1. Thessalonicher 4,13–18
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Einleitung
Einleitung
Wann wurdest du das letzte mal getröstet?
Bei mir war das garnicht solange her. Wir haben ja nach WOhnungen geschaut und in Anbetracht der Tatsache, dass die Zeit ja auch nciht unbedingt langsamer läuft, waren Myriam und ich durchaus im Stress die Unterkunft zu finden. Aber irgendwie ist das halt garnicht so einfach. Es gibt nicht so viele 4 Zimmer Wohnungen, vorallem kaum für uns bezahlbare im Großraum Köln. Bei der Suche nach einer passenden WOhnung waren meine Frau und ich dann durchaus immermal wieder etwas frustriert. Und dann kam es häufiger vor, dass MYriam halt eben bei den einschlägigen Plattformen nach eienr WOhnung gesucht hat und dann kam unsere Tochter zu ihr und zu mir und sie hat ja auch mit bekommen,d ass wir durchaus frustriert sind. Und sie hat uns beide dann getröstet. Mama, Papa, Gott hat eine WOhnung für uns. Das waren ihre WOrte und diese WOrte haben mir tatsächlich trost gespendet und mir Zuversicht gegeben.
Nun was ist echter Trost? Echter Trost zeuchnet e´sich ja häufig nicht nur über das aus, was gesagt wird, sonden auch darüber wie etwas egsagt wird. Wenn eine Person Präsent ist, ist das besser, als wenn man einfach nur eine Problemlösung vor den Kopf geknallt wird. Echter Trost zeichnet sihc auch in der ANerkennung und dem Mitgefühl aus. Echter Trost kommt auch durch die Verbindung. Eine Person trölstet einen dann, wenn sie Nähe zu einem aufbaut und nciht fern erscheint, sondern nah bei einem ist und vielleicht sogar mal mit einem weint.
Kurz gesagt: Echter Trost ist emotionales Dabeibleiben, auch wenn es ungemütlich ist.
Und trotzdem ist echter Trost mehr denk ich. Jedenfalls bei mir ist es so, dass mich etwas tröstet, wenn ich weiß, dass es stimmt und wahr ist. Deswegen lasse ich mich grundsätzlich auch ohne Probleme von dem Satz aus Römer 8,28 trösten
Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.
Das ist ja durchasu so, dass das viele nicht tröstet, weil sie es als eine t´distanzierte Floskel verstehen, mich hingegen tröstet das aber wirklich Uns so ähnlich mag das ja auch manchmal bei der Kindererziehung sein. Wenn ein Kind gerade in der Trotzphase ist und viel blöckt, dann sagebn manchmal andere Eltern, dass das nur eine Phase ist und besser wird und tatsächlich trölstet mcih das auch, weil ich weiß, dass es stimmt und das ist wahrheitsgemäß ist.
Nun warunm erzähle ich euch das? Heute geht es nämlich auch um einen Abschjnitt, indem Paulus die Gemeinde tröstet.
Bevor wir jedoch mit dem Text starten habe ich eine Frage an euch: Welche theologische Wahrheit tröstet euch, wenn ihr an eure verstorbenen Glauebnsgeschwister denkt?
Wir lesen zusammen 1.Thessalonicher 4,13-18
13 Wir wollen euch aber, Brüder und Schwestern, nicht im Ungewissen lassen über die, die da schlafen, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. 14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die da entschlafen sind, durch Jesus mit ihm führen.
15 Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zum Kommen des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind. 16 Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Ruf ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und die Toten werden in Christus auferstehen zuerst. 17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken, dem Herrn entgegen in die Luft. Und so werden wir beim Herrn sein allezeit. 18 So tröstet euch mit diesen Worten untereinander.
Nun ich denke die meisten hätten bei der Frage geantwortet: Sie sind bei Christus. Das Spannend ist, dass PÜaulus hier NICHT so tröstet. Er bezieht seinen Trost auf die Wiederkunft und die Auferstehung.
Bei diesem Abschnitt ist es garnicht so einfach, weshalb PAulus ihn überhaupt schreiben musste. Paulus war ja nur wenige WOchen in Thessaloniki und deshalb vermuten manche, dass es Paulus einfach nciht geschafft hätte über die Widerkunft Jesu und die künftige Auferstehung der gläubigen zu sprechen. Das ist jedoch nicht wirklich stichhaltig, denn wenn man sich den Brief anschaut, dass merkt man, dass Paulus vorher bereits immer mal wieder auf die PArusie oder auch auf daas jüngste Gericht eingeht und zwar in einer Art und Weise, die beiläufig ist, dass man davon ausgehen muss, dass er darü+ber shcon gesprochen haben muss. Und ehrlich gesagt ist es auch höchst unwahrshceinlich,d ass Paulus nicht über dei Auferstehung gesprchrochen hat, die so zentral zu seiner Theologie gehörte.
Man muss jedoch wissen, dass für das griechisch-römische Umwelt der Gedanke der Auferstehung wirklich befremdlich war und aus diesem Kontekt kam ja ein großtei der Gemeinde. Auferstehung war deshalb undektbar, weil der Körper als negativ angesehen wurde und somit war eine Endzeithofnung, wenn denn eine vorherrschte, bei den vorher ungläubigen Tehsslonikern unkörperlich. Der GEdanke an die Auferstehung zu glauben war für sie also wirklich herrausfordernd und deshalb waren sie hier auch leichter zu verunsichern.
Und dann dürfen wir nciht vergessen, dass die Gemeinde ja auch von angriffen attakiert wurde von jüdischen Menschen, die Jesus ablehnten und die somit auch den christlichen Glauben der Thessaloniker ins schwanken bringen wollten. Nun gibt es eine jüdisch apokayltische Schirft, die ungefähr zur Zeit des NT, eher etas später verfasst wurde, das 4.Esra Buch. Das ist eine jüdische Schrift, die zeigt, dass einige Juden durchasu pessimistischer waren. Es kann also durchaus sein, dass die Christen auch hier verunsichert wurden.
Lasst uns gemeinsam den Text ein bisscehn näher anschauen.
Hauptteil
Hauptteil
Jesu Sieg ist unser Trost
Jesu Sieg ist unser Trost
13 Wir wollen euch aber, Brüder und Schwestern, nicht im Ungewissen lassen über die, die da schlafen, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. 14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die da entschlafen sind, durch Jesus mit ihm führen.
15 Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zum Kommen des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind. 16 Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Ruf ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und die Toten werden in Christus auferstehen zuerst. 17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken, dem Herrn entgegen in die Luft. Und so werden wir beim Herrn sein allezeit. 18 So tröstet euch mit diesen Worten untereinander.
Dieser Text beinhaltet Verse, die über die Endzeit sprechen. Nun bei mir löst das immer so leicht ungute Gefühle aus, über solche Texte zu sprechen, weil ich in meinem Leben so viele Christen kennen gelernt habe, die sich in einer unguten Weise mit dem Thema Endzeit auseinadergesetzt haben. Da wird dann ein gernauer Farhplan gebildet von Ereignissen, die auf jedenFall so in dieser Reihenfolge erfolgen müssen und auf einmal ist man bei wirklich komplizierten Systemen. Die herranmgehesweise an das Thema ENdzeit ist da dann häufig von einer Neugierte begleitet. Das neue tesatement hat eine andere herrangehensweise. Das neue Testament stellt Endzeit immer in einen Rahmen, der von Trost und Ermahnung gekennzeichnet ist. Endzeit soll trösten und ermahnen - hier bei uns im Text trösten.
Ich finde das ist ein Rahmen, der wirklich relevant ist, denn wenn man sich anschaut wie Christen heute über Entrückung sprechen, dann verlassen Christen ganz häufig diesen Rahmen, in den diese LEhre aber nunmal hineingehört.
Die Christen in Theaaloniki hatten offenbar irgendwie Angst, dass die verstorben CHristen bei der Auferstheung nicht dabei sien könnten und auch nicht bei der Wiederkunft von CHristus. Und deshalb greift Paulus das Thema Wiederkunft und Aufertsheung hier auf. Spannend ist, dass die Hoffnung, die CHirsten hier vor Augen geführt wird bei der Auferstehung und der WIederkunft von CHristus liegt. Und hier brauchen wir wirklich auch eine Korrektur unser Theologie. Wir sagen: Mensch wenn ich an JEsus glaube, und ich sterbe, dann bin ich bei Jesus. Super Ende der GEschichte. Dabei vergessen wir, dass das nicht unsere Haupthoffnung ist. Das ist auch eine Hooffnung. Nun es gibt ja schon Stellen, die beschrieben, dass wir auch sirekt nach unserem Tod in einem glücklichen Zustand bei Gott sind, zum Beispiel in Philliper 1 und in 2. Korinther 5, aber die Haupothoffnung liegt bei der Aufertsheung. Und wisst ihr warum? zum einen liegt das daran, dass unsere Hoffnung in einerr ganzheitlichen Erlösung liegt. Nicht nur unsere Seele wird gerettet, sondern auch unser Körper. Zum anderen ist die biblische Hoffnung aber auch viel kollektiver und weniger indivudualistisch. Es geht nicht NUR darum, dass ich persönlich gerettet werde, sonder es geht um die Rettung von Gottes Volk, seiner Gemeinde. So wie du auch jetzt angewisen bist auf die Gemeinde, so wird es auch sien, wenn du gerettet wirst. Und da ist es halt total wichtig, dass alle Gläubiugen dabei sind. Und so wird es dann ja auch sein, wie Paulus beschriebt.
Wir kennen dieses Phneomen vielleicht aus FIlmen. Manchmal wird ein Film so aufgebaut, dass eine gemeinschaft von Leuten von den “bösen getrennt werden und sich dann so selbst durch beißen müssen. Immer in Lebensgefahr fragt sich die eine Partei, ob sie ihre Libsten wiedersehen werden. Und natürliuch gibt es dann am Ende meistens ein tolles Happy ENd, wo das böse besiegt wird und beide Parteien wieder zusammen finden. Man sagte mir ich solle Filme nicht allzusehr spoilern, deswegen mache ich das jetzt hier nicht, an welchen Film ich hier genau denke.
Aber wisst ihr in diesen Filmen wären die Antogonisten froh das Ende zu kennen. Das würde ihnen Hoffnung und trost geben. Nun wenn unser Leben ein Film wäre, dann würden wir einen fetten Spoiler in unserem Leben haben. Wir würden das Ende nämlich schon kennen. Und deshalb sollten wir uns gegenseitig trösten. Wir dürfen einander immerwieder mit dem Happy End unseres Lebens spoilern. Und das brauchen wir. Denn auch wir kennen ja die Trauer, wenn geliebte GEschwister von uns gehen uns sterben. Ich kenne die Sehnsucht mir machen verstorbebenen CHristen gemeinschaft zu haben und ich weiß, dass ich diese am Ende des FIlms wieder bei mir haben werde -und das gibt mir trost.
Jesu hat gesiegt
Jesu hat gesiegt
13 Wir wollen euch aber, Brüder und Schwestern, nicht im Ungewissen lassen über die, die da schlafen, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. 14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die da entschlafen sind, durch Jesus mit ihm führen.
15 Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zum Kommen des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind. 16 Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Ruf ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und die Toten werden in Christus auferstehen zuerst. 17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken, dem Herrn entgegen in die Luft. Und so werden wir beim Herrn sein allezeit. 18 So tröstet euch mit diesen Worten untereinander.
Nun woher wissen wir, dass das ENde so sien wird, wie es sien wird? Wir wissen es, weil Jesus beriets gesiegt hat. Das wird in Vers 14 so gut deutlich. 14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die da entschlafen sind, durch Jesus mit ihm führen. Der Tod und die Auferstehung von jesus hat was mit der Endzeit zu tun, denn hier hat Jesus bereist den Sieg erungen und hier hat er beriets bewiesen, dass er auch seine JÜnger auferstehen lassen wird. Paulus beshcriebt hier einen direkten Bezig. Jesus ist gestorben und Aufertsanden, DAMIT auch wir auferstehen werden. Das hat Jesus nicht gemacht, weil ihm langweilig war, sondern weil er uns in seiner Liebe gerettet hat - wir sind ihm wichtig. jesus ist sozusagen die erstlingsfrucht, so wird das in 1.Kor 15,20-23 beschrieben.
Stell dir keinen speziellen Baum vor, sondern einfach einen Apfelbaum oder einen Weinstock:
Der erste Apfel: Im Frühsommer hängen hunderte grüne, harte Äpfel am Baum. Plötzlich wird einer rot und süß. Das ist die Erstlingsfrucht.
Die Garantie: Wenn du diesen einen roten Apfel siehst, weißt du zwei Dinge:
Der Baum ist lebendig (nicht tot).
Was mit diesem einen Apfel passiert ist, wird unweigerlich mit allen anderen Äpfeln an diesem Baum auch passieren. Es ist nur eine Frage der Zeit.
Die Einheit: Alle Äpfel hängen am selben Baum und ziehen ihr Leben aus derselben Wurzel. Sie sind eine Schicksalsgemeinschaft.
Unsere Hoffnung ist also mit dem Kreuz und der Aufertsehung unweigerlich und ganz eng verbunden. Wir haben Hpffnung, weil wir hieran glauben und daran festhalten. Wir werden nciht gerettet, weil wir tolle MEnshcen sind, sondern weil Jesus für uns gestorben und aufertsanden ist, obwohl wir das nicht waren. Deshalb ist es so wichitg, dass wir immer schön beim Kreuz und beim Grab bleiben, denn hier ist die Quelle unser Hoffnung und die Zuverischt usner Hoffnung begründet.
Jesu wird siegen
Jesu wird siegen
13 Wir wollen euch aber, Brüder und Schwestern, nicht im Ungewissen lassen über die, die da schlafen, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. 14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die da entschlafen sind, durch Jesus mit ihm führen.
15 Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zum Kommen des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind. 16 Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Ruf ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und die Toten werden in Christus auferstehen zuerst. 17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken, dem Herrn entgegen in die Luft. Und so werden wir beim Herrn sein allezeit. 18 So tröstet euch mit diesen Worten untereinander.
Paulus geht nun über zu dem zukünfitgen Sieg von JEsus. Er beschriebt hier ein kollektives Ereignis. Jesus kommt wieder vom himmel herab und gleichzeitig werden die Toten wieder lebendig und sie gehen zusammen mit den gläubigen, die dann noch leben, Jesus entgegen. All das passiert mit einem Ziel, das in Vers 17 beschrieben wird: Und so werden wir beim Herrn sein allezeit. Das ist der Kernpunkt, hierrauf läuft alles hinaus. Das beste was uns passieren kann und wird ist, dass wir in einer ganz engen und wohltuenden Geminschaft mit CHristus leben. Wir als Gemeinde mit ihm zusammen. Und das wird richtig imposant beschrieben. Diese Verse sind eigentlich dafür gedacht gesehen zu werden. Ein engel bläast hefitg in eine Posaune und wir werden Christus entgegen gehen, ihm, der als triumphaler Herrscher hier uns entgegenkommt. Vondaher glaube ich auch, dass hier diese Entrückung viel unspektakulärer und zugleich viel schöner ist, als es manche denken.
Das man einem König entgegenkommt, dass kannte man damals. Einem siegreichen König ging man entgegen, weil seib Sieg zahlreiche gute FOlgen für einen hatte. Und durch das entgegenkommen mit einem Freudenzug wurde das richtig gefeiert.
Oder das kannte man von Hochzeiten. Da sind die Jungfrauen dem Bräutigam entgegengekommen, um ihn nach HAuse abzuholen. Das weird übrigens so in Mt 25,6 beschrieben.
In beiden Fällen hatte dieses entgegenkommen, dass Ziel die Gemeinschaft zu feiern und zu celibireren und dann ist man wieder gemeinsam seinen Weg gegangen. Dieses Bild, auf das Paulus hier zurückgreift legt also eigentlich eher nahe, dass die erlöste Gemeinde zusammen mit Jesus dann auf die Erde zurückkehrt und dort findet dann auch das letzte Gericht statt, was Paulus im Anshcluss an diesen Abshcnitt behandelt. ihr seht schon: Wenn das so stimmt, dann ist Endzeit denkbar einfach: Wiederkunft, Auferstehng, Verwandlung der gläubigen und das jüngste Gericht sind Ereignisse, die in einem Moment stattfinden werden. Das würde dann auch bedeuten, dass es keine sperate Trübsalzeit und kein irdisches Tausendjähriges Reich gibt, was auch tatsächlich meine Position ist, aber da denkt gut, da habt ihr natürlich Freiraum das anders zu sehen.
Viel wichtiger ist wie gesagt, dass diese Vereinigung mit CHristus uns trösten soll. Hey wir werden einmal als gesamte Gemeinde auferstehen, JEsus entgegenkommen und für immer mit ihm leben. ISt das nicht eine geniale Hoffnung und ein toller Trost?
Und ich finde hier deises Bild von der Hochzeit wirklich so toll und hilfreich, um die emotinale Ebene dieses Textes besser zu fassen. Bei unserer Hochzeit habe ich Myriam lange nciht gesehen und ich weiß noch genau wie genial der Koment war, als ich sie dann endlich im Hochzeitskleid gesehen habe. Da habe ich ja nur paat Stunden gewartet und doch waren das Stunden voller Freude und Erwartung und sie wurden bei weitem übertroffen. Und als man sich dann gesehen hat, war das so schön, die gemineschaft dann zu zweit zu genießen, für mich war das einer der schönsten Momente in meinem Leben.
So ein gefühl muss es sien, wenn Jesus wiederkommt. Dann werden wir ihn sehen, er gibt uns ewiges Leben, er wird alle Tränen abwischen.
Das ist eine Hoiffnung die dürfen wir haben, weil Jesus bereits auferstanden ist. Wir dürfen uns in dieser Hoffnung vertrauensoll an ihn wenden und voller Vorfreude auf das Ende von unserem Lebensfilm schauen und für dürfen den Spoiler genißen: Weil wir an JEsus glauben, wird der Film ein Happy End.
Ich bete mit uns.
