Investerierend
Leben für meine Freunde • Sermon • Submitted
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· 16 views"Ich verkündige die gute Botschaft, indem ich mich investiere" heisst unser Thema heute. Ohne zu investieren, ist auch kein Ertrag zu erwarten. Heute geht's darum, sich in die Beziehung zu Freunden zu investieren. Die Biblestory von Hananias und Saulus zeigt uns ein Beispiel dafür. Aber noch mehr werden wir begeistert von der krassen Investition Gottes in unsere Rettung: pure Liebe! Wir sind beschenkt damit, um andere zu beschenken: mit unserer Zeit, unseren Taten, auch materiell und durch unsere Gebete.
Notes
Transcript
Handout
So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten,
damit sie eure guten Werke sehen
und euren Vater im Himmel preisen.
Matthäus 5,16
Willkommen zu unserem dritten Gottesdienst zu “Leben für meine Freunde”. Das ist unser Merkvers: lass dein Licht leuchten, das heisst: deine guten Werke - mit welchem Ziel: dass die Leute unseren Vater im Himmel preisen.
Flipchart: Leuchtbirne Mt 5,16
Unser heutiges Thema heisst:
Ich verbreite die gute Nachricht, indem ich mich investiere
Ich verbreite die gute Nachricht, indem ich mich investiere
Investieren heisst: ich nehme etwas, und setze es an einem bestimmten Ort ein und erwarte daraus einen bestimmten Ertrag.
Flipchart: grüner Pfeil vom blauen Mannli. Grüne Kugeln und rote Strahlen.
Ein Landwirt nimmt Saatgut, investiert es, indem er es auf den Acker aussät - und er erwartet, dass daraus eine Ernte wächst, welche a) alle Kosten für die Arbeit abdeckt, b) seine Familie ernährt und c) noch genug bleibt, um im nächsten Jahr wieder Saatgut zu investieren. Mindestens das.
Eine Jugendlicher investiert in eine Lehre, eine Ausbildung. Er setzt seine Zeit, seine Hirnzellen und seine Arbeitskraft ein und darf erwarten, dass er mit der abgeschlossenen Ausbildung eine Arbeitsstelle und Lohn zum Leben bekommt.
Eine Ehepaar investiert gespartes Geld in einen Aktien-Fonds oder gründen eine eigene Firma. Sie nehmen also Geld, setzen es dort ein und erwarten, dass über eine bestimmte Zeitdauer ein Gewinn aus dieser Investition kommt.
Eine Frau investiert sich in ihre kranke Mutter. Sie verbringt Zeit mit ihr, geht für sie einkaufen, betet für sie, organisiert für sie vieles. Der Ertrag daraus: die Mutter weiss, dass sie wertgeschätzt ist und sie erfährt, wie stark Familie ist.
Flipchart: aus einer grünen Kugel Mensch formen (Mutter)
Jemand nimmt seinen ganzen Mut zusammen und investiert in einen Glaubensschritt: “ja, ich wage es, Jesus Christus zu vertrauen!” Da lässt man viel los, du kannst nicht genau wissen, was dann passiert. Aber du erwartest, dass Jesus seine Versprechen hält: Sündenvergebung, Annahme, Liebe und eine neue Zuversicht. Und er hält sie!
Flipchart: S.A.L.Z. Evangelium (auf vorbereitetem A4 aufkleben)
Unsere Gemeinde funktioniert nur, weil hier viele sind, die sich investieren. Viele setzen ihre Gaben, ihre Zeit, ihr Geld, ihre Kraft und Mitarbeit ein, damit wir uns als 'Kirche zum Begegnen überhaupt bewegen können. Nehmen wir als Beispiel das Geld. Wenn wir Geld verdienen oder auf anderem Weg erhalten, wissen wir ja: das ist Gottes Versorgungsweg für uns. So schaut der himmlische Vater für uns. Wir wissen auch: eigentlich gehört es Gott und nicht uns. Und darum nehmen viele den zehnten Teil bereits am Anfang des Monats davon und investieren es in Gottes Reich. Wir als Familie machen das auch - und wir versuchen, 7% in die eigene Gemeinde zu geben, während wir mit den 3 anderen Prozenten Freunde oder Werke unterstützten, die als Missionare tätig sind. Und was ist der erwartete Ertrag? Dass Jesus durch seine Gemeinde - hier und dort - ganzheitlich wirken kann. Weiter, und darüber staune ich immer wieder: es liegt ein geheimnisvoller Segen darauf, im Vertrauen auf Gottes Versorgung den Zehnten zu geben. Erst kürzlich erzählte jemand: “Seit wir das machen, merken wir: es reicht irgendwie immer!”
Wir investieren auch 6 Sonntage und 6 Kleingruppenanlässe in das Thema “42 Tage Leben für meine Freunde” - und bei uns dauert es sogar länger als 6 Wochen. Wir setzen unsere wertvollste Zeit ein, den Sonntag und die Kleingruppentreffen. Was erwarten wir? Wir werden neu die Überzeugung zu gewinnen: Jesus ist das Beste, was einem Menschen passieren kann! Wir sind daran zu entdecken, welchen persönlichen Evangelisationsstil jede und jeder hat! Wir werden sprachfähig: wenn dich jemand fragt, was du für eine Hoffnung hast, fehlen dir nicht mehr die Worte. Wir dürfen erwarten, dass uns Jesus begegnet, uns ermutigt, zu uns spricht, uns neu erfüllt mit seinem Heiligen Geist - ganz nach dem Motto in Apostelgeschichte 1,8:
Aber wenn der Heilige Geist über euch gekommen ist, werdet ihr seine Kraft empfangen. Dann werdet ihr von mir berichten… (Apg 1,8a)
Investieren - etwas nehmen, es einsetzen und einen Ertrag erwarten. Und heute geht es darum: ich investiere nicht etwas, sondern mich selbst. Nicht in ein Evangelisationsprojekt, sondern in Freunde - also Mitmenschen, die in meinem Beziehungsfeld sind. Und der Ertrag? Es geht uns nicht um ihr Geld, nicht darum, dass sie dann zur Gemeinde gehören müssen. Es geht um die gewaltige Freude, wenn jemand, der verloren war, nun von Jesus gefunden wurde! Aber es braucht schon etwas, sich so zu investieren. Dazu passt meine heutige Biblestory:
Flipchart: mache aus allen grünen Kugeln Menschen
In andere Menschen investieren (Apg 9,10-18)
In andere Menschen investieren (Apg 9,10-18)
In der Stadt Damaskus lebte ein Nachfolger von Jesus. Er erlebte, wie Jesus zu ihm sprach: “Hananias!” - “Ja, Herr” war seine Antwort.
Jesus hatte einen Auftrag für ihn: “Geh in die Gerade Strasse von Damaskus zum Haus von Judas. Dort frag nach einem gewissen Saulus von Tarsus. Weisst du: er betet zu mir. Und er hatte eine Vision, dass ein Mann namens Hananias zu ihm kommt, ihm die Hände auflegt und er wieder sehen kann.“
Hananias bekam Bammel: “Von diesem Mann habe ich viel Schlechtes gehört, wie er deine Gläubigen gefangen nimmt - und sogar hier in Damaskus mit hohepristerlichen Vollmacht dasselbe tun will.”
Der Herr machte ihm Mut: “Geh! Schau, er ist von mir auserwählt. Er wird mein Werkzeug, um von mir vor Heiden, Königen und dem Volk Israel zu berichten. Ich werde ihm zeigen, wie viel er für meinen Namen leiden muss.”
Hananias ging darauf hin, in das Haus, und legte seine Hände auf Saulus. Er sagte ihm: “Saulus, lieber Bruder. Jesus, der dir unterwegs erschienen ist, der Herr, er hat mich zu dir gesandt. Du sollst wieder sehen können und mit dem Heiligen Geist erfüllt werden.”
Sofort fiel es dem Saulus wie Schuppen von den Augen. Er konnte wieder sehen. Dann stand er auf und liess sich taufen. Danach ass er etwas und kam wieder zu Kräften.
Diese Episode aus der Bekehrungsgeschichte von Paulus hat es in sich (Apostelgeschiche 9,10-19a). Eigentlich hat Jesus mit einer gewaltigen Erscheinung den Saulus zur Kapitualtion gebracht. Eigentlich hätte Jesus hier auch weiter machen können. Aber sonderbarerweise schaltet Jesus jetzt einen unbekannten Mann ein. Er war ein anerkannter, authentischer, gläubiger Mann (Apg 22,12-16), okay, aber er taucht sonst in der ganzen Bibel nie mehr auf. Und doch will Jesus, dass Saulus einem gläubigen Menschen begegnet, der mit ihm spricht, mit ihm betet, ihn tauft.
Und das gilt auch heute.
Wir könnten uns sagen: uups, Jesus kann sich seine verlorenen Schäfchen selber einsammeln. Ich bin dafür nicht geeignet. Oder - ähnlich wie Hananias - diese verlorenen Schäfchen sind gar nicht so ungefährlich! Oder: das Thema “Evangelisation” interessiert mich nicht so sehr, Hauptsache, ich habe meinen Frieden mit Gott gefunden. Da fällt mir die 3-B-Krankheit ein: befreit, befriedigt, aber zu bequem. Oder wir sagen: sorry, ich habe selber zu grosse Probleme. Ich kann mich nicht um Evangelisation kümmern. Oder, oder, oder…
Aber es gilt auch heute: Jesus braucht dich und mich, damit wir uns investieren. In Beziehungen investieren. Mit unserem persönlichen Evangelisationsstil investieren. Aber wenn wir uns investieren, dann heisst das: wir nehmen uns selbst und setzen es in das Leben für unsere Freunde ein.
Bei Hananias’ Investieren in Saulus kam es wunderbar heraus.
Immer wieder höre ich von Geschichten, dass jemand eine direkte Begegnung mit Jesus oder einem Engel hatte. Das ist nicht der Normallfall. Aber in diesen Erlebnissen schickt Jesus diese Leute immer wieder zu Christen. Zu Nachfolgern von Jesus. Diese sollen erzählen, reden, bezeugen, die Bibel hervornehmen und aufzeigen, was Gott sagt. Diese sollen beten. Sie sollen sich investieren - und Jesus wird diese Investition brauchen, um Menschen einen neuen Anfang zu schenken.
Nun, was haben wir zu geben? Was können wir investieren? Wie können wir solche wertschätzenden Begegnungen haben, die mega Veränderungskraft in sich haben? Wie können wir den Himmel auf die Erde bringen? Den Himmel auf die Erde bringen? Vielleicht liegt hier der Schlüssel…
Gottes Liebe zum Ziel bringen (1 Joh 4,8b-12)
Gottes Liebe zum Ziel bringen (1 Joh 4,8b-12)
Ich nehme euch mit auf eine Entdeckung über die Liebe Gottes, die ich selber vor ein paar Jahren gemacht habe. Stellt euch vor: Gott ist Liebe. Das umgekehrte stimmt nicht: die Liebe ist Gott. Nein, aber “Gott ist Liebe”, das stimmt. Liebe, das ist das ureigenste Wesen Gottes. Gott ist heilig, gerecht, barmherzig, zornig, mitleidig, geduldig… so kann man Gott beschreiben und so ist er. Aber sein tiefstes Wesen ist Liebe. Er ist nicht nur lieb. Nicht nur der ‘liebe Gott’. Er ist Liebe in Person. Gott liebt, weil er die Liebe ist. Nicht weil wir so nett sind. Nicht weil wir so arm dran sind. Nein, er liebt, weil er Liebe ist (vgl. 5 Mose 7,7-8).
Flipchart: In Wolke schreiben: Gott = ‘Herz’ und 1 Joh 4,8
Weil Gott Liebe ist, kann er nicht allein bleiben. Denn Liebe sucht das Gegenüber. Liebe drängt hin zum andern. So ist Gott ein einziger - aber doch drei Personen: der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Unter diesen drei Personen ist eine unglaubliche Liebe. Aber Gottes Liebe drängt weiter: er erschafft diese Welt in ihrer ganzen faszinierenden Komplexität und Kreativität. Und Gott erschafft sich den Menschen - es heisst: zu seinem Ebenbild. Als sein Gegenüber. Uns Menschen gibt es, weil Gott Liebe ist - und diese Liebe drängt hin zu uns. Liebe investiert sich. Sie kann nicht anders!
Flipchart: roter Pfeil von Gott zum blauen Menschen
Wir kennen die Geschichte: wir Menschen haben die Liebe Gottes eines Tages nicht mehr erwidert. Im Gegenteil: wir haben Gott misstraut und begonnen, uns selber wie Gott aufzuführen. Dies kappte die Liebesbeziehung von Gott zu uns als seinen geliebten Ebenbildern.
Illustration: The FOUR Symbol ‘Trennung durch Sünde’
Die Sünde ist eine gewaltige Kraft auf der ganzen Welt. Sie zerstört Beziehungen, macht Angst, macht Opfer und Täter. Die Sünde hat alle Menschen von Natur aus verseucht. Das ist das weitaus grösste Problem der Menschheit. Wir brauchen nicht nur die News zu hören, um das zu sehen. Wir müssen nur in unser eigenes Leben schauen. Jemand hat mal gesagt: die Grenze zwischen gut und böse geht mitten durch jedes menschliche Herz. Autsch!
Die Sünde ist zwar die grösste zerstörerische Kraft auf dieser Welt. Es gibt aber eine Kraft im Universum, die weitaus grösser ist: das Evangelium von Jesus Christus. Das Evangelium hat die Kraft, Menschen zu retten. Und das Evangelium hat mit der Liebe Gottes zu tun:
Gott ist Liebe. 9 Gottes Liebe zu uns zeigt sich darin, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, damit wir durch ihn das ewige Leben haben. 10 Und das ist die wahre Liebe: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns zuerst geliebt und hat seinen Sohn gesandt, damit er uns von unserer Schuld befreit. 11 Liebe Freunde, weil Gott uns so sehr geliebt hat, sollen wir auch einander lieben. 12 Niemand hat Gott je gesehen. Aber wenn wir einander lieben, dann bleibt Gott in uns, und seine Liebe kommt in uns zur Vollendung. 1 Johannes 4,8b-12 nlb
Flipchart: The FOUR-Symbol ‘Kreuz’ und 1 Joh 4,9-10
Seht ihr, wie die Liebe Gottes sich zu uns hindurch drängt?! Durch Jesus, den einzigartigen Sohn Gottes, kommt die Liebe Gottes wieder bei uns an. Sie überwindet die Schuld der Sünde, hebt die Trennung zu Gott auf und schenkt uns ewiges Leben.
Gott investiert sich in uns. Aber richtig! Aber wirklich richtig. Jesus selbst hat diese Investition so beschrieben: “Die größte Liebe beweist der, der sein Leben für die Freunde hingibt.” (Johannes 15,13 nlb) Und das hat Jesus getan! Er ist gestorben, indem er sein eigenes Leben investiert hat - zur Versöhnung für unsere Sünden.
Wir sind so reich beschenkt! Wir haben die Liebe Gottes bekommen… es ist, wie mit dieser Pralinenschachtel. Da sind Pralinen drin, wie:
Pralinenschachtel…
Sündenvergebung: deine Schuld ist beglichen! Dir ist vergeben!
Annahme - bedingungslos! Ohne zuerst etwas leisten zu müssen. Sondern weil Gott in seiner Liebe dich annehmen will. Du bist wertgeschäschätzt und ernstgenommen.
Liebe. Diese krasse, verrückte Liebe, die dich bis auf den letzten Blutstropfen liebt - sie wird in dein Herz ausgeschüttet. Gottes Heiliger Geist will dein Herz erfüllen und mit dieser heilsamen Liebe Gottes durchdringen. Du bist geliebt. Du bist gewollt.
Zuversicht. Die Hoffnung auf das ewige Leben, auf die Auferstehung. Der Sinn, zu wissen warum und wozu man lebt. Die Gewissheit, an der richtigen Adresse angekommen zu sein. Der Mut, in diesem Leben bestehen zu können, weil Jesus selbst an unserer Seite geht und uns führt.
Wir sind so beschenkt! Aber, well, nun. Liebe hat so eine Eigenschaft, so kommt erst dann zur Vollendung, wenn sie weiterdrängen kann. Weiter zu andern. Und hier ist meine nächste Entdeckung: Gottes Liebe macht in unseren Herzen nicht Endstation. Sie kommt erst zum Ziel, wenn wir sie weitergeben. Das sagt die Stelle im Johannesbrief.
Das heisst: lasst uns Gottes Liebe zum Ziel bringen. Lasst uns wertschätzende Begegnungen wagen. Lasst unser Licht leuchten - also so dass unsere Mitmenschen unsere Taten sehen und den Vater im Himmel preisen. Lasst uns die gute Nachricht verbreiten, indem wir uns investieren. Nicht die Pralinen für uns selbst behalten. Wir sind so reich beschenkt mit Jesus - das ist das Beste, was einem Menschen passieren kann. Investieren - ja, aber wie?
Begegne andern S.A.L.Z.-ig (Kolosser 4,5-6)
Begegne andern S.A.L.Z.-ig (Kolosser 4,5-6)
Wir haben wertvolle Unterlagen, um es ganz praktisch werden zu lassen. In den Kleingruppen - oder auch persönlich - können wir uns Gedanken machen, wie wir besonders für unsere VIPs Zeichen der Liebe investieren können. Jemand hat zum Beispiel verschiedenen Arbeitskollegen Masken mit dem Logo ihres Lieblingsfussballclubs geschenkt. Und erst danach im 42-Tage-Bibelleseplan auf der Bibel-App genau diese Ermutigung gelesen.
Es gibt vier Dinge, die wir in andere Menschen investieren können: Zeit, Taten, Material und Gebet.
Flipchart: Symbole für Zeit, Hand, Geld, Beter
Wie kann dies in liebevoller Art geschehen? Ich habe mich an unser S.A.L.Z.-Gemeindeweekend erinnert. Damals haben wir einen Satz aus der Bibel betrachtet, den ich hier zum Abschluss zitieren will:
Lebt klug unter den Menschen, die keine Christen sind, und macht aus jeder Gelegenheit das Beste! 6 Redet freundlich und klar mit ihnen, damit ihr wisst, wie ihr jedem Einzelnen am besten antworten sollt. Kolosser 4,5-6 nlb
Flichart: A4 Blatt mit Kol 4,5-6
Spürbar: lebt klug, weise, besonnen unter den Menschen, die (noch) keine Christen sind.
Ansteckend: aus jeder Gelegenheit das Beste machen - und das Beste ist, zu lieben! Mit Worten oder mit Taten, mit Zeitverbringen oder mit Helfen.
Liebevoll: freundlich und klar reden, mit echtem Interesse und wirklicher Wertschätzung
Zielführend: wissen, wie wir jedem einzelnen am besten antworten sollen.
Fazit
Fazit
Evangelisations-Stil Test. Es hat noch Handbücher.
Handout mitnehmen
Nutze den Bibelleseplan als Ausdruck, PDF oder auf der Bibel App (YouVersion)
Suche Gelegenheit, die Themen zu vertiefen. Kleingruppen sind dran. 14-täglich am Donnerstag auch die ‘offene’ Kleingruppe im Begegnungszentrum hier. Herzlich willkommen!
Erzählen wir einander Geschichten, die wir mit Gott erleben. Ich würde mich freuen, wenn einige erzählen, wie du zum Glauben gefunden hast. War das dank jemandem, der sich in dich investiert hat? Was war das für eine Person? Ein Hananias, der einfach tat, was Jesus von ihm wollte? Die meisten Menschen kommen zum Glauben, weil sich jemand in sie investiert hat.
Let’s pray!
