2026-01-04 Predigt
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Bist du ein gesundes Gemeindemitglied Teil 4
Bist du ein gesundes Gemeindemitglied Teil 4
Ein gesundes Gemeinde Mitglied
… hört auf Gottes Wort
… ist ein bibeltreuer Theologe
… ist vom Evangelium durchdrungen
… hat eine echte Bekehrung erlebt
… evangelisiert anhand der Bibel
… setzt sich für Gemeinde ein
… ist bereit für Korrektur
… ist ein Jünger der geistlich wächst
… ist ein demüter Nachfolger
… ist ein Gebetskämpfer
Ein gesundes Gemeindemitglied ist ein Jünger der geistlich wächst
Ein gesundes Gemeindemitglied ist ein Jünger der geistlich wächst
Wenn ein Kind sich geistig nicht entwickelt kommt es zu einer dauerhaften Beeinträchtigung der Kognitiven Funktionen, und wir nennen diese Menschen dann geistig Behindert.
Diese Menschen brauchen im Alltag Hilfe, obwohl sie genauso liebenswert sind wie jeder Mensch. (Manchmal denkt man sie wären sogar noch liebenswerter).
Wie nennen wir nun Christen,
die sich geistlich nicht weiter entwickelt?
Es ist nicht normal, wenn es keine Weiterentwicklung gibt.
Die natürlich Entwicklung ist Wachstum, wenn auch nicht stetig.
Der Schreiber des Hebräerbriefes kannte auch schon solche Geschwister, bei denen es den Anschein hatte sie blieben am Anfang stecken.
Und er nennt auch gleich den ersten und zweiten Wachstums-Hemmer
Darüber hätten wir noch viel zu sagen; aber es ist schwer, weil ihr so harthörig geworden seid.
In einer anderen Übersetzung lesen wir
Darüber wäre nun noch viel zu sagen, doch ist es nicht leicht, es euch klarzumachen; denn ihr seid im geistlichen Hören so stumpf geworden.
Und noch eine dritte Übersetzung
Darüber haben wir noch viel zu sagen; allerdings wird es schwierig sein, euch diese Dinge zu erklären, weil ihr in letzter Zeit so wenig Interesse daran zeigt; es ist geradezu, als wärt ihr schwerhörig geworden.
Einer der Gründe ist wir stumpfen ab, wir haben das Gefühl wir kennen schon alles und deshalb werden wir schwerhörig.
In unserer Gesellschaft, besonders unter den Jüngeren, wird stetig nach Neues gefragt. Man kann da schnell das Interesse verlieren wenn man immer das Gleiche hört.
Oder aber auch das “Christsein” ist eine Gewohnheit geworden, und deshalb lassen wir keine Veränderungen mehr zu.
In diesen Fällen ist es wichtig dass wir uns neu bekehren, neu ausrichten.
Ein weiterer Wachstums-Hemmer
Ist die Leistungsfalle.
Wir bekehren uns sind Feuer & Flamme, machen alles mit was irgendwie geht und merken nicht wie wir uns mehr und mehr durch unser Tun für Jesus identifizieren. Wenn unsere Taten christliche Rechtfertigung werden, wächst unser Ego, nicht unser Glaube.
Der vierte Wachstums-Hemmer wird auch von unserem Ego produziert.
Der Pharisäer stellte sich hin und betete für sich: ‚Ich danke dir, Gott, dass ich nicht so bin wie die anderen Menschen, all diese Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder dieser Zolleinnehmer dort.
Wir vergleichen uns anderen und halten uns für Besser, oder wir meinen wir hätten mehr Wachstum als andere oder anders gesagt wir fangen an andere zu beurteilen.
Dagegen können wir uns schützen in dem wir uns ein paar Zeilen von Jonathan Edwards, einen Prediger aus den 18.Jahrhundert, zu eigen machen:
„Ich bin entschlossen, in jeder Hinsicht, in Wort und Tat, so zu handeln als sei niemand anders so niederträchtig wie ich selbst und als hätte ich die gleichen Sünden begangen, die gleichen Schwachheiten oder Fehler an mir, wie jeder andere; und dass das Wissen um die Fehler der Anderen in mir nichts als Scham über mich selber hervorruft, um es so zu einer Gelegenheit für mich zu machen, meine eigenen Sünden und mein eigenes Elend vor Gott zu bekennen!“
Kommen wir nun zu den Dingen die uns helfen zu wachsen.
Paulus schreibt an die Philipper
Ich will nicht behaupten, das Ziel schon erreicht zu haben oder schon vollkommen zu sein; doch ich strebe danach, das alles zu ergreifen, nachdem auch Christus von mir Besitz ergriffen hat. Nein, ich bilde mir nicht ein, es schon geschafft zu haben, Geschwister; aber eins steht fest: Ich vergesse das Vergangene und schaue auf das, was vor mir liegt. Ich laufe mit aller Kraft auf das Ziel zu, dem Siegespreis der himmlischen Welt entgegen. Dazu hat Gott uns durch Christus Jesus berufen.
Ich laufe dem Ziel entgegen, jeden Tag neu.
Ich strebe nach Wachstum, jeden Tag neu.
Ich ermutige mich sehr häufig zum geistlichen Wachstum in dem ich einen Satz zu mir selber sage:
“Ich kann noch nicht auf dem Wasser laufen” – diese Aussage spornt mich an, weil ich lernen möchte übers Wasser zu gehen.
Geistliches Wachstum wird durch mehrere wesentliche Aspekte gefördert.
Wachstum ist ein Zeichen für Leben - ähnlich wie bei Bäumen und Tieren, die aufhören zu wachsen, wenn sie sterben.
Das Ziel ist nicht oberflächliches Wachstum, sondern Gottähnlichkeit, bei der man Jesus immer ähnlicher wird - in Haltung, Denken, Reden und Handeln.
Zentrale Elemente dieses Wachstums sind: Die richtige Verbindung der Gemeindemitglieder untereinander, sodass jeder in seinem Maß zur geistlichen Entwicklung beitragen kann.
Dabei spielt Disziplin eine entscheidende Rolle - insbesondere das Lesen, welches geistliches Wachstum stark fördert. Jüngerschaft bedeutet letztlich, bereit zu sein zu lernen. Wichtig ist dabei, dass dieses Wachstum nicht der Selbstverherrlichung dient, sondern Gott Ehre bringt und ihm die Möglichkeit gibt, sich der Welt zu offenbaren.
Konkret bedeutet dies, nicht aus eigener Kraft, sondern durch Gottes Geist zu leben und in der Gnade und Erkenntnis Jesu zu wachsen.
Geistliches Wachstum wird durch Beziehungen gefördert, in denen man zueinander ungeschützt ehrlich ist.
Von ihm her wird nämlich der ganze Leib zusammengefügt und durch jedes verbindende Gelenk zusammengehalten. Das geschieht in der Kraft, die jedem der einzelnen Teile zugemessen ist. So lässt Christus seinen Leib heranwachsen, dass dieser sich selbst aufbaut in Liebe.
Der Text beschreibt das geistliche Wachstum des Leibes Christi, das durch die Verbindung der Glieder untereinander und mit Christus als Haupt gefördert wird. Jedes Glied hat eine spezifische Aufgabe und trägt zur Einheit und zum Wachstum in Liebe bei. Die richtige Funktion der „Gelenke“ ist entscheidend für die Gemeinschaft und das Wachstum der Versammlung.
In seiner göttlichen Macht hat er uns alles geschenkt, was wir zu einem Leben in liebevoller Ehrfurcht vor Gott brauchen. Er hat uns den erkennen lassen, der uns durch ‹seine› eigene Herrlichkeit und Wundermacht berufen hat. So hat er uns das Größte und Wertvollste überhaupt geschenkt: Er hat versprochen, dass ihr Anteil an seiner göttlichen Natur bekommt. Denn ihr seid ja schon dem Verderben entkommen, dem diese Welt durch ihre Leidenschaften verfallen ist. Deshalb müsst ihr nun auch allen Fleiß daransetzen, eurem Glauben ein vorbildliches Leben beizufügen und diesem Leben die Erkenntnis. Der Erkenntnis muss die Selbstbeherrschung folgen, der Selbstbeherrschung die Geduld und der Geduld die liebevolle Ehrfurcht vor Gott. Diese Ehrfurcht wiederum führt zur geschwisterlichen Liebe und aus der geschwisterlichen Liebe die Liebe überhaupt. Je mehr ihr in dieser Hinsicht vorankommt, desto mehr wird sich das auswirken und Frucht bringen, und ihr werdet unseren Herrn Jesus Christus immer besser erkennen. Wer das alles aber nicht hat, ist blind oder doch sehr kurzsichtig. Er hat vergessen, dass Gott ihn von seinen früheren Sünden gereinigt hat. Ihr müsst deshalb alles daransetzen, liebe Geschwister, eure Berufung und Erwählung festzumachen. Dann werdet ihr auch nicht ins Stolpern kommen, und Gott wird euch die Tore weit öffnen und euch in das ewige Reich unseres Herrn und Retters Jesus Christus einziehen lassen.
Der Textabschnitt behandelt das Thema des geistlichen Wachstums im Glauben. Petrus betont, dass der Glaube ein Fundament ist, auf dem die Gläubigen aufbauen müssen, um in der Gottseligkeit zu wachsen. Er ermutigt die Leser, Fleiß aufzuwenden, um Tugenden wie Erkenntnis, Selbstbeherrschung, Ausharren, Gottseligkeit, Bruderliebe und Liebe zu entwickeln. Diese Tugenden sind miteinander verknüpft und fördern ein gesundes geistliches Wachstum. Petrus erklärt, dass Gottes göttliche Kraft den Gläubigen alles gegeben hat, was sie für ein Leben in Gottseligkeit benötigen. Zudem wird die Bedeutung des Wortes Gottes, des Heiligen Geistes, der Gemeinschaft der Gläubigen und des Gebets hervorgehoben. Ein aktives Streben nach diesen Tugenden führt zu Fruchtbarkeit im Glauben und zur Gewissheit der Erwählung, während Stillstand im Glauben als gefährlich angesehen wird.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Beichte.
Bekennt also einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Das Gebet eines Gerechten ist wirksam und vermag viel.
Wer seine Sünden verheimlicht, dem geht es nicht gut. Doch wer sie bekennt und von ihnen lässt, über den erbarmt sich Gott.
Viele, die zum Glauben gekommen waren, kamen jetzt und bekannten, auch solchen Praktiken betrieben zu haben.
Unsere Sünden blockieren das geistliche Wachstum, besonders wenn die Sünde im verborgenen bleibt.
Wir können also Zusammenfassen:
Die Beichte spielt eine entscheidende Rolle für geistliches Wachstum.
Sie wird mit dem Ausatmen verglichen, das notwendig ist, um Platz für das Einatmen von geistlicher Nahrung, wie der Bibel, zu schaffen.
Durch das Bekennen von Sünden wird man rein und empfängt den Geist Gottes, was das geistliche Leben fördert.
Das geistliche Wachstum erfolgt durch die Kombination von drei zentralen Faktoren:
der Beschäftigung mit der Bibel,
geistlicher Begleitung durch einen festen Ansprechpartner
und der Praxis geistlicher Übungen.
Diese Elemente unterstützen und beschleunigen den Reifungsprozess im Glauben, wobei Gottes souveräne Handlung und unser aktives Mitwirken in einem Spannungsverhältnis stehen.
Ein gesundes Gemeindemitglied ist ein demütiger Nachfolger
Ein gesundes Gemeindemitglied ist ein demütiger Nachfolger
Demut, ist etwas was uns Gott gerne schenkt wenn wir ihn bitten, und ihm Raum geben.
Solange wir Demut nur als Selbsterniedrigung als uns selber schlecht machen sehen solange kann Demut in uns nicht groß werden.
Jesus ist, wie in allen Punkten, das beste Beispiel.
Er ging noch ein paar Schritte weiter, warf sich nieder, das Gesicht auf dem Boden, und betete: „Mein Vater, wenn es möglich ist, dann gehe dieser Kelch an mir vorbei! Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst.“
Ich habe deine Herrlichkeit hier auf der Erde sichtbar gemacht. Ich habe das Werk vollendet, das du mir aufgetragen hast.
Die Lebenszeit Jesu auf Erden war erfüllt vom Willen des Vaters.
Genauso lebte es Paulus nach seiner Bekehrung.
Nicht mehr ich bin es, der lebt, nein, Christus lebt in mir. Und solange ich noch dieses irdische Leben habe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mir seine Liebe erwiesen und sich selbst für mich hingegeben hat.
Und es gilt auch für uns
Oder wisst ihr nicht, dass alle von uns, die auf Christus Jesus getauft wurden, in seinen Tod eingetaucht worden sind?
Demut ist folglich nicht Selbsterniedrigung, sondern das wissen es geht nicht mehr um mich, sondern um den der mich besiegt hat Christus, der lebendige Sohn Gottes.
Demut entsteht aus dem Wissen ich bin besiegt, Christus lebt in mir, nicht mehr mein Wille sondern dein Wille geschehe.
Demut ist also eine Wachstums-Komponente der Bekehrung über die wir schon gesprochen haben.
Eine Geschichte die verdeutlicht wie man reagiert, wenn man von Jesus besiegt wurde.
Eines Tages begegnete einem jungen Moslem Jesus in einem Traum. Daraufhin suchte er einen Pfarrer auf und wollte sich bekehren. Dieser entgegnete ihm jedoch:
“Weißt du, was das für dich bedeutet? Du wirst in große Schwierigkeiten gerate, Deine Familie wird sich von dir abwenden, du wirst deinen Job verlieren und womöglich steht dein Leben auf dem Spiel.”
Der junge Mann beugte sich mit strahlenden Augen zum Pfarrer:
“Du hast wahrscheinlich noch nie Jesus gesehen, oder”
Wenn wir Jesus erkennen, ist alles andere nur noch Nebensache.
Wenn wir Jesus erkennen, sind wir besiegt.
Also ein gesundes Gemeindemitglied ist jemand der, von Jesus, besiegt ist.
Wir kommen zu letzten Abschnitt der Predigtreihe:
Ein gesundes Gemeindemitglied ist ein Gebetskämpfer
Ein gesundes Gemeindemitglied ist ein Gebetskämpfer
Ihr stimmt sicher alle zu, dass das Gebet wichtig ist für jeden Christen. Und trotzdem hält sich die Begeisterung in Grenzen, wenn man fragt wer will heute beten.
Beten scheint eine freudlose Pflicht zu sein und oft sehr erfolglos.
Deshalb machen wir ein Blick zurück zu den Anfängen der Christenheit.
Diese alle blieben beständig und einmütig im Gebet und Flehen, zusammen mit den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern.
und noch eine weitere Bibelstelle
Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten.
Wir sehen hier wie wichtig den Jüngern und den ersten Christen das Gebet war. Und wie wichtig es uns sein sollte.
In beiden Versen geht es um das gemeinschaftliche Gebet.
Beim ersten Vers war es das Warten auf den Heiligen Geist, und sie flehten einmütig, weil sie Sehnsucht hatten nach dem Tröster.
Beim zweiten Vers war die Gemeinde um 3000 Personen gewachsen (nach der Rede des Petrus) gewachsen und sie blieben im Gebet und die Folge war es kamen täglich Tausend dazu.
Wir sehen das gemeinschaftliche beten brachte viel Frucht.
Es waren alle daran beteiligt.
Was würde sich ändern, wenn alle Friedensheimer, die Sonntag zum Gottesdienst kommen, schon um 9:45 Uhr zum Gebet kommen, um für Wachstum zu beten?
Denkt mal darüber nach.
Das private Gebet im Kämmerlein, das kann keiner überprüfen, außer jeder Beter für sich.
Aber da gibt die Bibel auch Hinweise wie oft wir beten sollen.
Betet immerzu!
Freut euch, dass ihr Hoffnung habt. Bleibt standhaft, wenn ihr leiden müsst. Hört nicht auf zu beten.
Also allezeit Beten. Und um was sollen wir beten?
Bittet deshalb den Herrn der Ernte, mehr Arbeiter auf seine Felder zu schicken!“
Weitere Bibelstellen sagen wir sollen darum beten, dass wir Freimut zum evangelisieren haben. Wir sollen für die Kranken beten. Und alle unsere Gebete sollen mit Dank erfüllt sein.
Wir sollen auch dafür beten, dass Gott uns Gaben schenkt, oder dass er uns bewusst macht wozu er uns berufen hat.
Außerdem sollen wir alle Sorgen auf ihn werfen, und anschließend Sorgenfrei sein!
Wir sehen an der Aufzählung, beten ist nicht nur reden mit Gott, beten ist Beziehungspflege.
Wenn uns Dinge besonders wichtig werden, von denen wir Wissen sie sind mit Gottes Willen konform, dann sollten wir Gott immer wieder damit “nerven” weil wir eben darum kämpfen.
Ein Gebetskämpfer zu werden erfordert Entschlossenheit, Ausdauer und geistliche Disziplin. Jesus selbst fordert uns auf, im Gebet zu wachen, und der Gebetskampf ist nicht ohne Schwierigkeiten. Ein Gebetskampf bedeutet, mit den Anliegen mitzuleiden, sich durch Hindernisse durchzukämpfen und wachsam zu sein, indem man Nöte vor dem Geist des Gebets ausbreitet.
Für das Gebet gibt es verschiedene Verhaltensregeln:
Nicht plappern wie die Heiden, damit ist gemeint nicht auswendig gelernte Gebete runter leiern.
Gebet ist mein reden zu Gott meinen Vater er versteht meine Sprache.
In jedem Gebet sollte immer Lob, Dank und Anbetung vorhanden sein.
Unsere Gebete sollte in Demut geschehen, sollte unsere Abhängigkeit von Gott zeigen.
Es bleibt noch die Frage offen ist wie kann das Gebet uns zum Bedürfnis werden?
Dazu noch eine Bibelstelle.
Weil ihr nun Söhne seid, gab Gott euch den Geist seines Sohnes ins Herz, der „Abba! Vater!“ in uns ruft.
Wir können gar nicht aus uns heraus beten, es ist der Geist des Sohnes der in uns betet.
Solange es unsere Pflicht ist zu beten, wird keine Freude aufkommen.
Wenn ihr aber Stille werdet und den sprechen lässt der in eurem Herzen wohnt, wird beten zu einer Kraftquelle.
Deshalb versucht es mal zu Hause im stillen Kämmerlein und betet folgendes Gebet:
Jesus ich weiß du lebst in mir, und du hast stetig dieses Bedürfnis mit dem Vater zu reden,
führe du mich durch meine Gebete. Ich möchte diese Freude der Kindschaft in meinem Alltag spüren.
Amen
Fragen
Warum ist geistliches Wachstum so wichtig?
Welche Wachstums-Hemmer wurden in der Predigt erwähnt und fallen dir weitere ein
Wie kannst du die Bedeutung der Gemeinschaft im Gebet in deiner Gemeinde fördern?
