Spaß an der Freude
Notes
Transcript
Text:
Thema: Spaß an der Freude
Ort: FeG Geisweid (Juli 2017), Bülow (August 2017), Hilchenbach (September 2017)
In meinem Freiwilligen Sozialen Jahr habe ich eine zeitlang in der Küche gearbeitet.
Als FSJler bedeutet in der Küche arbeiten viel Spülen und viel Gemüse schneiden.
An einem Tag durfte ich Kartoffeln schälen.
Ich war also gerade dabei 10 Kilo Kartoffeln zu schälen, da kam der Küchenchef vorbei und fragte mich:
Hast du Spaß?
Kurze Zwischenbemerkung:
Wer hat denn bitte Spaß wenn er 10 Kilo Kartoffeln schälen muss?
Das habe ich natürlich nicht gesagt, sondern ich habe seine Frage verneint und gesagt:
Nein, ich habe kein Spaß.
Der Koch hat daraufhin gesagt:
Gut, denn Spaß kommt vom Teufel und Freude kommt von Jesus.
Damit war das Gespräch für ihn beendet.
Ich persönlich glaube übrigens nicht das Spaß vom Teufel kommt.
Als Christen dürfen wir natürlich Spaß haben.
Denn es wäre ja schade, wenn wir keinen Spaß hätten.
Und man kann sogar Spaß an der Freude habe.
Ich möchte heute morgen mit euch über Freude nachdenken.
Dazu der Predigttext aus dem Philipperbrief.
Ich lese aus Kapitel 4, ab Vers 4.
Paulus schreibt also an die Philipper und schlussendlich auch an uns.
4 Freut euch, was auch immer geschieht; freut euch darüber, dass ihr mit dem Herrn verbunden seid! Und noch einmal sage ich: Freut euch! 5 Seid freundlich im Umgang mit allen Menschen; ´ihr wisst ja, dass` das Kommen des Herrn nahe bevorsteht. 6 Macht euch um nichts Sorgen! Wendet euch vielmehr in jeder Lage mit Bitten und Flehen und voll Dankbarkeit an Gott und bringt eure Anliegen vor ihn. 7 Dann wird der Frieden Gottes, der weit über alles Verstehen hinausreicht, über euren Gedanken wachen und euch in eurem Innersten bewahren – euch, die ihr mit Jesus Christus verbunden seid.
Das Fundament der Freude (4)
Paulus steigt relativ provokant ein.
Freut euch.
Jederzeit sollt ihr euch freuen.
Paulus befiehlt die Freude.
Da möchte man doch fragen:
Kann man das?
Kann man Freude befehlen?
Das Problem ist nur, danach wird hier gar nicht gefragt.
Paulus macht es einfach.
Er befiehlt der Gemeinde sich zu freuen.
Er lässt kein „aber“ zu.
Paulus lässt keinen Einspruch zu.
Für ihn steht fest:
Als Christ hat man sich zu freuen.
Zwar lässt keinen Einspruch zu, aber er gibt eine ganz zentrale und wichtige Begründung.
Freut euch über Jesus.
Der Schlüssel zur stetigen Freude ist Jesus.
Deshalb kann es keinen Einwand geben.
Deswegen erlaubt Paulus hier keine Gegenstimme.
Die Philipper sollen sich über Jesus freuen.
Soweit die Theorie.
Aber was ist, wenn man an einem Punkt im Leben angekommen ist, wo man keine Freude und keine Fröhlichkeit mehr empfindet.
Ich habe mich auf die Suche nach einer Antwort gemacht.
Und ich bin im Internet fündig geworden.
Ich habe also bei Google eingegeben:
„Ich kann mich über nichts mehr freuen.“
Und siehe da, ich habe viele Einträge gefunden.
Einer hat geschrieben:
„Ich kann mich über nichts mehr freuen. Was kann ich tun?“
Einige Reaktionen möchte kurz nennen:
Lächle, vielleicht erwidert jemand dein Lächeln.Verlasse deinen Alltag.Probier etwas Neues aus. Dieser Vorschlag hatte auch ein Beispiel:Pflanze Blumen ein, mache dabei ein paar Sit-Ups und balanciere ein Buch auf deinem Kopf.Es geht also darum irgendetwas Neues und Verrücktes zu machen.
Zurück zu unseren Ratschlägen:
Unternimm etwas Schönes.Geh unter Leute.Geh zum Psychologen.
Viele gutgemeinte Ratschläge.
Alle gehen in eine ähnliche Richtung.
Mach was.
Dir gehts nicht gut, also unternimm etwas.
Du kannst dich über nichts mehr freuen?
Dann tu etwas.
Du hast es in der Hand.
Dein Schicksal in deinen Händen.
—
Und jetzt kommt meine Kindergottesdienst Antwort auf diese Frage.
Jesus.
Natürlich hat meine Antwort etwas mit Jesus zu tun.
Ich möchte unbedingt sagen:
Schau auf Jesus.
Freu dich über Jesus und dann wird die Freude zurück in dein Leben kommen.
Aber ich bin auch nicht völlig naiv.
Denn in der Praxis ist das häufig nicht so leicht.
Es wäre viel zu kurz gegriffen, wenn wir einfach antworten:
Glaub an Jesus und dann ist alles gut in deinem Leben.
Jemand der sagt, ich habe mich seit Jahren nicht gefreut, der kann natürlich unter Depressionen leiden.
Und da wäre es viel zu kurz gegriffen, wenn wir sagen:
Schau doch auf Jesus und dann wird alles gut.
Wer unter Depressionen leidet oder Anzeichen einer Depression hat, der sollte sich professionelle Hilfe suchen.
Und daran ist auch überhaupt nichts verkehrt.
Für mich wäre das auch gar kein Widerspruch zur Freude die wir in Jesus haben.
Denn Freude über Jesus ist eben nicht nur eine Emotion, sondern viel mehr als das.
Ich glaube, man kann Depressionen haben und sich gleichzeitig über Jesus freuen.
Und genau darum soll es heute morgen gehen:
Unser Freude über Jesus ist nicht abhängig von äußeren Umständen in unserem Leben.
In unserem Bibeltext trennt Paulus die Freude ganz deutlich von Erfahrungen des Alltags.
Er hätte ja auch sagen können:
Freut euch über das Wetter.
Freut euch darüber das ihr gesund seid.
Freut euch über den Spaß den ihr im Leben habt.
Aber das macht er nicht.
Es gibt für ihn genau einen Grund zur Freude:
Jesus.
Freut euch über Jesus.
Der Unterschied zwischen Jesus und den eben genannten Beispielen ist groß.
Natürlich kann man sich über Wetter, Gesundheit und Spaß freuen, aber jeder von uns weiß:
Das Wetter ist oft genug kein Grund zur Freude.
(Besonders weil es seit gefühlt zwei Wochen jeden Tag nur regnet.)
Gesundheit, die vergeht.
Und Spaß… habe ich nun wirklich nicht immer.
Aber Jesus, der gibt mir immer Grund zur Freude.
Deshalb kann Paulus sagen:
Freut euch allezeit.
Jesus ist immer der gleiche, deshalb kann Freude eine Grundstimmung sein die unser ganzes Leben durchzieht.
Freude die an bestimmten Situationen festgemacht wird, die wird vergehen.
Unsere Freude kommt auch nicht aus Einzelnen Erfahrungen des Alltags.
Sondern ist ist in Jesus begründet, deshalb freuen wir uns.
Jesus ist das Fundament unserer Freude.
Ich möchte euch ein paar Gründe nennen, warum wir uns über Jesus freuen können.
Ganz Allgemein gesagt:
Wir freuen uns über das, was Jesus für uns getan hat und was er immer noch für uns tut.
Etwas konkreter:
Wir freuen uns, weil Jesus für uns gestorben ist.
Wir freuen uns, weil Jesus uns liebt.
Weil Jesus unser guter Hirte ist.
Weil Jesus uns kennt und uns vergibt.
Wir freuen uns über Jesus, weil er uns im Alltag begleitet.
Weil wir mit ihm über alles reden können.
Weil er sich um uns kümmert.
Weil er große und auch kleine Wunder in unserem Leben tut.
Weil er einen guten Plan für uns hat.
Und aus vielen anderen Gründen.
Wer dies weiß, der kann nicht anders als sich über Jesus zu freuen.
Wenn die Bibel von Freude redet, dann hat das viel mit Begeisterung zu tun, mit Jubeln.
Jubeln verbinden wir eher mit dem Fußballstadion.
Die Personen die Bibel jubeln eher über Jesus.
Ein Beispiel aus der Bibel.
Paulus und Silas sitzen im Gefängnis.
Die Umstände sind richtig schlecht.
Doch sie freuen sich, und singen Gott Lieder.
Sie jubeln ihm zu.
Weil sie sich bewusst sind, das Jesus ihr guter und treuer Freund ist.
Freude… ist eine Eigenschaft der Christen.
Menschen erkennen an unserer Freude, dass wir Menschen mit Hoffnung sind.
Die Hoffnung der Freude (5-6)
Das ist der zweite Aspekt in unserem Bibeltext.
Paulus redet über Freude und verbindet es mit Hoffnung.
Er zeigt das Jesus das Fundament unserer Freude ist.
Aber dann hört er auf die Freude zu befehlen.
Als würde Paulus zusammenzucken.
—
Freut euch, abermals sage ich: Freut euch.
Und dann stop.
Es scheint als würde Paulus auf einmal realisieren wie sein Leben, aber auch wie das Leben der Philipper, aussieht.
Denn schon lange wurde der normale Alltag von Sorgen unterbrochen.
Das Leben läuft schon seit längerer Zeit nicht in normalen Bahnen.
—
Paulus merkt das.
Und plötzlich rückt die Freude ein wenig in den Hintergrund und Paulus.. redet über Sorgen und Nöte.
Als würde Paulus in mitten seiner Freude auf einmal realisieren, was sonst noch so los ist.
Er selber im Gefängnis.
Die Philipper waren noch am Anfang ihres christlichen Glaubens, aber auch ihr Weg ist gepflastert mit dunklen Tagen, Gefahren und Verfolgung.
Auch Krankheit ist ein Thema.
Gemeindemitglieder sind krank.
Und während Paulus über diese Nöte nachdenkt, spricht er einen weiteren Befehl aus:
Sorgt euch um nichts.
Leid, Schmerz und Trauer sind Teil unseres Alltags, aber sie sind keine Gründe sich zu sorgen.
Sie sind vielleicht Argumente gegen Freude, aber sie können uns unsere Freude nicht nehmen
Denn unsere Freude ist begründet in Jesus.
Freude kann also ein Schutzschild gegen die Sorgen des Alltags sein.
Vor ca. 3 Minuten habe ich ganz viele Gründe genannt, warum wir uns über Jesus freuen können.
Ich nenne nochmal einen:
Wir freuen uns über Jesus weil er unser guter Hirte ist.
Dieser und jeder andere genannte Grund ist eine Antwort auf unsere Sorgen.
Auch Paulus nennt uns eine Begründung warum wir uns keine Sorgen machen müssen.
Er nennt sie kurz vorher.
Jesus ist nahe.
Das „Jesus nahe ist“ hat für mich zwei Bedeutungen.
Zum einen bezieht sie sich auf das zukünftige Kommen von Jesus.
Der Blick auf das Zukünftige schenkt uns immer wieder neue Freude, denn wir wissen:
Wenn wir bei Jesus sind, dann ist alles gut.
Jesus ist nahe.
—
Diese Aussage zeigt mir aber auch das Jesus nahe bei uns ist.
Jesus ist bei uns.
Weil Jesus nah ist werden aus Sorgen Gebetsanliegen, die wir voller Zuversicht vor Gott bringen können.
Und so sind wir beim Thema Freude auf einmal mitten im Thema Gebet.
Wir dürfen das, was uns Sorgen macht bei Gott abladen.
Wir kommen zu Gott und reagieren uns bei ihm ab.
Paulus schreibt:
„Wendet euch vielmehr in jeder Lage mit Bitten und Flehen und voll Dankbarkeit an Gott und bringt eure Anliegen vor ihn.“
Wer betet, der zeigt sein Vertrauen in Gott.
Der zeigt das er Hoffnung hat das Jesus die Kontrolle hat.
Bei diesem Gebet geht es um ganz konkrete Bitten, keine allgemeinformulierten Gebete.
Sondern wir dürfen vor Gott ganz konkret werden.
Und das geschieht in der Zuversicht das Gott eingreifen wird.
Deshalb tragen wir unsere Bitten mit Dank vor.
Während wir bitten danken wir.
Denn unsere aktuellen Sorgen können mit Blick auf das vergangene Wirken Gottes vor Gott gebracht werden. Wir wissen, dass Gott in der Vergangenheit gewirkt hat, also wird er es auch in der Zukunft machen.
Und das schenkt mir unheimlich viel Hoffnung.
Deshalb kann Paulus am Ende des Textes auch von Frieden reden.
„Und der Friede Gottes, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.“
Wenn man an die Situation von Paulus und auch an die Situation der Philipper denkt, dann kann das fast zynisch klingen.
Aber so ist es überhaupt nicht gemeint.
Vielmehr reflektiert Paulus dieses Thema und er kommt an einen Punkt wo er merkt:
—
Auch die schwierigen Situationen und Tage, die wir ja nur ungern aus Gottes Hand nehmen, auch die sollen kein Grund sein unsere Freude über Jesus zu verlieren.
Denn wir wissen:
Gott ist treu.
Über diesem Abschnitt steht also immer noch die Überschrift:
Freut euch.
Die Einheit der Freude (7)
Ich möchte noch einen abschließenden Aspekt zum Thema Freude betrachten.
Ich nenne diesen Aspekt „Die Einheit der Freude.“
Jesus ist der Grund für unsere Freude.
Diese Freude enthält auch ganz viel Hoffnung.
Das vereint uns Christen.
Für mich hat Freude auch einen gemeinschaftlichen Aspekt.
—
Freude verbindet uns Christen.
Das Leben eines Christen ist keine One-Man-Show, sondern wir sind gemeinsam als Gemeinde Gottes unterwegs.
—
Paulus spricht die ganze Zeit eine Gruppe an.
Es heißt nicht Freu dich, sondern Freut euch.
Ihr Christen, ihr sollt euch gemeinsam als Gemeinde freuen.
Paulus spricht im Philipperbrief auch über Streit zwischen Christen.
Es gibt auch unter Christen Konflikte und Meinungsverschiedenheiten.
Es gibt unterschiedliche theologische Ansichten.
Aber das darf nicht verhindern, dass wir uns gemeinsam über Jesus freuen.
Es kann natürlich sein, dass mir manche Mitmenschen sympathischer sind, als andere, aber trotzdem eint uns doch unsere Freude über Jesus.
Und das ist absolut logisch.
Wenn ich mich dafür entscheide mich in jeder Situation über Jesus zu freuen.
Dann kann es doch nicht sein, dass Streit untereinander unsere gemeinsames Freuen verhindert.
Wir freuen uns darüber das Jesus uns vergeben hat, in dieser Freude können wir doch nicht anders als unseren Mitmenschen zu vergeben.
Jesus verbindet.
Das meine ich mit dem Titel „die Einheit der Freude.“
Ich habe diese Woche einen Artikel über die Einheit von Deutschland geredet.
Die meisten Deutschen freuen sich über die Einheit von Deutschland.
Wir sehr freuen wir uns als Christen über unsere Einheit?
Ich appelliere an uns:
Lasst uns die Einheit der Freude feiern.
Ich wünsche mir, das wir als evangelische Kirche Bülow eine Gemeinde der Freude sind.
Deshalb treffen wir uns doch hier jeden Sonntag und singen gemeinsam Lieder für unseren Gott.
Singen ist jubelnde Freude.
Gott begeistert uns.
Ihm wollen wir Lieder singen, ihm zu jubeln.
Ich erinnere mich an Mitstudenten die haben bei Länderspielen die Nationalhymne aufs innigste mitgesungen.
Aber wenns darum ging Lieder für Jesus zu singen, da haben sie kaum mitgesungen.
Ich will das gar nicht verurteilen.
Ich bin auch nicht der größte Sänger und singe nicht mal unbedingt gerne.
Aber woran liegt es, dass es uns oft leichter fällt unseren Fußballstars zu zujubeln, als unserem Gott?
Wenn wir schon über Tore beim Fußball jubeln, dann sollten wir uns doch noch viel mehr über Jesus freuen:
Denn Jesus holt keine Siege, die vergänglich sind, sondern Jesus hat einmal den Sieg geholt und dieser Sieg gilt.
Jesus ist Sieger.
Darüber freue ich mich.
Ich wünsche mir das Gemeinde ein Ort ist wo wir gemeinsam vor Gottes Thron treten und gemeinsam unserem Gott Lieder singen.
Und gemeinsam macht das sowieso viel mehr Spaß als alleine.
Wir freuen uns gemeinsam weil wir alle das Gleiche erlebt haben.
Wir haben alle erlebt, dass Gott uns gerettet hat.
Und wir alle erleben das Gott immer bei uns ist.
Die Freude darüber verbindet uns.
Und diese Freude ist eine Freude die raus muss.
Sie kann nicht nur innerlich geschehen, sondern sie will nach außen getragen werden.
Darum jubeln wir unserem Gott zu, indem wir Lieder singen.
Das wollen wir gleich auch miteinander machen.
Schluss
Ich habe heute morgen drei Aspekte der Freude betont.
Das Fundament unser Freude ist Jesus.
Deshalb ist unsere Freude unabhängig von äußeren Umständen.
Darin ist unsere Hoffnung begründet.
Unsere Freude ist hoffnungsvoll, weil Jesus nahe ist.
Ein dritter Aspekt der Freude ist die Einheit der Freude.
Wir als Gemeinde sind eine Gemeinde der Freude.
Diese drei Aspekte möchte ich gerne mit einen kleinen Geschichte aus der Bibel verdeutlichen.
Paulus und Silas sitzen im Gefängnis.
Es war dunkel, sie lagen in Ketten und hatten keine besonders gute Aussicht auf Freilassung.
Die Umstände sahen für sie also nicht besonders gut aus.
Es gab viele Gründe sich sorgen zu machen.
Doch Paulus weiß, dass es sich nicht lohnt sich in den Sorgen zu verlieren, sondern er will sich freuen.
Jesus ist das Fundament seiner Freude.
Und diese Freude die er über Jesus hat, schenkt ihm Hoffnung in dieser Hoffnungslosen Situation.
Doch nicht nur ihm, sondern auch Silas.
Gemeinsam, also in Einheit, fangen die beiden also an Gott Lieder zu singen.
Die Folge ihrer Freude ist Gott anzubeten.
Genau das wollen wir jetzt auch machen.
Gemeinsam wollen wir als Gemeinde Gottes unsere Freude über Jesus ausdrücken.
Wir singen nun gemeinsam ein Lied und mein persönlicher Wunsch für diese Zeit ist, dass wir aus tiefsten Herzen unsere Freude zum Ausdruck bringen.
Also lasst uns gemeinsam singen und das so kräftig das die Wände dieser Gemeinde wackeln.
Amen.
