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Könige, Priester und Propheten: Wie die Ämter des alten Bundes in uns weiterleben  •  Sermon  •  Submitted   •  Presented   •  42:59
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Könige, Priester und Propheten: Wie die Ämter des alten Bundes in uns weiterleben / Kingship; Kingdom of God Die Bibel spricht davon, dass wir Priester und Könige sind und sogar prophetische Aufgaben finden im neuen Bund ihren Platz. Wie leben die Ämter des alten Bundes mit Israel in uns weiter. Im zweitenTeil der dreiteiligen Minni-Serie beschäftigen wir uns mit Königen. König sein beudetet, dass wir von Gott verantwortung über die Schöpfung bekommen haben.

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Manche Dinge gehören sich nicht als Priester und König
Vielleicht hilft euch der Gedanke. Gedanke von Kiki im Auto
Pastor klaro denken viele. Aber auch du hast ein Amt das noch viel grundlegender ist.
Ich mache das nicht. Ich brauche das nich länger ich bin König und Priester. Ich will die Freiheit leben die Christus mir gibt !!

E. Fühlst du dich Königlich?

E.1 Jemand in der Gemeinde eine Krone aufsetzen

Wie fühlt man sich als Königskind?
(Respekt, Ehrfurcht, Scönes, Sonderstellung)

E.3 Königswürde

Der König der Könige und seine Verwalter
Mit dem König herrschen
Wenn wir uns nicht königlich fühlen

1. Der König der Könige und seine Verwalter

1.1 Der König in Israel

Der Ideale Gedanke einer Herrschaftsform im AT scheint eine Theokratie in dem Sinn zu sein, dass Gott der König ist und kein Mensch. Die Vorstellung ines starken Mann/Menschen der mehr oder weniger diktatorische Freiheien hat ob er sie nun im Einzelfall nutzt oder nicht entspricht hingegen nicht de AT Ideal. Trotzdem wird ein großer Teil der Israelischen Geschichte später auch durch Könige bestimmt. Diese wurden aber zuerst aufgrund der Forderung der Menschen eingesetzt und Gott warnt sogar ausdrücklich davor welche Schwierigkeiten usw. mit einem menschlichen Herrscher, mit solchen Vollmachten einhergehen kann. Wir werden noch sehen Gott vrwandelt diesen Wunsch der Menschen nach einem irdischen König später in eine große Segenslinie obwohl er es eigentlich den Menschen nicht emphohlen hat. Da sehen wir wieder die Gnade Gottes.
Im neuen Bund der christlichen Kirche wird Jesus als einziger König über das Volk Gottes in der Internationalen Kirche gesehen. Auch wenn es da später wiederum den Wunsch nach dem starken Mann gab oder anderseits der Bischof von Rom sich vollmachten anmaßte, die nie in der ganzen Christenheit akzeptiert wurden und bis heute viel Spaltung und Verdruss verursachen, bleibt doch Christus unser einziger König. Geistlich ist diese wahrheit für immer zementiert im irdischen oft angegriffen. Wir müssen da nicht nur an einen Bischof von Rom denken, der im frühen Mittelater eine ungute Macht ergriff, die nur Christus zusteht. Wir können auch an ungute Didaktorische Älteste einer Ortsgemeinde denken oder an seltsame Sektenführer, die mit einem Wohlstansevangelium die Gläubigen zum eigenen nutzen schröpfen.
Wer ist nur unser König, unser Rabuni, unser einzieger hoher Priester vor dem wir trotz verschiedenen Aufgaben und Verantwortlichkeiten als eine Priesterschaft stehen.

1.2 Der eigentliche König

[Audio Lesung, Wiedenester Jugendlieder 16, Mein König]

1.3 Wir als königliche Verwalter

Das ist also der König. Gott der in Christus Mensch wurde.
Während er der König ist, sind wir Königskinder oder auch seine Verwalter
“Kinder des Höchsten” -> Königskinder (Ps 82:6; 1 John 3:1 )
“Verwalter” -> Gleichnisse Jesu
“Sein repräsentatives Standbild” (Gen 1 )
“königlische Priesterschaft/ Königtum von Priestern” (Ex 19:5-6 / Rev 1:6 / Rev 5:10 )
Verwalter unseres Besitzes, unserer Gaben und Möglichkeiten. Wir sind beschenkte die beschenken dürfen.

2. Mit dem König herrschen

2.1 Über die Schöpfung herrschen

Immer das Problem bei Thematischen Predigten, man kann hundertausend Sachen sagen und sich sonst wo verlieren. Auch zum herrschen mit dem König, könnte man viel sagen. Wir konzentrieren uns aber auf zwei Punkte, was es bedeutet mit dem König zu herrschen
Ordenen und Erforschen (Taxonomie als Grundlage von Wissenschaft)
Kultur entwickeln (Im Sinne das schöne herauszuarbeiten und zu genießen -> Musik/Kunsthandwerk ....)
Als guter Hirtenkönig
Der höchste von euch, sei der Diener aller (Demokratisches Herrschaftsverständnis)
Das Schwache aufrichten, statt es zu zertreten

2.2 Über die Sünde herrschen

Nach dem Fall bekommen wir noch einen zweiten Herrschaftsauftrag.
Gott sagt es ist jetzt eine Welt, in der das Böse die Herrschaft über dein Leben übernehmen will, indem es dich zum Täter macht.
Genesis 4:7 Schlachter 2000
Ist es nicht so: Wenn du Gutes tust, so darfst du dein Haupt erheben? Wenn du aber nicht Gutes tust, so lauert die Sünde vor der Tür, und ihr Verlangen ist auf dich gerichtet; du aber sollst über sie herrschen!
“Du aber herrsche über sie”

Primär Im eigenen Leben und da wo wir Verantwortung für andere haben

Wahrheit Mutig proklamieren

-> Keine Kultur des Realtivismus, die einfach alles zu gut Erklärt
-> Es gibt ein Ideal im Zusammenleben der Menschen
-> Gott hat was zu den

Mit Weißheit und Liebe

Manchmal treffen wir falsche Entscheidungen, die nicht mehr Rückgängig zu machen sind ohen noch viel schlimmeres anzustellen. Wir müssen uns dann den Konsequenzen unseres Handelns stellen.
Wir machen da weiter wo wir jetzt stehen ohne dadurch den Maßstab herunterzusetzen oder anderen zu Emphehlen
Gott kann auch aus falschen Entscheidungen gutes Enstehen lassen, das macht die vergangene Entscheidung aber nicht gut. Das nennt man Gnade und Gott ist voller Gnade.
Ihr lieben die Einen von uns tendieren wie die Pharisäer dazu, wenn etwas schlechtes passiert draufzuhauen, bis daraus gar nichts mehr wachsen kann. Auch nichts gutes und oft eher schlechtes.
Andere von uns tendieren dazu Sünde klein zu reden und richtig in falsch umzudeuten. Daraus entsteht auf die Dauer das gleiche Problem dauernd erneut.
Über die Sünde herrschen bedeutet so entweder:
Ich sage ich bin ein Priester Gottes. Sein Königkind. Ich mache es nicht. DAS IST DAS BESTE. Für dich und mach deinen Ältesten auch keine vergrübelten Stunden.
Ich stehe zu meinen falschen Entscheidungen und lebe aus Gnade mit den Konsequenzen.
1 Samuel 8:7 REB
Der HERR aber sprach zu Samuel: Höre auf die Stimme des Volkes in allem, was sie dir sagen! Denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen, daß ich nicht König über sie sein soll.
Nimmt das Israelische Königtum und verwandelt es in Segen trotz allen Folgeproblemen…Lässt sogar Jesus aus der Linie hervorgehe, die sonst auch Prostituierte usw. umfasst
Lasst uns ein historisches Beispiel nehmen. Es soll im Mittelalter oft vorgekommen sein, dass man unehelische Kinder einfach abgetrieben hat, bevor es der Nachbar merkt. Nicht das der Nachbar einen Grund hat schlecht über einen zu denken.
Natürlich war das mit dem unehelischen Kind keine gute Idee. Aber in Gottes Sinn war es bestimmt nicht, dass daraus dann auch noch Mord wird um nach außen gut dazustehen. Hier hat man nicht über die Sünde geherrscht sondern vertuscht und dadurh noch größeren Schaden angerichtet. Eine Reaktion im Sinne Gottes ist es, dass du mit aller Kraft hilfst, dass das Kind gesund zur Welt kommen kann und eine gute Zukunft hat
Ihr lieben, dass ist besonders unsere Herrausforderung da, wo wir als Eltern, Lehrer im Kindergottesdienst eine nächste Generation heranziehen. Treffen sie dort auf gereifte Eltern, Erzieher, die zu ihren Fehlern stehen können ohne sie klein zu reden. Die aber auch aus der Gnade Gottes leben und deswegen um so mehr Gnade weitergeben können.
[Vll. Wir werden auch der nächsten Generation lehren, dass es das beste für sie ist einmal einen Gläubigen Partner zu Suchen und, gleichzeitig werden wir nicht zerstören und zertreten was aus einer falschen Entscheidung vor Jahren entstanden ist. Da wo Gnade herrscht kann gutes aus schlechten entstehen. Jeder der hier über die Maßen verurteilt und Nachträgt muss ich hier hoffentlich nicht an die eigenen Übertretungen erinner, die Christus ihm schon lange vergeben hat]
Ohne Gnade wird aus einer Kultur, eine Kultur des Totes. Ohne Klare Maßstäbe auch.

2.3 Auf die Zukünftige Herrschaft vorbereiten

Kein Grund übersättigt zu sein, es gibt noch viel zu ergreifen
1 Corinthians 4:8 NGÜ NT+PS
Aber ihr seid ja schon satt. Ihr seid ja schon reich. Ihr sitzt bereits auf dem Thron – und das alles, ohne dass wir daran Anteil hätten. Was gäbe ich darum, ihr würdet tatsächlich schon regieren! Dann wären auch wir jetzt am Ziel und würden zusammen mit euch herrschen.
-> Irdisches Reich ist für das jetzt nicht vorgesehen
-> Besserwisserei ist jetzt nicht angebracht und wird es wohl nie sein
Wisst ihr nicht, dass ihr eines Tages mit ihm herrschen werdet
1 Corinthians 6:1–2 NGÜ NT+PS
Bei euch bringt es doch tatsächlich jemand fertig, seinen Streit mit einem anderen Gemeindeglied vor einem weltlichen Gericht auszutragen, statt die Sache von denen entscheiden zu lassen, die zu Gottes heiligem Volk gehören! Wisst ihr denn nicht, dass die, die zu Gottes Volk gehören, einmal die Welt richten werden? Die ganze Welt muss im Gericht vor euch erscheinen! Und da gebt ihr solch ein unwürdiges Bild ab und seid nicht einmal imstande, über die kleinsten Kleinigkeiten zu urteilen?
Paulus ruft uns hier dazu auf uns dem Würdig zu erweisen was uns Zukünftig mal anvertraut wird

3. Wenn wir uns nicht königlich fühlen

3.1 Der König der Hamster

[Video: Hamsterrad]
Der am schnellsten im Hamsterrad läuft
Drei Hamsterräder kommen mir da immer wieder in den Sinn: Der des Besitzes, der Karriere, der Unterhaltung
Alles sind Dinge wo wir manchmal meinen immer mehr zu brauchen als wir grade haben. Wir rennen dann immer schneller der Sache nach, bis wir nicht mehr mitkommen und wir uns sebst überschlagen.
Wir können eine solche Sehnsucht nach Ablenkung, Spaß und Sensation entwickeln, dass uns alles irgendwann nicht mehr reicht um dieses Bedürfnis zu stillen. Statt unschuldig als Kinder Gottes zu spielen…
“Herrschen heißt aus dem Hamsterrad ausssteigen, das unser Leben beherrschen will.”
Immer wieder und uns statt durch das eigenen immer schneller Jagen bis es uns selbst zuviel wird, lieber daneben her zu laufen in der Geschwindigkeit die Gott für uns vorsieht.
König ist nicht, wer am schnellsten dem nachrennt was die Welt als Ziel vorgibt, sondern der der Souverän davon auswählt was ihm und anderen gerade wirklich gut tut.
Fragen stellen wie: Kann mir diese Karriereschritt und die damit einhergehenden Aufgaben helfen, Gott und den Menschen um mich her mehr zu dienen oder diene ich nur mir damit? Bei den einen lautet die Antwort vielleicht wenn ich verzichte ist das besser für die Familie Zuhause oder in der Gemeinde. Die Anderen wenn ich meine Gaben dort einsätze bekomme ich Finanzielle Möglichkeiten, die ich in Gottes Reich invistieren kann. In Gottes Reich ist Platz für einen Herr Deichmann und für eine Nonne! Aber ein Hamster, der sich nur um sich dreht, egal wo, wird nie vorwärts kommen.

3.2 Der König der Bettler

Manchmal fühlen wir uns vielleicht auch nicht, wie der König der Hamster, sondern mehr wie den König der Bettler
Satan kann uns vor Gottes Thron nicht mehr anklagen.
Aber er klagt ständig uns an, macht uns nieder und will uns unsere Würde nehmen, indem er uns aufzeigt, dass wir nichts Wert sind. -> Dabei hängt unsere Würde nicht von uns ab, sondern davon dass sie uns von Außen zugesprochen wird. Von Gott persönlich.
Versucht uns nicht ein Selbstbewusstsein aus unseren eigenen Leistungen aufzubauen, aus dem ob ich mich grade toll finde oder nicht (Ja Liebe Frauen vor dem Spiegel.... da ist keine Frau die von gestern auf heute hässlich geowrden ist, sondern eine Königstochter). Sondern aus der Liebe Gottes.
Sich vom Satan nicht einreden lassen, dass ich es nicht Wert bin Gottes Kind zu sein -> Gott war es seinen Sohn wert.
Sich von Satan nicht einreden lassen du wärst ein armes Opfer. Wo er dich zum Priester gemacht hat, der für andere Opfern kann und sei es “nur” im Gebet.
Sich von Satan nicht einreden lassen ich sei Gott erst nahe, wenn ich Missionar oder Pastor bin.

Z. Königskind!

Z.1 Zusammenfassung

Der König der Könige und seine Verwalter
Mit dem König herrschen
Wenn wir uns nicht königlich fühlen

Z.2 Königskind?

Wo fällt es dir schwer deine Indentität als Königskind zu leben?
Bei der Selbstannahme? -> Du bist von Gott angenommen, das Zählt. Ich habs auch schon anders probiert, funktioniert aber nicht.
Beim herrschen? Über dich selbst und andere (wo es deine Verantwortung ist). Willst du deine Bequemlichkeit in manchen Bereichen überwinden, die dich davon abhält schönes und gutes hervorzubringen? Hast du den Eindruck manchmal zu lässig mit der Wahrheit zu sein? Oder reagierst du manchmal so lieblos auf Sünde, dass du dadurch zum noch größeren Sünder wirst?

Z.3 Königskind!

Du bist ein königlicher Priester! Du bist Königskind!
Auf dieses Bewustsein, das in Gott gründet. Stelle dich. Schreibe es auf deinen Spiegel (mit Lippenstift). Schreib dir einen Zettel für deinen Schreibtisch oder drucke dir den Titelslide dieser Predigt einfach für Zuhause aus, wie ich es gemacht habe)
Wir werden merken, je mehr wir aus unserer neuen Indentität in Christus leben, als Priester und Könige um so unwichtiger w

Bibliographie

White, W JR.: “king, kingship” pp. 904-911. in: Silva, Moisés, and Merrill Chapin Tenney. The Zondervan Encyclopedia of the Bible, H-L. Grand Rapids, MI: The Zondervan Corporation, 2009.
Marshall, I.H.: “kingdom of God (of heaven)” pp. 911-922. in: Silva, Moisés, and Merrill Chapin Tenney. The Zondervan Encyclopedia of the Bible, H-L. Grand Rapids, MI: The Zondervan Corporation, 2009.
Exodus 19:5–6 REB
Und nun, wenn ihr willig auf meine Stimme hören und meinen Bund halten werdet, dann sollt ihr aus allen Völkern mein Eigentum sein; denn mir gehört die ganze Erde.Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein. Das sind die Worte, die du zu den Söhnen Israel reden sollst.
1 Samuel 8:7 REB
Der HERR aber sprach zu Samuel: Höre auf die Stimme des Volkes in allem, was sie dir sagen! Denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen, daß ich nicht König über sie sein soll.
Psalm 149:2 NGÜ NT+PS
Israel möge sich freuen über seinen Schöpfer, die Bewohner von Zion sollen jubeln über ihren König.

A. God as King of the universe. God is regarded as sitting upon a THRONE (Ps. 103:19a; Ezek. 1:26–28) where he is surrounded by the heavenly host who serve him (1 Ki. 22:19) and from where he watches over the whole earth (Ps. 33:13–14). In the praise offered to him by Israel he was regarded as the King of the whole world (1 Chr. 29:11; Ps. 103:19b) and of all the kingdoms of the earth (2 Ki. 19:15; Ps. 47:2, 7). He is the eternal King (Ps. 145:13; Dan. 4:3–4), both from everlasting (Ps. 74:12; 93:2) and to everlasting (Exod. 15:18). His right to be king rests upon the fact that he is the Creator of the heaven and the earth (Ps. 95:3–5). His kingly rule is displayed in his present jurisdiction over the nations of the world (cf. Ps. 22:28; Jer. 46:18; 48:15; 51:57) and in his appointment of their rulers (Dan. 2:37; 4:17; 5:21; et al.). He overcomes the forces of chaos and disorder symbolized by the mighty floods and the sea (Ps. 29:10; 93:1–4), and his reign is characterized not only by power and glory (145:11–12) but also by truth and righteousness (96:13; 99:4), so that it is right and just that he should be the Judge of the world (96:10). He is worthy of praise (97:1; 98:6) and of fear from all peoples (99:1–3; Isa. 6:5; Jer. 10:7–10; Mal. 1:14).

B. God as King of Israel. Although the whole world is the sphere of God’s rule, he is preeminently the King of Israel, the people whom he had created and chosen to be his special possession. Although his throne was regarded as being in HEAVEN, there was also a sense in which it could be said to be above the cherubim in the TEMPLE (2 Ki. 19:15; Isa. 6:1), and he was described as ruling from Mount ZION or JERUSALEM (Ps. 48:2; 99:1–2; Jer. 8:19).

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