Auferstehungssonntag 26 kurz

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Auferstehungspredigt 26

Begrüßung und Flachwitz
Welche Musik hört der Osterhase am liebsten? Hip Hop.
Ostern ist nicht nur ein Termin unserem Kalender. Es ist der Herzschlag unseres Glaubens.
Ohne die Auferstehung wäre das Kreuz eine Tragödie. Aber durch die Auferstehung wird das Kreuz zu einem Triumph.
Das Kreuz ist das Ende unserer Schuld und die Auferstehung ist der Beginn des neuen Lebens.
Der Tod hat nicht das letzte Wort. Jesus hat es!
Die Grundlage unseres Glaubens und unserer Hoffnung.
Matthäus 28
Hier steckt alles drin, was wir über Gott wissen müssen. Wie er ist, was er getan hat und was er will.
Wir tauchen ein in den Bericht, über die Menschen, die die ersten Zeugen der Auferstehung waren.
Wir durchleben mal mit ihnen zusammen das was da passiert ist.
Matthäus 28,1 NLB
1 Am Sonntagmorgen in aller Frühe gingen Maria von Magdala und die andere Maria hinaus zum Grab.
Sie kamen am Sonntag morgen. Früher ging es nicht, denn sie mussten die Festtagsruhe einhalten. Diese endete am Samstagabend nach Sonnenuntergang.
Andere Evangelien berichten, dass sie am Samstagabend zuvor Gewürze und Öle kauften um den Leichnam zu salben. Ihm damit die letzte Ehre zu erweisen und ihn haltbar zu machen.
Dann machen sie sich in der Dämmerung des Sonntagmorgens auf den Weg zum Grab, denn in der Dunkelheit hätte es keinen Sinn gemacht.
Wir lesen von zwei Frauen: Maria aus Magdala und die andere Maria.
Warum waren Frauen die ersten Zeugen für die Auferstehung?
Mir ist das sowas von klar. Wenn ich etwas erlebe, oder ein wichtiges Gespräch habe und meine Frau fragt mich, was passiert ist, ist mein Bericht sehr Lückenhaft und unprezise. Manchmal kommt dann nach ein paar Tagen oder Wochen ein “Ahh Übrigens”… da war auch noch was.
Wer waren die Frauen?
Die Evangelien berichten von verschiedenen Frauen die zum Grab kamen. Aber überall wo Namen erwähnt werden, wird Maria aus Magdala erwähnt. Ihr Name taucht in allen Berichten auf.
Maria aus Magdala hatte Jesus erlebt. Diese Frau hatte eine besondere Geschichte. Jesus hatte ihr Leben radikal verändert.
Lukas 8,1–2 NLB
1 Nicht lange danach zog Jesus durch die nahe gelegenen Orte und Dörfer, um die Botschaft vom Reich Gottes zu verkünden. Er nahm seine zwölf Jünger mit, 2 und einige Frauen, die er geheilt und von bösen Geistern befreit hatte. Dazu gehörten Maria von Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte,
Wenn du sehen willst, wie real solche Gebundenheiten sind, brauchst du nur in die Stadt gehen. Es gibt Menschen die sind nicht nur gebunden von solchen Kräften, sie sprechen mit ihren Dämonen.
Auch eine Doku über den Rapper Haftbefehl hat mich neulich mitgenommen. Eine Kamera zeichent auf, wie er alleine im Hotelzimmer ist und zu Dämonen ruft, dass sie ihn in Ruhe lassen sollen.
Maria aus Magdala hatte diese Qual in ihrem Leben auch.
Sie wurde zutiefst befreit und Jesus zu tiefst dankbar und treu.
Sie war eine von denen, die bei der Kreuzigung bei Jesus blieben.
Es ist erstaunlich, dass Jesus gerade einer ehemals so gebundenen Frau als Erstes begegnet und sie zur ersten Zeugin seiner Auferstehung macht.
Darum wird sie manchmal „Apostelin der Apostel“ genannt – sie bringt den Aposteln die Nachricht der Auferstehung.
Nun kam sie, mit anderen Frauen, um seinen Leichnam zu pflegen.
Aber es läuft anders als erwartet.
Matthäus 28,2 NLB
2 Plötzlich gab es ein starkes Erdbeben, weil ein Engel des Herrn vom Himmel herabkam, den Stein beiseiterollte und sich darauf niederließ.
Wenn du nach dem toten Jesus suchst, dann erwarte das Unerwarete. Wenn du aufrichtig und persönlich nach dem toten Jesus suchst, wirst du überrascht sein.
Das kann dein Leben ganz schön durchschütteln.
Viele Historiker, Wissenschaflter und auch Kritiker, die die Auferstehung widerlegen wollten, wurden überrascht.
CS Lewis - Atheist
„Ich war der widerwilligste Bekehrte in ganz England.“
Lee Strobel - atheistischer, investigativer Journalist.
„Ich dachte, ich würde den Glauben zerstören – stattdessen wurde ich selbst überzeugt.“
Francis Collins - Naturwissenschaflter, der die existenz Gottes wiederlegen wollte
„Ich fand in Jesus eine Antwort, die sowohl mein Herz als auch meinen Verstand ansprach.“
So wie auch die Die Frauen: sie erwarteten einen Toten, aber sie fanden Leben.
Wir lesen weiter
Der Engel chillt nun auf dem Stein…
Matthäus 28,3 NLB
3 Sein Gesicht leuchtete wie ein Blitz, und sein Gewand war weiß wie Schnee.
Seine Erscheinung wird so beschrieben, wie die Bibel auch sonst die Wesen der himmlischen Welt beschreibt.
Matthäus 28,4 NLB
4 Die Wachen zitterten vor Angst, als sie ihn sahen, fielen zu Boden und blieben wie tot liegen.
Gestanden Männer fallen zu Boden und zittern vor Angst, wenn der Himmel die Erde berührt.
Was sind schon die Truppen und Mächte dieser Welt?
Kein Wort hat es gebraucht, um sie zu lähmen, als göttliche Authorität kommt.
Matthäus 28,5 NLB
5 Der Engel sprach die Frauen an. »Habt keine Angst!«, sagte er…
Immer wieder werden auf diese Weise Menschen getröstet, die über die Begegnung mit der göttlichen Welt erschrocken sind.
Z.B. Mose am Dornenbusch. Maria und Josef, sowie auch die Hirten an Weihnachten.
Matthäus 28,5 NLB
5 …»Ich weiß, ihr sucht Jesus, der gekreuzigt wurde.
Der Engel spricht von Jesus - Dem Gekreuzigten. Warum benutzt er diesen Zusatz? Er bleibt in alle Ewigkeit mit dem Namen versehen, unter dem er auf Erden gelebt, gelitten und gesiegt hat: »Jesus«
Es ist aber auch sein ewiger Sieg und sein ewiger Ruhm, daß er durch seinen Tod am Kreuz die Welt erlöst hat.
Matthäus 28,6 NLB
6 Er ist nicht hier! …
Der Tod konnte Jesus nicht halten, das Grab ihn nicht einschließen.
Du wirst ihn nicht auf dem Friedhof finden.
Das ist hier keine Beerdigung, sondern ein Geburtstag!
Matthäus 28,6 NLB
…Er ist von den Toten auferstanden, wie er gesagt hat…
Das ist der Triumph. Das ist unsere Hoffnung.
Der Bote des Himmels bezeugt, dass Jesus auferstanden ist und dass das was Jesus gesagt hatte, war ist.
Das ist eine Wahrheit, die in alle Ewigkeit hallt.
Matthäus 28,6 NLB
...Kommt und seht, wo sein Leichnam gelegen hat.
In diesen Versen steckt eine Einladung an uns alle: “kommt und seht”!
Der Stein war nicht weggerollt, damit Jesus raus konnte, sondern damit die Frauen rein konnten. Sie sollten sich selbst überzeugen.
Jesus war nach seiner Auferstehung dort wo er wollte. Mauern waren für ihn kein Problem.
Gott will auch noch heute, dass wir uns selbst davon überzeugen, dass Jesus lebt.
Gott fordert uns Menschen heraus uns auf die Suche nach ihm zu machen.
Und zwar nicht durch Religion, Theologie, oder Philosophie, sondern durch seinen Sohn Jesus Christus.
Was erwartest du von Ostern?
Ferien
Gutes Essen
Ostereier sammeln
Familienzeit
einen Gottesdienst, weil man das an Ostern und Weihnachten halt noch so macht
Darf ich dich einladen deine Erwartungslevel an Ostern zu heben?
Lasst uns nicht nur nach Ostereiern suchen, sondern nach Jesus!
Erwarte das Unerwartete
Matthäus 28,7 NLB
7 Und nun geht und sagt seinen Jüngern, dass er von den Toten auferstanden ist und ihnen nach Galiläa vorausgeht. Dort werdet ihr ihn sehen. Merkt euch, was ich euch gesagt habe.«
Wieder ein Argument für Frauen! “Multitasking”. Ich hätte mir wahrscheinlich nur gemerkt, dass es Sonntagmorgen war.
Als die Jünger das nämlich hörten, liefen zwei von Ihnen los zum Grab.
Johannes schreibt in seinem Evangelium erstmal, dass er schneller gelaufen ist als Petrus.
Dann, dass er sich nicht traute reinzugehen ins Grab.
Über Petrus lesen wir, dass er einfach verwundert wieder fort ging.
Danach trau sich Johannes doch ins Grab zu gehen.
Ich glaueb es ist ganz gut, dass Frauen die ersten Zeugen waren :-)
Matthäus 28,8 NLB
8 Die Frauen liefen schnell vom Grab fort. Sie waren zu Tode erschrocken und doch zugleich außer sich vor Freude. So schnell sie konnten, liefen sie zu den Jüngern, um ihnen auszurichten, was der Engel gesagt hatte.
Die Frauen waren zu Tode erschrocken und doch außer sich vor Freude.
Bist du schonmal so von einem Friedhof nach Hause gegangen?
Die Frauen wussten nicht wie ihnen geschieht. Das Grab war leer. Der Engel hat gesprochen.
Sie hatten Angst. Die Welt um sie herum war gefährlich. Die Römer hatten Jesus gekreuzigt. Ihr Glaube brachte sie in Gefahr und Verfolgung.
Was werden die Römer sagen? Werden wir wegen der ganzen Sache verhaftet? Werden wir für das alles vernatwortlich gemacht.
Was muss diesen Frauen beim Rennen durch den Kopf gegangen sein? Eine Gefühlsachterbahn.
Kennst du das?
Du kommst in eine Lebenssituation, die dich völlig überwältigt. Alles was unwichtig ist, verliert seine Bedeutung.
Bist du vielleicht in so einer Situation?
Wir leben doch in Zeiten, der gemischten Gefühle.
und plötzlich steht Jesus da.
Matthäus 28,9 NLB
9 Unterwegs begegneten sie Jesus. »Seid gegrüßt!«, sagte er. Und sie liefen zu ihm hin, umklammerten seine Füße und beteten ihn an.
Sie haben gesehen, wie er gekreuzigt wurde.
Sie haben einen Engel gesehen.
Das größte Ereignis der Weltgeschichte ist geschehen und Jesus wählt die schlichteste aber persönliche Form der Begrüßung:
“Grüßt euch”
So etwas heiliges ist passiert. Und Jesus schwingt nicht den Weihrauch und verteilt Bibeln und Kreuze, sondern sagt “Grüßt euch”.
Nichts Besonderes, Übersteigertes.
Es zeigt uns wie Gott ist:
Es braucht keine religiöse Beziehung, sondern eine ganz natürliche Beziehung zu Jesus.
Gottes Liebe zeigt sich für die ganze Menschheit und ist doch so persönlich.
Johannes 15,13 NLB
13 Die größte Liebe beweist der, der sein Leben für die Freunde hingibt.
Das finden wir in Jesus
Er verließ seinen Thron im Himmel, um zu uns zu kommen und sein Leben für unseres zu geben. Er nennt uns seine Freunde.
Das Kreuz ist Gottes Liebesbeweis an uns.
Kreuz = Liebe
Matthäus 28,10 NLB
10 Jesus sagte zu ihnen: »Habt keine Angst! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa kommen, dort werden sie mich sehen.«
Habt keine Angst! Jesus tröstet. Es gibt nichts zu fürchten. Und wenn Jesus das sagt, meint er es auch so.
Das ist ein elemantere Teil der frohen Botschaft.

Habt keine Angst

Was macht dir Angst?
Ich glaube mir macht nichts mehr Angst als der Tod. Mein eigener, der meiner Liebsten.
Die Schnittstelle zum Himmel hat etwas einschüchterndes und beängstigendes.
Die Frauen wurden soeben mit dieser Schnittstelle konfrontiert. Durch das Grab, aber auch durch den Engel. Zwei Dinge, die sie mit der Ewigkeit konfrontierten.
Und sie hatten Todesangst.
Jesus sucht die Begegnung mit ihnen und sagt ihnen zuerst diesen Satz: Fürchtet euch nicht.
1. Korinther 15,19 NLB
19 Wenn der Glaube an Christus nur für dieses Leben Hoffnung gibt, sind wir die elendesten Menschen auf der Welt.
Johannes 3,16 NLB
16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.
glauben wir das?
Es gibt eine Ewigkeit ohne die Gegenwart des Bösen. Ohne Krankheit, ohne Tränen.
Der Tod ist bezwungen
Die Begegnungen zwischen Jesus und den Menschen in den 40 Tagen zwischen der Auferstehung und seiner Himmelfahrt geben uns besonderen Aufschluss über unser ewiges Leben.
Jesus stirbt, so wie wir alle sterben werden. Er hat seinen letzten Amtemzug gemacht.
Matthäus 27,50 ELB 2006
50 Jesus aber schrie wieder mit lauter Stimme und gab den Geist auf.
Seine Seele verlässt seinen Leib.
Dann folgt die Auferstehung.
Jesus kommt mit seinem Auferstehungsleib. Er macht sich sichtbar. Er ist kein spiritulles Wesen.
Er hat einen berührbaren Leib
eine wiederzuerkennende Gestalt. Auch wenn es wohl anders war als zur Zeit seiner Kreuzigung.
sein eigenes Gesicht
er isst
Sein vergänglicher Leib ist vorbei und er hat einen neuen, unvergänglichen Leib
ohne Krankheit
ohne Leid
ohne Sterben
So werden wir selbst einmal leibhaftige Personen sein, wenn wir in Ewigkeit mit Gott dem Vater und dem Sohn zusammen sind! Einen Geist, eine Seele kann man nicht »umklammern«.
Hier trennt sich die Auferstehungshoffnung der Christen von aller sonstigen Spiritualität und philosophisch-feingeistigen Theorien.
Du wirst im Himmel Jesus um die Arme fallen können. Du wirst den Menschen die schon dort sind, oder sein werden, in die Arme nehmen können.
Aber noch leben wir hier auf der Erde. Was macht uns noch Angst?
deine Vergangeheit?
Schuld, Scham, Fehler

Jesus hat Verantwortung übernommen

Das ist ein entscheidender Punkt des Evangeliums:
Jesus war wahrhaft demütig. Demut bedeutet mehr als nur zu bekennen, dass man etwas falsch gemacht hat. Es bedeutet auch Vernatwortung für Fehler zu übernehmen.
Jesus, Gottes Sohn, hing dort am Kreut, nackt und verspottet und gedemütigt, weil er Vernatwortung für deine und meine Schuld übernommen hat.
Deshalb ist der Karfreitag eine Tragödie.
Deshalb gehören zum Kreuz Finsternis, Sterben und Blut vergießen
Weil jemand Vernatwortung für etwas übernommen hat und die Konsequenzen getragen hat.
Aber zur Auferstehung gehören der Morgen, ein neuer Tag, das Licht der aufegehenden Sonne und der Jubel der Menschen.
Es gibt Hoffnung für jeden. Es gibt einen Retter, der heißt Jesus. Ihm ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden.
Macht dir die Zukunft Angst?
leg sie in die Hände von Jesus
Matthäus 28,10 NLB
10 …Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa kommen, dort werden sie mich sehen.«
Sie bekommen den Auftrag den anderen davon zu erzählen.
Interessanter Weise sagte Jesus bei den meisten wundern vor seiner Kreuzigung, dass niemand es weitersagen soll.
Vermutlich auch um der Sensationslust der Leute vorzubeugen.
Zu seiner Auferstehung sagt er: Geht und erzählt es weiter.
Das ist die Botschaft, die jeder Mensch hören soll.
Die Jünger hören die Botschaft der Frauen…
Matthäus 28,16–17 NLB
16 Dann gingen die elf Jünger nach Galiläa zu dem Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. 17 Als sie ihn sahen, beteten sie ihn an – aber einige zweifelten immer noch.
Haben es alle geglaubt? Nein. Selbst seine Jünger haben gezweifelt.
Man kann es ja auch verstehen. Das ist ja alles nicht normal.
Wie geht es dir mit dieser Botschaft? Wie reagierst du darauf?
Hast du Zweifel? Zweifel sind nichts Schlimmes.
Zweifel sind ganz normal, wenn es darum geht etwas zu glauben, was man nicht sehen kann.
Aber sind wir mal ehrlich: Ist da eine Zutat unseres Zweifelns auch Stolz, Selbstgerechtigkeit, Eitelkeit, Überheblichkeit?
Mit dieser Einstellung kann diese Botschaft niemals unser Herz erreichen und uns frei machen.
Ein weiterer entscheidener Punkt der frohen Botschaft ist folgender:

Der Weg zu Jesus ist der gleiche Weg auf dem er zu uns kam: Demut!

Beispiel Leiter
Wir können alles mögliche tun und chrisltich unterwegs sein.
Du kannst der alten Dame über die Straße helfen.
Du kannst zum Gottesdienst gehen und Punkte bei Gott sammeln.
Du kannst alles geben, um ein gutes Leben zu führen.
Wo immer wir selbst versuchen diese Leiter hochzuklettern, wird es dir nicht gelingen.
Sie steht einfach an der falschen Wand.
1. Korinther 1,21 NLB
21 Obwohl die Welt von der Weisheit Gottes durchdrungen ist, konnte sie ihn durch ihre Weisheit nicht finden. Gott hat eine Botschaft, die unsinnig erscheint, dazu benutzt, alle zu retten, die daran glauben.
1. Korinther 1,25 NLB
25 Der scheinbar absurde Plan Gottes ist immer noch viel weiser als der weiseste Plan der Menschen, und die Schwäche Gottes ist weitaus stärker als die Menschen sind.
Der Plan Gottes ist nicht, dass wir die Leiter zu ihm durch unsere eigene Leistung hochklettern.
Sondern er selbst kam herab von seinem Thron und demütigte sich. Er kam zu uns. In unsere Verlorenheit, unsere Schuld, unseren Schmerz.
Philipper 2,6–8 NLB
6 Obwohl er Gott war, bestand er nicht auf seinen göttlichen Rechten. 7 Er verzichtete auf alles; er nahm die niedrige Stellung eines Dieners an und wurde als Mensch geboren und als solcher erkannt. 8 Er erniedrigte sich selbst und war gehorsam bis zum Tod, indem er wie ein Verbrecher am Kreuz starb.
Diesen Weg müssen wir auch gehen
Wenn wir nicht demütig zu ihm kommen, dann kann er nicht zu uns kommen.
Es braucht Demut, um Jesus anzunehmen.
Matthäus 28,18–20 NLB
18 Jesus kam und sagte zu seinen Jüngern: »Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. 19 Darum geht zu allen Völkern und macht sie zu Jüngern. Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und 20 lehrt sie, alle Gebote zu halten, die ich euch gegeben habe. Und ich versichere euch: Ich bin immer bei euch bis ans Ende der Zeit.«
Genau deshalb sind wir als Gemeinde hier. Allen zu sagen, dass Jesus lebt. Allen von der frohen Botschaft zu erzählen.
Wenn ich durch die Stadt gehe und unter Menschen bin, sehe ich wie sehe ich so viele Menschen, die keine Ahnung davon haben wie sehr Jesus sie liebt.
Lasst uns mutig sein, die Frohe Botschaft zu verkündigen. In Liebe, in Gnade, ohne Angst, ohne Verurteilung, Vorurteile oder Anklage.
Jeder hat seine Geschichte. Und Gott kennt sie. Manchmal gebraucht er aber dich und mich, um diese Geschicht zu einer Liebesgeschcihte zwischen der Person und Gott zu machen.
Wenn diese Frohe Botschaft die Kraft hatte dich zu verändern, dann hat sie auch die Kraft andere zu verändern. Amen.
Gebet für die Hauptpunkte
Hoffnung
Mut
Begegnung
Lied
Gebet
Römer 10,9 NLB
9 Wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und wenn du in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.
Danke Jesus, dass du für mich ans Kreuz gegangen bist. Danke, dass du meine Schuld getragen hast.
Danke, du mir ewiges Leben schenkst.
Jesus, ich öffne dir mein Herz und meine Leben und alles was ich bin.
Ich lasse meine Vergangeheit zurück und trete in eine Zukunft mit dir.
Sei du mein Herr, mein Retter und mein Freund.
Amen
Matthäus 11,28–30 NLB
28 Dann sagte Jesus: »Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken. 29 Nehmt mein Joch auf euch. Ich will euch lehren, denn ich bin demütig und freundlich, und eure Seele wird bei mir zur Ruhe kommen. 30 Denn mein Joch passt euch genau, und die Last, die ich euch auflege, ist leicht.«
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