Kingdom Family
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Transcript
Wenn wir in der Kirche das Konzept von Familie verlassen, dann verlassen wir damit auch das Reich Gottes - Reich Gottes hat auch immer was mit Familie zu tun. Bill Johnson
Bald bin ich nicht mehr in der Welt, ich komme ja zu dir. Sie aber sind noch in der Welt. Vater, du heiliger Gott, der du mir deine Macht gegeben hast, die Macht deines Namens, bewahre sie durch diese Macht, damit sie eins sind wie wir.
»Ich bete aber nicht nur für sie, sondern auch für die Menschen, die auf ihr Wort hin an mich glauben werden. Ich bete darum, dass sie alle eins sind – sie in uns, so wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin. Dann wird die Welt glauben, dass du mich gesandt hast. Die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich nun auch ihnen gegeben, damit sie eins sind, so wie wir eins sind.
Menschen kommen in die Kirche, weil Sie eine lebendige Begegnung mit Gott haben, sie berührt sind von Jesus und dem heiligen Geist, bleiben werden Sie allerdings nur wenn Sie Familie erleben.
Es ist unsere Aufgabe eine Kultur zu prägen, die den nächsten sieht… Den nächsten höher achtet… Uns Raum schafft, um Teil von Familie zu werden. Jesus hat uns angenommen so wie wir sind noch bevor wir ihn geliebt haben, wie vielmehr sollen wir einander lieben und annehmen.
In Epheser 4 lesen wir von dem 5fältigen Dienst, welcher die heiligen zurüste.
Meine Frage ist, ob das nicht ein Fundament für Einheit in der Gemeinde ist.
Er ist es nun auch, der der Gemeinde Gaben geschenkt hat: Er hat ihr die Apostel gegeben, die Propheten, die Evangelisten, die Hirten und Lehrer. Sie haben die Aufgabe, diejenigen, die zu Gottes heiligem Volk gehören, für ihren Dienst auszurüsten, damit die Gemeinde, der Leib von Christus, aufgebaut wird. Das soll dazu führen, dass wir alle in unserem Glauben und in unserer Kenntnis von Gottes Sohn zur vollen Einheit gelangen und dass wir eine Reife erreichen, deren Maßstab Christus selbst ist in seiner ganzen Fülle.
Wir sind dafür berufen einander zu sehen und einander zu dienen, um Platz zu machen, damit Einheit entstehen kann.
Psalm 34,13–14 (NGÜ NT+PS)
Wer von euch will Freude am Leben haben?
Wer hätte gern ein langes Leben, in dem es ihm gut geht?
Wenn das dein Wunsch ist,
dann erlaube deinem Mund keine boshaften Reden,
verbiete deinen Lippen jedes betrügerische Wort.
Der Tratsch-Onkel
Ein Mann liegt im Sterben und merkt, dass Er noch einige Dinge in Orndung bringen muss. Er ging zu dem Pastor und entschuldigte sich: Es tut mir leid, mir ist aufgefallen, wie oft ich über dich, über deine Frau und so manch einen schlecht geredet und getrascht habe. Kannst du mir vergeben?
Pastor: na klar kann ich das. Alles gut, ich vergebe dir gern und von Herzen.
Mann: wow, dass war ja einfach. Super. Ein Stein ist von meinem Herzen gefallen.
Pastor: da wäre allerdings noch eine Sache die du für mich machen kannst. Nimm ein Daunenkissen, geh auf den Kirchturm im Dorf und zerreis das Kissen und verteil es in alle 4 Himmelsrichtungen.
Der mann war gehorsam und verteilte die Federn in alle Richtungen. Alle Federn flogen über dieses Dorf.
Mann: ich habe meine To Do erledigt. War nicht schwer:
Pastor: Super. vielen Dank. Jetzt habe ich noch eine allerletzte Aufgabe für dich. Kannst du bitte ALLE Federn wieder einsammeln?
Mann: Das ist doch unmöglich. Die sind in alle Richtungen verteilt. Die finde ich nie wieder.
Pastor: Das ist genau das Problem wenn wir klatschen und tratschen: Es verteilt sich in alle Richtungen und lässt sich nie wieder einsammeln.
Gott wird uns vergeben, aber die Aussagen und Worte, auf der Arbeit, Online, in KLeingruppen....die wir über jemanden sprechen, hinter dem Rücken… die können wir nicht einfach einsammeln.
wenn wir negative Dinge über uns reden, dann reden wir schlecht über Kinder Gottes.
Du redest nicht schlecht über meine Kinder, wenn ich im Raum bin, oder? Wenn wir schelcht übereinander reden, dann reden wir schlecht über töchter und söhne von Gott!
Gott zeigt dir Dinge, damit du dafür beten kannst. Wenn du meinst, dass du was ansprechen musst - dann REDE mit der Person. Aber hinter dem Rücken ist nicht gut.
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil sein Herz mit Gutem erfüllt ist. Ein böser Mensch dagegen bringt Böses hervor, weil sein Herz mit Bösem erfüllt ist. Denn wie der Mensch in seinem Herzen denkt, so redet er.«
Lasst uns eine Kirche sein, die wie im Buch Nehemia, zusammen am Reich Gottes baut, den Rücken freihält und bei Wiederstand das Böse sofort durch die geistlichen Waffen zunichte machen!
Schütze deine Ohren
Meide Menschen die Tratschen
“Ich habe mit ganzen vielen Leuten geredet, und ich finde...”
“Ich habe von ganz vielen Leuten gehört...”
Reinige dein Herz
Zeugnis: Tanja
Proklamation:
Ich als Teil der G5- Familie, entscheide mich für eine Gemeinschaft in der wir Gottes Gegenwart suchen und seinen Willen tun.
Gemeinsam gestalten wir eine Kultur, in der Liebe, Transparenz, Annahme und Wertschätzung gelebt und geachtet wird.
Die Gemeinschaft der Heiligen, als Kinder und Ebenbilder Gottes, bewirkt Einheit durch den Heiligen Geist.
Wir achten unseren Nächsten höher als uns selbst und schaffen Raum für Gottes Gaben, Berufungen und sein Wirken.
Aus unserer Identität in Jesus als geliebte Kinder Gottes, prägen wir eine Familien-Kultur in dem wir Leiter, Mitglieder und Gäste so lieben, wie Jesus uns liebt.
Ich entscheide mich, Leben zu sprechen und Böses zu meiden, zur Ehre Gottes unserem gemeinsamen Vater.
Mit »Einheit« meine ich dies:` ein Leib, ein Geist und genauso auch eine Hoffnung, die euch gegeben wurde, als Gottes Ruf an euch erging; 5 ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, 6 ein Gott und Vater von uns allen, der über alle regiert, durch alle wirkt und in allen lebt.
