190121 Der Hirte kennt seine Schafe

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Der Hirten kennt uns und sorgt für uns besser als wir selbst.

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190121 Der Hirte kennt seine Schafe
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Johannes 10,14–15 Schlachter 2000
14 Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und bin den Meinen bekannt, 15 gleichwie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe.
(Schlachter 2000)
Jesus nennt sich der gute Hirte und bekräftigt, dass er seine Schafe kennt.
14 Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und bin den Meinen bekannt,
15 gleichwie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe.
Jesus nennt sich der gute Hirte und bekräftigt, dass er seine Schafe kennt.
Wir sind ihm nicht unbekannt, denn er hat uns im Umgang mit uns kennen gelernt.
Er kennt uns aber nicht nur nach der Erfahrung mit uns, sondern er kennt auch unsere Gedanken. Denn Gott ist allwissend.
So kennen wir Jesus auch, ihn dem auch wir im ihm Umgang hatten.
Wir dürfen aber einen Fehler nicht machen, dass wir denken, dass Jesus uns nur so kennt wie wir ihn kennen!
Bezeugt Jesus an einer Stelle, dass er mit dem Vater eins ist, so sagt er in Ver 15a:
15a gleichwie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne;
15 gleichwie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne;
Jesus kennt uns, so wie sich der Vater und der Sohn gegenseitig kennen.
Vollendet und uneingeschränkt.
Ein grosser Selbstbetrug liegt darin, dass wir unbewusst finden, Gott kenne uns nicht besser, denn wir Gott kennen.
Wir sind sehr stark versucht, Gott nur soweit zu respektieren, wie wir selbst eine Gemeinschaft mit ihm pflegen.
Wiederum legen wir unsere Erfahrungswert als Massstab für unser Leben mit Gott an
Gott kennt uns besser als wir uns selbst kennen.
Der Hirte kennt die Müden.
Der Hirte kennt die Schwachen, Ängstlichen, Verschüchterten.
Der Hirte kennt auch die Starken, Groben, Ungelenken und Starrköpfigen.
Das ist eine Befreiung für seine Schafe, sie müssen dem Hirten nichts vormachen.
Sie dürfen aber auch vertrauensvoll dem Hirten nachfolgen.
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1. Johannes 1,7 Schlachter 2000
7 wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.
1 (Schlachter 2000)
Die Gemeinschaft ist nicht nur mit unseren Geschwistern, sondern auch die Gemeinschaft mit Gott.
(Schlachter 2000)
7 wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.
Die Gemeinschaft ist nicht nur mit unseren Geschwistern, sondern auch die Gemeinschaft mit Gott.
Kommt lasst uns in diesen letzten Tagen, in der Endzeit, die Nähe mit Gott suchen.
Das bedeutet auch, dass ich alles was meinen Hirten betrübt auf die Seite verbanne.
Wir müssen auch bedenken, was meine Geschwister betrübt, betrübt auch den Hirten.
Es kann immer mal einen Sonderling geben unter Christen, der sehr schnell betrübt ist.
Aber was die Gemeinde betrübt, Uneinigkeit, Missgunst, Neid, Eifersucht, Unreinheit, Anzüglichkeit, Schmierig und Schmuddelig in Gedanken oder Worten, das Betrübt auch den Hirten.
Wir sehen, so wie der Hirte uns kennt, so kennt der Hirte auch den Vater und der Vater auch den Hirten.
Auch wenn uns schwierige Nöte begegnen, unschöne Ereignisse überfallen.
Vergessen wir nicht, der Hirte kennt uns und wird nichts über unser Vermögen auf uns kommen lassen.
Aber hier auch gilt der Massstab Gottes.
Darum müssen wir tapfer sein, und uns nach Gott austrecken der uns durchhilft.
Der Hirte zählt auch immer seine Schafe und er verliert kein einziges!
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(Schlachter 2000)
Johannes 6,39 Schlachter 2000
39 Und das ist der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, daß ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern daß ich es auferwecke am letzten Tag.
39 Und das ist der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, daß ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern daß ich es auferwecke am letzten Tag.
So bleibe beim Hirten, er wird dich nicht verlieren.
So bleibe beim Hirten, er wird dich nicht verlieren.
Das ist unsere Zuversicht, dass wir nicht verloren gehen werden, aus der Herde gestohlen.
Aber dazu muss ich sagen, bleibet beim Herrn.
Wandelt im Licht.
Trennt wir uns von den bösen, unwilligen, selbstmitleidigen Gedanken.
Denn diese Gedanken treiben aus der Herde des Hirten.
Da kann der Wolf kommen, der um uns wohnt und sein Unwesen treibt.
Er wartet nur darauf, dass eines der Schafe des guten Hirten sich davon treiben lässt.
Er wird schnell dabei sein um es zu packen und zu zerreissen.
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