Adventspredigt
Gott schickt seinen Sohn
Kurze Zusammenfassung der Geschichte
Wer ist wer?
Was ist am Gutsbesitzer so besonders?
Sind wir nicht die Pächter?
Er schickt seinen Sohn / Weihnachten
Studium der Physiotherapie in Rostock, ursprünglich aus Itzehoe. Du bist in der FeG Hohenlockstedt großgeworden, bist also in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen. Wann und warum hast du selber die Entscheidung getroffen, dass du mit Jesus dein Leben gestalten möchtest
Du hast dich 2013 auch taufen lassen. Wie kam es dazu und warum hast du diesen Schritt getan?
Welche Rolle spielt der Glaube in deinem Leben, also wo gibt es Punkte (Situationen/Entscheidungen) an denen der Glaube in deinem Leben einen Unterschied macht. (Gerne auch mit konkretem Beispiel aus der letzten Zeit)
Warum möchtest du Mitglied werden?
Was schätzt du besonders an der FeG?
Du hast in unserem Aufnahmegespräch gesagt, dass du dir vorstellen kannst in der FeG Mitzuwirken im Musikbereich und auch im Kinderbereich. Was treibt dich an bzw. warum hast du es auf dem Herzen in unserer Gemeinde mit zu wirken?
Es folgt das Gleichnis von dem Hausherrn und seinem Weinberg. Es geht immer noch um den Weinberg, wie uns auffällt; und „der Weinberg des Herrn der Heerscharen ist das Haus Israel“ (Jes 5,7). Und jetzt haben wir nicht nur ihr Versagen unter dem Gesetz, sondern auch ihre Misshandlung aller Propheten, durch die Gott sich an ihr Gewissen gewandt hatte, und dann schließlich die Sendung des Sohnes, die ihnen zur entscheidenden Prüfung wurde. Die Weingärtner des Gleichnisses stellen offensichtlich die verantwortlichen Führer Israels vor, die jetzt nicht nur ihr Versagen darin wiederholten, dass sie keine Frucht zum Nutzen des Hausherrn hervorbrachten, sondern auch noch ihre Beschäftigung damit krönten, dass sie den Sohn töteten. Sie sannen darauf, das ganze Erbe an sich zu reißen. So fasste der Herr die Anklage gegen Israel in drei Schwerpunkten zusammen: keine Frucht für Gott, Misshandlung Seiner Diener, der Propheten, und die Abweisung und Ermordung des Sohnes.
Es folgt das Gleichnis von dem Hausherrn und seinem Weinberg. Es geht immer noch um den Weinberg, wie uns auffällt; und „der Weinberg des Herrn der Heerscharen ist das Haus Israel“ (Jes 5,7). Und jetzt haben wir nicht nur ihr Versagen unter dem Gesetz, sondern auch ihre Misshandlung aller Propheten, durch die Gott sich an ihr Gewissen gewandt hatte, und dann schließlich die Sendung des Sohnes, die ihnen zur entscheidenden Prüfung wurde. Die Weingärtner des Gleichnisses stellen offensichtlich die verantwortlichen Führer Israels vor, die jetzt nicht nur ihr Versagen darin wiederholten, dass sie keine Frucht zum Nutzen des Hausherrn hervorbrachten, sondern auch noch ihre Beschäftigung damit krönten, dass sie den Sohn töteten. Sie sannen darauf, das ganze Erbe an sich zu reißen. So fasste der Herr die Anklage gegen Israel in drei Schwerpunkten zusammen: keine Frucht für Gott, Misshandlung Seiner Diener, der Propheten, und die Abweisung und Ermordung des Sohnes.
Die Bilder dieses zweiten Gleichnisses sind allen Juden aus dem Propheten Jesaja bekannt: Der Weinberg ist Israel, die Knechte sind die Propheten, der Sohn ist Jesus selbst, die Ernte das kommende Gericht, und die Tötung des Sohnes steht ja bevor. Der ungeheure Ernst wird klar: Israel wird verworfen, und das Volk Gottes (die „Gemeinde Jesu“) wird jetzt das neu „erwählte Volk“.
Die Bilder dieses zweiten Gleichnisses sind allen Juden aus dem Propheten Jesaja bekannt: Der Weinberg ist Israel, die Knechte sind die Propheten, der Sohn ist Jesus selbst, die Ernte das kommende Gericht, und die Tötung des Sohnes steht ja bevor. Der ungeheure Ernst wird klar: Israel wird verworfen, und das Volk Gottes (die „Gemeinde Jesu“) wird jetzt das neu „erwählte Volk“.
