Hat das heutige Europa eine Zukunft?
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Handout
Diese Frage beschäftigt nicht nur viele Europäer, sondern auch die Industriestaaten der westlichen Welt, im besonderen die USA. Wenn es um die Zukunft geht, neigen die Menschen dazu, sich in Horoskope zu vertiefen oder zu Wahrsagerin zu gehen. Doch wo finden wir heute zuverlässige Quellen, die uns verraten, wie die Weltgeschichte weitergeht?
Die zuverlässigste Quelle ist wohl die Heilige Schrift die Bibel.
Wir werden jetzt gemeinsam die Heilige Schrift aufschlagen im zweiten Petrus Kapitel eins Vers 19.
19 Umso fester verlassen wir uns jetzt auf das, was Gott durch seine Propheten zugesagt hat. Auch ihr tut gut daran, wenn ihr darauf hört. Denn Gottes Zusagen leuchten wie ein Licht in der Dunkelheit, bis der Tag anbricht und der aufgehende Morgenstern in eure Herzen scheint.
Um das Jahr 600 v. Chr. Hatte Nebukadnezar, der König von Babylon einen seltsamen Traum. Dieser Traum, erschüttert den König so sehr, dass er seine Wahrsager, Sterndeuter und Weisen herbeirief damit sie ihm den Traum deuten.
2 Da befahl der König, man solle die Traumdeuter und die Wahrsager, die Zauberer und die Chaldäer zusammenrufen, damit sie dem König seine Träume verkündeten. So kamen sie und traten vor den König.
3 Da sprach der König zu ihnen: Ich habe einen Traum gehabt, und mein Geist ist beunruhigt, bis ich den Traum verstehe!
4 Hierauf gaben die Chaldäer dem König auf aramäisch zur Antwort: O König, mögest du ewig leben! Erzähle deinen Knechten den Traum, so wollen wir die Deutung verkünden!
5 Der König antwortete den Chaldäern: Mein Entschluß steht unwiderruflich fest: Wenn ihr mir nicht den Traum samt seiner Deutung verkündet, so sollt ihr in Stücke zerhauen und eure Häuser zu Misthaufen gemacht werden;
6 wenn ihr mir aber den Traum und seine Deutung verkündet, so sollt ihr von mir Geschenke und Gaben und große Ehre empfangen. Darum sagt mir den Traum und seine Deutung!
7 Da antworteten sie zum zweiten Mal und sprachen: Der König möge seinen Knechten den Traum erzählen, so wollen wir die Deutung verkünden!
8 Der König antwortete und sprach: Ich weiß nun sicher, daß ihr Zeit gewinnen wollt, weil ihr seht, daß mein Entschluß unwiderruflich feststeht.
9 Wenn ihr mir den Traum nicht mitteilt, so bleibt für euch nur ein Urteil; denn ihr habt euch vorgenommen, lügenhafte und trügerische Worte vor mir zu reden, bis sich die Zeiten ändern. Darum sagt mir den Traum, damit ich weiß, daß ihr mir auch die Deutung verkünden könnt!
10 Die Chaldäer antworteten vor dem König und sprachen: Es gibt keinen Menschen auf Erden, der verkünden könnte, was der König befiehlt; deshalb hat auch nie irgend ein großer und mächtiger König so etwas von irgend einem Traumdeuter, Wahrsager oder Chaldäer verlangt!
11 Denn die Sache, die der König verlangt, ist schwer. Es gibt auch niemand, der es dem König mitteilen könnte, ausgenommen die Götter, deren Wohnung nicht bei den Menschen ist!
Da wurde der Monarch sehr zornig und befahl alle Weisen von Babel einschließlich Daniel und seine Gefährten, zu töten.
12 Hierüber wurde der König aufgebracht und sehr zornig, und er befahl, alle Weisen von Babel umzubringen.
13 Und der Befehl ging aus, und die Weisen von Babel sollten getötet werden; und man suchte auch Daniel samt seinen Gefährten, um sie zu töten.
14 Da erwiderte Daniel dem Arioch, dem Obersten der Scharfrichter des Königs, der ausgezogen war, um die Weisen zu töten, mit klugen und verständigen Worten.
Daniel bat den König um eine Frist und zusammen mit seinen Freunden betete er zu Gott, der ihm in einem Nacht Gesicht den Traum zeigte und deutete.
15 Er begann und sprach zu Arioch, dem Bevollmächtigten des Königs: Warum ist dieser strenge Befehl vom König ausgegangen? Da erklärte Arioch die Sache dem Daniel.
16 Daniel aber ging hinein und bat den König, ihm eine Frist zu gewähren, damit er dem König die Deutung verkünden könne.
17 Darauf zog sich Daniel in sein Haus zurück und teilte die Sache seinen Gefährten mit, Hananja, Misael und Asarja,
18 damit sie von dem Gott des Himmels Erbarmen erflehen möchten wegen dieses Geheimnisses, damit nicht Daniel und seine Gefährten samt den übrigen Weisen von Babel umkämen.
19 Hierauf wurde dem Daniel in einem Gesicht bei Nacht das Geheimnis geoffenbart. Da pries Daniel den Gott des Himmels.
Doch wer allein kann das Schicksal der Nationen offenbaren und lenken?
20 Daniel begann und sprach: Gepriesen sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit! Denn sein ist beides, Weisheit und Macht.
21 Er führt andere Zeiten und Stunden herbei; er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen die Weisheit und den Verständigen den Verstand.
22 Er offenbart, was tief und verborgen ist; er weiß, was in der Finsternis ist, und bei ihm wohnt das Licht!
27 Daniel antwortete vor dem König und sprach: Das Geheimnis, nach dem der König fragt, können Weise, Wahrsager, Traumdeuter oder Zeichendeuter dem König nicht verkünden;
28 aber es gibt einen Gott im Himmel, der Geheimnisse offenbart; der hat den König Nebukadnezar wissen lassen, was am Ende der Tage geschehen soll. Mit deinem Traum und den Gesichten deines Hauptes auf deinem Lager verhielt es sich so:
Daniel konnte dem König sogar sagen, woran dieser vor dem einschlafen gedacht hatte.
29 Dir, o König, stiegen auf deinem Lager Gedanken darüber auf, was nach diesem geschehen werde, und da hat dir der, welcher die Geheimnisse offenbart, mitgeteilt, was geschehen wird.
30 Mir aber ist dieses Geheimnis nicht durch eine Weisheit, die ich vor allen Lebenden voraus hätte, geoffenbart worden, sondern damit dem König die Deutung bekanntgemacht werde und du erfährst, was dein Herz zu wissen wünscht.
Was sah Nebukadnezar in seinen Traum?
31 Du, o König, schautest, und siehe, ein erhabenes Standbild. Dieses Bild war gewaltig und sein Glanz außergewöhnlich; es stand vor dir, und sein Anblick war furchterregend.
32 Das Haupt dieses Bildes war aus gediegenem Gold, seine Brust und seine Arme aus Silber, sein Bauch und seine Lenden aus Erz,
33 seine Oberschenkel aus Eisen, seine Füße teils aus Eisen und teils aus Ton.
34 Du sahst zu, bis sich ein Stein losriß ohne Zutun von Menschenhänden und das Bild an seinen Füßen traf, die aus Eisen und Ton waren, und sie zermalmte.
35 Da wurden Eisen, Ton, Erz, Silber und Gold miteinander zermalmt; und sie wurden wie Spreu auf den Sommertennen, und der Wind verwehte sie, so daß keine Spur mehr von ihnen zu finden war. Der Stein aber, der das Bild zertrümmert hatte, wurde zu einem großen Berg und erfüllte die ganze Erde.
Kommen wir zur Bedeutung des Traumes:
Welches Reich wird durch das goldene Haupt dargestellt?
37 Du, o König, bist ein König der Könige, dem der Gott des Himmels das Königtum, die Macht, die Stärke und die Ehre gegeben hat;
38 und überall, wo Menschenkinder wohnen, Tiere des Feldes und Vögel des Himmels, hat er sie in deine Hand gegeben und dich zum Herrscher über sie alle gemacht; du bist das Haupt aus Gold!
Das babylonischen Reich regierte von 606-538 v. Chr.
Babylon
Gold war das ideale Metall, den Glanz dieses Reiches dazu stellen. Die Hauptstadt Babel war mit breiten Straßen durchzogen, die von prächtigen Palästen gesäumt waren. Die hängenden Gärten waren eines der sieben Weltwunder. Sie waren terrassenförmig angelegt und mit riesigen Bäumen bepflanzt.
Gold gab es in Hülle und Fülle. Im großen Tempel von Marduk Stand ein Bildnis des Gottes Bel und ein Tisch von 12 × 4,50 m beide aus reinem Gold mit einem Gesamtgewicht von 23.000 kg. Auch Löwen in Originalgröße und eine Statur von 5,40 m aus reinem Gold befanden sich dort.
Die Stadt schien unannehmbar. Nach dem Bericht des Geschichtsschreibers Herodots war sie mit einer 60 m hohen Mauer und einem Wassergraben umgeben.
Es war sinnlos, sie zu belagern und aus zu hungern, denn es gab Lebensmittelvorräte für circa 20 Jahre. Durch die Stadt, unter der Befestigungsmauer hindurch, floss der Euphrat, so dass die Trinkwasserversorgung ebenfalls gewährleistet war.
Die Eroberung Babylons:
Bei seinen Eroberungszügen überfiel Kores, Befehlshaber der Metro – persischen Armee, die Stadt Cypara die nördlich von Babel am Euphrat lag. Hier wurde der Fluss durch einen Stausee mit einer Schleuse reguliert. Kores, Ein kluger Stratege, wollte Babel erobern. Er erfuhr, dass in der Stadt ein großes Fest gefeiert wurde und sich die Bevölkerung absolut in Sicherheit wog. Er liest den Fluss Cypara umleiten und dran mit seinen Soldaten durch das Flussbett unter der Mauer und durch eine offene Seitentür in die Stadt ein.
Noch bevor irgend jemand in der Stadt bemerkte, was geschah, hatten die Truppen Kores den königlichen Palast erreicht. Der König wurde getötet und Babylon wurde eingenommen!
Die medo – persische Armee zählte 600.000 Soldaten zu Fuß, 120.000 Soldaten auf Pferden und 2000 Kampfwagen.
Medo – Persien
Das mit der persische Reich regierte von 538-331 v. Chr. Und wird durch die Brust und Arme aus Silber versinnbildet.
Wie war dieses Reich im Vergleich zu Babylon?
39 Nach dir aber wird ein anderes Reich aufkommen, geringer als du; und ein nachfolgendes drittes Königreich, das eherne, wird über die ganze Erde herrschen.
Die beiden Arme stellen die zwei Völker da, die das Reich bildeten: Meder und Perser.
Zu dieser Zeit begann man silberne Münzen als Währung einzusetzen.
Was sagt die Bibel über das durch den Bauch aus kupferdargestellte Reich?
39 Nach dir aber wird ein anderes Reich aufkommen, geringer als du; und ein nachfolgendes drittes Königreich, das eherne, wird über die ganze Erde herrschen.
Es wird über alle Länder herrschen
Griechenland:
Bauch und Lenden aus Kupfer weißen auf das Griechisch mazedonischen Reich hin, dass im Jahre 331-168 v. Chr. regierte.
Die Waffen dieser Soldaten waren aus Kupfer. Sie wurden die kupfernen Soldaten genannt.
Die Genusssucht Alexander des Großen weist ebenfalls auf den Bauch als Sinnbild des griechisch – mazedonischen Reiches hin. Er starb als 32-jähriger an den Folgen einer Alkoholvergiftung, nachdem er zweimal hintereinander den Herkulesbecher leer getrunken hatte.
Der vergängliche Glanz des Kupfers stimmt mit der Vergänglichkeit und Herrlichkeit dieses Reiches überein.
Wie sollte das durch die eisernen Beine dargestellte Reich sein?
40 Und ein viertes Königreich wird sein, so stark wie Eisen; ebenso wie Eisen alles zermalmt und zertrümmert, und wie Eisen alles zerschmettert, so wird es auch jene alle zermalmen und zerschmettern.
Sehr stark. Es sollte alles zermalmen und zerbrechen.
Rom:
Das römische Reich regierte in der Weltgeschichte von 168 v. Chr. bis 476 n. Chr.
Es wird durch die Beine des Standbild es dargestellt. Es war hart, kalt und rau wie das Eisen im Vergleich zu den anderen Metallen. Die Gräueltaten Neros und andere Kaiser geben Zeugnis für die Grausamkeit dieser Epoche. Die römischen Soldaten waren mit eisernen Kurzschwertern ausgerüstet. Wer kennt die Geschichte des römischen Reiches nicht? Der berühmte Geschichtsschreiber Gibbon berichtete: Die Waffen der Republik …… immer Siegreich im Krieg drangen vorwärts…. Und das Bild des Goldes, Silber, und Kupfers, das andere Nationen und ihre Könige versinnbildlicht, wurde von der Macht der einzelnen Monarchie Roms zerbrochen. Und so eroberten die Römer mit einer Grausamkeit ohne gleichen die Welt. Die Beißer meinten sie alles, was von den vorigen reichen übrig geblieben war. Doch auch das römische Reich existiert heute nicht mehr.
Welche Macht soll nun folgen?
Das zerteilte Reich:
Wie sollte das durch die Füße aus Eisen und Tondargestellte Reich sein?
Zum Teil stark und zum Teil schwach.
Im fünften Jahrhundert n. Chr. entstand durch die Vision der Völkerwanderung auf dem Gebiet des weströmischen Reiches verschiedene größere und kleinere Staaten. Es war die Geburtsstunde Europa. Es bestand aus folgenden Stämmen:
Die Franken, die Alemannen, die Angel – Sachsen, Die Langobarden, die Sueven, die Westgoten, die Burgunder, die Heruler, Die Vandalen, und Ostgoten. Außer den drei letzten die nicht mehr existieren entstanden aus diesen Völkern folgende Länder:
Frankreich, Deutschland, England, Italien, Portugal, Spanien und die Schweiz.
Einige davon waren stark, andere dagegen wieder schwach, so wie es in
42 Und wie die Zehen seiner Füße teils aus Eisen und teils aus Ton waren, so wird auch das Reich zum Teil stark und zum Teil zerbrechlich sein.
durch das Symbol von Eisen und Ton dargestellt wurde. Ein versuchen eine ähnliche Einheit wie sie das alte Rom besessen hatte wiederherzustellen, hat es nicht gefehlt. Der Prophet sagt: „das du gesehen hast Eisen mit Ton vermengt, bedeutet: Sie werden sich
Zwar durch heiraten miteinander vermischen, aber sie werden doch nicht aneinander festhalten, so wie sich Eisen mit Ton nicht Mengen lässt.“
Die Geschichte liefert uns den Beweis. Karl der Große versuchte im neunten Jahrhundert, die zersplitterten Staaten zu vereinigen, aber nach seinem Tod brach alles auseinander. Die Habsburger mit ihrem Wahlspruch: „alles Erdreich ist Österreich Untertan“, hätten fast das Ziel erreicht. Sie bedienten sich meist friedlicher Mittel: „mögen andere Kriege führen, du glückliches Österreich, heirate!“ Unter Karl V, in dessen Reich „die Sonne nicht untergehen“, erreichte die Macht Habsburg ihren Höhepunkt. Aber mit seinem Tod zerfiel das Reich. Immer wieder bestätigt es sich so das Wort der Prophezeiung, Dass Europa an unheilbare Zerrissenheit leiden würde. Auch unter Ludwig XIV der Sonnenkönig von Frankreich, Napoleon Bonaparte sowie Adolf Hitler, versuchten hallo, Europa zu vereinigen. Gott ist aber
Im Regiment und sein Wort gilt.
Anfang des 20. Jahrhunderts waren fast alle königliche Familie Europas miteinander verwandt. Ihr Ziel war es, das zerteilte Imperium zu einem großen Reich zu vereinigen. Die russische Kaiserin Dowager Dagmar war die Schwester der Königin Alexandra von England. Der König von Norwegen war der Bruder des Königs von Dänemark. Die Könige von England, Russland und Griechenland waren Vettern der Könige von Norwegen und Dänemark. Diese fünf wahren Enkelkinder des Königs Christian von Dänemark. Der Sohn der Königin Victoria war Eduard VII von England. Die Tochter der Königin Victoria heiratete Wilhelm Kaiser von Deutschland. Fast alle waren mit der Königin Victoria von England trotzdem gab es keine Einheit.
Welche sechs prophetischen Worte wurden diesen Regierenden zum Verhängnis?
„Sie werden doch nicht einander festhalten.“
Das heutige Europa hat auf wirtschaftlichem Gebiet eine enge Zusammenarbeit erreicht, aber politisch bleibt es doch zerteilt. Es kommt kein irdisches Reich welches allein die Welt beherrschen wird.
Was führt Gott nach dem gescheiterten Vereinigungsversuch dieser Nation aufrichten?
Ein ewiges Reich
35 Da wurden Eisen, Ton, Erz, Silber und Gold miteinander zermalmt; und sie wurden wie Spreu auf den Sommertennen, und der Wind verwehte sie, so daß keine Spur mehr von ihnen zu finden war. Der Stein aber, der das Bild zertrümmert hatte, wurde zu einem großen Berg und erfüllte die ganze Erde.
44 Aber in den Tagen jener Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das in Ewigkeit nicht untergehen wird; und sein Reich wird keinem anderen Volk überlassen werden; es wird alle jene Königreiche zermalmen und ihnen ein Ende machen; es selbst aber wird in Ewigkeit bestehen;
45 ganz so wie du gesehen hast, daß sich von dem Berg ein Stein ohne Zutun von Menschenhänden losriß und das Eisen, das Erz, den Ton, das Silber und das Gold zermalmte. Der große Gott hat den König wissen lassen, was nach diesem geschehen soll. Und der Traum ist zuverlässig, und seine Deutung steht fest!
Die Worte „ohne Zutun von Menschen Händen“ weisen darauf hin, dass es nicht um ein menschliches, sondern um ein göttliches Ereignis geht.
Wen stellt der Stein, „der das Bild zerschlägt“, dar?
10 so sei euch allen und dem ganzen Volk Israel bekanntgemacht, daß durch den Namen Jesu Christi, des Nazareners, den ihr gekreuzigt habt, den Gott auferweckt hat aus den Toten, daß dieser durch Ihn gesund vor euch steht.
11 Das ist der Stein, der von euch, den Bauleuten, verworfen wurde, der zum Eckstein geworden ist.
12 Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!
4 denn sie tranken aus einem geistlichen Felsen, der ihnen folgte. Der Fels aber war Christus.
20 auferbaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, während Jesus Christus selbst der Eckstein ist,
Jesus Christus, welcher bei seinem kommen das Weltgeschehen zum Abschluss bringen und sein ewiges Reich aufrichten wird.
Schlussausführungen:
Jesus Christus. Er wird von Ewigkeit zu Ewigkeit regieren.
Wozu werden wir angesichts des baldigen Eintreffens dieser wunderbaren Ereignisse aufgefordert?
40 Darum seid auch ihr bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint.
Sei bereit!
