Abendmahl -Das Mahl des HERRN
Sermon • Submitted • Presented
0 ratings
· 8 viewsNotes
Transcript
Die Evangelien und deren Inhalt / Der Mensch prüfe aber sich selbst !
Die Evangelien und deren Inhalt / Der Mensch prüfe aber sich selbst !
Die Erklärungen zu den Evangelien und deren Inhalte, Ziele stammen aus dem Buch Jeschua Das Leben des Messias von DR.Arnold GFruchtenbaum ( Ariel Ministries 2017 )
Das Matthäus Evangelium
Das Matthäus Evangelium
Jesus, der Messias, der König der Juden
Jesus, der Messias, der König der Juden
Das Matthäus Envangelium wurde für die Juden geschrieben. Die Absicht von Matthäus war zu beweisen das Jesus der messianische, davidische König war. Die Juden hatten damit ein riesiges Problem.
Weil die Juden Jesus als messianischen König ablehnten und so die unverzeiliche Sünde begangen hatten, befand sich jetzt Jerusalem unter dem Gericht kommender Zerstörung.
Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot und segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst, dies ist mein Leib! Und er nahm einen Kelch und dankte und gab ihnen den und sprach: Trinkt alle daraus! Denn dies ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Ich sage euch aber, dass ich von nun an nicht mehr von diesem Gewächs des Weinstocks trinken werde bis zu jenem Tag, da ich es neu mit euch trinken werde in dem Reich meines Vaters. Und als sie ein Loblied gesungen hatten, gingen sie hinaus zum Ölberg.
Das Markus Evangelium
Das Markus Evangelium
Jesus, der Messias, der Knecht Gottes
Jesus, der Messias, der Knecht Gottes
Das Markus Evangelium wurde für die Römer geschrieben. In der Kultur der Römer zu jener Zeit galt ihr Hauptinteresse der Handlung. Die Handlung war für sie viel bedeutender, wichtiger als die Lehre die hinter der Handlung stand. Der ideale Römer war jemand der einen Auftrag möglichst schnell erledigte und auch sofort danach berichtete. Das Markus Evangelium ist voller Taten und stellt Jesus als einen Man der Handlung dar. Jesus wir von Markus als perfekten Diener oder Knecht Gottes dargestellt der eine Mission sofort und unverzüglich zu erledigen hatte.
Und während sie aßen, nahm er Brot, segnete, brach und gab es ihnen und sprach: Nehmt, dies ist mein Leib! Und er nahm einen Kelch, dankte und gab ihnen den; und sie tranken alle daraus. Und er sprach zu ihnen: Dies ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird. Wahrlich, ich sage euch, dass ich nicht mehr von dem Gewächs des Weinstocks trinken werde bis zu jenem Tag, da ich es neu trinken werde im Reich Gottes. Und als sie ein Loblied gesungen hatten, gingen sie hinaus zum Ölberg.
Das Lukas Evangelium
Das Lukas Evangelium
Jesus, der Messias, der Menschensohn
Jesus, der Messias, der Menschensohn
Lukas schrieb das Evangelium um das Mensch sein zu betonen für die Griechen. Die Griechen hatten hauptsächlich zwei Interessensgebiete.
Erstens der Ideale Mensch agil, selbstdiszipliniert und fit in Körper und Geist.Sie schwärmten für die Philosophie (Aristoteles, Sokrates ) und sie liebten die Athleten und deren Spiele ( Olympia,Istmische Spiele ).
Zweitens die Historische genauikeit welcher wir heute vieles Verdanken. Deshalb räumte Lukas in den ersten beiden Versen seines Evangeliums ein....
Da es nun schon viele unternommen haben, einen Bericht von den Ereignissen zu verfassen, die sich unter uns zugetragen haben, wie sie uns die überliefert haben, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes gewesen sind,
Lukas wurde erst durch den Dienst mit Paulus gläubig er war also kein AUGENZEUGE. Jesus war schon gestorben und auferstanden und aufgefahren. Das heisst die beiden Evangelien Markus und Matthäus waren schon im Umlauf im Lukas 1,3 lesen wir „hat es auch mir gut geschienen, der ich allem von Anfang an genau gefolgt bin, es dir, hochedler Theophilus, der Reihe nach zu schreiben,“ Die Motivation von Lukas war also die Geschehnisse in einer Weise auf zu zeigen wie es den Griechen gefiel .… der reihenach, nacheinander, in Ordnung.
Woher wusste Lukas um die Geschehnisse ? In der 2jährigen Gefangenschaft von Paulus war Lukas in der Gegend von Jerusalem auch hatter Kontakt und Zugang mit Markus und Matthäus genauso hatte er mit Maria der Mutter Jesus gesprochen welche ihm das Herz öffnete.
Lukas verband 3 Anliegen mit seinem Evangelium.
Sein erstes Anliegen war Jerusalem. Als Evangelist beschrieb er genau Was Jesus in dieser Stadt gesagt und getan hat. Er vermittelt Dinge die die anderen drei Evangelisten aus liessen
Sein zweites Anliegen waren die Heiden. Er hielt viele Einzelheiten von dem Dist Jesu unter den Heiden fest. Lukas begleitete Paulus viel auf seinen Evangelisationsreisen zu den Heiden.
Das Drittte Anliegen von Lukas waren die Frauen. Er allein hielt die Dienste fest, die Frauen mit, an oder von Jesus hatten.
Und er nahm Brot, dankte, brach und gab es ihnen und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Dies tut zu meinem Gedächtnis! Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sagte: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.
Das Evangelium nach Johannes
Das Evangelium nach Johannes
Jesus , der Messsias, der Sohn Gottes
Jesus , der Messsias, der Sohn Gottes
Das Jophannes Evangelium verfolgt ein evangelistisches Ziel, deshalb war das Ziel des Autors die Messianität von Jesus zu beweisen. Dies wird deutlich in den Versen Johannes 20,31 „Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.“ Johannes wollte die Verlorenen erreichen. Johannes wollte der Gemeinde ein Werkzeug zur Evangelisation in die Hand geben.
Wir finden jedoch auch zwei neben Themen:
Das Erste ist der Konflikt von Licht und Dunkelheit
Das Zweite Nebenthema zeigt das der Messias in der Absicht kam um den Vater zu offenbaren.
In allen seinen Predigten, Reden und Lehren offenbarte ER dem Menschen die Natur des Vaters.
Johannes 6,41–51 „Da murrten die Juden über ihn, weil er sagte: Ich bin das Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist; und sie sprachen: Ist dieser nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie sagt denn dieser: Ich bin aus dem Himmel herabgekommen? Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Murrt nicht untereinander! Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. Es steht in den Propheten geschrieben: »Und sie werden alle von Gott gelehrt sein.« Jeder, der von dem Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir. Nicht dass jemand den Vater gesehen hat, außer dem, der von Gott ist, dieser hat den Vater gesehen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, hat ewiges Leben. Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben das Manna in der Wüste gegessen und sind gestorben. Dies aber ist das Brot, das aus dem Himmel herabkommt, damit man davon isst und nicht stirbt. Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist; wenn jemand von diesem Brot isst, wird er leben in Ewigkeit. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt.“
Johannes 13,1–15 „Vor dem Passahfest aber, als Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, aus dieser Welt zu dem Vater hinzugehen – da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende. Und bei einem Abendessen, als der Teufel schon dem Judas, Simons Sohn, dem Iskariot, es ins Herz gegeben hatte, dass er ihn überliefere, steht Jesus – im Bewusstsein, dass der Vater ihm alles in die Hände gegeben und dass er von Gott ausgegangen war und zu Gott hinging – von dem Abendessen auf und legt die Oberkleider ab; und er nahm ein leinenes Tuch und umgürtete sich. Dann gießt er Wasser in das Waschbecken und fing an, die Füße der Jünger zu waschen und mit dem leinenen Tuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war. Er kommt nun zu Simon Petrus; der spricht zu ihm: Herr, du wäschst meine Füße? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, weißt du jetzt nicht, du wirst es aber nachher verstehen. Petrus spricht zu ihm: Du sollst nie und nimmer meine Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil mit mir. Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, nicht meine Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt! Jesus spricht zu ihm: Wer gebadet ist, hat nicht nötig, sich zu waschen, ausgenommen die Füße, sondern ist ganz rein; und ihr seid rein, aber nicht alle. Denn er kannte den, der ihn überlieferte; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein. Als er nun ihre Füße gewaschen und seine Oberkleider genommen hatte, legte er sich wieder zu Tisch und sprach zu ihnen: Wisst ihr, was ich euch getan habe? Ihr nennt mich Lehrer und Herr, und ihr sagt recht, denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und der Lehrer, eure Füße gewaschen habe, so seid auch ihr schuldig, einander die Füße zu waschen. Denn ich habe euch ein Beispiel gegeben, dass auch ihr tut, wie ich euch getan habe.“
Paulus der Pharisäer
Paulus der Pharisäer
Vor seiner Bekehrung ähnelte der Apostel Paulus einem islamistischen Dschihadisten: Er hasste das Christentum und tat alles in seiner Macht Stehende, um es auszulöschen. Gott hätte ihn gerechterweise vernichten können – so wie er es mit anderen tat, die sein Volk verfolgten. Viele (und auch er selbst) sahen in Paulus den am wenigsten aussichtsreichen Kandidaten für eine Bekehrung. Sich selbst beschreibt er als „beinahe nicht zu erretten“. Hätte er die Wahrheit erkannt und trotzdem weiter gegen Christus rebelliert, wäre er vielleicht nicht errettet worden: „[A]ber mir ist Erbarmung widerfahren, weil ich es unwissend im Unglauben getan habe“ (1Tim 1,13). In seiner rasenden Verfolgung der Christen glaubte Paulus, etwas Gutes zu tun, so wie viele es auch heute noch glauben.
In Anbetracht der Vorgeschichte des Paulus verwundert es nicht, dass Lukas von sehr erstaunten Reaktionen berichtet, als Paulus damit beginnt, anderen von Christus zu erzählen:
„Aber alle, die ihn hörten, staunten und sprachen: Ist das nicht der, welcher in Jerusalem die verfolgte, die diesen Namen anrufen, und der dazu hierher gekommen war, um sie gebunden zu den obersten Priestern zu führen?“ (Apg 9,21)
Auch in Jerusalem reagierten die Jünger Jesu so – „sie fürchteten ihn alle, weil sie nicht glaubten, dass er ein Jünger sei“ (Apg 9,26).
„Anbetung und Erstaunen erfüllen Paulus, wenn er darüber nachsinnt, wer Jesus ist und was er getan hat.“
Warum berichtet Paulus in diesem Brief von seiner eigenen Errettung? Weil er Timotheus vor Augen führen möchte, wie „die Gnade unseres Herrn … über alle Maßen groß [wurde] samt dem Glauben und der Liebe, die in Christus Jesus ist“ (1Tim 1,14). Anbetung und Erstaunen erfüllen Paulus, wenn er darüber nachsinnt, wer Jesus ist und was er getan hat. Paulus, einem Verfolger, wurde vergeben. Er wurde verwandelt und mit Glauben und Liebe erfüllt. Wenn Christus so etwas vollbringen kann, braucht Timotheus sich nicht um die Feindseligkeiten zu sorgen, denen er in Ephesus begegnen wird. Jesus Christus ist ihm und der Gemeinde in all ihren Bedürfnissen mehr als genug.
Die Absicht unseres Herrn, dass wir alle diesen zuversichtlichen Glauben teilen, ist eindeutig: „Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert, daß Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten, von denen ich der größte bin“ (1Tim 1,15). Darum ist unser Herr gekommen, und das vollbringt er noch immer: Er macht die Toten lebendig, die Bösen gut, die Schuldigen unschuldig. Er herrscht, um zu retten, zu verändern und zu heiligen. Paulus schreibt: „Aber darum ist mir Erbarmung widerfahren, damit an mir zuerst Jesus Christus alle Langmut erzeige, zum Vorbild für die, die künftig an ihn glauben würden zum ewigen Leben“ (1Tim 1,16). Paulus wurden Geduld und Gnade zuteil, damit wir Jesus sehen können. Während Paulus dem Bösen nacheiferte, eiferte Jesus seinem Dienst nach, dem Kreuz, dem Grab, der Auferstehung und der Himmelfahrt. Während Paulus im Bösen lebte, arbeitete Jesus, in Herrlichkeit thronend, an seiner Bekehrung und wartete geduldig auf die gelegene Zeit. Nachdem er Paulus verändert hatte, hörte Jesus nicht damit auf, seinen Diener mit Liebe und Geduld zu heiligen, damit wir voll Freude wissen dürfen, wie gut unser Herr und Erlöser heute und ewig ist.
Artikel von William VanDoodewaard
5. September 2023 — 3 Min Lesedauer EVANGELIUM21
Paulus schrieb den Korintherbrief mit dem Mahl des HERRN 1. Korinther 11,23–26
Das aber kann ich, da ich am Anordnen bin, nicht loben, dass eure Zusammenkünfte nicht besser, sondern schlechter werden. Denn erstens höre ich, dass Spaltungen unter euch sind, wenn ihr in der Gemeinde zusammenkommt, und zum Teil glaube ich es; denn es müssen ja auch Parteiungen unter euch sein, damit die Bewährten offenbar werden unter euch!
Wenn ihr nun am selben Ort zusammenkommt, so geschieht das doch nicht, um das Mahl des Herrn zu essen; denn jeder nimmt beim Essen sein eigenes Mahl vorweg, sodass der eine hungrig, der andere betrunken ist. Habt ihr denn keine Häuser, wo ihr essen und trinken könnt? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und beschämt die, welche nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch etwa loben? Dafür lobe ich euch nicht!
Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, nämlich dass der Herr Jesus in der Nacht, als er verraten wurde, Brot nahm, und dankte, es brach und sprach: Nehmt, esst! Das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird; dies tut zu meinem Gedächtnis! Desgleichen auch den Kelch, nach dem Mahl, indem er sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; dies tut, sooft ihr ihn trinkt, zu meinem Gedächtnis! Denn sooft ihr dieses Brot esst und diesen Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.
Wer also unwürdig dieses Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, der ist schuldig am Leib und Blut des Herrn. Der Mensch prüfe aber sich selbst, und so soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken; denn wer unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich selbst ein Gericht, weil er den Leib des Herrn nicht unterscheidet. Deshalb sind unter euch viele Schwache und Kranke, und eine beträchtliche Zahl sind entschlafen.
Denn wenn wir uns selbst richteten, würden wir nicht gerichtet werden; wenn wir aber gerichtet werden, so werden wir vom Herrn gezüchtigt, damit wir nicht samt der Welt verurteilt werden. Darum, meine Brüder, wenn ihr zum Essen zusammenkommt, so wartet aufeinander! Wenn aber jemand hungrig ist, so esse er daheim, damit ihr nicht zum Gericht zusammenkommt. Das Übrige will ich anordnen, sobald ich komme.
In Johannes lesen wir 1. Johannes 3,1 „Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen! Und wir sind es. Deswegen erkennt uns die Welt nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat.“
Paulus schreibt im 1. Petrus 2,9 „Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation, ein Volk zum Besitztum, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat;“
Ebenso lesen wir inm Römer 8,17 „Wenn aber Kinder, so auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir wirklich mitleiden, damit wir auch mitverherrlicht werden.“
Wenn wir nun diese 3 Verse zusammen nehmen sehen wir das Gott unser Vater uns seine Liebe schenkte uns zu seinen Kindern, seinen Erben und zu einem Königtum von Priestern und seinem Besitzum gemacht hat. Jetzt wissen wir wer wir sind nun lesen wir die Verse 17-34 im 1.Korintherbrief nochmals durch.…
Ein weiterer wichtiger Vers steht im Deuteronomium 5,16 „Ehre deinen Vater und deine Mutter, wie der HERR, dein Gott, es dir geboten hat, damit deine Tage lange währen und damit es dir gut geht in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt! –“ Wir sind Gotteskinder und hier gibt uns Gott einen klaren, eindeutigen Auftrag. Tun wir dies ? Tun wir dies wirklich aus ganzer Kraft und Liebe ?
Maleachi 1,6–14 „Ein Sohn ehrt den Vater und ein Knecht seinen Herrn. Wenn ich nun Vater bin, wo ist meine Ehre? Und wenn ich Herr bin, wo ist meine Furcht?, spricht der HERR der Heerscharen zu euch, ihr Priester, die ihr meinen Namen verachtet. Doch ihr sagt: »Womit haben wir deinen Namen verachtet?« Ihr, die ihr unreine Speise auf meinem Altar darbringt. Doch ihr sagt: »Womit haben wir dich unrein gemacht?« Indem ihr sagt: Der Tisch des HERRN, den kann man verachten. Auch wenn ihr Blindes darbringt, um es als Opfer zu schlachten, ist es für euch nichts Böses; und wenn ihr Lahmes und Krankes darbringt, ist es für euch nichts Böses. Bring es doch deinem Statthalter! Wird er Gefallen an dir haben oder dein Angesicht erheben?, spricht der HERR der Heerscharen. Und nun, besänftigt doch Gott, dass er uns gnädig ist! Wenn so etwas von eurer Hand geschieht, wird er da euretwegen das Angesicht erheben?, spricht der HERR der Heerscharen. Wäre doch nur einer unter euch, der die beiden Torflügel zuschlösse, damit ihr nicht umsonst auf meinem Altar Feuer anzündet! Ich habe kein Gefallen an euch, spricht der HERR der Heerscharen, und an einer Opfergabe aus eurer Hand habe ich kein Wohlgefallen. Denn vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang ist mein Name groß unter den Nationen. Und an allerlei Orten lässt man Opferrauch aufsteigen und bringt meinem Namen Gaben dar, und zwar reine Opfergaben. Denn mein Name ist groß unter den Nationen, spricht der HERR der Heerscharen. Ihr aber seid es, die ihn entweihen, indem ihr sagt: Der Tisch des Herrn, der kann unrein gemacht werden, und die Gabe für ihn, seine Speise, kann verächtlich behandelt werden. Und ihr sagt: Siehe, welche Mühsal! Und ihr missachtet ihn, spricht der HERR der Heerscharen, und bringt Geraubtes herbei und das Lahme und Kranke; so bringt ihr die Opfergabe. Soll ich Gefallen haben an dem, was von eurer Hand kommt?, spricht der HERR. Aber verflucht sei, wer betrügt: Da gibt es in seiner Herde ein männliches Tier, und er gelobt es, schlachtet aber dann für den Herrn ein verdorbenes! – Denn ein großer König bin ich, spricht der HERR der Heerscharen, und mein Name ist gefürchtet unter den Nationen.“
