Sermon Tone Analysis

Overall tone of the sermon

This automated analysis scores the text on the likely presence of emotional, language, and social tones. There are no right or wrong scores; this is just an indication of tones readers or listeners may pick up from the text.
A score of 0.5 or higher indicates the tone is likely present.
Emotion Tone
Anger
0.12UNLIKELY
Disgust
0.06UNLIKELY
Fear
0.09UNLIKELY
Joy
0.16UNLIKELY
Sadness
0.58LIKELY
Language Tone
Analytical
0UNLIKELY
Confident
0.01UNLIKELY
Tentative
0UNLIKELY
Social Tone
Openness
0.18UNLIKELY
Conscientiousness
0.13UNLIKELY
Extraversion
0.44UNLIKELY
Agreeableness
0.6LIKELY
Emotional Range
0.13UNLIKELY

Tone of specific sentences

Tones
Emotion
Anger
Disgust
Fear
Joy
Sadness
Language
Analytical
Confident
Tentative
Social Tendencies
Openness
Conscientiousness
Extraversion
Agreeableness
Emotional Range
Anger
< .5
.5 - .6
.6 - .7
.7 - .8
.8 - .9
> .9
RÜCKBLICK
Ein Psalm der Wege mit Gott (Thorsten Dietz) - Was wir glauben, wie wir glauben ändert sich im Laufe der Zeit.
TitelBILD 1
TitelBILD 2
TitelBILD 3
Der Weg der persönliche geistliche Reife
Viele Experten von den Psalmen und Rabis, meinen, David hat diesen Psalm 23 in Form einer Autobiografie verfasst hat.
Er beschreibt seine geistliche Pilgerreise, der Weg der persönliche Reife in der Beziehung zu Gott.
Aus dieser Perspektive versuchen wir auch in dieser Predigtreihe, diesen Psalm zu verstehen.
Es geht um die Führung in meinen und deinen Leben, bis unseren Charakter so geformt wird, wie Gott ihm dazu bestimmt hat.
Wir können in diesem Psalm mindestens 3 Momente/Einheiten/Etappen finden:
Ruhe, Versorgung.
BILDER
Der Pfad der Gerechtigkeit - Das Tal der Schwierigkeiten.
BILDER
Der gedeckte Tisch BILD
„Mir wird nichts mangeln/fehlen“ - spricht nicht nur davon, dass es mir keine Dinge für ein schönes Leben fehlen werden, sondern vielleicht auch, dass es im Laufe des Lebens, es mir nichts fehlen wird, dass ich als Person vervollständigt werde.
Es werden keine Prozesse fehlen, dass ich die Fülle bekomme, wozu Gott für uns bestimmt hat.
Gott ist derjenige der mich orientiert, der mich formt - während ich lebe, bin ich in einer “Ausbildung zum Menschsein” - in dieser Ausbildung des Charakters wird uns „nichts" fehlen:
Die grüne Wiese und das dunkle Tal.
Die Ruhe/Versorgung und die Konfrontation mit unsere Ängste.
Auf diesem Weg mit Hohen und Tiefen werde ich geformt.
Meine Sicherheit steht aber in der Führung des guten Hirten.
Ein Psalm der Wege mit Gott (Thorsten Dietz) - Was wir glauben, wie wir glauben ändert sich im Laufe der Zeit.
Glaube ist ein Weg, keinen Standpunkt.
Wir können nicht fest stehen bleiben.
(Entwikclung)
Je mehr wir den Vater kennen lernen, desto mehr verändert sich mein Glaube, meine Sicht über Gott, über das Leben, über Beziehungen, über Gemeinde.
TITEL BILD: Heute kommen wir zu dem letzten Teil von der Predigt Serie: Der Weg von der Wiese zum Tisch.
Gott als Gastgeber
Die “original” Bedeutung für David
Psalm 23 entwickelt sich von der Metapher Hirten/Schaf: in den Versen 1-4 hin zu einem menschlichen Bild des Gastgebers/Gasts in den Versen 5-6.
Es wird zu einem Höhepunkt des Glaubensweg beschreiben.
Gott ist für David ein gnädiger Gastgeber, der ihn mit großer Großzügigkeit empfängt.
Psalm 23 ist ein Gedicht.
Und so sollen wir es betrachten.
Die Strophen bringen mit sich Aussagen.
Damit wir die Aussagen besser verstehen, ist es gut dass wir kurz die einzelne Elemente anschauen:
BILD
Der Tisch
In den Kulturen im Nahosten, war der Tisch ein Ort der Gastfreundschaft, der Hingabe und der Intimität.
Eine Mahlzeit mit jemanden zu teilen, war ein Akt tiefer Bedeutung.
BILD: König David hat bestimmt hier keinen großen Palast vor Augen, sondern ein Zelt, Mitten in der Wüste.
Besonders für wir Menschen, die in der Wüste Leben, da wo Nahrung sehr knapp ist, eine Mahlzeit mit einem Fremder zu teilen, war nicht so ganz selbstverständlich.
Trotz alle Schwierigkeiten und Mangeln, war Gastfreundschaft eine wichtige Sache für diese Menschen damals.
Sie haben die Gäste bevorzugt, oft vor sich selbst, vor der eigene Familie.
Ein Gast am Tisch zu haben, war eine große Ehre und eine große Verantwortung.
Von der Wiese (Wüste) durch eine rechte Straße und durch das Tal kommen wir in das Zelt (Zuhause) - Wir werden hier im Zentrum des Hauses (Zentrum der Gemeinschaft) geführt.
Feinde
Als Gast in einem Zelt zu sein, bedeutete auch Sicherheit, Schutz vor wilden Tiere und vor feindlichen Angreife.
oder in diesem Bild ein anderen Element finden: Jemanden zu seinem Tisch einzuladen, bedeutete auch, Feindschaft beiseite zu legen.
Wenn mein Gast ein potenzieller Feind ist, ist es ein Akt meiner Bereitschaft, Frieden zu schließen.
Mit Öl salben (überschütten)
Damals war das ein Akt der Gastfreundlichkeit: Öl auf den Kopf schmiert.
Das hebräische Wort salben, meint hier nicht direkt die “königlichen Salbung”.
Obwohl David sehr wahrscheinlich seine Salbung noch im Hintergrund hat - das Wort hier meint eher “voll mit Öl geschmiert”.
Für Menschen, die in der trockene Wüste lebten, war das wie einer Art Spa, Wellness für die Haut.
gut gefüllten Becher
Du schenkst mir voll ein - meint „mein Becher ist gut(bis zum Rand) gefüllt“;
Das war ein Ausdruck der Freude und der Großzügigkeit des Gastgebers.
In Psalm 104:15 lobt der Psalmdichter Gott dafür:
Es sind dieselben drei Elemente, die David in Psalm 23 vor Augen hat, wenn er über die Gastfreundschaft Gottes spricht.
Güte und Barmherzigkeit folgen
Güte und Gnade
Das Wort hier meint eher „verfolgen“.
David musste immer wieder fliehen.
Feinde haben ihm oft verfolgt:
Erst waren die Tiere, als er noch ein Hirte war,
dann Saul,
dann die Philister, die Amalekiter,
dann von seinem Sohn Absalom -
und nicht weniger seine eigenen Ängsten und Sünden.
Und vielleicht blick David zurück, und sieht alle in einer neuen Perspektiven: Ja, viele Feinde und Schwierigkeiten haben mich verfolgt.
Aber letztendlich, wer mich wirklich “verfolgt” hat, war der Herr selbst: Ich habe in allen Momenten seine Güte und Gnade erfahren.
Besonders, da wo ich selbst missgebaut habe.
Haus der Herrn
Ich werde zurückkehren in das Haus
Der Ausdruck “Haus des Herrn” wird im Alten Testament für die Stiftshütte und für den Tempel gebraucht.
Das Zeichen, der Gegenwart Gottes für das Volk.
„immerdar“ oder “für immer” meint wörtlich „für die Länge von Tagen“
Bedeutung für David - biographisch
Psalm 23 ist ein Gedicht.
Kommen wir zurück zu dem Gedanke, dass David diesen Psalm 23 in Form einer Autobiografie verfasst hat.
Ablauf Davids
In diesem ersten Moment, ist Gott derjenige, der mein Leben schön/einfacher macht.
Er macht mein Leben wie ein Paradies.
Er sorgt für mich.
Erquickt meine Seele - ILLUSTRATION: Wenn das Schaf b.Bs.
voll Dreck war, mit Sand oder mit Erde/Staub/Lehm, und die Erde auf der Wolle des Schaffes vertrocknete und die Wolle hart gemacht hat, das Druck gemacht um das Schaff und es konnte sehr schlecht atmen.
Wenn der Hirte das Schaff zum Wasser führte, war das nicht nur um Wasser zu trinken, sondern auch um sie sauber zu machen, und dann konnte sie auf einmal wieder normal frei atmen.
Einer Art Befreiung.
- Damals war ich ein kleiner Hirte.
Meine Welt war in Ordnung.
Alles war gut.
Gott war mein Versorger, mein Hüter.
Ich habe meine Harfe gespielt.
Ich wusste ganz genau was ich zu tun hatte.
Dann kam noch der Richter/Prophet Samuel, er hat mich gesalbt.
Er meinte, dass ich der zukünftige König sein werde.
Was für eine Ehre.
< .5
.5 - .6
.6 - .7
.7 - .8
.8 - .9
> .9