Was für ein Gott

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Die wahre Geschichte von Weihnachten zeigt uns Machtmenschen, zeigt uns Ausgestossene und zeigt uns Leute, die bereit sind, Gottes Willen zu folgen. Und dabei leuchtet auf, was für ein Gott eigentlich dahinter steckt. Lass dich durch die Weihnachtsgeschichte ins Nachdenken und Staunen über diesen Gott bringen. Was für ein Gott!

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Transcript

Die wahre Geschichte

sdf
Ich erzähle euch die Weihnachtsgeschichte. Die wahre Weihnachtsgeschichte. Nicht die vom Weihnachtsmann und seinen Elchen - oder was immer er hat. Nicht die vom Weihnachtsbaum und seinen Blättern - oder was immer er hat. Nicht die vom Weihnachtsfamilienfestessen und seine tausend Geschenke - oder wieviele es immer auch sind.
Ich erzähle euch die Geschichte von Weihnachten, wie sie in der Bibel aufgeschrieben ist (, nlb). Von Lukas, einem seriösen Mann, der extra mit allen Personen, die er noch ausfindig machen konnte, gesprochen hat. Vermutlich sogar mit Maria. Darum erzähle ich euch die wahre Weihnachtsgeschichte.
Sie beginnt mit Weltpolitik. Weltpolitik, als es noch keine G20 brauchte - denn einer allein hatte das Sagen über der ganzen zivilisierten Welt. Augustus, Kaiser von Rom. Herrscher über ein gewaltig grosses Land. Von Nordafrika, über Ägypten, bis Syrien, bis Germanien und Gallien und Spanien. Was für ein Mensch.
STory Gabriel + Maria

Was für ein Machtmensch, der Millionen nach seiner Pfeife tanzen lassen kann:

Zu jener Zeit ordnete der römische Kaiser Augustus an, dass alle Bewohner des Römischen Reiches behördlich erfasst werden sollten. 2 Diese Erhebung geschah zum ersten Mal, und zwar, als Quirinius Statthalter von Syrien war. 3 Alle Menschen reisten in ihre betreffende Stadt, um sich für die Zählung eintragen zu lassen.
Kaiser August sitzt in Rom auf seinem Thron. Und denkt: wie mächtig bin ich eigentlich? Ich möchte wissen, über wieviele Menschen ich Macht ausübe. Aus seiner Laune heraus schnippt er mit den Fingern - und das ganze Reich bewegt sich.

Was für ein Gott, der sogar die Launen eines Machtmenschen für seinen Plan brauchen kann:

Weil Josef ein Nachkomme Davids war, musste er nach Bethlehem in Judäa, in die Stadt Davids, reisen. Von Nazareth in Galiläa aus machte er sich auf den Weg
Gott ist der einzige wahre Gott. Und Gott hat einen Plan. Und für diesen Plan nutzt er sogar die Launen des Machtmenschen Augustus aus. Glaubst du, dass Gott einen Plan für dein Leben hat? Und auch wenn du von irgendwem oder irgendwas umhergeschoben wirst: Gott kann auf deinen krummen Lebenslinien gerade Sätze schreiben. Was für ein Gott!

Was für ein Gott, der sogar aus unmöglichen Situationen neues Leben schaffen kann:

und (Josef) nahm seine Verlobte Maria mit, die schwanger war.
Verrückte Geschichte - unglaublich, aber wahr. Maria war schwanger - aber mit Sicherheit nicht von Josef. Die wahre Geschichte erzählt, wie es geschehen ist:
Maria, die Verlobte von Josef, war zu Hause. Gott schickte den Engel Gabriel zu ihr mit einer Nachricht: Lukas 1,30 "Hab keine Angst, Maria!", sagte der Engel. "Gott hat dich mit seiner Gunst beschenkt. 31 Du wirst schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen, den du Jesus nennen sollst. (…) 34 "Wie wird das geschehen?", fragte Maria. "Ich habe ja noch nie mit einem Mann geschlafen." 35 "Der Heilige Geist wird über dich kommen", erwiderte der Engel, "die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird das Kind, das du zur Welt bringst, heilig sein und Sohn Gottes genannt werden. (…) 37 Für Gott ist nichts unmöglich."
Gott den Engel Gabriel zu einer jungen Frau nach Nazaret schickte, einer Stadt in Galiläa7.
27 Die noch unberührte junge Frau hieß Maria und war mit einem Mann namens Josef, einem Nachfahren des Königs David, verlobt.
27 Die noch unberührte junge Frau hieß Maria und war mit einem Mann namens Josef, einem Nachfahren des Königs David, verlobt.
28 Der Engel kam zu ihr herein und sagte: "Sei gegrüßt, du mit hoher Gunst Beschenkte! Der Herr ist mit dir!"
28 Der Engel kam zu ihr herein und sagte: "Sei gegrüßt, du mit hoher Gunst Beschenkte! Der Herr ist mit dir!"
29 Maria erschrak, als sie so angesprochen wurde, und überlegte, was der Gruß bedeuten sollte.
29 Maria erschrak, als sie so angesprochen wurde, und überlegte, was der Gruß bedeuten sollte.
30 "Hab keine Angst, Maria!", sagte der Engel. "Gott hat dich mit seiner Gunst beschenkt.
30 "Hab keine Angst, Maria!", sagte der Engel. "Gott hat dich mit seiner Gunst beschenkt.
31 Du wirst schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen, den du Jesus nennen sollst.
31 Du wirst schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen, den du Jesus nennen sollst.
32 Er wird große Autorität haben und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott wird ihn die Königsherrschaft seines Stammvaters David8weiterführen lassen.
32 Er wird große Autorität haben und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott wird ihn die Königsherrschaft seines Stammvaters David8weiterführen lassen.
5 und nahm seine Verlobte Maria mit, die schwanger war.
33 Für immer wird er die Nachkommenschaft Jakobs9 regieren, und seine Herrschaft wird nie mehr zu Ende gehen."
33 Für immer wird er die Nachkommenschaft Jakobs9 regieren, und seine Herrschaft wird nie mehr zu Ende gehen."
34 "Wie wird das geschehen?", fragte Maria. "Ich habe ja noch nie mit einem Mann geschlafen."
34 "Wie wird das geschehen?", fragte Maria. "Ich habe ja noch nie mit einem Mann geschlafen."
Gott versorgt. Und er beschützt auch. Das Kleine Kind…
35 "Der Heilige Geist wird über dich kommen", erwiderte der Engel, "die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird das Kind, das du zur Welt bringst, heilig sein und Sohn Gottes genannt werden.
35 "Der Heilige Geist wird über dich kommen", erwiderte der Engel, "die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird das Kind, das du zur Welt bringst, heilig sein und Sohn Gottes genannt werden.
36 Sieh doch, auch deine Verwandte Elisabet ist noch in ihrem Alter schwanger geworden und erwartet einen Sohn. Von ihr hieß es ja, sie könne keine Kinder bekommen. Und jetzt ist sie schon im sechsten Monat.
36 Sieh doch, auch deine Verwandte Elisabet ist noch in ihrem Alter schwanger geworden und erwartet einen Sohn. Von ihr hieß es ja, sie könne keine Kinder bekommen. Und jetzt ist sie schon im sechsten Monat.
Sie war schwanger - aber mit Sicherheit nicht von ihm. Die wahre Geschichte erzählt, wie das geschehen ist.
37 Für Gott ist nichts unmöglich."
37 Für Gott ist nichts unmöglich."
38 Da sagte Maria: "Ich gehöre ganz dem Herrn. Was du gesagt hast, soll mit mir geschehen." Darauf verließ sie der Engel.
38 Da sagte Maria: "Ich gehöre ganz dem Herrn. Was du gesagt hast, soll mit mir geschehen." Darauf verließ sie der Engel.
Gott hat die Macht, neues Leben zu schaffen. Das ist keine Ausrede mit dem Heiligen Geist, sondern die wahre Geschichte. Die Wahrheit bleibt die Wahrheit, ob man’s glauben kann oder nicht. So wie Gott neues Leben schaffen kann! So kann er auch in dir neues Leben schaffen. Neue Lebensfreude. Neue Lebensperspektive. Gott kann das. Ihm ist nichts unmöglich. Lass dich auf ihn ein, wie Maria: “Ich gehöre ganz dem Herrn. Was du gesagt hast, soll mit mir geschehen.” (Lk 1,38)
Gott hat die Macht, Leben zu schaffen. Keine Ausrede mit dem Heiligen Geist, sondern die wahre Geschichte. Die Wahrheit bleibt die Wahrheit, ob man’s glauben kann oder nicht. Wie Gott Leben schaffen kann! So kann er auch in dir neues Leben schaffen. Neue Lebensfreude. Neue Lebensperspektive. Gott kann das. Ihm ist nichts unmöglich. Lass dich auf ihn ein, wie Maria: “mir geschehe wie du sagst.”
Mat 1 Engel zu Josef - extra um das zu sagen.
Gott hat einen Plan

Was für ein Gott, der sogar dann seine Leute versorgen kann, wenn alle Türen verschlossen sind:

Als sie in Bethlehem waren, kam die Zeit der Geburt heran. 7 Maria gebar ihr erstes Kind, einen Sohn. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe, weil es im Zimmer keinen Platz für sie gab.
6 Als sie in Bethlehem waren, kam die Zeit der Geburt heran.7 Maria gebar ihr erstes Kind, einen Sohn. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe, weil es im Zimmer keinen Platz für sie gab.
Es kann sehr schwierig werden, wenn du nach Gottes Plan leben willst. Die Türen sind für Maria und Josef verschlossen. Aber trotzdem lässt Gott seine Leute nicht auf der Strasse stehen. Er versorgt sie mit allem Nötigen. Gott versorgt. Und er beschützt auch. Das kleine Kind wird geboren und von Maria und Josef in eine Futterkrippe gelegt. Immerhin ein Ort, wo das Kind hingelegt werden konnte. Von einem Stall heisst es in der Weihnachtsgeschichte nichts. Aber es heisst auch nicht, dass es eiskalter Winter war.
Gott versorgt. Und er beschützt auch. Das Kleine Kind…
Stell dir vor, sie hätten Platz gefunden in einer Herberge… Dann würden wir hier heute keine Krippe aufstellen, sondern ein Hotelzimmer mit Nasszelle. Nein, im Ernst: hätte man die Besucher im Hotelzimmer eingelassen? Wisst ihr, die Besucher… ach, davon lesen wir gleich.
Gott versorgt. Und er beschützt auch. Das Kleine Kind…

Was für ein Gott, der sogar denen zuerst die breaking News bringt, die es zuletzt erwarten durften:

8 In jener Nacht hatten ein paar Hirten auf den Feldern vor dem Dorf ihr Lager aufgeschlagen, um ihre Schafe zu hüten. 9 Plötzlich erschien ein Engel des Herrn in ihrer Mitte. Der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Die Hirten erschraken, 10 aber der Engel beruhigte sie. »Habt keine Angst!«, sagte er. »Ich bringe eine gute Botschaft für alle Menschen! 11 Der Retter - ja, Christus, der Herr - ist heute Nacht in Bethlehem, der Stadt Davids, geboren worden! 12 Und daran könnt ihr ihn erkennen: Ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gewickelt in einer Futterkrippe liegt!«
In jener Nacht hatten ein paar Hirten auf den Feldern vor dem Dorf ihr Lager aufgeschlagen, um ihre Schafe zu hüten. 9 Plötzlich erschien ein Engel des Herrn in ihrer Mitte. Der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Die Hirten erschraken, 10 aber der Engel beruhigte sie. »Habt keine Angst!«, sagte er. »Ich bringe eine gute Botschaft für alle Menschen! 11 Der Retter - ja, Christus, der Herr - ist heute Nacht in Bethlehem, der Stadt Davids, geboren worden! 12 Und daran könnt ihr ihn erkennen: Ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gewickelt in einer Futterkrippe liegt!« 13 Auf einmal war der Engel von den himmlischen Heerscharen umgeben, und sie alle priesen Gott mit den Worten:14 »Ehre sei Gott im höchsten Himmel und Frieden auf Erden für alle Menschen, an denen Gott Gefallen hat.«
Hammer. Ich liebe diesen Teil der Weihnachtsgeschichte besonders. Weil sich der Himmel öffnet. Weil Gottes Glanz und Gloria sich zeigt. Es muss unglaublich schön sein, bei Gott im Himmel. Unglaublich rein und klar. Und dieser Glanz strahlt mitten in der Nacht auf. Nicht in den warmen Hotelzimmern von Bethlehem. Schon gar nicht im wunderbaren Tempel in Jerusalem mit 24 Stunden Religions-Betrieb. Nein, dort, wo die Nacht am dunkelsten ist. Wo sich einige Hirten um irgendwelche Schafe kümmern, vielleicht nicht mal ihre eigenen. Von einem wärmenden Feuer steht nichts in der Weihnachtsgeschichte. Was für ein Gott, der seine gute Nachricht an die dunkelsten Ecken tragen lässt. Was für ein Gott, der seine Hoffnung zuerst den Hoffnungslosesten bekannt macht. Was für ein Gott, der dir eine unglaubliche Begegnung mit seiner Herrlichkeit schenken will. Gottes Sohn ist geboren. Der Retter - ja, Gott rettet aus der Dunkelheit und aus der Sünde. Indem er uns die Sünde vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Indem er Frieden auf Erden bringt, bei den Menschen, an denen Gott seine Freude hat. Frieden für die Hirten. Frieden für hoffnungslose Konfliktherde in den Wohnungen von Horw und Kriens und Luzern und … Frieden, weil Gott uns seine Freundschaft anbietet! Ich liebe diesen Teil der Weihnachtsgeschichte. Es ist so stark. Diese gute Nachricht. Das Evangelium.
13 Auf einmal war der Engel von den himmlischen Heerscharen umgeben, und sie alle priesen Gott mit den Worten:14 »Ehre sei Gott im höchsten Himmel und Frieden auf Erden für alle Menschen, an denen Gott Gefallen hat.«

Was für ein Gott, der sogar in deinen Alltag eine bleibende Freude einpflanzen kann.

Als die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: »Kommt, gehen wir nach Bethlehem! Wir wollen das Wunder, von dem der Herr uns erzählen ließ, mit eigenen Augen sehen.« 16 Sie liefen, so schnell sie konnten, ins Dorf und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Futterkrippe lag. 17 Da erzählten die Hirten allen, was geschehen war und was der Engel ihnen über dieses Kind gesagt hatte. 18 Alle Leute, die den Bericht der Hirten hörten, waren voller Staunen. 19 Maria aber bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen und dachte oft darüber nach. 20 Die Hirten kehrten zu ihren Herden auf den Feldern zurück; sie priesen und lobten Gott für das, was der Engel ihnen gesagt hatte und was sie gesehen hatten. Alles war so, wie es ihnen angekündigt worden war.
15 Als die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: »Kommt, gehen wir nach Bethlehem! Wir wollen das Wunder, von dem der Herr uns erzählen ließ, mit eigenen Augen sehen.«16 Sie liefen, so schnell sie konnten, ins Dorf und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Futterkrippe lag.17 Da erzählten die Hirten allen, was geschehen war und was der Engel ihnen über dieses Kind gesagt hatte.18 Alle Leute, die den Bericht der Hirten hörten, waren voller Staunen.19 Maria aber bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen und dachte oft darüber nach.20 Die Hirten kehrten zu ihren Herden auf den Feldern zurück; sie priesen und lobten Gott für das, was der Engel ihnen gesagt hatte und was sie gesehen hatten. Alles war so, wie es ihnen angekündigt worden war.
Es war so, wie angekündigt. Es war wahr. Die wahre Geschichte. Gott ist treu, er hält, was er verspricht. Er verspricht uns heute:
Ich bin als Licht gekommen, um in dieser dunklen Welt zu leuchten, damit alle, die an mich glauben, nicht im Dunkel bleiben. (nlb)
Nehmen wir das mit. Die wahre Geschichte wird real für alle, die an Jesus glauben. Wir bleiben nicht im Dunkeln. Das ist die wahre Weihnachtsgeschichte. Take it!
1Tim 1,15 Was ich sage, ist wahr und glaubwürdig: Christus Jesus kam in die Welt, um Sünder zu retten - und ich bin der Schlimmste von allen. 16 Aber Gott hatte Erbarmen mit mir, damit Jesus Christus mich als leuchtendes Beispiel für seine unendliche Geduld gebrauchen konnte. So bin ich ein Vorbild für alle, die an ihn glauben und das ewige Leben erhalten werden. 17 Ehre und Ruhm gehören Gott allein, dem ewigen König, dem Unsichtbaren, der nie stirbt und der allein Gott ist, in alle Ewigkeit. Amen.
16 Aber Gott hatte Erbarmen mit mir, damit Jesus Christus mich als leuchtendes Beispiel für seine unendliche Geduld gebrauchen konnte. So bin ich ein Vorbild für alle, die an ihn glauben und das ewige Leben erhalten werden.
17 Ehre und Ruhm gehören Gott allein, dem ewigen König, dem Unsichtbaren, der nie stirbt und der allein Gott ist, in alle Ewigkeit. Amen.
Galater 4,4–5 LU
Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, auf dass er die, die unter dem Gesetz waren, loskaufte, damit wir die Kindschaft empfingen.
Galater 4,4–6 LU
Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, auf dass er die, die unter dem Gesetz waren, loskaufte, damit wir die Kindschaft empfingen. Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater!
Galater 4,4–7 LU
Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, auf dass er die, die unter dem Gesetz waren, loskaufte, damit wir die Kindschaft empfingen. Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater! So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind; wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott.
17 Da erzählten die Hirten allen, was geschehen war und was der Engel ihnen über dieses Kind gesagt hatte. 18 Alle Leute, die den Bericht der Hirten hörten, waren voller Staunen. 19 Maria aber bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen und dachte oft darüber nach. 20 Die Hirten kehrten zu ihren Herden auf den Feldern zurück; sie priesen und lobten Gott für das, was der Engel ihnen gesagt hatte und was sie gesehen hatten. Alles war so, wie es ihnen angekündigt worden war.
Galater 4,4 LU
Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan,
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