Psalm 3
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Gott unser Schild
Gott unser Schild
Wer von euch hatte schon mal probleme beim schlafen?
Ja sowas kann vorkommen
und ich denke jeder hat schon mal abends
oder nachts die augen nicht zu bekommen
vlt weil man sich sorgen gemacht hat
oder man sonstige Probleme hat.
In Psalm 3,6 lesen wir das beim König David der schlaf ganz gut war
„Ich legte mich nieder und schlief;
ich erwachte, denn der HERR stützt mich.“
also er legt sich hin und schläft bis er morgens wieder aufwacht.
Gut man kann sagen er war der König
und hatte somit auch nicht wirklich probleme.
Ja König war er
aber probleme hatte er trotzdem mehr als genug.
Wir lesen den Psalm 3 einmal von anfang.
Psalm 3,1–3 „Ein Psalm. Von David. Als er vor seinem Sohn Absalom floh. HERR! Wie zahlreich sind meine Bedränger! Viele erheben sich gegen mich; viele sagen von mir: Es gibt keine Rettung für ihn bei Gott!“
Okay ich denke nach diesen Versen sollte uns klar werden
dass es dem König David hier schlimmer geht
als es den meisten von uns jemals gehen wird.
Er flieht vor Absalom seinen eigenen Sohn,
der ihn umbringen möchte.
Und er ist nicht alleine oder der einzige der gegen David ist,
sondern viele lehnen sich gegen ihn auf um ihn zu vernichten.
Davids Augen sind nur auf die Feinde gerichtet
wodurch er Angst bekommt.
Ihm wird vorgeworfen das selbst GOTT ihn verworfen hat wegen seiner sünden.
Aber David weiß wo er hinschauen muss
und dass tut er dann auch
Psalm 3,4 „Du aber, HERR, bist ein Schild um mich her, meine Ehre, und der mein Haupt emporhebt.“
Seine Augen richtet David nun weg von seinen Feinden
und hin zu Gott
sein Schild
Und der zweck eines Schildes ist
die Person die den Schild hält zu schützen
vor dem was auf ihn zukommt.
Und genu so sieht David Gott
Sein Schild an dem alle Angriffe der Feinde apprallen
Gott ist zu dem die Ehre Davids
Und mit dieser Haltung vor Gott
geht David ins Gebet
Psalm 3,5 „Mit meiner Stimme rufe ich zum HERRN, und er antwortet mir von seinem heiligen Berg.“
spannend ist das hier im gegenteil zu dem was seine Feinde gesagt haben
David von Gott eine Antwort bekommt.
Und das gibt ihm soviel Ruhe und Kraft
das er sich in ruhe schlafen kann
Psalm 3,6 „Ich legte mich nieder und schlief; ich erwachte, denn der HERR stützt mich.“
Als David aufwacht ist er wieder so voll Hoffnung
und Kraft das er selbst vor Zentausenden Feinden keine Angst hat
Psalm 3,7 „Ich fürchte mich nicht vor Zehntausenden Kriegsvolks, die ringsum mich belagern.“
Aber David zieht jetzt nicht einfach los,
sonder er weiß das auch jetzt noch das Gebet so wichtig ist
und deshalb betet er in
Psalm 3,8 „Steh auf, HERR! Rette mich, mein Gott! Denn du hast alle meine Feinde auf die Backe geschlagen; die Zähne der Gottlosen hast du zerschmettert.“
Rette mich mein Gott- das ist Davids gebet
und er weiß das Gott es tut weil in
Vers 9 sagt David über Gott
Psalm 3,9 „Bei dem HERRN ist die Rettung. Dein Segen komme auf dein Volk.“
Es gibt nur einen bei dem die Rettung ist
und das ist unser Gott.
Ein wirklich schöner Psalm
der denke ich sehr gut in unser Leben passt,
weil oft haben wir Herausforderungen in unserem Leben
die uns nicht nur den schlaf sondern auch die Gesundheit und die Kraft zu glauben rauben.
Aber wenn wir es tun wie David
und unseren Blick weg von den Problemen
und hin zu Gott richten
und ihn anflehen im Gebet das wir nicht weiter wissen
und eine antwort brauchen,
dann wird Gott uns nicht im stich lassen
sondern er wird uns eretten
und uns beistehen.
Ich wünsche jedem das wir diesen Psalm für uns praktisch werden lassen.
Weg von der Gefahr
hin zu Gott drehen
und ihn im Gebet Anflehen
und dann ist es auch sehr wichtig Gott für seine Rettung zu danken.
Bevor wir ins Gebet gehen würde ich gerne noch einmal den ganzen Psalm lesen.
Psalm 3 „Ein Psalm. Von David. Als er vor seinem Sohn Absalom floh. HERR! Wie zahlreich sind meine Bedränger! Viele erheben sich gegen mich; viele sagen von mir: Es gibt keine Rettung für ihn bei Gott! Du aber, HERR, bist ein Schild um mich her, meine Ehre, und der mein Haupt emporhebt. Mit meiner Stimme rufe ich zum HERRN, und er antwortet mir von seinem heiligen Berg. Ich legte mich nieder und schlief; ich erwachte, denn der HERR stützt mich. Ich fürchte mich nicht vor Zehntausenden Kriegsvolks, die ringsum mich belagern. Steh auf, HERR! Rette mich, mein Gott! Denn du hast alle meine Feinde auf die Backe geschlagen; die Zähne der Gottlosen hast du zerschmettert. Bei dem HERRN ist die Rettung. Dein Segen komme auf dein Volk.“
