Sünde gegen den Heiligen Geist

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Markus 3,28–30 NLB
28 Ich versichere euch: Jede Sünde kann den Menschen vergeben werden und auch jede Gotteslästerung. 29 Wer aber gegen den Heiligen Geist lästert, dem wird niemals vergeben werden. Diese Sünde währt ewig.« 30 Das sagte er zu ihnen, weil sie behaupteten, er habe einen bösen Geist.
Unvergebbare Sünde entsteht nur dort, wo jemand zuvor vom heiligen Geist erleuchtet wurde. Nichterleuchtete können sie gar nicht begehen. Sie setzt zweitens den freiwilligen, dauernden Abfall von Gott voraus. Jemand, der nur zu Fall gekommen ist, rechnet nicht hierher. Wo immer noch Unruhe vom heiligen Geist her im Herzen ist, ist diese Sünde noch nicht begangen. Sonst würde der Geist den Betreffenden laufen lassen. Während wir also vom NT her die Tatsache eindeutig bejahen müssen, daß es unvergebbare Sünde gibt, sollten wir beim einzelnen Menschen äußerst vorsichtig damit sein
Matthäus-Evangelium (4.5. Jesu Worte über die Lästerung des heiligen Geistes, 12, 31–37) Was ist nun »Lästerung«? Entweder die Aussage, daß der heilige Geist es sei, während er es nicht ist; oder daß der heilige Geist es nicht sei, während er es ist
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