Was ist der Mensch
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Notes
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Handout
Was ist Weihnachten?
Was ist Weihnachten?
ich denke dass es den Kinder heute sehr gut gelungen ist, zu beleuchten was Weihnachten ist
ich denke dass es den Kinder heute sehr gut gelungen ist, zu beleuchten was Weihnachten ist
Ich wünsche und hoffe dass es in uns tief eingedrungen ist den wahren Sinn von Weihnachten zu verstehen,
zu erkennen und dass wir bereit sind es auch anzunehmen,
Ein kurze Geschichte über zwei Brüder
Ja das ist Weihnachten dass Gott auf die Erde kommt,
Ja das ist Weihnachten dass Gott auf die Erde kommt,
dass Jesus die Herrlichkeit bei seinem Vater verlässt
sich entäußerte,
Das Ebenbild Gottes
Das Ebenbild Gottes
Predigt über 1. Mose 1,26‑31 zum Sonntag Jubilate
Predigt über 1. Mose 1,26‑31 zum Sonntag Jubilate
Liebe Brüder und Schwestern in Christus!
Es gibt eigentlich keinen Grund, die Schöpfungsgeschichte nicht wörtlich zu nehmen, außer einem: Die Geschichte kommt uns ziemlich unwirklich vor. Gott redet – zu wem eigentlich? Und dann ist auf einmal alles da, aus dem Nichts geschaffen. Wer kann sich das vorstellen? Aber Gott ist ja größer als unsere Vorstellungskraft. Deshalb wäre es Vermessenheit, ja, Dummheit, wenn wir meinten, was wir uns nicht vorstellen können, das könne auch nicht so gewesen sein. Wir haben den klaren biblischen Bericht vor uns, und es gibt keine verlässlicheren Worte als Gottes Wort. Darum wollen wir jetzt all unsere menschlichen Vorbehalte und Zweifel über Bord werfen und uns einfach vor Augen malen lassen, was geschah, als der Mensch geschaffen wurde.
Gott sprach: „Lasset uns Menschen machen.“ Er spricht von sich im sogenannten Majestätsplural; oder genauer: Wir erkennen an diesem „Uns“ bereits im ersten Kapitel der Bibel Gott als den Dreieinen. Und dann kommt diese Aussage, die wie kaum eine andere Beachtung gefunden hat: „… ein Bild, das uns gleich sei.“ So geschah es dann auch: „Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn.“ Wie ist das zu verstehen? Es kann nicht bedeuten, dass der Mensch äußerlich wie Gott aussieht, denn wir wissen von anderen Aussagen der Bibel her, dass Gott sich in seiner Erscheinungsweise nicht auf ein bestimmtes Aussehen festgelegt hat. Was aber hat es sonst zu bedeuten, dass der Mensch nach dem Bild Gottes geschaffen ist? Wir wollen diese Frrage erst einmal zurückstellen, bis wir uns die anderen Worte Gottes bei der Erschaffung des Menschen vor Augen geführt haben.
Der Mensch wird zum Herrscher über die übrige Schöpfung eingesetzt: „Lasset uns Menschen machen, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.“ Und wenig später dann das berühmte Wort: „Machet euch die Erde untertan!“ Ferner erfahren wir, dass der Mensch als Mann und Frau geschaffen wird und den Fruchtbarkeitssegen empfängt: „Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde.“ Und dann erfahren wir noch Gottes Speiseordnung für die ersten Lebewesen: Die ersten Menschen sollten Vegetarier sein und sich von Pflanzen und Früchten ernähren, und auch die Tiere sollten nur grünes Kraut fressen. Der Tod, der Kampf ums Überleben und die Feindschaft unter Mensch und Tier kam erst mit der Sünde in die Welt, vorher war alles friedlich und harmonisch. Hier ist übrigens die Stelle, an der am deutlichsten wird, warum sich die Lehre des Herrn Darwin nicht mit der wirklichen Schöpfung vereinbaren lässt: Nach Darwin konnte die Fülle der Arten und letztlich der Mensch nur aufgrund des Überlebenskampfes entstehen und aufgrund des Todes, den die schlechter angepassten Geschöpfe sterben mussten. Der Schöpfungsbericht zeichnet aber ein anderes Bild der Welt vor dem Sündenfall: Die Schöpfung war in völligem Frieden, in völliger Harmonie, in völliger Ordnung. Der Mensch aber sollte an der Spitze dieser Ordnung leben und die Schöpfung in Gerechtigkeit und Liebe zum Mit-Geschöpf verwalten. Jetzt erkennen wir, was es heißt, dass er das Ebenbild Gottes ist: Gott ist ein Gott des Friedens, ein Gott der Ordnung, ein Gott der Gerechtigkeit, ein Gott der Liebe – all dies sind biblische Aussagen! Der Mensch sollte nun dieselben Wesensmerkmale tragen und mit ihnen über die Schöpfung herrschen, wie Gott selbst über alles herrscht. Der Mensch sollte in Frieden, Ordnung, Liebe und Gerechtigkeit die Schöpfung verwalten.
Vielleicht merken wir jetzt, warum uns das Bild der jungen Erde, das der Schöpfungsbericht zeichnet, so unwirklich vorkommt: Von der Ebenbildlichkeit Gottes ist heute dem Menschen nur noch ansatzweise etwas abzuspüren. Wenn wir heute sehen, wie der Mensch mit seinen Mit-Geschöpfen umgeht – mit anderen Menschen, Tieren und Pflanzen – wenn wir sehen, wie wenig er in der Lage ist, Frieden zu halten (von der Ordnung ganz zu schweigen), dann stellen wir fest, dass irgendetwas dazwischen gekommen sein muss. Es ist die Sünde. Sie hat seit Adam und Eva nicht aufgehört, die von Gott gut, vollkommen und ohne Sterben geschaffene Schöpfung zu vergiften und zu zerstören. Weil wir diesseits des Sündenfalls leben, kann uns die geschaffene Welt jenseits des Sündenfalls nur wie ein unwirklicher Traum vorkommen, fast zu schön, um wahr gewesen zu sein. Hüten wir uns aber vor dem Trugschluss: Weil heute Unfrieden, Unordnung und Tod auf Erden herrschen, müsse das immer so gewesen sein. Wer so argumentiert, will ungerechterweise den Schwarzen Peter von sich weg auf Gott schieben, der die Welt ja dann so geschaffen haben muss. Die Bibel sagt etwas anderes, nämlich die Wahrheit.
erniedrigte sich,
Was aber haben wir davon, wenn wir als Christen das Bild einer einstmals so schönen vollkommenen Schöpfung im Herzen tragen? Was haben wir davon, wenn wir der Gottesebenbildlichkeit des Menschen nachtrauern, die heute höchstens noch als matter Abglanz, zumeist aber in ihrer ihrer Perversion als Herrschsucht und Egoismus zu erkennen ist? Wir hätten nichts davon, wenn das Paradies auf ewig verloren wäre. Wir hätten nichts davon, wenn es nicht noch eine Neuschöpfung gäbe, eine zweite Chance Gottes, ein mächtiges und barmherziges Dennoch zu den Wesen in den Trümmern einer einst vollkommenen Schöpfung.
Diese zweite Schöpfung hat bereits begonnen. Sie hat mit der Menschwerdung Gottes begonnen, mit Jesus Christus, von dem es im Kolosserbrief heißt: „Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes“ (Kol. 1,15). Und im Gegensatz zum gefallenen Menschen hat Jesus seine Gottesebenbildlichkeit bis zum bitteren Ende bewahrt; in seinem Leben, Wirken und Leiden spiegelte sich Gottes Liebe, Friede und Gerechtigkeit wider. Auch Jesus ist ein Herrscher über die Schöpfung – aber was für eine merkwürdige Herrschaft das: Er herrscht, indem er jedermanns Knecht wird, indem er jedermann dient, indem er jedermann unter Blut und Tränen die Vergebung der Sünden erkauft. Das ist Herrschaft in wahrer Gottesebenbildlichkeit: die Sorge und, wenn es not ist, die Aufopferung für Gottes Schöpfung. Nur wenn wir an den Mann am Kreuz denken, sehen wir den im rechten Licht, der auferstanden und in den Himmel aufgestiegen ist, um dort mit dem Vater über die Welt zu herrschen. Lassen wir uns dies alles vom Neuen Testament vor Augen malen, dann haben wir in Jesus Christus neben dem Schöpfungsbericht ein zweites Ebenbild Gottes in unserem Herzen, das Bild des neugeschaffenen Menschen.
Aber auch dieses Bild würde uns nichts nützen, wenn da nicht noch ein drittes Bild in unserem Herzen wäre. Es ist das Bild. des neuen Himmels und der neuen Erde, die Gott versprochen hat zu schaffen. Die Auferstehung Jesu ist ja das Vorzeichen der neuen Schöpfung; sie war der Anfang für unsere eigene Auferstehung: erst für unsere geistliche Auferstehung, als wir getauft wurden und zum Glauben kamen, dann aber auch für unsere leibliche Auferstehung, die vor uns liegt und nach der wir dann Bewohner der neuen Erde werden dürfen. Auch dieses Bild malt uns Gottes Wort – und nur Gottes Wort! – vor Augen, und auch dieses Bild kann uns in der gegenwärtigen Welt recht unwirklich, utopisch, schwer vorstellbar vorkommen. Wie ähnlich diese neue Welt der alten vor dem Sündenfall sein wird, erfahren wir zum Beispiel vom Propheten Jesaja: „Da werden die Wölfe bei den Lämmern wohnen und die Panther bei den Böcken lagern. Ein kleiner Knabe wird Kälber und junge Löwen und Mastvieh miteinander treiben. Kühe und Bären werden zusammen weiden, dass ihre Jungen beieinander liegen, und Löwen werden Stroh fressen wie die Rinder. Und ein Säugling wird spielen am Loch der Otter, und ein entwöhntes Kind wird seine Hand stecken in die Höhle der Natter. Man wird nirgends Sünde tun noch freveln auf meinem ganzen heiligen Berge; denn das Land wird voll Erkenntnis des Hern sein, wie Wasser das Meer bedeckt“ (Jes. 11,6‑9).
Mit diesen drei Bildern im Herzen dürfen wir leben: dem Bild von der ersten Schöpfung und dem nach Gottes Bild geschaffenen ersten Menschenpaar; dem Bild von Gottes Sohn Jesus Christus, der Mensch wurde und uns so Gottes Ebenbild erneut nahebrachte; und dem Bild des neuen, zukünftigen Paradieses, wo die Menschen wieder die ganze Gottesebenbildlichkeit haben werden. Es sind drei Bilder, die wir nur durch Gottes Wort ins Herz gemalt bekommen, durch nichts anderes. Wenn wir sie im Herzen aufbewahren und an Jesus glauben, dann strahlt von diesen Bildern etwas aus. Dann werden auch wir wieder ein bisschen mehr zu dem, was wir nach Gottes Willen sein sollten: zu Gottes Ebenbild. Dann zeigt sich in unserem Leben etwas von der Liebe, dem Frieden, der Gerechtigkeit und der Ordnung, die Gottes Wesenszüge sind und die er uns zur Herrschaft übr die Welt verliehen hat. Sie zeigen sich in einem liebevollen Interesse am Mitmenschen und an der Schöpfung. Sie zeigen sich in der Fürsorge für Mensch, Tier und Pflanze. Sie zeigen sich in der Genügsamkeit, im Teilen, und, wenn es sein muss, wie bei Jesus in der Aufopferung. Sie zeigen sich in der Anerkenntnis der Rollen und Aufgabenbereiche, die Gott den Menschen in der Schöpfungsordnung zugedacht hat. Gott schuf den Menschen ja eben nicht als zwei Männer oder zwei Frauen, sondern als Mann und Frau, von denen jeder seinen besonderen Platz in der Schöpfung hat, auch, wenn beide das Ebenbild Gottes sind und beide zur Herrschaft über die anderen Geschöpfe eingesetzt wurden.
Wir merken: Wer die drei Bilder im Herzen hat, wird selbst zu Gottes Bild in dieser Welt umgestaltet. Und er setzt sich dann für Frieden, Ordnung, Gerechtigkeit und Liebe in dieser Welt ein. Damit ist ein altes Vorurteil über die Christen entkräftet: Sie sind keine Traumtänzer, die sich mit verstaubten, längst überholten Dingen wie dem Schöpfungsbericht oder Jesus Christus abgeben oder die nur in der Utopie eines paradiesischen Jenseits leben und sich dabei aus der gegenwärtigen Welt heraushalten. Nein, gerade weil wir uns so lebendige Bilder bewahren von der Schöpfung, wie sie einst war, von Christus und von der neuen Schöpfung, können wir uns am besten für die Gestaltung der gegenwärtigen Welt einsetzen. Die etwas unwirklich scheinenden Bilder in unseren Herzen sind keine Vertröstung aufs Jenseits, sondern ein echter Trost, der uns anspornt und ermuntert, bereits in dieser Welt verantwortlich für Mitmenschen und Natur zu leben und dabei etwas davon erkennen zu lassen, dass wir trotz allem Gottes Ebenbild sind. Amen.
Diese Predigt wurde erstmals gehalten im Jahre 1983.
Diese Predigt wurde erstmals gehalten im Jahre 1983.
SOLI DEO GLORIA!
SOLI DEO GLORIA!
und sein Leben für die Menschen gibt
Für die Menschheit kommt Gott persönlich durch Jesus Christus auf die Erde, nicht zu irgendeiner Volksgruppe oder einer bestimmten Rasse, nicht nur für die Juden, sondern für einen jedern einzelnen Menschen,
Für die Menschheit kommt Gott persönlich durch Jesus Christus auf die Erde, nicht zu irgendeiner Volksgruppe oder einer bestimmten Rasse, nicht nur für die Juden, sondern für einen jedern einzelnen Menschen,
Gott kommt durch Jesus Christus für dich Persönlich auf diese Erde
Stellen wir uns da nicht die Frage: Was ist der Mensch? Wer bin ich schon?
Wenn ich deinen Himmel betrachte, das Werk deiner Finger, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast:
Was ist der Mensch, daß du an ihn gedenkst, und der Sohn des Menschen, daß du auf ihn achtest?
Psalm 8,4
Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, der Sohn des Menschen, dass du dich um ihn kümmerst?
Du hast ihn (nur) um ein weniges niedriger gemacht im Vergleich zu den Engeln, mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn bekränzt.
Was ist der Mensch, daß du ihn so hochhältst und daß du auf ihn achtest?
Psalm 8,5
Was ist der Mensch, daß du ihn so hochhältst und daß du auf ihn achtest?
Welche Übersetzung man auch nimmt bestätigen eins, dass der Mensch Gott wichtig ist,
Welche Übersetzung man auch nimmt bestätigen eins, dass der Mensch Gott wichtig ist,
dies Bestätigt auch Paulus
Wenn du dies den Brüdern vor Augen stellst, wirst du ein guter Diener Jesu Christi sein, der sich nährt mit den Worten des Glaubens und der guten Lehre, der du nachgefolgt bist.
Da du ein Mensch bist, wird es persönlich:
1.Timo
denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, welcher will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Wer bist du? Was du über den Menschen denkst, zeigt, was du über dich selbst denkst.
Wo kommst du her? Worin liegt deine Würde, Identität, Bestimmung?
und der Sohn des Menschen, dass du auf ihn achtest?
Das sind tiefgreifende Fragen, die, je nach dem wie man sie beantwortet, unterschiedliche Konsequenzen auf dein Leben haben werden.
Da stellt sich die Frage: Was ist der Mensch? Wer bin ich schon?
Wer bin ich schon?
Heute geht es um den Menschen. Was ist der Mensch für ein Wesen? Zusammensetzung von Materie und Chemikalien?
Ein hochentwickelter Affe? Vielleicht ist der Mensch Gott, so wie manche vielleicht. meinen? Worin liegt seine Würde?
Wer bin ich? Was bin ich?
Ein kleines Individuum unter 8 Milliarden Menschen.
Ein kleines Individuum unter 8 Milliarden Menschen.
Nimmt man die Menschheitsgeschichte hinzu, nichts als ein Sandkorn unter dem Menschengeschlecht.
Der Psalmist schaut sich die Schöpfung Gottes an und denkt sich: „WOW“, so was Großes und schier Unendliches hat Gott geschaffen, was bin ich da schon?
Wer bin ich schon, dass Gott mich würdigt, mich versorgt, mich segnet, zu mir spricht, mich beauftragt und mich „mit-herrschen“ lässt auf Erden?
Was macht den Menschen so besonders auf Erden? Was gibt ihm diese Stellung auch im Unterschied zu den Tieren?
Die Erschaffung des Menschen. In dem Schöpfungsbericht
Die Erschaffung des Menschen. In dem Schöpfungsbericht
Wir wollen nun auf den Bericht hören vom Anfang aller Anfänge. Als Gott am sechsten Tag den Menschen schuf.
Wir wollen nun auf den Bericht hören vom Anfang aller Anfänge. Als Gott am sechsten Tag den Menschen schuf.
Ein hochentwickelter Affe? Vielleicht ist der Mensch Gott, so wie manche vielleicht. meinen? Worin liegt seine Würde?
Ein hochentwickelter Affe? Vielleicht ist der Mensch Gott, so wie manche vielleicht. meinen? Worin liegt seine Würde?
Wir wollen nun auf den Bericht hören vom Anfang aller Anfänge. Als Gott am sechsten Tag den Menschen schuf.
Schlachter, F. E. (Übers.). (2004). Die Bibel: Neue revidierte Fassung 2000 (2. Auflage, ). Geneva; Bielefeld: Genfer Bibelgesellschaft; Christliche Literatur-Verbreitung.
Text lesen
Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht! Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.
1.Mose 1,26-27
Hier finden wir die Antwort auf unsere Existenz Frage.
Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht!
Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht! Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde! Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles samentragende Gewächs gegeben, das auf der ganzen Erdoberfläche wächst, auch alle Bäume, an denen samentragende Früchte sind. Sie sollen euch zur Nahrung dienen; aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich regt auf der Erde, allem, in dem eine lebendige Seele ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben! Und es geschah so. Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.
1.Mose 1,26
Folgender Dreischritt:
Es war der innere Entschluss Gottes, den Menschen zu machen. Und zwar: nach seinem Bilde!!
1. Was isst der Mensch? Nahrung
1. Was isst der Mensch? Nahrung
2. Was tut der Mensch? Handeln und Auftrag
3. Was ist der Mensch? Wesen, Identität und Bestimmung
Es war der innere Entschluss Gottes, den Menschen zu machen. Und zwar: nach seinem Bilde!!
Also das erste, was den Menschen besonders macht:
Gott will ihn explizit. Dass du lebst und atmest, verdankst du dem inneren Entschluss des dreimaleinen Gottes, der entschlossen hat: „Lasst uns Menschen machen“.
Du bist kein Produkt des Zufalls, keine Laune der Natur. Nicht bloß ein Gemisch aus Materie und Chemie.
Du bist gewollt von Gott. Ein Produkt von Gottes Entschluss.
Er hat entschlossen, beschlossen und bewirkt, dass du so wie du bist in dem Leibe deiner Mutter entstanden und herangewachsen bist.
Das bedeutendste:
Aber jetzt kommt der Knüller.
Du bist gewollt von Gott – und du bist geschaffen „ZUM BILDE GOTTES“.
Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib.
Was bedeutet es: Der Mensch geschaffen nach dem Bilde Gottes oder „in dem Bilde Gottes“?
Du bist gewollt von Gott – und du bist geschaffen „ZUM BILDE GOTTES“.
Was bedeutet es: Der Mensch geschaffen nach dem Bilde Gottes oder „in dem Bilde Gottes“?
Bild meint hier: „Abbild der Urform“, „Standbild des Schöpfers in der Schöpfung“. Es kann auch Skulptur und Götzenbild bedeuten. Die „Bild Gottes“ Aussage wird ergänzt durch die Wendung: „uns ähnlich“. Das meint das, was gleicht, Gleichheit, Ähnlichkeit, Nachbild,
Gott legt etwas von sich selbst in dich hinein. Er drückt dir sein Siegel auf.
Ein Beispiel dafür, ist die Entsprechung wie Kinder den Eltern entsprechen. Meine Kinder gehören mir. Sie tragen etwas von mir in sich. Aber sie sind nicht ich. Sie sind nicht einfach ein Klon. Sie sind ein eigener, neuer Mensch, aber mit meinem Bild (und Reginas) und sind mir deshalb ähnlich.
Und so hat Gott den Menschen geschaffen, in seinem Bilde, d.h. wir sind nicht Gott,
sind ihm nicht exakt gleich. Und doch haben wir seine Ähnlichkeit.
Gottes Bildlichkeit des Menschen, Das Wesen, Kennzeichnet sich in folgenden Eigenschaften
Gottes Bildlichkeit des Menschen, Kennzeichnet sich in folgenden Eigenschaften
Dreieinheit ( Geist,Seele,Leib)
Unsterblichkeit
Selbst Gottes und Weltbewusstein
Gewissen
Vernunft / Verstand
Sprache
Bewusster / Freier Wille
Zug zum Geistesverwandten hin
Entsprechen dieser ewigen Existenz des Menschen ist auch seine Verantwortlichkeit nicht nur für diese Zeit, sondern auch für die Ewigkeit.
Wegen den Unsterblichkeit, der Leib wird einmal vergehen bzw. wird sterben.
Aber das wichtige dabei ist, der Mensch ist ihm ein ebenbürtiges, freies Gegenüber, ein echtes Individuum.
Gott wollte ein echtes Gegenüber. Gott wollte ein Lebewesen schaffen, das ihn selbst und seine Herrlichkeit auf eine ganz besondere Art und Weise wiederspiegelt.
Ebenbildlichkeit bedeutet Freiheit. Indem Gott uns als Ebenbilder seiner selbst schafft, schenkt er uns Freiheit und ermöglicht echte Beziehung.
Freiheit kann man sich nicht nehmen, sondern muss man sich schenken lassen.
Nur wir geben Antwort, nur wir sind fähig zu staunen, zu reflektieren, zu danken, anzubeten.
Der Grund der Erschaffung des Menschen
Der Grund der Erschaffung des Menschen
Er wollte nicht nur alles in sich selbst, sondern in allem sein, d.h. er wollte sich in einer Fülle mitteilen, Gemeinschaft haben.
Dazu brachte er eben Wesen, denen er sich mitteilen konnte.
Die tiefste Ursache und stärkste Triebfeder zur Schöpfung der Welten die Sehnsucht nach Gemeinschaft
und der Zweck der Schöpfung die Pflege der Gemeinschaft oder der Liebe.
und der Zweck der Schöpfung die Pflege der Gemeinschaft oder der Liebe.
Die personale Gemeinschaft mit Gott ist der Kern der Ebenbildlichkeit.
Der Mensch sollte die Herrlichkeit Gottes auf der Erde wiederspiegeln
Ein Beispiel: Warum lacht Enrico? Weil ich Ihn anlache, lacht er zurück. Ich habe ihn nicht gezwungen zu lachen.
Ist es einfach mein Lachen mechanisch wiedergespiegelt? Nein, es ist sein eigenes freies Lachen.
Und durch diesen Kontakt entsteht eine echte Liebesbeziehung. Und genau das will Gott.
Wir sind keine Marionetten Gottes. Gott will nicht, dass wir Menschen ihn wie einen Stein loben. Wisst ihr: die Tiere, die Pflanzen, die Himmel spiegeln Gottes Herrlichkeit wieder, ja! Jeder Stein erfüllt seinen Zweck.
Aber wir preisen Gott nicht wie ein Stein, einfach weil er es sagt, sondern aus der freien Herzensentscheidung.
Das Wort Gottes ergeht an den Menschen als eine Anrede, die eine Antwort will.
Das ist doch das, was jeder Mensch sich für seine Liebesbeziehung wünscht.
Der Liebende liebt. Und er wünscht sich die Antwort (Reaktion) des Geliebten (Kind, Ehepartner…) nicht anders als ein Geschenk der Freiheit.
Liebe und Beziehung ist nur möglich, aufgrund der Freiheit!
aufgrund der Freiheit! Was haben wir da für einen Gott!!!!!! Was für eine Herablassung Gottes. Gott hat doch unsere Liebe nicht nötig und doch WILL er sie als Geschenk.
Was haben wir da für einen Gott!!!!!! Was für eine Herablassung Gottes.
Gott hat doch unsere Liebe nicht nötig und doch WILL er sie als Geschenk.
Dass wir dazu in der Lage sind, darin besteht die Gottebenbildlichkeit des Menschen!!!
Dass wir frei sind ihn, der uns zuerst geliebt hat, zurück zu lieben.
Darin besteht aber auch die ganze Tragik der Menschheitsgeschichte.
Darin besteht aber auch die ganze Tragik der Menschheitsgeschichte.
Von der Ebenbildlichkeit Gottes ist heute dem Menschen nur noch ansatzweise etwas abzuspüren.
Der Schöpfungsbericht zeichnet ein Bild der Welt vor dem Sündenfall:
Die Schöpfung war in völligem Frieden, in völliger Ordnung.
Frieden aber ist soviel wie Harmonie und voller Ausgeglichenheit, also das direkte gegenteil von Willkür und Planlosigkeit.
Der Mensch aber sollte an der Spitze dieser Ordnung leben und die Schöpfung in Gerechtigkeit und Liebe zum Mit-Geschöpf verwalten.
Jetzt erkennen wir, was es heißt, dass er das Ebenbild Gottes ist:
Gott ist ein Gott des Friedens,
ein Gott der Ordnung,
ein Gott der Gerechtigkeit,
ein Gott der Liebe –
all dies sind biblische Aussagen!
Der Mensch sollte nun dieselben Wesensmerkmale tragen und mit ihnen über die Schöpfung herrschen, wie Gott selbst über alles herrscht.
Der Mensch sollte in Frieden, Ordnung, Liebe und Gerechtigkeit die Schöpfung verwalten.
Wenn wir heute sehen, wie der Mensch mit seinen Mit-Geschöpfen umgeht – mit anderen Menschen, Tieren und Pflanzen –
wenn wir sehen, wie wenig er in der Lage ist, Frieden zu halten (von der Ordnung ganz zu schweigen), dann stellen wir fest, dass irgendetwas dazwischen gekommen sein muss.
Dadurch wurde die Ebenbildlichkeit verzerrt. Verzerrt, beschmutzt, zerrüttet durch die Sünde. Wie ein Spiegel, der zu Bruch ging und nun nur noch dürftig das Bild Gottes wiederspiegelt.
Die Schöpfung war in völligem Frieden, in völliger Harmonie, in völliger Ordnung.
Der Mensch aber sollte an der Spitze dieser Ordnung leben und die Schöpfung in Gerechtigkeit und Liebe zum Mit-Geschöpf verwalten. Jetzt erkennen wir, was es heißt, dass er das Ebenbild Gottes ist:
Gott ist ein Gott des Friedens,
ein Gott der Ordnung,
ein Gott der Gerechtigkeit,
ein Gott der Liebe –
all dies sind biblische Aussagen!
Der Mensch sollte nun dieselben Wesensmerkmale tragen und mit ihnen über die Schöpfung herrschen, wie Gott selbst über alles herrscht.
Der Mensch sollte in Frieden, Ordnung, Liebe und Gerechtigkeit die Schöpfung verwalten.
Hüten wir uns aber vor dem Rückschluss: Weil heute Unfrieden, Unordnung und Tod auf Erden herrschen, müsse das immer so gewesen sein.
Wer so argumentiert, will ungerechterweise den Schwarzen Peter von sich weg auf Gott schieben, der die Welt ja dann so geschaffen haben muss.
Wer so argumentiert, will ungerechterweise den Schwarzen Peter von sich weg auf Gott schieben, der die Welt ja dann so geschaffen haben muss.
Die Bibel sagt etwas anderes, nämlich die Wahrheit.
Wie wir in Kap 3 sehen, hat der Mensch auch die Freiheit, Gott den Rücken zuzukehren, zu misstrauen, sich gegen ihn aufzulehnen.
Wie wir in Kap 3 sehen, hat der Mensch auch die Freiheit, Gott den Rücken zuzukehren, zu misstrauen, sich gegen ihn aufzulehnen.
Wie wir in Kap 3 sehen, hat der Mensch auch die Freiheit, Gott den Rücken zuzukehren, zu misstrauen, sich gegen ihn aufzulehnen.
Es ist die Sünde. Sie hat seit Adam und Eva nicht aufgehört, die von Gott gut, vollkommen und ohne Sterben geschaffene Schöpfung zu vergiften und zu zerstören.
Dadurch wurde die Ebenbildlichkeit verzerrt. nicht verloren sie ist da aber eben verzerrt bedeute nicht mehr in dem Zustand in dem es sein sollte, Verzerrt, beschmutzt, zerrüttet durch die Sünde.
Der Mensch, der in der Sünde lebt, verfehlt nicht nur sein Lebensziel, für das Gott ihn bestimmt hat, nämlich die harmonische Gemeinschaft mit Gott, sondern trifft ein falsches Ziel.
Sünde ist ein Abweichen vom Maßstab Gottes für unser Leben.
Wie nun durch eines Sünde die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch eines Gerechtigkeit die Rechtfertigung des Lebens über alle Menschen gekommen.
Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
Römer 8,
Es ist die Sünde. Sie hat seit Adam und Eva nicht aufgehört, die von Gott gut, vollkommen und ohne Sterben geschaffene Schöpfung zu vergiften und zu zerstören.
Es ist die Sünde. Sie hat seit Adam und Eva nicht aufgehört, die von Gott gut, vollkommen und ohne Sterben geschaffene Schöpfung zu vergiften und zu zerstören.
Wie nun durch eines Sünde die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch eines Gerechtigkeit die Rechtfertigung des Lebens über alle Menschen gekommen.
Dadurch wurde die Ebenbildlichkeit verzerrt. nicht verloren sie ist da aber eben verzerrt bedeute nicht mehr in dem Zustand in dem es sein sollte, Verzerrt, beschmutzt, zerrüttet durch die Sünde.
Wie ein Spiegel, der zu Bruch ging und nun nur noch dürftig das Bild Gottes wiederspiegelt.
Dadurch wurde die Ebenbildlichkeit verzerrt. nicht verloren sie ist da aber eben verzerrt bedeute nicht mehr in dem Zustand in dem es sein sollte, Verzerrt, beschmutzt, zerrüttet durch die Sünde.
Der Mensch, der in der Sünde lebt, verfehlt nicht nur sein Lebensziel, für das Gott ihn bestimmt hat, nämlich die harmonische Gemeinschaft mit Gott, sondern trifft ein falsches Ziel.
Sünde ist ein Abweichen vom Maßstab Gottes für unser Leben.
Es ist die Sünde die, die uns die geschenkte Freiheit rauben tut, jeder der die Sünde liebt sie duldet ganz geschweige in ihr lebt, ist ein Sklave, und ein Sklave besitzt keine Freiheit.
Um die Freiheit wieder zu erlangen, muss ein Preis bezahlt werden, und Jesus Christus hat diesen Lospreis ein für alle mal mit seinem Leben bezahlt.
Das bis heute gilt
Es wird eine neue Schöpfung geben
Es wird eine neue Schöpfung geben
Wie ähnlich diese neue Welt der alten vor dem Sündenfall sein wird, erfahren wir zum Beispiel vom Propheten
Da wird der Wolf bei dem Lämmlein wohnen und der Leopard sich bei dem Böcklein niederlegen. Das Kalb, der junge Löwe und das Mastvieh werden beieinander sein, und ein kleiner Knabe wird sie treiben. Die Kuh und die Bärin werden miteinander weiden und ihre Jungen zusammen lagern, und der Löwe wird Stroh fressen wie ein Rind. Der Säugling wird spielen am Schlupfloch der Natter, und der Entwöhnte seine Hand nach der Höhle der Otter ausstrecken. Sie werden nichts Böses tun noch verderbt handeln auf dem ganzen Berg meines Heiligtums; denn die Erde wird erfüllt sein von der Erkenntnis des Herrn, wie die Wasser den Meeresgrund bedecken.
Jesaja: „Da werden die Wölfe bei den Lämmern wohnen und die Panther bei den Böcken lagern. Ein kleiner Knabe wird Kälber und junge Löwen und Mastvieh miteinander treiben. Kühe und Bären werden zusammen weiden, dass ihre Jungen beieinander liegen, und Löwen werden Stroh fressen wie die Rinder. Und ein Säugling wird spielen am Loch der Otter, und ein entwöhntes Kind wird seine Hand stecken in die Höhle der Natter. Man wird nirgends Sünde tun noch freveln auf meinem ganzen heiligen Berge; denn das Land wird voll Erkenntnis des Hern sein, wie Wasser das Meer bedeckt“ (Jes. 11,6‑9).
So wird es aber eines Tages wieder sein, eine neue Schöpfung.
Was aber haben wir davon, wenn wir als Christen das Bild einer einstmals so schönen vollkommenen Schöpfung im Herzen tragen?
Was haben wir davon, wenn wir der Gottesebenbildlichkeit des Menschen nachtrauern, die heute höchstens noch als matter Abglanz,
in ihrer Herrschsucht und Egoismus zu erkennen ist?
Wir hätten nichts davon, wenn das Paradies auf ewig verloren wäre.
Weil wir derseite des Sündenfalls leben, kann uns die geschaffene Welt jenseits des Sündenfalls
nur wie ein unwirklicher Traum vorkommen, fast zu schön, um wahr gewesen zu sein.
Wir hätten nichts davon, wenn es nicht noch eine Neuschöpfung gäbe, eine zweite Chance Gottes,
ein mächtiges und barmherziges Dennoch zu den Wesen in den Trümmern einer einst vollkommenen Schöpfung.
Und diese neue Schopfung hat bereits begonnen
Seid 1.Mose 3 ist Gott auf dieser Rettungsaktion, um diese Beziehung wiederherzustellen.
Und zwar so, dass unsere Ebenbildlichkeit gewahrt wird, wiederhergestellt wird
Denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
So wird es saber eines tages wieder sein, eine neue Schöpfung.
Um die Freiheit wieder zu erlangen, muss ein Preis bezahlt werden, und Jesus Christus hat diesen Lospreis ein für alle mal mit seinem Leben bezahlt.
Diese zweite Schöpfung hat bereits begonnen.
Diese zweite Schöpfung hat bereits begonnen.
Sie hat mit der Menschwerdung Gottes begonnen, mit Jesus Christus, von dem es im Kolosserbrief heißt: „Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes“
Wer darf in dieser neuen Welt leben?
Diese zweite Schöpfung hat bereits begonnen. Sie hat mit der Menschwerdung Gottes begonnen, mit Jesus Christus, von dem es im Kolosserbrief heißt: „Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes“
Dieser ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über aller Schöpfung ist.
Kollosser 1,15
Und im Gegensatz zum gefallenen Menschen hat Jesus seine Gottesebenbildlichkeit bis zum bitteren Ende bewahrt;
Und im Gegensatz zum gefallenen Menschen hat Jesus seine Gottesebenbildlichkeit bis zum bitteren Ende bewahrt; in seinem Leben, Wirken und Leiden spiegelte sich Gottes Liebe, Friede und Gerechtigkeit wider.
in seinem Leben, Wirken und Leiden spiegelte sich Gottes Liebe, Friede und Gerechtigkeit wider.
Wer darf in dieser neuen Welt leben?
Und seid ist Gott auf dieser Rettungsaktion, um diese Beziehung wiederherzustellen.
denn der Sohn des Menschen ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.
gleichwie der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.
Doch von Natur aus ist das Herz nicht Gott zugeneigt, sondern vielmehr verfinstert,
es ist der Sitz der Boshaftigkeit und Sünde des Menschen.
Und zwar so, dass unsere Ebenbildlichkeit gewahrt wird.
Sünde
Doch von Natur aus ist das Herz nicht Gott zugeneigt, sondern vielmehr verfinstert, es ist der Sitz der Boshaftigkeit und Sünde des Menschen
Wer darf in dieser neuen Welt leben?
Deswegen brauchen wir einen Erlöser. Deswegen ist Christus gekommen: um uns von unserer Ich-Bezogenheit zu befreien,
Deswegen brauchen wir einen Erlöser. Deswegen ist Christus gekommen: um uns von unserer Ich-Bezogenheit zu befreien,
um uns durch den GLAUBEN wieder zu Gott zu bringen, zurück zum Ursprung, zum Vater.
Er tut alles dafür, um die verlorenen Töchter und Söhne wieder zu sich zurückzuziehen.
Im Glauben an Jesus wird unser Spiegel repariert, das Ebenbild wird wieder hergestellt und eines Tages vollendet sein.
In Frieden werde ich mich hinlegen und am selben Ort einschlafen,
denn du, Herr, hast meine Wohnung allein auf Hoffnung gegründet.
Und wir können durch den GLAUBEN, von der Knechtschaft befreit werden und gelangen zu der echten Freiheit.
,9
Seine größte Freiheit erlangt der Mensch in seiner stärksten Gebundenheit an Gott.
Schluss
Schluss
Schluss
Wir leben nicht mehr am Anfang. Wir Leben auch noch nicht am Ende. Sondern in der Mitte.
Ein Geschöpf Gottes.
Und du bist ein ganz besonderes Wesen. Ein Geschöpf Gottes.
Ein Ebenbild. Ja, du hast einen Auftrag und sollst gewisse Dinge hier auf Erden tun.
Aber eines ist das Wichtigste für den Menschen überhaupt:
Wie stehst du als Ebenbild Gottes zu Gott?
Wie lautet deine persönliche Antwort? Er ruft dich. Er sucht dich.
Er will den Kontakt mit dir… vielleicht zum ersten Mal. / Vielleicht wurde er abgebrochen…
Es gehört zu deiner Würde als Mensch, Gott gegenüber eine Antwort zu geben.
Mit ihm in Kontakt zu treten. Es ist deine Bestimmung dein Leben mit Gott zu leben.
Ihm eine Antwort zu geben. Hier wirst du das wahre Menschsein finden.
Lebe deine Bestimmung und antworte deinem Schöpfer durch den Glauben an Jesus Christus!
Gerade weil der Mensch als Abbild Gottes geschaffen ist, ist und bleibt er von Gott abhängig,
und nur in der Abhängigkeit von Gott und in der Gemeinschaft mit ihm kann es gedeihen und seine Bestimmung erreichen.
In der Gemeinschaft mit Gott darf der Mensch an der Herrlichkeit Gottes teilhaben.
Wenn wir an Jesus glauben, und er in unseren Leben den Mittelpunkt bildet,
dann werden auch wir wieder ein bisschen mehr zu dem, was wir nach Gottes Willen sein sollten: zu Gottes Ebenbild.
Denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
Dann zeigt sich in unserem Leben etwas von der Liebe, dem Frieden, der Gerechtigkeit und der Ordnung,
die Gottes Wesenszüge sind und die er uns zur Herrschaft über die Welt verliehen hat.
Sie zeigen sich in einem liebevollen Interesse am Mitmenschen und an der Schöpfung.
Sie zeigen sich in der Fürsorge für Mensch, Tier und Pflanze.
Sie zeigen sich in der Genügsamkeit, im Teilen, und, wenn es sein muss, wie bei Jesus in der Aufopferung.
Sie zeigen sich in der Anerkenntnis der Rollen und Aufgabenbereiche, die Gott den Menschen in der Schöpfungsordnung zugedacht hat.
Und wenn du mit ihm lebst, dann geht es darum, diese Beziehung zu pflegen.
In Kontakt zu bleiben.
Zu staunen,
zu danken,
zu loben,
zu bitten,
ihn mehr und mehr kennenzulernen,
zu beten und auch mehr und mehr seinen Willen kennen,
seinen Auftrag erfüllen,
seine Herrlichkeit auf Erden wiederspiegeln.
Amenn.
