Elisa
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Elisa
Elisa
Ja, ich durfte auch das Lager besuchen kommen… Ich durfte an der Lagergeschichte Teilhaben in dem ich mit ca 10 anderen Leuten das Lager umstellen durften um die Kinder zu verjagen und dann das Lager wieder einnehmen zu lassen was zu einer richtig nassen angelegenheit wurde, das so ziumlich jeder mal durch Pool gehen musste ob Leiter, Kind oder wir. Als das ganze fertig war vor dem Abendessen, stellten die Leiter den Kindern die Frage, was sie mit uns tun sollten. Was sie sagten, wiederhole ich nicht aber sie wollten uns nicht wirklich als Freunde anerkennen, um es diplomatisch zu sagen. aber 3 Teene-Mädchen standen auf, und sagten etwas, von Elisa und seiner Geschichte, die sie am Morgen gehört hatten. Und das war dann ausschlaggebend, dass wir dann doch Freunde wurden und mit ihnen essen und verweilen durften. Aber was war das für eine Geschichte, sie ist nicht so bekannt. Sie ist so unbekannt, dass ich dann zuhause diese Geschichte nachlesen musste, weil sie mir nicht mehr so präsent war. Und ich glaube, dass es sich lohnt, diese Geschichte heute mit euch zusammen durchzulesen und mal ein paar Sachen genauer anzuschauen. Ihr Kinder, des Solas… Ihr kennt das wahrscheinlich alles schon, weil ihr eine Andacht darüber im Sola gehört habt, aber wisst ihr was? Doppelt hält besser.
8 Und der König von Aram führte Krieg gegen Israel; und er beriet sich mit seinen Knechten und sagte: An dem und dem Ort soll mein Lager sein. 9 Da sandte der Mann Gottes zum König von Israel und ließ ihm sagen: Hüte dich, an diesem Ort vorbeizuziehen! Denn dort kommen die Aramäer herab. 10 Und der König von Israel sandte hin an den Ort, den der Mann Gottes ihm gesagt und vor dem er ihn gewarnt hatte, und war dort auf der Hut. Das geschah nicht nur einmal und nicht nur zweimal.
Gott sorgt für seine Leute. obwohl sie es eigentlich nicht verdient haben. Das Nordreich wird nie als positives Beispiel genommen und doch kümmert sich Gott um sie, denn er will doch mit ihnen Geschichte schreiben. Der König von Aram macht einen strategisch sauberen Schlachtplan und weiss, dass dieser “Verheben” wird. Gott macht ihm durch Elisa einen Strich durch die Rechnung, denn Gott sagt ihm die Pläne welche der König von Aram hat und Israel ist immer ein Schritt vor ihnen. Man kann der beste Jasser sein, wenn aber die Person vor dir bei jeder Runde deine Karten kennt, wird es schwierig sein zu gewinnen. So wie ein geprellter Jasser fühlte sich wahrscheinlich der König von Aram.
9 Da sandte der Mann Gottes zum König von Israel und ließ ihm sagen: Hüte dich, an diesem Ort vorbeizuziehen! Denn dort kommen die Aramäer herab4.
Gott sorgt für seine Leute. obwohl sie es eigentlich nicht verdient haben. Das Nordreich wird nie als positives Beispiel genommen und doch kümmert sich Gott um sie, denn er will doch mit ihnen Geschichte schreiben. Der König von Aram macht einen strategisch sauberen Schlachtplan und weiss, dass dieser “Verheben” wird. Gott macht ihm durch Elisa einen Strich durch die Rechnung, denn Gott sagt ihm die Pläne welche der König von Aram hat und Israel ist immer ein Schritt vor ihnen.
10 Und der König von Israel sandte hin an den Ort, den der Mann Gottes ihm gesagt und vor dem er ihn gewarnt hatte, und war dort auf der Hut. Das geschah nicht nur einmal und nicht nur zweimal.
11 Da wurde das Herz des Königs von Aram über diese Sache sehr beunruhigt, und er rief seine Knechte und sagte zu ihnen: Könnt ihr mir nicht mitteilen, wer von den Unseren zum König von Israel hält? 12 Da sagte einer von seinen Knechten: Nein, mein Herr und König, aber der Prophet Elisa, der in Israel ist, teilt dem König von Israel die Worte mit, die du in deinem Schlafzimmer redest. 13 Da sagte er: Geht hin und seht, wo er ist! Ich werde hinsenden und ihn holen. Und es wurde ihm berichtet: Siehe, er ist in Dotan.
12 Da sagte einer von seinen Knechten: Nein, mein Herr und König, aber der Prophet Elisa, der in Israel ist, teilt dem König von Israel die Worte mit, die du in deinem Schlafzimmer redest.
Es gibt nichts was Elisa nicht über den König wusste. Zuerst dachte er es währe einfach ein Spion der sich ein Blick auf die Kriegspläne erhaschen konnte und nun wurde es im klar, dass es viel tiefer und Persönlicher war. Wir haben alle nicht gerne Überwachung aber lassen schon vieles über uns ergehen aber irgendwo hat es Grenzen. Und das Schlafzimmer ist bestimmt auf der anderen Seite dieser Grenze. Das Macht diesen König natürlich wütend. Verstehst du, sie wissen, dass es von Elisa kommt, und das alles was geschieht er mitbekommt.
13 Da sagte er: Geht hin und seht, wo er ist! Ich werde hinsenden und ihn holen. Und es wurde ihm berichtet: Siehe, er ist in Dotan.
14 Da sandte er Pferde und Kriegswagen dorthin und ein starkes Heer. Und sie kamen bei Nacht und umringten die Stadt. 15 Und als der Diener des Mannes Gottes früh aufstand und hinausging, siehe, da umringte ein Heer die Stadt und Pferde und Kriegswagen. Und sein Diener sagte zu ihm: Ach, mein Herr! Was sollen wir tun? 16 Er aber sagte: Fürchte dich nicht! Denn zahlreicher sind die, die bei uns sind, als die, die bei ihnen sind.
15 Und als der Diener des Mannes Gottes früh aufstand und hinausging, siehe, da umringte ein Heer die Stadt und Pferde und Kriegswagen. Und sein Diener sagte zu ihm: Ach, mein Herr! Was sollen wir tun?
16 Er aber sagte: Fürchte dich nicht! Denn zahlreicher sind die, die bei uns sind, als die, die bei ihnen sind.
Ihr müsst euch vorstellen, der Diener steht Morgens auf geht aus dem Haus und sieht das Truppe der Aramäer um seine kleine Stadt herum. Wir sehen später im Text das es eine Streifschar war, also wie eine kleine Elitetruppe, die für so spezialoperationzuständig waren. Also nicht sehr viele, dafür effiziente Krieger. Der Diener weiss ganz genau, dass dies wahrscheinlich das letzte mal war, dass er Morgens aufgestanden ist. Die Aramäer waren nicht zimperliche Krieger. Und vor allem rechnete er wahrscheinlich damit, dass sie wegen ihm gekommen sind um sie zum schweigen zu bringen. Er geht also wieder hinein und Fragt Elisa, was sie jetzt tun sollen. Und Elisa versucht ihn zu beruhigen, aber es scheint nicht viel zu nützen. Es tönt so wie Wir sind zu zweit und die 500 sind alleine. da muss man ein guter Verkäufer sein um überzeugend zu sein. Aber Ok Elisa nimmt nochmals einen Anlauf.
18 Und sie kamen zu ihm herab. Und Elisa betete zu dem HERRN und sagte: Schlag doch diese Kriegsschar5 mit Blindheit! Da schlug er sie mit Blindheit nach dem Wort des Elisa.
17 Und Elisa betete und sagte: HERR, öffne doch seine Augen, dass er sieht! Da öffnete der HERR die Augen des Dieners, und er sah. Und siehe, der Berg war voll von feurigen Pferden und Kriegswagen um Elisa herum. 18 Und sie kamen zu ihm herab. Und Elisa betete zu dem HERRN und sagte: Schlag doch diese Kriegsschar mit Blindheit! Da schlug er sie mit Blindheit nach dem Wort des Elisa. 19 Und Elisa sagte zu ihnen: Dies ist nicht der Weg und dies nicht die Stadt. Folgt mir! Ich will euch zu dem Mann führen, den ihr sucht. Und er führte sie nach Samaria.
19 Und Elisa sagte zu ihnen: Dies ist nicht der Weg und dies nicht die Stadt. Folgt mir! Ich will euch zu dem Mann führen, den ihr sucht. Und er führte sie nach Samaria.
Und jetzt wird es s richtig komisch. Der Diener sieht plötzlich ein Heer von feurigen Wagen und Pferde die zu ihnen herunterkommen ein riesiges Heer von unzerstörbaren Helden quasi. Und man denkt so, jetzt werden sie vernichtet, aber nein, Elisa bittet Gott, dass sie erblinden und führt sie dann nach Samaria.
Das hat einen grossen Symbolcharakter. früher brachte man die besiegten Krieger und könige die nicht auf dem Feld umgekommen sind zurück in die Hauptstatt um sie da Hinzurichten oder zu versklaven oder was auch immer. Elisa führt also alleine ohne eine Waffe gezogen zu haben das Heer der Aramäer in die Hauptstadt des Nordreich Israel nach Samaria. Er führt sie mitten in die Stadt.
20 Und es geschah, als sie nach Samaria gekommen waren, da sagte Elisa: HERR, öffne die Augen dieser Männer, dass sie sehen! Da öffnete der HERR ihre Augen, und sie sahen. Und siehe, sie waren mitten in Samaria. 21 Und der König von Israel sagte zu Elisa, als er sie sah: Soll ich losschlagen, soll ich losschlagen, mein Vater? 22 Er aber sagte: Du sollst nicht schlagen! Würdest du etwa die erschlagen, die du mit deinem Schwert und mit deinem Bogen gefangen genommen hast? Setze ihnen Brot und Wasser vor, dass sie essen und trinken und dann zu ihrem Herrn ziehen!
21 Und der König von Israel sagte zu Elisa, als er sie sah: Soll ich losschlagen, soll ich losschlagen, mein Vater?
22 Er aber sagte: Du sollst nicht schlagen! Würdest du etwa die erschlagen, die du mit deinem Schwert und mit deinem Bogen gefangen genommen hast? Setze ihnen Brot und Wasser vor, dass sie essen und trinken und dann zu ihrem Herrn ziehen!
Der König von Israel ist nicht so ein feinfühliger Diplomat. Als er das sieht freut er sich schon, dass er sein Schwert ziehen kann und den Leuten den Prozess machen kann. Und Elisa legt sein VETO ein und sagt zu ihm, dass er kein recht hat, denn es sind im grunde genommen nicht seine Gefangene sondern diejenigen Gottes und der König Israels hat keinen Anspruch auf sie. Sie gehören Gott und Gott lädt sie ein, zu einer stärkung ein. Gut auf kosten Israels, aber das wir schon noch drinnliegen nach all dem, was er für sie getan hat.
23 Und er richtete ein großes Festmahl für sie aus, und sie aßen und tranken. Dann entliess er sie, und sie zogen zu ihrem Herrn. Und die Streifscharen Arams kamen fortan nicht mehr in das Land Israel.
Der König gibt ihnen nicht nur Wasser und Brot sonder ein ganzes Festessen er schmeisst ein Fest für seine Feinde, die ihn töten wollten und die er töten wollte. Und alls sie Fertig sind. gehen alle wieder nach Hause und bleiben dort, zumindest nicht mehr als Streifscharen. Nachher lesen wir dann schon noch von einem Krieg zwischen ihnen, dies ist jedoch eine Zeit später und mit dem ganzen Heer.
So, wer kannte diese Geschichte bereits?
Gut, dann lohnte es sich ja bereits, diese Heute morgen dran zu nehmen. Aber was hat diese Geschichte uns heute zu sagen, und wie können wir dies Anwenden? Denn dies ist ja auch noch wichtig.
Mir ist bei dieser Geschichte etwas speziell angehüpft! nämlich das mit dem sehen. ich glaube da kommt 14 mal etwas mit sehen vor. Es geht ständig darum um das was die Leute sehen oder eben nicht.
Es geht um unsichtbare Tatsachen, sag ich mal. Elisa sah die Pläne des Königs, Der Diener Sah die Streitmacht Gottes nicht, die Streifschar wurde Blind, der König von Israel sah den tieferen Sinn nicht. Und schlussendlich sah Israel diese Streifschar nicht mehr....
Und weisst du was, die Bibel ist voll, von solchen Unsichtbaren Wirklichkeiten. Und es ist extrem wichtig, dass wir uns dessen bewusst sind. Die Welt ist mehr als du siehst, Gott sei Dank. Die entscheidende Frage ist ob wir auf ihn Vertrauen, auch wenn wir gerade nicht sehen, was eigentlich passiert. Glaube ich an Gottes zusage auch wenn ich es sehe, Halte ich an seiner Liebe fest, auch wenn ich sie nicht spüre. Weisst du es reicht nicht, den glauben zu spüren, denn wir sind alle mal in einer “Diener von Elisa Situation” wo wir keinen Ausweg mehr sehen. Aber im Hintergrund das Heer Gottes aufmarschiert um Gottes Plan umzusetzen. Ja sogar aus Boshaftem gutes zu machen.
Wir haben die Soldaten, welche nicht sehen und suchend sind und wir haben den König, der nicht Das Gott am wirken ist und ihm da reinpfuschen will.
Und Paulus spricht dieses Thema in seinem Brief an die Römer an, und diese Geschichte half mir diesen Text besser zu verstehen.
In diesem ganzen Abschnitt von geht es um die Hoffnung und Zufersicht der Christen. Welche Hoffen was sie eigentlich nicht sehen Vers 24
24 Denn auf Hoffnung hin sind wir gerettet worden. Eine Hoffnung aber, die gesehen wird, ist keine Hoffnung. Denn wer hofft, was er sieht?
Und später in diesem Zusammenhang kommt einer der bekanntesten Sätze des Paulus:
28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind.
Hast du diesen Satz auch schon von jemanden in einer Situation gehört wo du ganz unten warst und gedacht, dass er schon fasst ein bisschen zynisch wirkt weil alles dagegen spricht? Und du es gerade überhaupt nicht mehr siehst?
Und da Frag ich mich ob ich mich, ob wir uns bewusst sind was eigentlich für eine Macht da ist die dafür da ist Gottes Wille umzusetzen.
Schau, diese Geschichte gibt dem Vers eine Qualität die nicht mehr zu topen ist. Es ist als ob Gott erklären würde. HE! vertraut mir, auch wenn ihr den Durchblick nicht habt. Und schaut, gerade den Leuten, die da sind und Leiden warum auch immer, will ich dies ganz Konkret zusprechen. Wir wissen nicht wie Gott das Problem lösen wird und es ist auch nicht nur dein Problem, sondern auch das anliegen Gottes. Und wir leben in einer Welt wo Menschen sich nicht nach ihm richten, dass macht es manchmal noch komplexer un
