Ostersonntag neü 05.04.2026

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Notes
Transcript

Die Kraft der Auferstehung

Einleitung

Laut den verschiedenen Umfragen die ich mir angeschaut habe, ist Ostern einfach nur ein:
Familienfest
extralanges Wochenende (Kurzurlaub)
Frühlingsfest
Überall sehen wir Angebote/Rabatte für die Ostertage
Für Deutschland enorm wichtig das Fest, aber nicht wegen der Bedeutung, sondern wegen dem Gewinn der Gemacht wird
Ostern ist nach Weihnachten der zweitgrößte feiertagsbezogene Konsumanlass in Deutschland.
Was bringt mir Ostern eigentlich?
Ist das einfach nur ein christliches Fest mit schönen Liedern, Familienessen und ein bisschen Hoffnung?
Für uns Christen die Bedeutensten Tage im Jahr
Frage für heute: Hat die Auferstehung Jesu wirklich etwas mit meinem Leben zu tun?
Mit meiner Schuld?
Mit meiner Angst?
Mit meinem Versagen?
Mit meinem Tod?
Darum wird es gehen
Thomas Jefferson: dritte Präsident der USA und ein wichtiger Gründervater
erstellte sich eine eigene Version der Bibel
indem er die vier Evangelien (in Englisch, Französisch, Latein und Griechisch) mit einem Rasiermesser zerschnitt.
Was meine ich damit: Er entfernte systematisch alle Berichte über Wunder, übernatürliche Ereignisse und die Auferstehung.
er nannte sie die Jefferson Bibel (The Life and Morals of Jesus of Nazareth)
Sein Ziel war es, die „moralischen Lehren“ Jesu von den „übernatürlichen Elementen“ zu trennen, da er letztere als Verdunkelung der wahren Botschaft ansah.
Für ihn war Jesus ein großer moralischer Lehrer, nicht Gott selbst.
Jefferson war überzeugt, dass die Apostel Jesu Lehren durch Berichte über Wunder verfälscht hatten, weshalb er diese Passagen ablehnte.
Was er dadurch ablehnte ist erschreckend.
Ihr werdet merken mit jedem weiteren Teil der Predigt, dass er das ganze Fundament der Bibel zerstört hat.
Die Bibel gibt darauf eine klare Antwort:
Wenn Jesus nicht auferstanden ist, dann sind wir verloren.
Wenn Jesus aber auferstanden ist, dann ist nichts mehr wie vorher/radikale Veränderung
Dann gibt es Hoffnung für Schuldige, Leben für Tote und Zugang zum Vater.
Wir werden uns bestimmte Aspekte der Auferstehung angucken.
1. Punkt: Die Notwendigkeit der Auferstehung
2. Punkt: Jesus ruft uns beim Namen
3. Wo ist unsere Sehnsucht hin?

1. Punkt: Die Notwendigkeit der Auferstehung

Ich möchte euch in diesem ersten Punkt etwas größeres Aufschließen.
Die Notwendigkeit der Auferstehung
Denn zu aller erst sollten wir uns heute die Frage genauer angucken: Warum ist die Auferstehung für uns Christen so relevant ist?
Was an ihr ist so wichtig:
Joh 20,10-12:
10 Die beiden Jünger gingen wieder nach Hause, 11 aber Maria stand inzwischen wieder draußen an der Grabhöhle und weinte. Weinend beugte sie sich vor, um in die Gruft hineinzusehen. 12 Auf einmal sah sie zwei weiß gekleidete Engel an der Stelle sitzen, wo Jesus gelegen hatte, einer am Kopfende und der andere am Fußende.
Vielleicht denkst du dir jetzt, Benjamin, was sollen diese Verse mir den dazu sagen, warum die Auferstehung für uns so relevant ist.
Ich möchte euch ein tiefes Bild von dem geben, was eigentlich an diesem Grab passiert ist.
Um diesen Gedanken jetzt zu verstehen, müssen wir den Blick auf den Anfang der Bibel richten
Den Garten Eden: (Bild)
vielleicht nicht unbedingt das schönte an Ostern wieder über Sünde zu reden, doch für uns als Christen ist enorm wichtig.
Ohne diese Textstelle, wäre die Auferstehung irrelevant.
Also was ist passiert:
Gott hat verboten von dem Baum der Erkenntnis zu essen
Der Mensch hat sich von der Schlange versuchen lassen.
wenn ihr davon esst könnt ihr sein wie Gott
Doch Adam und Eva aßen davon
Sie entschieden sich gegen Gott. sie haben genau das getan, was sie hätten nicht tun sollen.
Damit kam die Sünde in die Welt und auch der Tod
Die Konsequenz für ihr Handeln lesen wir in V.23-24

23 Deshalb schickte Jahwe-Gott ihn aus dem Garten Eden hinaus. Er sollte den Ackerboden bearbeiten, von dem er genommen war. 24 So vertrieb er den Menschen. Östlich vom Garten Eden stellte er Cherubim auf, dazu eine flammende umherwirbelnde Klinge, um den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.

Adam und Eva verlieren nicht nur einen Ort, sondern die ungehinderte Gemeinschaft mit Gott
Die Cherubim (Engel) mit dem flammenden Schwert zeigen: Der Weg zurück zu Gott ist versperrt
Sünde ist nicht nur Fehlverhalten, sondern Herrschaftsmacht (versklavung)
Der Mensch ist nicht nur „ein bisschen kaputt“, sondern gebunden an die Sünde
Das Alte Testament der Bibel ist voll von Geschichten, wo Menschen genau das ausleben
Egal wie gut ein Mensch auch ist, am Ende scheitern alle.
Die Welt heute ist seitdem geprägt von:
Kriegen
Scham
Angst
Lügen und Betrug
Tod/ Mord -> Brudermord (paar Verse weiter)
Fernseher/Medien anschalten und wir sehen wie die Sünde diese Welt eingenommen hat. (Epstein)
Entfremdung von Gott
Und nicht nur die Welt, auch jeder einzelne Mensch betroffen
Röm 5,12: Durch einen einzigen Menschen (Adam) ist die Sünde in die Welt gekommen und durch die Sünde der Tod. Auf diese Weise ist der Tod zu allen Menschen hingekommen, weil sie ja alle gesündigt haben.
Jeder einzelne von uns
(Jesus sein Anspruch)
Unsere Gedanken
Ehegebruch: Nicht erst der körperliche Ehebruch ist Sünde — schon der begehrliche Blick ist Ehebruch im Herzen.
Mord: Nicht erst der ist schuldig, der jemanden tötet — schon ungerechter Zorn, Hass und verächtliches Reden machen schuldig.
sollen nicht nur unsere Freunde lieben, sondern sogar eure Feinde.
Beispiel Sündenliste:
Wenn sich jeder einzelne hier oben hinstellen würde und von all seinen Sünden erzählen würde. Wir wären einfach nur schockiert.
es ist leicht das von Menschen zu verbergen, aber Gott sieht alles
Möchte jetzt nochmal auf die Frage zurückkommen: Warum ist die Auferstehung für uns Christen jetzt so relevant?
Weil seit dem Garten Eden ist der Mensch nicht frei, sondern gebunden/versklavt.
Er lebt außerhalb des Gartens.
Außerhalb der Gegenwart Gottes. (zumindest nicht die ursprüngliche Gegenwart Gottes, wie im Garten Eden, bei Adam und Eva)
Außerhalb des wahren Lebens.
Außerhalb der Familie Gottes (Geschöpfe)
Paulus sagt:

17 Wenn aber Christus nicht auferweckt wurde, ist euer Glaube sinnlos und ihr steckt immer noch in euren Sünden.

Wenn Jesus Christus nicht auferstanden ist, dann ist diese Welt immer noch verloren.
Dann ist der Tod immer noch Sieger.
Dann ist unsere Schuld immer noch auf uns.
Dann ist der Weg zu Gott immer noch verschlossen.
Wenn also Thomas Jefferson nicht recht hat, dann hat er die beste Botschaft dieser Welt einfach abgelehnt.
und er zeigt der Welt eigentlich die deprimierenste Warhheit auf
Gehen jetzt wieder in unseren Text zurück
Folie (Bild)
Dann die Brücke nach 1. Mose 3 und Johannes 20:
Maria steht jetzt wieder vor dem Grab Jesu uns weint
Warum? Weil in ihrer Welt der Tod normal ist.
Weil seit Eden (1. Mose 3) jeder Mensch am Ende beim Grab landet.
(Joh 20) 12 Auf einmal sah sie zwei weiß gekleidete Engel an der Stelle sitzen, wo Jesus gelegen hatte, einer am Kopfende und der andere am Fußende. 13 „Frau, warum weinst du?“, fragten sie. Maria erwiderte: „Sie haben meinen Herrn weggeschafft, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.“ 14 Als sie über die Schulter zurückblickte, sah sie auf einmal Jesus dastehen, erkannte ihn aber nicht. 15 Er sagte: „Frau, warum weinst du? Wen suchst du?“ Sie dachte, es sei der Gärtner, und sagte: „Herr, wenn du ihn weggetragen hast, sag mir bitte, wo er jetzt liegt. Dann werde ich ihn holen.“
Ostern ist nicht einfach nur die Fortsetzung der Karfreitagsgeschichte.
Ostern ist die Umkehrung von 1. Mose 3.
Was im Garten verloren ging, wird im Garten am Grab zurückgewonnen.
Seit Adam lebt die Menschheit unter der Macht von Sünde, Tod und Trennung von Gott.
Der Zugang zur Gegenwart Gottes ist verschlossen.
2 Engel die den Weg zum Garten (Gottes Gegenwart) versperren
Doch jetzt in unserer Geschichte wird genau dieses Bild wieder aufgegriffen.
Maria befindet sich in einem Garten
Wieder zwei Engel, wie im garten Eden
Und sogar einen Gärtner (Jesus) -> damals war das Adam
vielleicht ist es deshalb auch treffend formuliert, dass Jesus der wahre Gärtner wäre von der Gegenwart Gottes. Jesus selbst ist der Zugang zum Vater
Da wo die Gegenwart Gottes für uns Menschen verschlossen war, wo der Tod unser Feind war, verändert sich jetzt alles.
Jesus stirbt für uns Menschen, um uns wieder in die Gegenwart Gottes aufzunehmen. Er öffnet den Weg.
Der Zugang zu Gott ist wieder offen
Für die meisten von uns ist das jetzt eine nette Botschaft, (Nett, aber es macht so wenig mit uns)
Doch die Wahrheit ist:
Jesus ist im Bewusstsein gestorben, dass wir Sünder sind und nicht anders können, als auf seine Gnade zu warten
Genau das zeigt uns die Auferstehung

17 Wenn aber Christus nicht auferweckt wurde, ist euer Glaube sinnlos und ihr steckt immer noch in euren Sünden. 18 Und die, die im Vertrauen auf Christus gestorben sind, wären alle verloren.

Lasst uns ihm danken

2. Punkt: Jesus ruft uns beim Namen

Bis gerade eben, habe ich uns noch aufgezeigt, dass wir alle Sünder sind. das diese Welt versklavt war. Doch Jesus hat die Sünde auf sich genommen, damit wir wieder zugang zum Vater haben.
Doch jetzt verändert sich das Bild:
Jesus nennt Maria beim Namen.
Und alles verändert sich für sie
ihre Trauer verwandelt sich in Freude.
Wir sind vergesslich, deshalb ist dieser Punkt so wichtig.
Durch dieses eine Wort, besser gesagt durch diesen einen Namen: versteht Maria, dass Jesus lebt.
Er hat den Tod besiegt.
Maria versteht: Unser Lehrer hat die Wahrheit gesagt
Dann geht das Gespräch weiter

17 „Fass mich nicht länger an!“, sagte Jesus da zu ihr. „Ich bin noch nicht zum Vater im Himmel zurückgekehrt.

Sie versteht das Jesus nicht nur ein Mensch ist, sondern dieser Mann der vor ist steht ist Gott.
er hat den Tod besiegt.
Das unmögliche wurde möglich
Gott selbst ruft Maria beim Namen.
man könnte sagen, das hier einer der größten Liebesbeweise für uns.
Der auferstandene Jesus begegnet ihr:
Doch was genau heißt das:
Durch diesen Namen Namen den Jesus ausspricht, verändert sich alles.
Indem Jesus lebt, bricht eine neue realität auf
Wir lesen davon im Vers 17:

17 Geh zu meinen

Im Johannesevangelium bezeichnet Jesus Gott 108-mal als „Vater“.
27-mal sagt Jesus „mein Vater“. 71-mal sagt er „der Vater“.
Und nur ein einziges Mal nennt er “Gott den Vater der Jünger”.
Genau das tut er hier in Vers 17, als er Maria die Botschaft für die Jünger mitgibt.
Er sagt ihr, sie soll den Jüngern sagen, dass er auffährt zu „meinem Vater und eurem Vater“.
Es ist auch das einzige Mal im Johannesevangelium, dass er die Jünger seine „Brüder“ nennt.
Als Jesus von den Toten aufersteht, wird die Stellung seiner Jünger radikal verändert.
Sie sind nicht länger von Gott getrennt, Feinde, tot in Übertretungen und Sünden.
Sie sind Familienmitglieder.
Durch das Opfer Jesu, führt sie in eine neue Familie hinein, mit Gott als ihrem Vater und Jesus als ihrem Bruder.
Ab wann weißt du, ob du ein Familienmitglied Gottes bist?
Die Antwort ganz leicht: Wir müssen an Jesus Chrisuts glauben
das er für unsere Sünden gestorben und Auferstanden ist
Dann sind wir ein Teil der Familie Gottes
Genau das ist durch die Auferstehung passiert
alle Menschen die an Jesus glauben, wurden zu einer großen Familie hinzugefügt.
Das ist die Botschaft, die Maria den Jüngern weitergeben soll
Was heißt das für uns heute morgen?
Guckt euch mal nach links und rechts um
wisst ihr jeder einzelne hier, der an Jesus glaubt, wird auch im Himmel da sein
Keiner hier im Raum ist besser als der andere
Wie im ersten Teil schon gesagt, wir sind alles Sünder
Doch durch Jesus sind wir nicht einfach nur Sünder, sondern vollkommen geliebt und erlöste
jeder einzelne hier ist Jesus so wichtig, dass Jesus sein Blut für ihn vergossen hat.
Du bist so sündig, dass ein heiliger Gott für dich sterben musste.
Und du bist so geliebt, dass ein heiliger Gott für dich sterben wollte.

3. Wo ist unsere Sehnsucht hin?

das hier soll keine Anschuldigung werden
Ich würde es eher als Motivation beschreiben
Maria steht direkt am leeren Grab und versteht doch noch nicht alles.
Sie ist nah dran — und doch erkennt sie Jesus erst, als er sie beim Namen ruft.
Mein Wunsch für euch heute ist genau das, das wir eine Sehnsucht von Jesus entwickeln wie Maria?
Das wir nicht wie die Jünger im Vers 10 nach hause gehen und im Vers 19 sogar Angst haben.
Nein mein Wunsch für diese nächsten Tage ist, dass wir eine tiefe Sehnsucht nach der Gegenwart Jesu bekommen.
Vielleicht hat Gott auch schon in den letzten Tagen zu dir gesprochen, vielleicht aber auch nicht.
Wisst ihr unsere Tage sind so voll
brauch genau das, was eine Maria erlebt hat.
Das Jesus unseren Namen ausspricht und wir verstehen, dass die Tat am Kreuz und die Auferstehung, Jesus genau für uns getan hat.
nicht nur für die Menschheit, sondern ein persönliches Opfer
Die größte Gefahr für uns Christen ist oft nicht, dass wir Ostern ablehnen.
Sondern dass wir uns an Ostern gewöhnen.
Man kann das Evangelium so oft gehört haben, dass man nicht mehr darüber staunt.
Vielleicht ist das größte Problem nicht, dass wir die Botschaft nicht kennen,
sondern dass unser Herz aufgehört hat, über diese Liebe zu staunen.
Die persönliche Liebe die Jesus für uns hat
Die Liebe Gottes kam zu ihrem Höhepunkt am Kreuz und der Auferstehung
Mehr kann ich und kann dir diese Gemeinde nicht anbieten, also die vollkommene Liebe Gottes die er am Kreuz durch Jesus uns gezeigt hat.
Doch die alles entscheidende Frage für diesen Ostersonntag bleibt bestehen:
Macht diese Botschaft des Evangeliums noch was mit deinem Herzen?
Wenn wir diese Wahrheit heute morgen wirklich verstanden haben, verändert sich einfach alles.
Ostern ist nicht nur eine Botschaft für die Menge.
Ostern ist der Ruf Jesu an dein Herz.
Benjamin, Niklas, Nicola Thomas
Was machen wir damit?
Immer wieder merke ich, dass wir die schönheit der Liebe Jesu vergessen.
ReFr: Wofür sind die Feiertage da? Weihnachten, Karfreitag, Ostern?
genau dafür.
Wir Menschen müssen immer wieder neu daran erinnert werden, dass der Sieg unserers Lebens, schon errungen wurde.
Folie:
Trägt uns dieselbe leidenschaftliche Sehnsucht zu Jesus, die Maria an das leere Grab trieb?
Sie wollte da sein wo Jesus war
Maria ist für mich zutiefst bewegend.

18 Da ging Maria aus Magdala zu den Jüngern. „Ich habe den Herrn gesehen!“, verkündete sie und richtete ihnen aus, was er ihr aufgetragen hatte.

Ich habe den Herrn gesehen
Wann habe ich das letzte Mal danach gerungen den Herrn zu sehen?
Wann bin ich das letzte Mal so lange geblieben, bis der Herr mir begegnet ist?
Das ist mein Wunsch an euch liebe Gemeinde
Das wir uns heute morgen nach unserem Auferstanden Herrn Jesus Christus ausstrecken.

Schluss:

Geschichte Nabeel Qureshi:
wuchs in einer Muslimischen Familie in der USA auf
beschreibt seine Eltern, als hingebungsvolle Muslime
Nabeel ist überzeugter Muslim, fromm, gebildet, engagiert.
von klein auf stark vom Islam geprägt und verteidigte ihn auch aktiv
Im college begann er einen jahrelangen Austausch mit dem Christen David Wood; aus Debatten wurde Freundschaft, und daraus entstand eine ernsthafte Prüfung der historischen Ansprüche von Islam und Christentum.
Er verließ den Islam, weil er Muhammads Leben studierte, und er nahm das Evangelium an, weil er Jesu Leben studierte.
Christlicher Apologet (Glaubensverteidigung)
In seinem Zeugnis berichtet er über seinen Weg mit Jesus
Die Identität die er in Jesus gefunden hat
Die zuverlässigkeit des Neuen Testaments
besonders die Auferstehung
Sie war die Frage, an der sich alles entschied:
Ist Jesus nur ein Prophet — oder der auferstandene Herr?
Nabeel sagte die Hinwenung zu Jesus war das schmerzhafteste, was er je getan hatte.
Es war nicht triumphalistisch, sondern mit echter Trauer über den Preis, den diese Entscheidung für seine Familie bedeutete
Verlor seine Familie und die meisten seiner muslimischen Freunde.
Doch eine Sache war ihm klar
Wenn Jesus wirklich auferstanden ist, dann kann ich nicht bleiben, wo ich bin.
Und genau das machte sein Leben so radikal neu.
Nicht weil Christsein bequem war — sondern weil der auferstandene Christus wahr ist.
Band nach vorne
Wir haben mehrere Optionen heute morgen.
Wir können nach Hause gehen und sagen, danke Benni für diese Predigt, war gut,
aber am Dienstag geht dein Leben weiter und es hat sich nichts verändert.
Vielleicht auch ein bisschen die Reaktion der Jünger
Oder wir gehen heute hier gleich während der Lobpeiszeit, ganz neu vor den Thron Gottes, dort wo Jesus jetzt zur rechten des Vaters sitzt und ringen darum,
dass wir die nächsten Tage wieder begegnung und die tiefe des Evangeliums neu verstehen.
Maria als auch ein Nabeel war klar, wenn diese Botschaft der auferstehung von Jesus wahr ist, dann kann man nicht anderes, als ihm alles zu geben.
Wenn du heute neu hier bist, dann nimm auch du diesen Gottesdienst dir Zeit, Jesus zu fragen, ob er nicht auch für dich gestorben ist.
Jesus möchte dich auch in seiner Familie willkommen heißen.
Ich möchte euch als Gemeinde dazu einladen neu über Ostern (Auferstehung) nachzudenken.
Mein Wunsch ist, dass wir alle die Kraft der Auferstehung heute neu für unser Herz entdecken können
Ohne die Auferstehung, wären wir alle verloren.
Die Einladung ist für uns alle gleich zu Jesu zu kommen.
Er hat vor 2000 Jahren deine Sünde auf sich genommen.
Er hat vor 2000 Jahren den Weg zum Vater und vorallem die Gegenwart zu Vater wieder ermöglicht.
Komm heute morgen in die Gegenwart Gottes. Lasst uns als Gemeinde die Botschaft der Auferstehung Jesu verkündigen. Lasst sie uns besingen, dass Jesus gesiegt hat.
Lasst die Botschaft unser Herz wieder neu entfachen
Lasst mich noch für uns beten
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