Ein Mahl mit Feinden

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Notes
Transcript

Du deckst mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde

Vorstellung meiner Person
Wir beschäftigen uns heute mit dem bekanntestem Psalm aus der Bibel. Welcher ist das?
Thema von heute, Vers 5 aus dem bekannten .
Wir lesen mal den gesamten Psalm
Psalter 23 NGÜ NT+PS
Ein Psalm Davids. Der Herr ist mein Hirte, darum leide ich keinen Mangel. Er bringt mich auf Weideplätze mit saftigem Gras und führt mich zu Wasserstellen, an denen ich ausruhen kann. Er stärkt und erfrischt meine Seele. Er führt mich auf rechten Wegen und verbürgt sich dafür mit seinem Namen. Selbst wenn ich durch ein finsteres Tal gehen muss, wo Todesschatten mich umgeben, fürchte ich mich vor keinem Unglück, denn du, Herr, bist bei mir! Dein Stock und dein Hirtenstab geben mir Trost. Du lädst mich ein und deckst mir den Tisch selbst vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl, um mich zu ehren, und füllst meinen Becher bis zum Überfließen. Nur Güte und Gnade werden mich umgeben alle Tage meines Lebens, und ich werde wohnen im Haus des Herrn für alle Zeit.
Wenn wir das lesen dann gibt es glaub ich nur zwei Reaktionen auf diesen Psalm.
Psalter 23,5 NGÜ NT+PS
Du lädst mich ein und deckst mir den Tisch selbst vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl, um mich zu ehren, und füllst meinen Becher bis zum Überfließen.
Wenn wir das lesen dann gibt es glaub ich nur zwei Reaktionen auf diesen Psalm.
Die einen denken: Jawoll, , ein großartiger Psalm, er handelt von Gott als den guten Hirten. Der führt mich an wunderbare Plätze und selbst wenn es mal dunkel um mich wird, dann ist er da und beschützt mich. Das ist doch super ermutigend und du kannst den bestimmt sogar vielleicht auswendig und du feierst diesen Psalm.
Die andere Reaktion ist: Boaahh, gähn, schon 1000mal gehört, und was soll das überhaupt mit dem Hirten, ich hab noch nie einen Hirten gesehen und irgendwie kann ich mit dem Bild nichts anfangen, laaaaaaaaaangweilig!!!
Egal wie deine Reaktion ist, ich denke das wir heute zusammen etwas neues entdecken können an diesem Psalm, auch wenn du ihn schon 1000mal gehört hast.
, jeder kennt ihn, jeder hat ihn schon mal gehört.
, jeder kennt ihn, jeder hat ihn schon mal gehört.
Wir kennen ihn wahrscheinlich sogar auswendig, für alle die in einer Gemeinde großgeworden sind oder Konfirmation gemacht haben, die mussten den bestimmt mal aufsagen.
Wir kennen ihn wahrscheinlich sogar auswendig, für alle die in einer Gemeinde großgeworden sind oder Konfirmation gemacht haben, die mussten den früher bestimmt mal aufsagen.
Und das Problem bei Versen aus der Bibel die wir schon 1000mal gehört haben ist, dass wir gar nicht mehr richtig zuhören weil wir denken: Alles bekannt, was soll da schon noch kommen?
Und ich möchte dich ermutigen, heute voll mit dabei zu sein.
Ich möchte den Fokus auf Vers 5 legen und zwar steht da.
Wir
Psalter 23,5 NGÜ NT+PS
Du lädst mich ein und deckst mir den Tisch selbst vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl, um mich zu ehren, und füllst meinen Becher bis zum Überfließen.
Wir lesen das und denken, hey das ist cool, du deckst mir einen Tisch vor den Augen meiner Feinde.
Und ich hab den Vers ausgewählt weil euer Semesterthema “Du bist was du isst”. Salz der Erde, Brot des Lebens und andere Köstlichkeiten aus Gottes Küche.
Und ich dachte, hey, irgendwie passt das doch wenn Gott uns hier einen Tisch deckt, vor den Augen unserer Feinde, oder nicht? Das ist doch was unglaublich gutes, Wir können Essen bei Gott. Er deckt uns einen Tisch und so wie ich Gott kenne wird der auch reichlich gedeckt sein. Da ist wahrscheinlich alles im Überfluss drauf, mehr als wir essen können und natürlich wird der Becher auch überfließend sein.
Aber ich finde es macht eigentlich doch überhaupt keinen Sinn oder?
Also wenn ich vor meinen Feinden stehe, dann möchte ich nicht zu Mittag essen oder? Also ich weiß nicht wie ihr das seht, aber ich finde das ziemlich abgefahren. Und ich denke mir: Hey, Gott was hast du dir dabei gedacht? Und ich weiß nicht ob du schon mal in einen Raum gekommen bist, wo du gedacht hast: Die Leute mögen mich hier nicht so.
Das ist doch unangenehm für uns oder? Da will man doch nicht bleiben. Also meist ist unsere Reaktion das wir da so schnell wie möglich wieder abhauen wollen.
Ich will doch nicht da sitzen und essen, wenn meine Feinde über die Schultern gucken.
Und mein erster Gedanke bei diesem Bild ist, was sind da überhaupt für Feinde um uns herum?
Wie muss ich mir das überhaupt vorstellen? Ich glaub wir haben da alle ganz unterschiedliche Bilder vor dem inneren Auge, unsere Vorstellungen gehen da bestimmt auseinander.
Ich hab mir das immer ganz dunkel vorgestellt, ja so wie ein Lagerfeuer und dann ist da ein Tisch und um mich herum sind dann ganz komische Kreaturen, dunkel und schrecklich. Irgendwelche Monster und so weiter.
Früher
Ja, du hast vielleicht ein Bild aus dem Mittelalter vor Augen. Vielleicht auch so Herr der Ringe mäßig, das ne riesige Ork-Armee um dich herum steht und nur wartet dich zu töten.
Wir haben unterschiedlichste Vorstellungen.
Wenn wir schauen wer diesen Psalm geschrieben hat, dann ist er von David geschrieben worden, wobei man das nicht zu 100% sagen kann. Oftmals wurden Lieder geschrieben und dann wurden sie zu der Zeit einem großen Psalmisten zugeordnet.
Es ist nicht ganz klar. Und jetzt sagt der ein oder andere von euch, der aufgepasst hat: Moment, oben steht doch das er von David ist, warum ist das unklar.
Viele gehen davon aus, dass er von David geschrieben worden ist, weil vieles darauf hindeutet.
Die biblische Überlieferung berichtet vieles, was den König David mit diesem Psalm in Verbindung bringt. Zunächst sei David als Hirte aufgewachsen und es wird berichtet, er habe oft erlebt, wie sehr das Leben der Weidetiere von der Fähigkeit des Hirten abhängt, sie zu verteidigen ().
Als Hirte müsste er auch gewusst haben, wie schwierig es in der langen Trockenzeit war, Wasser und Weide zu finden und dass Schafe ohne einen Hirten zum Verenden verurteilt waren.
Weiterhin sind Geschichten überliefert, in denen David erlebt was es heißt, auf einen Gott zu vertrauen der ihm, vor den Augen seiner Feinde, den Tisch deckt. So seine jahrelange Flucht vor Saul, dem er immer wieder nur um Haaresbreite entronnen ist.
Weiterhin sind Geschichten überliefert, in denen David erlebt was es heißt, auf einen Gott zu vertrauen der ihm, vor den Augen seiner Feinde, den Tisch deckt. So seine jahrelange Flucht vor Saul, dem er immer wieder nur um Haaresbreite entronnen ist. Immer wieder stärkt sich David in JHWH, seinem Gott (z. B. als seine Leute ihn steinigen wollten ). Stets versichert er sich Gottes Beistand, in dem er ihn vor wichtigen Entscheidungen befragt und ebenso sagt Gott ihm seinen Beistand zu (z. B. ).
Also wir können davon ausgehen, dass der Schreiber dieses Psalms im Kopf hatte, das dort wirklich Feinde um ihn herum waren die ihn verfolgt haben, oder um im Bild zu bleiben die Schafe bzw. die Herde angegriffen haben.
In Verbindung mit vielen Psalmen, die seinen Namen tragen, lässt das überlieferte Bild David als einen Typus erscheinen, der sich trotz allen Verfehlungen immer wieder zu seinem Gott umkehrt. David kann letztendlich über sein Leben sagen, dass JHWH ihn aus jeder Not errettet hat (), während von Gottes Seite gilt: David ist ein Mann nach Gottes Herzen (). Auf Grund dieser vielfältigen Bezüge führt es sicher nicht zu einem schlechten Verständnis, wenn traditionell als von David verfasst ausgelegt wird.
Doch wie sieht das heute für uns aus?

2.2 Abfassungszeit

Haben wir Feinde in unserem Leben die uns verfolgen und bedrohen?
Der Psalm spielt auf die Erzählungen über Israels Weg durch die Wüste beim ersten Exodus bis zur Landnahme sowie auf die prophetischen Verheißungen des zweiten Exodus aus dem Exil an und individualisiert diese ebenso wie die Metapher von Jahwe als dem Hirten seiner Herde/seines Volkes. Dies spricht für eine nachexilische Entstehung des Psalms[6].
Ohne deine persönliche Situation zu kennen, behaupte ich mal, dass es bei uns gar nicht oder sehr selten vorkommt, das wir echt, personifizierte Feinde haben.
Natürlich gibt es sowas, ich denke da an Hansa Rostock Ultras, dann gibt es da wirklich die ein oder andere Feindschaft. Stell dir vor du sitzt in voller Montur, Trikot, Schaal, Fane in der hand in St. Pauli.
Auch wenn du politisch engagiert bist, kann sich da eine Feindschaft zu der jeweils anderen Seite entwickeln.
Gut, wenn ich so an Hansa Rostock denke, dann gibt es da wirklich die ein oder andere Feindschaft.
Da bist du wirklich von Feinden umzingelt.
Da bist du wirklich von Feinden umzingelt.
Aber normalerweise haben wir keine wirklichen Feinde in unserem Leben die uns nach dem Tod trachten.
Also was sind unsere Feinde, die uns hier umzingeln?
Die Antwort finden wir natürlich in der Bibel:
Epheser 6,12 NGÜ NT+PS
Denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Wesen von Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte und Gewalten der Finsternis, die über die Erde herrschen, gegen das Heer der Geister in der unsichtbaren Welt, die hinter allem Bösen stehen.
Da stehen also keine Menschen aus Fleisch und Blut um uns herum, während wir unser Essen zu uns nehmen sondern, Unsichtbare Mächte des Bösen.
Was könnte das sein? Krankheit, Stress, Neid, Streitsucht, negative Gedanken, Scham, Unzufriedenheit, Undankbarkeit, Trunkenheit, sexuelle Ausschweifungen, Sucht, Lüge, Faulheit, Ungeduld
Was fällt euch noch ein?
Hey, und ich meinte am Anfang, ich find das so komisch, dass uns Gott einen Tisch deckt und mir guckt irgendwie meine Unzufriedenheit über die Schulter. Hä, Gott was ist das??
(Stress, Neid, Krankheit, schlechte Neuigkeiten, finanzielle Probleme)
Und ich glaub, unsere Reaktion auf diese Situation ist, dass wir nicht essen. Das wir unseren Appetitt verlieren und dem Festmahl aus dem Weg gehen.
Wer will schon Essen, wenn wir umringt sind von unseren Problemen und Schwierigkeiten????
Unsere Reaktion auf diese Situation ist, dass wir nicht essen. Das wir unseren Appetitt verlieren und dem Festmahl aus dem Weg gehen.
Ich hatte es schon gesagt, ich glaub das wir das Essen ehr links liegen lassen würden und so schnell wie möglich wo anders hin laufen. Wir laufen weg. Wir laufen weg von unseren Problemen, von unseren Feinden. Wie oft knicken wir ein und kriegen es nicht hin im Angesicht zu stehen mit unseren Problemen.
Natürlich ist das nicht einfach, aber Gottes Botschaft ist, dass er uns einlädt zu Essen im Angesicht unserer Feinde! Wow.
Aber Gottes Botschaft ist, dass er uns einlädt zu Essen im Angesicht unserer Feinde.
Warum tut Gott das?
Wenn Gott einen Tisch zubereitet dann bedeutet das, dass wir uns eine Zeit lang aufhalten werden.
Eigentlich würden wir es bevorzugen, wenn er unsere Feinde einfach auslöscht. Oder das er uns aus unserer Schwierigkeit herausnimmt.
Aber der Hirte macht das nicht. Er kommt in unsere Schwierige Situation hinein und er deckt uns den Tisch. Da wo du grade stehst, deckt er dir einen Tisch und das heißt, du wirst eine zeitlang da bleiben und essen. Gott zerstört nicht alle deine Probleme oder Feinde. Er zieht dich auch nicht heraus und setzt dich woanders hin wo keine Feinde sind, sondern er ist mit dir genau dort, in deiner Situation.
Das ist genau die Geschichte die einige von euch vielleicht kennen aus dem Buch Daniel und sie handelt von seinen drei Freunden die in einen Feuerofen geworfen werden.
Geschichte
3 Männer im Feuerofen
Da ist dieser König Nebukadnezar und der hat eine 30m hohe, goldene Statue anfertigen lassen und alle sollten niederfallen, also sich verbeugen vor der Statue und sie sollten die Statue anbeten. Wer das nicht tut, soll in einen glühenden Ofen geworfen werden.
Und drei Freunde von Daniel, nämlich Schadrach, Meschach und Abed-Nego, die haben das nicht gemacht weil sie gläubige Leute wahren und nur den lebendigen Gott angebetet haben. Und als sie das nicht gemacht haben, war der König wütend und er ließ den Ofen nochmal siebenmal so stark heizen wie sonst.
Daniel 3,22–23 NeÜ
Und weil der König befohlen hatte, ihn besonders stark zu heizen, wurden die Männer, die Schadrach, Meschach und Abed-Nego hinaufbrachten, von den herausschlagenden Flammen getötet. Schadrach, Meschach und Abed-Nego aber fielen gefesselt ins Feuer.
, 22-
Also ließ der König Nebukadnezar sie in den Ofen werfen
3 Männer im Feuerofen
.
Sie wollten die Statue nicht anbeten, deshalb wurde der König so wütend das er sie in einen riesigen Feuerofen werfen ließ.
Daniel 3,24–27 SLT
Da erschrak der König Nebukadnezar und stand rasch auf. Er redete und sprach zu seinen Räten: Haben wir nicht drei Männer gebunden ins Feuer geworfen? Sie erwiderten und sprachen zu dem König: gewiß, o König! Er antwortete und sprach: Siehe, ich sehe vier Männer mitten im Feuer frei umherwandeln, und es ist keine Verletzung an ihnen; und die Gestalt des vierten gleicht einem Sohn der Götter! Darauf trat Nebukadnezar vor die Öffnung des glühenden Feuerofens, begann und sprach: Sadrach, Mesach und Abednego, ihr Knechte Gottes, des Allerhöchsten, tretet heraus und kommt her! Da kamen Sadrach, Mesach und Abednego aus dem Feuer hervor. Daraufhin versammelten sich die Satrapen, Vorsteher und Statthalter samt den Räten des Königs. Sie schauten diese Männer an, über deren Leiber das Feuer keine Gewalt gehabt hatte; ihre Haupthaare waren nicht versengt und ihre Kleider waren unverändert; man bemerkte nicht einmal einen Brandgeruch an ihnen.
Daniel 3,24 SLT
Da erschrak der König Nebukadnezar und stand rasch auf. Er redete und sprach zu seinen Räten: Haben wir nicht drei Männer gebunden ins Feuer geworfen? Sie erwiderten und sprachen zu dem König: gewiß, o König!
Eine beeindruckende Geschichte. Ich kann euch ans Herz legen das Buch Daniel mal zu lesen. Da steckt so viel drin und man könnte eine ganze Predigtreihe drauß machen über das Thema: “Einen Unterschied machen”. Wirklich vorbildlich was Daniel und seine Freunde dort machen.
Wenn wir die Geschichte geschrieben hätten, dann hätten wir es so gemacht, dass Gott das Feuer zu allererst ausgemacht hätte. Gott, lösch das Feuer und lass nicht zu das wir dort hinein geschmissen werden.
Wenn wir die Geschichte geschrieben hätten, dann hätten wir es so gemacht, dass Gott das Feuer zu allererst ausgemacht hätte. Gott, lösch das Feuer und lass nicht zu das wir dort hineingeschmissen werden.
Gott, hol mich hier raus!!!
Bisschen Dschungelcamp mäßig.
Ich bin ein Christ, hol mich hier raus.
Aber Gott baut erstmal einen Tisch auf. Er ist in deinem Feuer präsent. Mitten in deinem Feuer ist er da. Mitten in deinem Sturm ist er da. Mitten in deiner Schwierigkeit ist er da. Er geht mit dir da durch.
Es gibt keinen Grund für dich, nicht zu diesem Essen zu gehen. Auch wenn Feinde um die rumstehen, wenn Schwierigkeiten um dich herum sind, wenn du mitten im Feuer bist.
Gott möchte das du isst. Er möchte das du an seinen Tisch kommst.
Also da sind wir nun, in unserer Situation, die Feinde um uns herum und sitzen nun an dem Tisch
Was für ein Essen wird er dir servieren?
Was für ein Essen wird er dir servieren?
Wir wollen ein schnelles Essen, wir haben keine Zeit jetzt Zeit mit Gott zu verbringen. Ich hab keine Zeit lange Gemeinschaft mit Gott zu haben und zu essen. Ich hab keine Zeit für den Gottesdienst, ich hab keine Zeit zur SMD zu gehen. Das muss schnell gehen, da ich schon den nächsten Termin habe. Und ich muss lernen. Und Hausarbeit schreiben. Und Und Und....
Ich fühle mich auch nicht so um zu dir zu kommen, weil da sind ja die ganzen Feinde um mich herum die mich beschäftigen und mein Kopf ist voll von meinen Feinden und den Schwierigkeiten die um mich herum da sind.
Mein Leben ist völlig chaosmäßig, ich hab keine Zeit und so viele Probleme um mich rum.
Wisst ihr, wir glauben es macht keinen Sinn sich an den Tisch zu setzen mit unseren Feinden um uns herum. Aber wisst ihr was: Der Hirte ist viel schlauer als die Schafe, um im Bild zu bleiben.
Auch wenn wir uns sagen: Gott, ich hab keine Zeit jetzt, ich muss kämpfen, ich muss meine Schwierigkeiten überwinden, ich muss meine Probleme bekämpfen, ich muss mit meinem Leben erstmal klarkommen und dann, ja dann ist vielleicht etwas Zeit da zum Essen.
Aber Gott sagt: Ich decke dir einen Tisch. Ich weiß genau was los ist bei dir. Ich kenne dich und ich weiß was jetzt das beste ist.
Gott sagt zu dir: Egal wie deine Situation ist, setz dich an meinen Tisch, stärke dich, iss und trink etwas das du neue Kraft hast. Ich stärke dich. Nimm dir die Zeit und verbringe diese Zeit mit mir am Tisch. Kein schnelles Fastfood, keine To-Go Box, NEIN eine Mahlzeit am Tisch die Gott für dich vorbereitet hat.
Was passiert mit uns, wenn wir an seinen Tisch kommen? Warum ist es wichtig an den Tisch zu kommen?
Er sitzt am Tisch mit dir.
Er deckt nicht nur einen Tisch reichlich auf, sondern er lädt dich ein mit ihm zu essen.
Psalter 23,5 NGÜ NT+PS
Du lädst mich ein und deckst mir den Tisch selbst vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl, um mich zu ehren, und füllst meinen Becher bis zum Überfließen.
Jesus, der viel größer ist als deine Feinde und Probleme, sitzt mit dir am Tisch. Du bist eingeladen in seiner Nähe zu sein und Zeit mit ihm zu verbringen. Es ist so wichtig Zeit mit Gott zu verbringen. In deinem Alltag, dir Zeit zu nehmen für Gott. Daher so gut das wir zur SMD gehen, oder in eine Gemeinde. Denn wir haben Gemeinschaft mit Gott und wir erfahren neu Gottes Liebe. Wir erfahren neu das er treu ist und wir erfahren, dass die Feinde, die Probleme um dich herum schon besiegt sind.
Jesus, der viel größer ist als deine Feinde und Probleme, sitzt mit dir am Tisch. Du bist eingeladen in seiner Nähe zu sein und Zeit mit ihm zu verbringen. Es ist so wichtig Zeit mit Gott zu verbringen. In deinem Alltag, dir Zeit zu nehmen für Gott. Daher so gut das wir zur SMD gehen, oder in eine Gemeinde. Denn wir haben Gemeinschaft mit Gott und wir erfahren neu Gottes Liebe. Wir erfahren neu das er treu ist und wir erfahren, dass die Feinde, die Probleme um dich herum schon besiegt sind.

Das Salben des Kopfes mit Öl und das Vollschenken des Bechers (V. 5) drücken die übliche Begrüßung eines Gastes aus.

Du bist zu Gast bei Jesus.
Jesus, der viel größer ist als deine Feinde und Probleme, sitzt mit dir am Tisch. Du bist eingeladen in seiner Nähe zu sein und Zeit mit ihm zu verbringen. Es ist so wichtig Zeit mit Gott zu verbringen. In deinem Alltag, dir Zeit zu nehmen für Gott. Daher so gut das wir zur SMD gehen, oder in eine Gemeinde. Denn wir haben Gemeinschaft mit Gott und wir erfahren neu Gottes Liebe. Wir erfahren neu das er treu ist und wir erfahren, dass die Feinde, die Probleme um dich herum schon besiegt sind.
Oft sehen wir nur die Feinde um uns herum. Aber wenn wir am Tisch sitzen und Gott sitzt uns gegenüber, wen sehen wir dann? Genau, wir sehen Gott.
Wer hat schon mal mit Jesus gegessen?
Ich hab mir vor einigen Wochen wirklich Zeit genommen dafür. Als erstes bin ich kurz um die Ecke zum Bäcker, hab mir Brötchen geholt. Habe mir dann ein paar Spiegeleier in der Pfanne gekocht. Den Tisch in
erstes bin ich kurz um die Ecke zum Bäcker, hab
mir Brötchen geholt. Habe mir dann ein paar
Spiegeleier in der Pfanne gekocht. Den Tisch in
Ruhe gedeckt. Belag aufgedeckt, Honig, Nutella, Wurst, Käse, alles war da. Herrlich. Es war wirklich
Wurst, Käse, alles war da. Herrlich. Es war wirklich
total entspannt.
Wisst ihr was das coolste war? Ich war nicht allein.
Ich hab mir nämlich Jesus eingeladen.
Müsst ihr mal machen. Ich hab also bewusst am Anfang des Frühstücks gebetet und Jesus
Müsst ihr mal machen. Ich hab also bewusst am
Anfang des Frühstücks gebetet und Jesus
eingeladen. Und wisst ihr, dass ist wirklich cool sich vorzustellen das Gott nun da ist. Ich meine er ist
vorzustellen das Gott nun da ist. Ich meine er ist
sowieso da, weil er in uns wohnt mit seinem Geist, aber ich hab diese Zeit nochmal bewusst
aber ich hab diese Zeit nochmal bewusst
genossen. Seine Nähe gespürt und ihm auch erzählt was mir grade so auf dem Herzen liegt. Das
erzählt was mir grade so auf dem Herzen liegt. Das
war wirklich ein schöner Start in den Tag.
Eine Mahlzeit mit Gott.
Matthias
Warum erzähle ich euch von meinem Start in den
Erster Punkt, Er sitzt mit dir am Tisch.
Tag heute? Weil das genau unser Thema heute ist.
Ein Frühstück mit Jesus.
Mehr dazu in der Predigt.
2. Der Kampf ist schon gewonnen
Es passiert ein Perspektivwechseln. Weg vom Feind, weg vom Problem, hin zu Jesus. Und das ist in den meisten Situationen so wichtig, das wir mal eine andere Perspektive einnehmen und auf Gott schauen, der stärker ist als all deine Probleme.
Daher so gut das wir zur SMD gehen, oder in eine Gemeinde. Denn da werden wir an die Wahrheit erinnert.
Mit dem Blick auf Gott werden wir an die Wahrheit erinnert.
Wir müssen unsere Augen auf Jesus richten, so werden wir die Zeit überstehen.
Die Feinde sind nicht weg, aber sie verlieren enorm an Präsenz. Sie jagen dir gar keine Angst mehr ein, weil Jesus auf deiner Seite steht.
Was wir uns merken müssen ist:
Er sitzt am Tisch mit dir.
und wir werden an die Wahrheit erinnert und zwar das
Und für mich muss ich sagen, für mich hat sich das ganze Bild, die ganze Vorstellung über die wir am Anfang gesprochen haben, hat sich gewandelt. Plötzlich sind da nicht mehr lauernde Kreaturen oder Monster, sondern ich seh hauptsächlich Jesus der mit mir am Tisch sitzt. Und natürlich, die Feinde sind noch da, aber sie haben nichts bedrohliches mehr an sich. Sie machen mir keine Angst mehr und ich komme gerne an den Tisch und Esse.
2. Der Kampf ist schon gewonnen ist.
Zeit der Stille, jeder für sich.
FRAGEN:
Was sind die “Feinde” in deinem Leben?
Was hindert sich daran an Gottes Tisch zu kommen/Zeit mit ihm zu verbringen?
BACKUP
4. Er weiß was du brauchst. Er tischt das auf das du brauchst.
Warum können wir an den Tisch kommen?
Er weiß was du brauchst. Lass es nicht zu das dein Appetit verdorben wird von den Feinden. Hab Hunger nach Gott.
Aus dem Podcast
Er hat das Gebiet vorbereitet.
Wir sehen den schwarzen Punkt auf einem weißen Blatt. Der Gegner, zeigt auf diesen schwarzen Punkt. Unser ganzer Fokus liegt darauf. Aber Jesus der viel größer ist sitzt an unserem Tisch.
Daher so gut das wir zur SMD gehen, oder in eine Gemeinde. Denn da werden wir an die Wahrheit erinnert.
Wir müssen unsere Augen auf Jesus richten, so werden wir die Zeit überstehen.
4. Er weiß was du brauchst. Er tischt das auf das du brauchst.
Er weiß was du brauchst. Lass es nicht zu das dein Appetit verdorben wird von den Feinden. Hab Hunger nach Gott.
Aus dem Podcast
Der Kampf ist schon gewonnen
Er hat das Gebiet vorbereitet.
Lass Gott für dich kämpfen
Lass dir deine Augen öffnen das Jesus mit am Tisch sitzt
Abendmahl
AM ENDE: Für alle die sagen: Mir fällt gar nichts ein, wo ich mich grade in einer Situation befinde ich der ich Schwierigkeiten habe. Für die ist das so als Strategie zu sehen. Wenn mal probleme da sind, dann kannst du an den tisch kommen.
Mag sein, dass dir der Text „im Angesicht meiner Feinde“ aus nichts sagt. Dir kommt niemand in den Sinn, der dein Feind sein könnte. Und überhaupt lebst du so, dass du versuchst nirgends anzuecken und mit allen im Frieden zu leben.
Was wäre, wenn die Beschaulichkeit deines Lebens nur eine Täuschung wäre. Du hättest nur deswegen keine Feinde, weil du unauffällig mit der Masse schwimmst. Du lebtest wie ein Fisch, der sich wie tot mit dem Strom davonschwemmen lässt. Dein Friede wäre nichts anderes als Leere und Sinnlosigkeit.
Lebendige Fische schwimmen gegen den Strom. Der Weg zur Quelle braucht Kraft und Durchhaltevermögen. Ob du auf dem rechten Weg bist, zeigt sich am steigenden Widerstand und nicht am Applaus der Menge. Der wurde für lebendige Fische geschrieben.
http://www.jesus-aktuell.org/wortzumtag/Im-Angesicht-meiner-Feinde.htm
BACKUP
4. Er weiß was du brauchst. Er tischt das auf das du brauchst.
Er weiß was du brauchst. Lass es nicht zu das dein Appetit verdorben wird von den Feinden. Hab Hunger nach Gott.
Die Bibel sagt: Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde! Kannst Du erkennen, was das für ein Triumph ist. Da ist der Feind, der Dich umbringen möchte. Von allen Seiten umgibt er Dich und während der Feind sein Siegesgeschrei anstimmt, weil er Dich im Tal des Todes umzingelt hat, kommt plötzlich Gott und baut einen Tisch auf. Während der Feind in der Gluthitze des Tages sich sehnt nach etwas Essen und Trinken, legt der Herr auf den Tisch, den ER vor Dich gestellt hat, das köstlichste Essen und Trinken. Oh, was für einen wunderbaren Herrn ich doch habe! Willst Du nicht auch an einen solch mächtigen Heiland glauben?
Aus dem Podcast
Der Kampf ist schon gewonnen
Er hat das Gebiet vorbereitet.
Lass Gott für dich kämpfen
Die Bibel sagt: Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde! Kannst Du erkennen, was das für ein Triumph ist. Da ist der Feind, der Dich umbringen möchte. Von allen Seiten umgibt er Dich und während der Feind sein Siegesgeschrei anstimmt, weil er Dich im Tal des Todes umzingelt hat, kommt plötzlich Gott und baut einen Tisch auf. Während der Feind in der Gluthitze des Tages sich sehnt nach etwas Essen und Trinken, legt der Herr auf den Tisch, den ER vor Dich gestellt hat, das köstlichste Essen und Trinken. Oh, was für einen wunderbaren Herrn ich doch habe! Willst Du nicht auch an einen solch mächtigen Heiland glauben?
Lass dir deine Augen öffnen das Jesus mit am Tisch sitzt
Abendmahl
http://www.jesus-aktuell.org/wortzumtag/Im-Angesicht-meiner-Feinde.htm
Es ist zu wunderbar, der Herr Jesus hat einen wunderbaren Sieg errungen und diese mächtigen Feinde, diese Fürsten und Gewaltigen der Finsternis, aller Macht entkleidet und sie zur Schau gestellt! Während sie mit hängender Zunge, hungrig und durstig mich umringen, hat der Herr eine undurchdringliche Mauer um mich gebildet und mir einen Tisch gedeckt im Angesicht meiner Feinde! Wunderbar, wunderbar, welch ein Gott, welch ein guter Hirte!
Der Teufel hat keinerlei Recht mehr an irgendeinem Menschen! JESUS hat ihn besiegt! Der Teufel darf niemanden mehr in seiner Gewalt behalten, am allerwenigsten die Geliebten des Herrn! Halleluja dass ich ein Geliebter des Herrn sein darf!
http://www.jesus-aktuell.org/wortzumtag/Im-Angesicht-meiner-Feinde.htm
Bist Du auch ein geliebter des Herrn? Kennst Du schon den guten Hirten? Kennst Du den Namen, der über allen Namen ist, JESUS? Kennst Du den Namen, in dem alles Heil, alle Errettung ist? Dieser Name, in dem sich alle Knie beugen werden, den alle einmal anbeten werden, ist der Name JESUS, der Name des guten Hirten! Und dieser JESUS wird alle Feinde, die uns zu schaffen machen wollen, besiegen!
Die Bibel sagt: Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde! Kannst Du erkennen, was das für ein Triumph ist. Da ist der Feind, der Dich umbringen möchte. Von allen Seiten umgibt er Dich und während der Feind sein Siegesgeschrei anstimmt, weil er Dich im Tal des Todes umzingelt hat, kommt plötzlich Gott und baut einen Tisch auf. Während der Feind in der Gluthitze des Tages sich sehnt nach etwas Essen und Trinken, legt der Herr auf den Tisch, den ER vor Dich gestellt hat, das köstlichste Essen und Trinken. Oh, was für einen wunderbaren Herrn ich doch habe! Willst Du nicht auch an einen solch mächtigen Heiland glauben?
Der besiegte Feind muss zusehen, wie der gute Hirte mich erquickt, mich stärkt, mir zu essen und zu trinken gibt. Er wird mir von dem Wasser geben, was mich nie wieder dürsten lässt und Er wird mir das Brot darreichen, was mich nie wieder hungern lässt!
Es ist zu wunderbar, der Herr Jesus hat einen wunderbaren Sieg errungen und diese mächtigen Feinde, diese Fürsten und Gewaltigen der Finsternis, aller Macht entkleidet und sie zur Schau gestellt! Während sie mit hängender Zunge, hungrig und durstig mich umringen, hat der Herr eine undurchdringliche Mauer um mich gebildet und mir einen Tisch gedeckt im Angesicht meiner Feinde! Wunderbar, wunderbar, welch ein Gott, welch ein guter Hirte!
Und, meine Freunde, Er will dasselbe mit Euch machen! ER will Euch nicht dem Feind überlassen. Er will Euch nicht im finsteren Tal verhungern lassen. Er will nicht, dass der Feind über Euch herfällt um Euch auszurauben und zu töten. Nein, ER will Euch erretten!
Der Teufel hat keinerlei Recht mehr an irgendeinem Menschen! JESUS hat ihn besiegt! Der Teufel darf niemanden mehr in seiner Gewalt behalten, am allerwenigsten die Geliebten des Herrn! Halleluja dass ich ein Geliebter des Herrn sein darf!
Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott bereitet für die, die Ihn lieben! ()
Bist Du auch ein geliebter des Herrn? Kennst Du schon den guten Hirten? Kennst Du den Namen, der über allen Namen ist, JESUS? Kennst Du den Namen, in dem alles Heil, alle Errettung ist? Dieser Name, in dem sich alle Knie beugen werden, den alle einmal anbeten werden, ist der Name JESUS, der Name des guten Hirten! Und dieser JESUS wird alle Feinde, die uns zu schaffen machen wollen, besiegen!
Liebst Du IHN? Liebst Du JESUS? Liebst Du den guten Hirten? Dann folge IHM freudig nach und tue, was ER sagt, und auch Du wirst erleben: Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott bereitet für die, die Ihn lieben! Er bereitet Dir einen Tisch im Angesicht Deiner Feinde!
Der besiegte Feind muss zusehen, wie der gute Hirte mich erquickt, mich stärkt, mir zu essen und zu trinken gibt. Er wird mir von dem Wasser geben, was mich nie wieder dürsten lässt und Er wird mir das Brot darreichen, was mich nie wieder hungern lässt!
Der Herr tut immer, was ER verspricht! AMEN!
Und, meine Freunde, Er will dasselbe mit Euch machen! ER will Euch nicht dem Feind überlassen. Er will Euch nicht im finsteren Tal verhungern lassen. Er will nicht, dass der Feind über Euch herfällt um Euch auszurauben und zu töten. Nein, ER will Euch erretten!
Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott bereitet für die, die Ihn lieben! ()
Liebst Du IHN? Liebst Du JESUS? Liebst Du den guten Hirten? Dann folge IHM freudig nach und tue, was ER sagt, und auch Du wirst erleben: Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott bereitet für die, die Ihn lieben! Er bereitet Dir einen Tisch im Angesicht Deiner Feinde!
Der Herr tut immer, was ER verspricht! AMEN!
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