Jesus ist König

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Einleitung ins Thema: Interesse wecken

Meine Frage für dieses neue Jahr ist: wem dienst du? Irgendwem oder irgendwas dient jeder Mensch. Dienst du unserem Land? Dienst du deiner Arbeit? Dienst du deinen eigenen persönlichen Interessen? Dienst du deinen Begierden? Dienst du deinem Fleisch? Dienst du der Sünde? Dienst du deiner eigenen persönlichen Überzeugung? Dienst du einer bestimmten Lehre? Wem dienst du?
Lasst uns eine Bibelstelle lesen:
Revelation 19:16 SLT
Und er trägt an seinem Gewand und an seiner Hüfte den Namen geschrieben: »König der Könige und Herr der Herren«.
In diesem Vers finden wir die einzig richtige Antwort. Jesus ist König. Er ist König aller Könige. Diesem König will ich alleine dienen. Jesus ist Herr. Er ist Herr aller Herren. Diesem Herrn möchte ich alleine dienen.
In meiner Predigt heute möchte ich anschauen was es bedeutet das Jesus König ist. Ich möchte anschauen was es bedeutet wenn Jesus mein König ist. Und ich möchte anschauen was es bedeutet wenn Jesus unser König ist.
Ich will zum Start ein passendes Gedicht zum Thema vorlesen von Philipp Friedrich Hiller aus dem Jahr 1757 das uns einen schönen Einstieg n das Thema zeigt.
Jesus Christus herrscht als König
1. Jesus Christus herrscht als König,
Alles wird ihm untertänig,
Alles legt ihm Gott zu Fuß.
Aller Zunge soll bekennen,
Jesus sei der Herr zu nennen,
Dem man Ehre geben muss.
2. Fürstentümer und Gewalten,
Mächte, die die Thronwacht halten,
Geben ihm die Herrlichkeit;
Alle Herrschaft dort im Himmel,
Hier im irdischen Getümmel
Ist zu seinem Dienst bereit.
3. Gott ist Herr, der Herr ist Einer,
Und demselben gleichet keiner,
Nur der Sohn, der ist ihm gleich;
Dessen Stuhl ist unumstößlich,
Dessen Leben unauflöslich,
Dessen Reich ein ewig Reich.
4. Gleicher Macht und gleicher Ehren
Sitzt er unter lichten Chören
Über allen Cherubim;
In der Welt und Himmel Enden
Hat er alles in den Händen,
Denn der Vater gab es ihm.
5. Nur in ihm, o Wundergaben,
Können wir Erlösung haben,
Die Erlösung durch sein Blut.
Hört’s: das Leben ist erschienen,
Und ein ewiges Versühnen
Kommt in Jesus uns zugut’.
10. Jauchz ihm, Menge heil’ger Knechte,
Rühmt, vollendete Gerechte
Und du Schar, die Palmen trägt,
Und ihr Zeugen mit der Krone
Und du Chor vor seinem Throne,
Der die Gottesharfen schlägt.
Verfasser: Philipp Friedrich Hiller (1757)
Punkt 1 Was bedeutet es das Jesus König ist?
Jesus ist auf die Welt gekommen. Das haben wir vor einer Woche gefeiert. Aber es war keine Überraschung das er in die Welt gekommen ist. Gott hat das seid dem Sündenfall bis kurz bevor er als Mensch auf die Erde gekommen ist Prophezeit. Dabei hat er im Laufe der Zeit immer mehr offenbart. Auch das Königtum Jesu wurde immer wieder vorhergesagt und bekräftigt. Das erste mal wo wir davon lesen ist direkt im ersten Buch Mose:
Genesis 49,8-11 (Prophezeihung von Jesus als finaler König, er wird Schilo genannt(der Held oder Ruhebringende)
Genesis 49:8–11 SLT
Dich, Juda, werden deine Brüder preisen! Deine Hand wird auf dem Nacken deiner Feinde sein; vor dir werden sich die Söhne deines Vaters beugen. Juda ist ein junger Löwe; mit Beute beladen steigst du, mein Sohn, empor! Er hat sich gekauert und gelagert wie ein Löwe, wie eine Löwin; wer darf ihn aufwecken? Es wird das Zepter nicht von Juda weichen, noch der Herrscherstab von seinen Füßen, bis der Schilo kommt, und ihm werden die Völker gehorsam sein. Er wird sein Füllen an den Weinstock binden und das Junge seiner Eselin an die Edelrebe; er wird sein Kleid im Wein waschen und seinen Mantel in Traubenblut;
Aber wie sah denn nach Gottes vorstellung ein guter gottesfürchtiger König aus? Hat er von so einem König eine Beschreibung gegeben? Damit wir vielleicht erkennen wenn so ein König kommt oder es so einen König gegeben hat? Wir lesen in 5. Mose 17,14-20.
Dtn 17,14-20 (Gottes Anweisung wie ein gottesfürchtiger König aussehen sollte)
Deuteronomy 17:14–20 SLT
Wenn du in das Land kommst, das der Herr, dein Gott, dir gibt, und es in Besitz nimmst und darin wohnst und dann sagst: »Ich will einen König über mich setzen, wie alle Heidenvölker, die um mich her sind!«, so sollst du nur den zum König über dich setzen, den der Herr, dein Gott, erwählen wird. Aus der Mitte deiner Brüder sollst du einen König über dich setzen; du kannst keinen Fremden über dich setzen, der nicht dein Bruder ist. Nur soll er nicht viele Pferde halten und das Volk nicht wieder nach Ägypten führen, um die Zahl seiner Pferde zu vermehren, da doch der Herr euch gesagt hat: Ihr sollt nie mehr auf diesem Weg zurückkehren! Er soll auch nicht viele Frauen nehmen, damit sein Herz nicht auf Abwege gerät; auch soll er sich nicht zu viel Silber und Gold aufhäufen. Wenn er dann auf seinem königlichen Thron sitzt, so soll er eine Abschrift dieses Gesetzes, das vor den levitischen Priestern liegt, in ein Buch schreiben lassen. Und dieses soll bei ihm sein, und er soll darin lesen alle Tage seines Lebens, damit er lernt, den Herrn, seinen Gott, zu fürchten, damit er alle Worte dieses Gesetzes und diese Satzungen bewahrt und sie tut; dass sich sein Herz nicht über seine Brüder erhebt und er nicht abweicht von dem Gebot, weder zur Rechten noch zur Linken, damit er die Tage seiner Königsherrschaft verlängere, er und seine Söhne, in der Mitte Israels.
So ein König wie Gott ihn hier haben will, ist wirklich ein sonderbarer König. Erstens wird er von Gott ausgewählt. Das macht noch am meisten Sinn. Gott weiß am besten wer am geeignetesten ist. Also keine Demokratie.
Dann soll er auch nicht viele Pferde haben. Wofür waren damals Pferde am wichtigsten? Für die Elite der Armee. Das war die Stärkste Truppe. Und Gott sagt, der König soll nicht viele davon haben. Aus weltlicher Sicht macht das gar kein Sinn.
Er soll auch nicht viele Frauen haben, weil dadurch sein Herz auf Abwege gelangt. Und am Ende am interessantesten: Er soll nicht zu viel Silber und Gold anhäufen. Er soll keine irdischen Reichtümer suchen. Hier ist es wieder so: Aus weltlicher Sicht macht das gar kein Sinn. Man denkt ein König braucht viel Geld um sein Land gut zu verwalten.
Was soll er stattdessen machen?
Er soll im Gesetz forschen. Er soll gottesfürchtig sein und gottesfürchtig wandeln. Seine Heiligkeit soll sein Ziel sein.
Das ist ein echt ungewöhnlicher König. Wenn wir an die ganzen Könige denken die Israel hatte, gab es jemals so einen? Wenn ich den weisesten König denke, König Salomo, passt diese Beschreibung überhaupt nicht. Der hatte mehr Frauen als Gut und Böse, er war reicher als alle vor ihm und nach ihm. Er war der erste König Israels der in den Wegen Ägyptens gegangen ist und den Sklavendienst eingeführt hat. Und sein Ende im Götzendienst kennen wir. Das als Folge von seiner Sünde das Königreich gespalten ist und nur noch 2 Stämme übriggeblieben sind für die Königsnachkommen Davids. Und wenn wir die 2 unterschiedlichen Stammbäume Jesu anschauen, dann sehen wir das Jesus über Josef der aus der Linie Salomos war, der rechtmäßiger Thronerbe war, aber in dem Stammbaum in Lukas sehen wir das aufgrund von Salomos Sünde er nicht aus seinem Samen sondern aus dem Samen eines anderen Sohnes von König David und seinem Nachkommen Maria geboren wurde. Das ist der Grund wieso es diese zwei verschiedenen Stammbäume gibt.
Also erkennen wir das es keinen König gab der Gottes Anspruch gerecht geworden ist. Erst der Sohn Gottes hat als rechtmäßiger König kein Schätze auf dieser Welt anghäuft sondern sein kostbarstes, nähmlich sein Blut, für uns dahingegeben. Obwohl seine Jünger nur darauf gewartet haben wann den endlich seine physische Königsherrschaft anfängt, und einmal ihn eine Menschenmenge sogar mit Gewalt zum König krönen wollte, hat Jesus nicht ein Reich von dieser Welt auf diese Welt gebracht.
Und am Wichtigsten, er ist gekommen das Gesetzt zu erfüllen.
Punkt 2 Was bedeutet es in deinem persönlichem Leben wenn Jesus König ist?
Bibelstellen
Erklärung
Beispiel
Zusammenfassung
Punkt 3 Was bedeutet es, wenn in der Gemeinde Jesus König ist?
Bibelstellen
Erklärung
Beispiel
Zusammenfassung
Fazit
Zusammenfassung von den 3 Punkten
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Frage stellen wer ist Jesus: Gemeinde soll antworten Jesus ist König
Bibelstellen die man sich anschauen sollte:
Grundriss der Dogmatik Jesus als König

SCHLÜSSELSTELLEN

Reformed Dogmatics Chapter 4: Offices

In part, this is found already in the name Christ, “Anointed,” as was demonstrated above. In part, the offices are explicitly ascribed to Him (cf. Acts 2:22; Rev 1:5; 3:14; John 18:36;

Im Alten Testament hat der König die Herrschaftsgewalt über das Volk Israel inne. Im Neuen Testament wurde Jesus zum König der Juden geboren (

C. Das Amt als König

Als Gottes Sohn hat Christus selbstverständlich Anteil an der Allherrschaft Gottes. Davon zu unterscheiden ist jedoch das königliche Amt, das ihm als dem Mittler zuerkannt wurde. Seine Königsherrschaft hat zwei Aspekte: Christus ist sowohl der geistliche König der Kirche oder Gemeinde als auch König des ganzen Universums.

a) Seine geistliche Königsherrschaft

Hiervon spricht die Bibel an vielen Stellen:

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