sie hält die wilde Willkür in Schach und schafft Raum für Gerechtigkeit.
Wenn Paulus das so nüchtern sagt, spürt man: Das ist nicht weltfremd. Das ist der Boden, auf dem Gemeinschaft gedeiht. Die bleibende „Schuld“ der Liebe ist kein Zusatz zum Glauben, sie ist seine Form im Alltag.
2. Erkennt die Zeit – der Weckruf
„Und das tut, weil ihr die Zeit erkannt habt: die Stunde ist da, aufzustehen vom Schlaf; denn unser Heil ist jetzt näher als damals…“ Es ist, als ob Paulus den Finger auf die Wecktaste des Glaubens legt: Vor Jahren haben wir angefangen zu glauben – heute sind wir näher dran an der Vollendung als je zuvor.
Das ist keine Panikmache. Das ist eine nüchterne Zeitansage. Christen leben zwischen den Zeiten: Die Nacht ist noch nicht vorbei, aber sie ist schon weit vorgerückt. Der Tag – Gottes Tag – steht vor der Tür.
Wer zur Frühschicht rausmuss, kennt das: Kurz vor Sonnenaufgang ist es am dunkelsten. Gerade dort liegt die Versuchung, den Wecker zu ignorieren zu überhören, sich noch einmal umzudrehen. Paulus sagt: Wacht auf. Es ist höchste Zeit, das Gute nicht länger aufzuschieben. Es ist Zeit, zynische Gewohnheiten hinter sich zu lassen. Die Zukunft Gottes drängt in unsere Gegenwart. Genau das ist der Grundton des Advents.
Ich staune, wie die Bibel gerade diesen Weckruf an vielen Stellen anschlägt – der biblische Spiegel beginnt zu leuchten. In Jesaja 9 heißt es: „Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht“ – nicht erst zu Weihnachten, sondern schon in der Verheißung. In Maleachi 3,20 : „Die Sonne der Gerechtigkeit“ geht auf – nicht als kalter Scheinwerfer, sondern mit Heil in ihren Flügeln.
Luther 2017 Kapitel 3
Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln. Und ihr sollt herausgehen und springen wie die Mastkälber.
Im Psalmen heißt es: „Dein Wort ist meines Fußes Leuchte“ – Orientierung mitten im Dunkel. Und im Neuen Testament ruft Jesus das Doppelgebot der Liebe an die erste Stelle, fasst die Gebote zusammen, und die Gemeinden nennen sich selbst „Kinder des Tages“. Wer in Christus lebt, gehört nicht mehr der Nacht. So ruft Paulus an anderer Stelle: „Lasst uns nüchtern sein, angetan mit Glaube, Liebe und Hoffnung.“ Es ist ein Chor, kein Solo: Altes und Neues Testament stimmen in den Chor ein – Weckzeit!
3. Kleiderwechsel – ablegen, anziehen, im Licht leben
„So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.“ Das ist ein starkes Doppeltbild: Garderobe und Ausrüstung.
An der Wohnungstür hängt ein altes, dunkles Jackett. Es riecht nach gestern. Das legt man ab. Daneben hängt die Ausrüstung für den Tag: die Jacke, die schützt, die Schuhe, mit denen man Wege gehen kann. Paulus sagt: Legt die Nachtgewohnheiten ab. Zieht an, was zum Tag passt. Und noch einmal: Das ist nicht nur privat gemeint. Das ist auch öffentlich, gemeinschaftlich, gemeindebezogen.
Was gehört zur Nacht? Manchmal sind es die leisen Dinge: der heimliche Neid, die spitzen Worte, die wir für „ehrlich“ halten und doch verletzen, der gleichgültige Blick am Bedürftigen vorbei, die Trägheit, die das Gute auf morgen schiebt. Manchmal sind es die lauten Dinge: Exzesse, die andere mit hineinziehen; Streit, der aufrecht erhalten wird, weil „ich im Recht bin“. Alles das kann sich christlich verkleiden – und bleibt doch Nacht.
Und was gehört zum Tag? Paulus nennt es „Waffen des Lichts“. Ein schönes Paradox: Licht ist zart – und doch wehrhaft. Es enttarnt. Es schützt. Es lässt den Dieb nicht unbemerkt.
Eine alte Predigt-Illustration schreibt: Welcher Nachtwächter würde seinen Dienst ohne eine gute Taschenlampe versehen, welcher Bergwerksarbeiter würde ohne Lampe in die Grube hinabsteigen? In die am hellsten beleuchteten Häuser wird am wenigsten eingebrochen.
Wenn unser Herz im Licht Jesu steht, wenn sein Wort in uns brennt, dann trauen sich Versuchungen und alte Muster weniger. Nicht, weil wir plötzlich perfekt wären, sondern weil das Licht Dinge beim Namen nennt und Kraft gibt, sie zu lassen.
Was sind diese „Waffen“ konkret? Die Bibel benennt sie: Glaube, Liebe, Hoffnung – nicht als Sprüche an der Wand, sondern als Haltungen. Wahrheit – ein klares, freundliches Ja oder Nein. Barmherzigkeit – die Tat am Nächsten, ohne dass es jemand sehen muss. Wachsamkeit – ein nüchterner Blick auf die eigene Spur.
Diese geistliche Waffenrüstung besteht aus Elementen wie Wahrheit, Gerechtigkeit, Friedensbereitschaft, Glauben und Vertrauen in die Erlösung. Sie umfasst Schutzmittel wie den Brustharnisch der Gerechtigkeit, den Helm des Heils und den Schild des Glaubens.
Und über allem ein Satz: „Zieht den Herrn Jesus Christus an.“ Diese Worte kennen wir von der Taufe.
Christsein ist keine Rolle, die man spielt, es ist ein Gewand, das Identität schenkt: Ich gehöre zu Christus, Christus umgibt mich. Aus dieser Zugehörigkeit wächst ein neuer Lebensstil.
Hier lohnt noch einmal an andere Stellen der Bibel zu schauen: Im Alten Testament sehen wir Gott selbst „gerüstet“ mit Gerechtigkeit (Jesaja 59,17) :
17 Er zog Gerechtigkeit an wie einen Panzer und setzte den Helm des Heils auf sein Haupt und zog an das Gewand der Rache und kleidete sich mit Eifer wie mit einem Mantel.
Er ist der, der richtet und rettet. Im Epheserbrief entfaltet Paulus die Rüstung Gottes noch detalierter:
13 Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt.
Es ist der Gürtel der Wahrheit, der Panzer der Gerechtigkeit, die Schuhe der Bereitschaft zum Frieden, der Schild des Glaubens, der Helm der Hoffnung, das Schwert des Wortes. (Epheser 6,13) Das ist kein Kriegsgetöse, sondern das Bild einer wehrhaften Liebe, die dem Bösen widersteht, ohne selbst böse zu werden.
4. Jochen Klepper – Advent im Schatten und im Licht
Nun hat Jochen Klepper das ganze in ein Lied gegossen, was viele von uns mit Advent verbinden. „Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nicht mehr fern.“ Auch für mich ist es eines der schönsten Adventslieder, weil es soviel geistliche Tiefe hat. Was mir an diesem Lied so kostbar ist: Es verklärt diese Nacht nicht. „Noch manche Nacht wird fallen auf Menschenleid und -schuld.“ Das ist ehrlich. Aber Jochen Klepper lässt uns nicht im Dunkel. „Doch wandert nun mit allen der Stern der Gotteshuld.“ Er schreibt nicht: Irgendwo da draußen glänzt etwas und irgendwelche Lichter strahlen. Er sagt: Er wandert mit uns. Und dann diese leise, tröstliche Linie: „Beglänzt von seinem Lichte hält euch kein Dunkel mehr. Von Gottes Angesichte kam euch die Rettung her.“ Advent ist nicht: Wir zünden da ein bisschen Stimmung an. Advent ist: Sein Licht fällt auf uns. Und das verändert, wie wir sehen – Gott, ja Gott, den Nächsten, und uns selbst.
5. Eine kleine Geschichte – die stärkste Waffe des Lichts
Eine kurze Geschichte, wie Liebe zur „Waffe des Lichts“ wird. Durch die Liebe wurden mehr Siege errungen als durch Krieg. Ein Beispiel dafür ist die Zigeunermissionarin Gertrud in Hamburg. Sie war in den 1960er und 1970er Jahren mit das Werkzeug Gottes dafür, dass es zu einem geistlichen Aufbruch unter den Sintis und Roma kam. Am Anfang ihrer Missionsarbeit unter den Zigeunern warfen ihre Gegner mit grossen Steinen ihre Fensterscheiben ein. Sie hat all diese Steine aufbewahrt und auf jeden einen christlichen Spruch oder Bibelvers geschrieben, zum Beispiel «Gott ist Liebe» oder «Jesus liebt dich». Es sind etwa 70 Steine. Das war ihre Reaktion ihren Feinden gegenüber. Alle Steinewerfer haben später zum Glauben an Jesus Christus gefunden.
6.Nun was heißt Advent für uns heute?
Advent ist Weckzeit. Es geht nicht darum, mehr zu fühlen, sondern darum, wach zu handeln. Drei kleine Schritte – ich nenne sie „Benennen, Bekennen, Bekleiden“:
Benennen: Nehmt Euch heute einen Moment der Stille. Benennt Euch vor Gott ein „Nachtwerk“, das bei Euch hängen geblieben ist. Keine Liste, kein Katalog. Eins reicht. Vielleicht ein zäher Groll. Vielleicht eine Gewohnheit, die andere verletzt. Vielleicht Trägheit, wo ein Besuch dran wäre.
Bekennen: Sagt es Gott. Ohne Ausreden, ohne Selbstentschuldigung. „Herr, das ist Nacht. Ich will aufwachen. Wecke mich.“ Das genügt. Es ist erstaunlich, wie viel Licht schon darin liegt, die Dinge vor Gott beim Namen zu nennen.
Bekleiden: Legt Euch eine „Licht-Gewohnheit“ für diese Woche fest. Gerade die Adventszeit ist dafür eine gute Zeit. Etwas Konkretes, Kleines. Ein Anruf. Ein Besuch. Ein versöhntes Gespräch. Ein täglicher Vers am Morgen. Ein kurzer Tages-Check am Abend: „Wo habe ich heute Licht gebracht?“
Und bitte: Verwechselt das nicht mit moralischer Selbstoptimierung. Das Entscheidende geschieht nicht, weil wir so tapfer sind, sondern weil der Tag nahe ist. Weil Christus kommt. Weil sein Licht auf uns fällt. Wir handeln nicht, um Gott gnädig zu stimmen. Wir handeln, weil wir in seinem Licht stehen.
7. Ein Wort zur Öffentlichkeit
Vielleicht fragen wir trotzdem: Was bringt das alles in einer Welt, in der die Schatten lang sind? Paulus ist Realist. Er schreibt an Menschen, die mit Staat, Steuern, Verwaltung, Konflikten zu tun haben. Liebe bleibt nicht im Inneren stecken. Sie hat ein öffentliches Gesicht. Sie zahlt fair. Sie nutzt Strukturen, um Recht zu schützen. Sie verzichtet auf private Rache. Sie sucht Frieden – nicht naiv, sondern nüchtern. Und sie weiß zugleich: Am Ende trägt nicht unsere Klugheit, sondern Gottes Kommen, Gottes Tag. Genau deshalb dürfen wir jetzt mutig und freundlich handeln. Der Advent trennt uns nicht von der Welt. Er sendet uns in sie – als Morgenmenschen Gottes.
8. Der Zuspruch
Zum Schluss möchte ich noch einmal Jochen Klepper zitieren – eine Zeile, die man mitnehmen kann in den Tag: „Der Morgenstern bescheinet auch deine Angst und Pein.“ Das ist Advent. Nicht: Deine Angst ist plötzlich weg. Sondern: Sie steht nicht mehr allein im Raum. Sie ist beleuchtet. Und im Licht des Angesichts Gottes schrumpft das, was uns übergroß erschien. Von Gottes Angesicht kam uns Rettung her. Darum: Lasst uns ablegen, was zur Nacht gehört. Lasst uns anziehen, was zum Tag passt. Lasst uns Christus anziehen.
Und wenn Ihr dann morgen früh kurz vor oder nach sechs aus dem Haus geht, schaut ruhig noch einmal zum Himmel. Vielleicht ist da wieder dieser helle Saum. Dann könnt ihr euch erinnern: Es ist Weckzeit. Unser Heil ist näher als damals. Wir sind nicht mehr Leute der Nacht. Wir sind Kinder des Tages.
„Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.“
Amen.
Schlusssegen
Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe.
Der Gott des Lichts wecke euch zur Liebe.
Christus, der Morgenstern, erhelle eure Wege.
Der Heilige Geist mache euch wachsam und nüchtern
und rüste euch mit den Waffen des Lichts.
Er stärke eure Hände zum Guten,
bewahre eure Herzen in der Hoffnung
und halte euch in seinem Frieden.
So segne euch der dreieinige Gott,
der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Amen.
Lieder:
Morgenstern - Albert Frey
Wie schön leuchtet der Morgenstern
Die Nacht ist vorgedrungen
Freude bricht sich Bahn (Wenn der König kommt)
Wegebner
Tochter Zion
Macht hoch die Tür
Mit Ernst, o Menschenkinder
vielleicht nicht so bekannt:
Licht der Liebe (Ein Licht geht uns auf)
