Der bessere Bund - durch Jesus Christus
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Einleitung:
Einleitung:
Jeder von uns der Eine Arbeitsstelle hat, hat auch einen Arbeitssvertrag.
Dort wird alles was den Arbeitsalltag bestimmt geregelt
Aufgaben, die zu erledigen sind, Rechte aber auch Pflichten
dieser Arbeitsvertrag wird von beiden Seiten unterschrieben, AG - AN
stell dir vor, du hast einen richtig schlechten Arbeitsplatz:
die Arbeit ist gefährlich, sie macht dir keinen spaß, du wirst immer wieder dreckig
verletzt dich
die Kollegen behandeln dich sehr schlecht
es gibt hunderte Regeln und Satzungen in deiner Firma -> Vertrag geregelt
du musst sie alle kennen,
sie bestimmen deinen ganzen Arbeitsalltag auf die Sekunde genau
jeden Handgriff, jede Pause, jedes Wort das du sprichst
und jeder kleinste Fehler wird sofort aufgedeckt und du wirst öffentlich dafür bloßgestellt
für jeden falschen Handgriff musst du ins Chefbüro, an allen anderen Kollegen vorbei die genau wissen, dass du wieder einen Fehler gaemacht hast
und dort musst du für jeden kleinsten Fehler mit deinem Gehalt bezahlen
dein Arbeitsvertrag hängt überall aus und erinnert dich immer wieder daran,
wie schlecht du eigentlich bist und wie oft du versagst
Plötzlich bietet dein Chef dir eine Beförderung an:
du bekommst einen neuen Arbeitsvertrag
und es ist ein absoluter Traumjob
du kannst dir die Arbeitszeiten frei auswählen
Dein Alltag ist nicht mehr bis ins kleinste Detail geregelt -> sehr viele Freiheiten
du bekommst ein Büro oder von mir aus auch eine Werkstatt mit großen Fenstern
alles ist sauber und sicher
die Arbeit macht dir viel spaß, es ist quasi wie ein Hobby für dich
du würdest doch mit einer ganz anderen Motivation auf die Arbeit gehen
und gerne für deinen Chef arbeiten
Würdest du dir deinen Alten Arbeitsvertrag jemals zurückwünschen
Überleitung zum Thema:
Überleitung zum Thema:
In der Bibel lesen wir auch von Verträgen
z.B. von Verträgen, die Gott mit Menschen gemacht hat
und diese Verträge nennt die Bibel Bündnisse
Gott schließt also einen Bund mit den Menschen
Definition:
Es ist eine Vereinbarung zwischen zwei Parteien, die mindestens einer Partei Verpflichtungen auferlegt. Als Konsequenzen für die Einhaltung gibt meistens Segen. Als Konsequenz für das Nicht-Einhalten gibt es oft Fluch.
Das Thema für heute lautet:
Der bessere Bund - durch Jesus Christus
Gliederung
Gliederung
Der Alte Bund
Der Neue Bund
Der Preis des Bundes
im Alten Testament gibt es einige Bünde, man spricht von 5 großen Bündnissen
Adam, Noah (Regenbogen), Abraham, Mose/Volk Israel, David
das sind alles alte Bündnisse
Wir wollen uns heute aber nur auf einen alten Bund konzetrieren
und das ist der mit Mose und dem Volk Israel
auch in der Bibel wird er oft einfach als “Alter Bund” bezeichnet
Der alte Bund:
Der alte Bund:
Gott erwählte sich ein Volk, mit dem er Geschichte schreiben wollte
es war das Volk Israel, sie waren als Sklaven in Ägypten und Gott führte sie durch viele Wunder heraus -> durch die sog. 10 Plagen
und er wollte sie in ein eigenes Land führen, das nur ihnen gehörte
auf dem Weg in dieses neue Land, kamen sie an den Berg Sinai
dort begegnete Gott dem Volk -> es war gewaltig
das Volk sollte sich vorher waschen und reinigen, denn sie sollten Gott selbst begegnen
Lasst uns mal eine Momentaufnahme machen und diese Begegnung lesen:
16 Und es geschah, als der dritte Tag kam und es noch früh am Morgen war, da erhob sich ein Donnern und Blitzen, und eine dichte Wolke lag auf dem Berg, und es ertönte ein sehr lauter Schall von Schopharhörnern. Da erschrak das ganze Volk, das im Lager war. 17 Und Mose führte das Volk aus dem Lager, Gott entgegen, und sie stellten sich unten am Berg auf. 18 Aber der ganze Berg Sinai rauchte, weil der Herr im Feuer auf ihn herabstieg. Und sein Rauch stieg auf wie der Rauch eines Schmelzofens, und der ganze Berg erbebte heftig.
19 Und der Hörnerschall wurde immer stärker. Mose redete, und Gott antwortete ihm mit lauter Stimme. 20 Als nun der Herr auf den Berg Sinai, oben auf den Gipfel des Berges herabgekommen war, rief er Mose hinauf auf den Gipfel des Berges. Und Mose stieg hinauf.
hier bekommen wir einen kurzen Einblick wie heilig und wie gewalig Gott ist
das ganze Volk erschrack, es zitterte vor Angst
Mose ist dann also auf dem Berg und redet mit Gott weil das Volk viel zu viel Angst hat
unter anderem gibt Gott dem Volk hier die 10 Gebote und noch weitere Gesetze
Mose spürte die Heiligkeit und die Herrlichkeit Gottes wahrscheinlich wie kein anderer Mensch es jemals tat
Als er dann runter kam sagte er dem Volk, was Gott ihm gegeben hatte
und man kann sogar lesen, dass sein Gesicht am leuchten war, weil er so nah dran war an Gottes Herrlichkeit
wenn er zum Volk redete musste er sich sogar eine Decke über den Kopf ziehen, weil er so am glänzen war, wegen Gottes Herrlichkeit
das muss so gewaltig gewesen sein
Und so Schloss Gott ein Bund mit dem Volk
lasst uns mal schauen was dieser Bund/Vertrag beinhaltet
Bestandteile:
Bestandteile:
Insgesamt um die 613 Gesetze
-> regeln das Komplette Leben/Tagesablauf
Tier-Opferungen zur Schuldbedeckung
-> Bei Verfehlung/Sünde ein Tier von sich nehmen, oder kaufen
-> auf einem Altar opfern
-> Das Blut des Tieres konnte aber die Schuld nicht komplett wegnehmen, sondern sie nur überdecken, also sühnen
Bei Einhaltung dieser Gebote, also bei Gehorsam gibt es Segen
-> gute Ernten, Friede, Reichtum, Wohlstand
bei Ungehorsam gibt es Fluch
-> Armut, Krieg, Probleme…
Es gab also Bedingungen in diesem Bund
Das Leben war ungefähr so, wie beim Beispiel am Anfang:
nach jeder kleinsten Verfehlung, musste man Reinigungsrituale durchführen
bis hin zu Tieropfer, damit die Schuld bedeckt wird
überall war das Gesetz zu finden
Und das Volk Israel versagte komplett
das Gesetz half ihnen nicht
sondern es zeigte nur, wie schlimm und wie sündig sie eigentlich lebten
es war wie ein Spiegel, indem sie immer wieder ihr sündiges Leben vor Augen geführt bekamen
es folgten viele Kriege, Leid, Armut, schreckliche Geschichten
Aber Gott hatte weitere Pläne
so berief er Propheten die dem Volk einen neuen Bund anküdigten
Lasst uns mal eine von diesen Verheissungen lesen:
31 Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde; 32 nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern schloss an dem Tag, da ich sie bei der Hand ergriff, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen; denn sie haben meinen Bund gebrochen, obwohl ich doch ihr Eheherr war, spricht der Herr.
33 Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde, spricht der Herr: Ich will mein Gesetz in ihr Innerstes hineinlegen und es auf ihre Herzen schreiben, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein; 34 und es wird keiner mehr seinen Nächsten und keiner mehr seinen Bruder lehren und sagen: »Erkenne den Herrn!« Denn sie werden mich alle kennen, vom Kleinsten bis zum Größten unter ihnen, spricht der Herr; denn ich werde ihre Missetat vergeben und an ihre Sünde nicht mehr gedenken!
Es gibt also Hoffnung!
ein Bund der tief in die Herzen der Menschen gelegt wird
und die Schuld wird entgültig vergeben
Und Genau so kam es auch:
Zwischenfazit:
Zwischenfazit:
Es gibt einen Bund, der das ganze Leben regelt und Schuld zudeckt
Der aber nur von außen an den Menschen herangetragen ist und mit eigener Kraft und Anstrengung zu bewältigen ist
Aber es gibt Hoffnung auf einen neuen, besseren Bund
der die Schuld komplett wegnimmt, und der den Menschen verändert
Und jetzt kommen wir zu diesem besseren Bund
Der Neue Bund
Der Neue Bund
Einige Jahrhunderte später trifft die Verheissung ein und der neue Bund tritt in Kraft
durch Jesus Chrsitus
Jesus erfüllte nämlich das Gesetz
er hielt alle Gebote und machte alles perfekt
und dann starb er stellvertretend für alle die das nicht geschafft haben
Jesus starb am Kreuz als Opfer, damit wir den neuen Bund bekommen
dazu erfahren wir später mehr
dieser Bund hat keine Bedingungen: allein durch Glauben werden wir Teil dieses Bundes
der Apostel Paulus hat diesen bund wahrschinlich wie kein zweiter kennengelernt
und er schreibt viele Briefe, in denen er diesen Bund erklärt
in einem Brief stellt er den alten und den neuen Bund gegenüber
Das ist der 2. Korintherbrief
Bevor wir lesen, noch ein paar Dinge zum Kontext:
Paulus hatte die Gemeinde in Korinth mitgegründet, 18 Monate da
es war eine problematische Gemeinde -> Sünde, Liebe, Parteiungen,…
Paulus schrieb mehrere Briefe an die Gemeinde. Wahrscheinlich 4
in der Bibel sind uns aber nur 2 erhalten
Der 1. Korintherbrief den wir in der Bibel haben, ist voll mit Ermahnungen, wo Paulus die Korinther sehr hart zurechtweist
er muss sich in Korinth auch immer wieder rechtfertigen, weil einige ihn dort nicht mögen und ihn rausekeln wollen
seien Feinde waren wie so oft Juden, die der Gemeinde zurück zum Gesetz bringen wollten
also zum alten Bund -> letzte Kapitel Ermahnung
nach viel Trauer und Kampf mit seinen Gegnern dort, hört er endlich, dass die Gemeinde Einsicht bekam und Buße tat
in diesem Kontext schreibt er jetzt den 2. Korintherbrief
Auch hier muss er sich noch rechtfertigen und seien Stellung als Apostel untermauern
das macht er dann auch im 3. Kapitel und er sagt in 1-3:
ihr seid der Beweis, dass meine Arbeit gut und richtig ist
An dieser Stelle wollen wir in den Text einsteigen:
4 Und eine solche Zuversicht haben wir durch Christus zu Gott; 5 nicht dass wir von uns selber aus tüchtig wären, sodass wir uns etwas anrechnen dürften, als käme es aus uns selbst, sondern unsere Tüchtigkeit kommt von Gott, 6 der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes; denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
7 Wenn aber der Dienst des Todes durch in Stein gegrabene Buchstaben von solcher Herrlichkeit war, dass die Kinder Israels nicht in das Angesicht Moses schauen konnten wegen der Herrlichkeit seines Antlitzes, die doch vergänglich war, 8 wie sollte dann nicht der Dienst des Geistes von weit größerer Herrlichkeit sein? 9 Denn wenn der Dienst der Verdammnis Herrlichkeit hatte, wie viel mehr wird der Dienst der Gerechtigkeit von Herrlichkeit überfließen! 10 Ja, selbst das, was herrlich gemacht war, ist nicht herrlich im Vergleich zu diesem, das eine so überschwängliche Herrlichkeit hat. 11 Denn wenn das, was weggetan wird, mit Herrlichkeit kam, wie viel mehr wird das, was bleibt, in Herrlichkeit bestehen!
12 Da wir nun eine solche Hoffnung haben, so treten wir mit großer Freimütigkeit auf 13 und nicht wie Mose, der eine Decke auf sein Angesicht legte, damit die Kinder Israels nicht auf das Ende dessen sähen, was weggetan werden sollte.
wir sehen hier schon einige Merkmale des alten Bundes, aber auch des Neuen
lasst uns diese Verse jetzt etwas genauer unter die Lupe nehmen:
nochmal 4-6
4 Und eine solche Zuversicht haben wir durch Christus zu Gott; 5 nicht dass wir von uns selber aus tüchtig wären, sodass wir uns etwas anrechnen dürften, als käme es aus uns selbst, sondern unsere Tüchtigkeit kommt von Gott, 6 der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes; denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
Hier sehen wir erst mal einen großen Unterschied
der Neue Bund ist nicht nur einfach von außen an den Menschen vorgegeben
sondern er befähigt von innen heraus
Paulus sagt: das ganze Wirken und Arbeiten bei euch, das hat Gott gewirkt
die Veränderung der Korinther ist nicht einfach nur durch Worte passiert
sondern der Geist Gottes bewirkt es in ihren Herzen
Der Geist Gottes befähigt Menschen, sodass sie Wekzeuge sind
aber nur er kann Herzen verändern
das ist auch der Beweis, dass Gott Paulus gebraucht
dass er ein Diener des neuen Bundes ist
V.6: Macht es nochmal sehr deutlich: Der Buchstabe tötet
Mit Buchstabe ist hier das Gesetz gemeint
also das Gesetz ist dafür da um Schuld aufzuzeigen und zu verdammen
letztednlich zu töten
aber der Geist macht lebendig!
er ist dafür da, um im Neuen Bund zu leben und zu dienen
Paulus ist hier sehr angetan von dem Dienst den er im Reich Gottes tun darf
Dieser Kontrast des Alten und Neuen Bundes zieht sich jetzt durchs ganze Kapitel
V.7-8: hier wird Paulus noch deutlicher:
er nennt den alten Dienst, den Dienst des Todes
in Stein gegrabene Buchstaben -> Gesetzestafeln
er greift hier nochmal auf, wei heilig und voller Herrlichkeit der alte Bund geschlossen wurde
Moses Dienst war schon so groß, dass er eine Decke über seinem Ggesicht tragen musste
Gott selbst schrieb die Gebote mit seinem Finger auf die Tafeln -> Heiligkeit -> Bundeslade
Aber der Neue Dienst ist viel größer
er verkündigt nämlich Leben
es sind nicht einfach nur Gesetze die uns vorgehalten werden, sondern es ist wahre Veränderung von innen da
Die Gesetze zeigen zwar Gottes Willen, aber sie geben keine Kraft um ihn zu tun
Bsp. Auto
Das Tacho im Auto zeigt an wie schnell man fährt
aber es kann das tonnenschwere Auto niemals zum Fahren bringen,
so ist das Gesetz
aber der Neue Bund ist wie der Motor eines Autos, er gibt Kraft, er ermöglicht vorankkommen
echte Herzensveränderung
Deswegen ist der Dienst im Geist noch Herrlicher als der Alte Dienst
Deswegen schreibt er hier auch weiter, V.9-11:
ist uns das überhaupt bewusst, in welcher Zeit wir leben
welche Privilegien wir haben? -> der Dienst fliesst über vor Herrlichkeit
wieso ist es mit oft nicht bewusst, wie herrlich und gewaltig der neue Bund ist in dem wir leben?
vllt weil wir kein Donner und Blitz bei einem rauchenden Berg gesehen haben?
ist es für uns vllt deswegen so weit weg? oder schwer zu verstehen?
ja das Volk Israel hat physisch mehr gesehen als wir
es hat die Gesetzestafeln gesehen
aber das ist alles nur Materielles
das bedeutet auch, dass es vergänglich ist
alles was Materiell ist, wird einmal vergehen V.11
aber was geistlich ist, bliebt ewig
wir dürfen an etwas mitwirken, das ewigen Bestand hat
Kann es sein, dass wir uns sehr oft auf das Materielle in dieser Welt fokussieren?
auf das was vergänglich ist?
Kann es sein, das unser Denken oft eher dem Alten Bund entspricht?
Der Neue Bund hat keine Bedingungen mehr -> er besteht nur aus Galube!
Aber kann es sein, dass du etwas für Gott tust, um dafür Segen zu bekommen?
dass du dein Geld und deine Zeit opferst, um hier auf der Erde irgendetwas Materielles zu bekommen?
erhoffst du dir vllt ein gutes Leben, weil du Gott dienst? -> Alter Bund -> das wird alles vergehen
Der Neue Bund ist viel größer -> er ist ewig! Er geht über diese Materielle Welt hinaus
Wenn wir uns das Buch der Sprüche anschauen, dann ist es durchaus so, dass wir Segen bekommen, wenn wir Gottgefällig leben -> das ist auch heute so
wenn wir uns an die Sprüche halten, werden wir Materiell gesehen in der Regel ein besseres Leben haben
aber ist das unsere Motivation? geht es da um uns? -> alter Bund
Oder wollen wir ein Gottgefälliges Leben führen, damit sein ewiges Reich gebaut wird?
weil ein Leben nach den Sprüchen Gott ehrt und ihn verherrlicht! -> Neue Bund
ich darf mit meiner Zeit, meinem Geld, meiner Kraft ins Reich Gottes investieren
ich darf sein Reich mitbauen, das ist doch eine ganz andere Motivation
ich darf an einem Reich bauen, das ewig hält! -> Fokus
Paulus ist von dem Neuen Bund so ergriffen, so schreibt er in V.12-13:
wir brauchen diese Herrlickeit nicht mehr verstecken
wir können mutig vorangehen und an einem Reich bauen, das über das Leben hinausgeht!
wir haben eine Hoffnung, die über den Tod hinausgeht und für Ewig bleibt!
ist uns das bewusst?
wir überspringen 3 Verse und lesen V.17:
Das Gesetz hat auf unseren Herrn Jesus hingedeutet
Durch ihn haben wir ein komplett neues Leben in Freiheit bekommen
Wir haben ein komplett neuen Arbeitsvertrag bekommen, ohne Bedingungen
nur aus Glauben an ihn
Vllt sagst du jetzt:
das ist ja super, der Bund hat keine Bedingungen mehr, ich hab Freiheit
ich muss nicht mehr irgendwelche Tiere opfern
ich mach jetzt den Rest meines Lebens das, worauf ich Lust habe
Da möchte ich dir nochmal den Preis vor Augen führen, den dieser Neue Bund gekostet hat
Jesus kam von der Herrlichkeit seines Vaters, auf diese schmutzige, sündige Erde
Um zum Anfang zurück zu kommen:
er kam aus der obersten Managerebene, zu dir an deinen schmutzigen Arbeitsplatz
mit deinen 613 Regeln und Satzungen, zu deinem alten Arbeitsvertrag
er sah wie du immer wieder versagst
wie du immer wieder Fehler machst, wie du immer wieder für deine Schuld bezahlen musst
er sah wie deine Schuld sich immer weiter anhäuft
und auch wenn du ab jetzt alles perfekt machst, wird es niemals ausreichen um deine Schuld jemals abzubezahlen
es wartet nur noch der Tod als Gerechte Strafe für dein Versagen
Dann kommt Jesus und übernimmt die Arbeit für dich
er machte diesen schweren dreckigen Job, er hält sich an alle Regeln
und dann geht er in das Büro vom Chef und sagt: ich bezahle die ganze Schuld, die Paddy gemacht hat
er wird es niemals alleine schaffen
Und ich will, dass er einen neuen Arbeitsvertrag bekommt
Diesen Arbeitsvertrag, bei dem alles so perfekt ist
und ich bezahle mit meinem Leben dafür, dass er keine Schuld mehr bezahlen muss
und dass er ein besseres, freies Leben führt
und so stirbt Jesus für dich, weil er dich liebt
Wenn du das glaubst, kannst du diesen Neuen Areitsvertrag unterschreiben
und du kannst sofort zu deinem neuen Arbeitsplatz wechseln, und er wird ewig anhalten
du bekommst ein komplett neues Leben, das über den Tod hinaus geht
und jetzt willst du an deinem neuen Arbeitsplatz/ in deinem neuen Leben sitzen und einfach nichts tun?
oder nur das tun worauf du Lust hast? Ernsthaft?
Vllt verstehst du noch nicht wirklich wo du herkkommst und was für ein Leben Gott dir schenken möchte
wie groß und wie gewaltig dieser Neue Bund ist
welche Privilegien du durch ihn hast
dann schau auf Jesus!
Schau wie sehr er dich liebt, was er für dich getan hat
dazu werden wir heute in besonderer Form die Möglichkeit haben -> Abendmahl
wenn wir gleich zum Abendmahl gehen, dann lasst uns bewusst machen, Jesus hat sein Leib dafür gegeben, damit meine Schuld für immer weg ist
zum Abschluss will ich noch einen Vers lesen:
20 Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.
Wenn wir gleich den Wein zu uns nehmen, dann lasst uns von ganzem Herzen dafür danken, dass Jesus sein Blut gegeben hat, damit wir in diesem Blut leben dürfen
wir werden gleich noch ein Lied hören, das die Liebe Jesu zu uns beschreibt
und dann dürfen wir mit dankbaren Herzen zum Tisch des Herrn kommen, und mit ihm das Mal feiern
