Sermon Tone Analysis

Overall tone of the sermon

This automated analysis scores the text on the likely presence of emotional, language, and social tones. There are no right or wrong scores; this is just an indication of tones readers or listeners may pick up from the text.
A score of 0.5 or higher indicates the tone is likely present.
Emotion Tone
Anger
0.12UNLIKELY
Disgust
0.09UNLIKELY
Fear
0.09UNLIKELY
Joy
0.15UNLIKELY
Sadness
0.58LIKELY
Language Tone
Analytical
0UNLIKELY
Confident
0.03UNLIKELY
Tentative
0UNLIKELY
Social Tone
Openness
0.18UNLIKELY
Conscientiousness
0.13UNLIKELY
Extraversion
0.44UNLIKELY
Agreeableness
0.61LIKELY
Emotional Range
0.1UNLIKELY

Tone of specific sentences

Tones
Emotion
Anger
Disgust
Fear
Joy
Sadness
Language
Analytical
Confident
Tentative
Social Tendencies
Openness
Conscientiousness
Extraversion
Agreeableness
Emotional Range
Anger
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Andreas-Prinzip
Einleitung
Die Rettungsstation
"An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation.
Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen.
Dank diesem kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde.
Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen.
Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften.
Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr.
Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht.
Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.
Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente.
Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen.
Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an.
Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.
Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück.
Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen.
In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos.
Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne.
Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern.
Die meisten wollten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei.
Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch als „Lebensrettungsstation" bezeichnete.
Sie wurden schnell überstimmt.
Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten.
Das taten sie dann auch.
Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste.
Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation.
Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte.
Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs.
Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur - die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken."
Facebook-Meldung
Jörg, der und der ist neu bei Facebook schlage ihm Freunde vor!
Jünger Jesu
Wer ist der Rangfolge nach der erste Jünger Jesu?
Wer ist der Reihenfolge nach erster Jünger Jesu?
Zwei Brüder ohne dem einen wäre der andere kein Jünger!
Die Person des Andreas
Bruder des Simon Petrus
Schüler des Johannes
stammt aus Betsaida
war Fischer von Beruf
hatte mit Petrus ein Haus in Kafarnauum
führte Petrus zu Jesus
war daher der Erstberufene
Johannes 1,35-42
35 Am nächsten Tag stand Johannes wieder am gleichen Ort; zwei seiner Jünger waren bei ihm.
36 Da ging Jesus vorüber.
Johannes blickte ihn an und sagte: »Seht, dieser ist das Opferlamm Gottes!«
37 Als die beiden Jünger das hörten, folgten sie Jesus.
38 Jesus wandte sich um und sah, dass sie ihm folgten.
»Was sucht ihr?«, fragte er.
»Rabbi«, erwiderten sie, »wo wohnst du?« (Rabbi bedeutet »Meister«.)
39 Jesus antwortete: »Kommt mit, dann werdet ihr es sehen.«
Da gingen die beiden mit ihm; es war etwa vier Uhr nachmittags27.
Sie sahen, wo er wohnte, und blieben für den Rest des Tages bei ihm.
40 Einer der beiden Männer, die Jesus gefolgt waren, weil sie gehört hatten, was Johannes über ihn gesagt hatte, war Andreas, der Bruder von Simon Petrus.
41 Andreas sah28 kurz darauf29 seinen Bruder Simon.
»Wir haben den Messias gefunden!«,
berichtete er ihm.
(»Messias« ist das hebräische Wort für »Christus«.30)
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