Sermon Tone Analysis
Overall tone of the sermon
This automated analysis scores the text on the likely presence of emotional, language, and social tones. There are no right or wrong scores; this is just an indication of tones readers or listeners may pick up from the text.
A score of 0.5 or higher indicates the tone is likely present.
Emotion Tone
Anger
0.11UNLIKELY
Disgust
0.08UNLIKELY
Fear
0.09UNLIKELY
Joy
0.17UNLIKELY
Sadness
0.58LIKELY
Language Tone
Analytical
0UNLIKELY
Confident
0UNLIKELY
Tentative
0UNLIKELY
Social Tone
Openness
0.14UNLIKELY
Conscientiousness
0.12UNLIKELY
Extraversion
0.44UNLIKELY
Agreeableness
0.61LIKELY
Emotional Range
0.06UNLIKELY
Tone of specific sentences
Tones
Emotion
Language
Social Tendencies
Anger
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Daniel und seine Freunde - standhaft trotz Bedrohung – Wenn Herrscher Mist bauen (Nebukadnezar und Darius)
Es geht um den Mut, zu den eigenen Überzeugungen zu stehen.
Darum, Gott, anderen Menschen oder sich selbst treu zu sein.
Auch dann, wenn es einen hohen Preis erfordert.
Ziel der Erzählungen ist aber, die Treue Gottes und die Rettung durch ihn darstellen zu können.
Begrüßung
Psalmgebet
Lied: EG 408 Meinem Gott gehört die Welt
EISBRECHER:
„Brainstormen" Sie jeder für sich drei Minuten auf einem Blatt Papier: Welche geflügelten Worte (z.B. „Fels in der Brandung") fallen Ihnen zu „Standhaftigkeit" ein?
Welche ähnlichen Begriffe?
Was ist das Gegenteil?
(Beweglich?
Wankelmütig?
„Fünf gerade sein lassen"?
...) - Sprechen Sie kurz über Ihre Ergebnisse.
EINSTIEG:
Ich mach mein Ding" - hat das für Sie etwas mit Standhaftigkeit zu tun?
Oder wie bewerten Sie Udo Lindenbergs „Egal, was die anderen sagen"?
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BIBEL
Lesen Sie Daniel 3,1-30 und Daniel 6,4-25
Daniel 3,1-30
König Nebukadnezzar lässt ein Standbild aufstellen
3, 1 König Nebukadnezzar ließ ein goldenes Standbild machen.
Es war 30 Meter hoch und 3 Meter breit.
Er ließ es in der Ebene Dura aufstellen, in der Provinz Babylonien.
2 Dann ließ König Nebukadnezzar die Würdenträger holen: die Statthalter und Provinzverwalter, die hohen und einfac-hen Beamten, die Ratgeber, Schatzmeister und Richterund die Befehlshaber der Provinzen.
Sie sollten zur Einweihung des Standbildes kommen, das der König hatte aufstellen lassen.
3 Da versammelten sich die Statthalter und Provinzverwalter, die hohen und einfachen Beamten, die Ratgeber, Schatzmeister und Richterund die Befehlshaber der Provinzen.
Sie alle kamen zur Einweihung des Standbildes, das König Nebukadnezzar aufstellen ließ.
Sie sammelten sich um dieses Standbild, das der König hatte errichten lassen.
4 Dann rief ein Ausrufer mit lauter Stimme: „Euch wird etwas befohlen, euch Menschen aller Völker, Nationen und Sprachen:
5 Ihr sollt niederfallen, sobald die Instrumente zusammen erklingen: die Hörner, Pfeifen und Zithern, die Leiern und Harfen.
Dann sollt ihr das goldene Standbild anbeten, das König Nebukadnezzar hat aufstellen lassen.
6 Wer nicht niederfällt, um es anzubeten, wird noch im selben Augenblick in einen brennenden Ofen geworfen.«
7 Die Völker fielen nieder, sobald sie den Klang der Instrumente hörten: der Hörner, Pfeifen, Zithern, Leiern und Harfen.
Und die Menschen aller Völker, Nationen und Sprachenbeteten das goldene Standbild an, das König Nebukadnezzar hatte aufstellen lassen.
Schadrach, Meschach und Abed-Nego werden verurteilt
8 Einige babylonische Männer gingen zum König und erhoben schwere Vorwürfe gegen die Juden.
9 Sie sagten zu Nebukadnezzar: „Lang lebe der König!
10 Du, König, hast diesen Befehl erteilt: Die Menschen sollen niederfallen, sobald die Instrumente zusammen erklingen: die Hörner, Pfeifen und Zithern, die Leiern und Harfen.
Sie sollen das goldene Standbild anbeten.
11 Wer nicht niederfällt, um es anzubeten, soll im selben Augenblick in den brennenden Ofen geworfen werden.
12 Nun sind da diese jüdischen Männer, die du beauftragt hast, die Provinz Babylonien zu verwalten: Schadrach, Meschach und Abed-Nego.
Diese Männer achten dich nicht, König.
Sie verehren deinen Gott nicht und beten das goldene Standbild nicht an, das du hast aufstellen lassen.«
13 Da wurde Nebukadnezzar zornig und wütend und befahl, Schadrach, Meschach und Abed-Nego zu ihm zu bringen.
Man brachte die Männer vor den König.
14Nebukadnezzar sagte zu ihnen: „Stimmt es, Schadrach, Meschach und Abed-Nego, dass ihr meinen Gott nicht verehrt?
Ist es wahr, dass ihr das goldene Standbild nicht anbetet, das ich aufstellen ließ?
15 Und nun: Macht euch bereit und fallt nieder, sobald die Instrumente zusammen erklingen: die Hörner, Pfeifen und Zithern, die Leiern und Harfen.
Und ihr sollt das Standbild anbeten, das ich machen ließ.
Wenn ihr es aber nicht anbetet, werdet ihr noch im selben Augenblick in den brennenden Ofen geworfen.
Wer ist der Gott, der euch aus meiner Gewalt retten könnte?«
16 Schadrach, Meschach und Abed-Nego sagten zu König Nebukadnezzar: „Wir haben es nicht nötig, dir in dieser Sache zu antworten.
17 Unser Gott, den wir verehren, kann uns aus dem brennenden Ofen retten.
Er wird uns auch aus deiner Gewalt retten, König.
18 Und falls nicht, sollst du wissen, König, dass wir deine Götter nicht verehren werden.
Auch das goldene Standbild werden wir nicht anbeten, das du hast aufstellen lassen.«
Die drei Männer werden gerettet
19 Da wurde Nebukadnezzar zornig auf Schadrach, Meschach und Abed-Nego.
Sein Gesichtsausdruck veränderte sich.
Er befahl, den Ofen anzuheizen.
Man sollte ihn siebenmal heißer machen, als man es für gewöhnlich tat.
20 Dann befahl er den kräftigsten Männern seiner Armee, Schadrach, Meschach und Abed-Nego zu fesseln.
Sie sollten die drei Männer in den brennenden Ofen werfen.
21 Die Männer wurden so, wie sie waren, gefesselt: in ihren Mänteln, Hosen, Mützen und Kleidern.
Dann wurden sie in den brennenden Ofen geworfen.
22 Weil der Befehl des Königs sehr streng war, war der Ofen ungewöhnlich heiß.
Die Flammen töteten die Männer, die Schadrach, Meschach und Abed-Nego hinaufbrachten.
23 Die drei Männer Schadrach, Meschach und Abed-Nego fielen gefesselt in den brennenden Ofen hinab.
24 König Nebukadnezzar erschrak.
Er stand hastig auf und sagte zu seinen Ministern: „Haben wir nicht drei Männer gefesselt und mitten ins Feuer geworfen?
„Sie antworteten und sagten zum König: »Gewiss, König.«
25 Er sagte: »Ich sehe aber vier Männer, die mitten im Feuer frei herumlaufen.
Sie sind nicht verwundet.
Der vierte sieht aus, als wäre er ein Gottessohn.«
26 Nebukadnezzar trat an die Tür des brennenden Ofens und sagte: »Schadrach, Meschach und Abed-Nego, ihr Knechte des Höchsten Gottes, geht heraus und kommt hierher!
„Und Schadrach, Meschach und Abed-Nego gingen aus dem Feuer heraus.
27 Da versammelten sich die Statthalter und Provinzverwalter, die Beamten und die Minister des Königs.
Sie sahen, dass das Feuer den Männern nichts getan hatte.
Ihre Körper und ihr Kopfhaar waren nicht verbrannt, und ihre Mäntel waren unverändert.
Sie rochen auch nicht nach Feuer.
28 Nebukadnezzar sagte: „Gepriesen sei der Gott von Schadrach, Meschach und Abed-Nego!
Er hat einen Engel gesandt und seine Diener gerettet.
Sie haben ihm vertraut und sich nicht an den Befehl des Königs gehalten.
Sie haben ihre Körper aufgegeben, damit sie nicht irgendeinen Gott verehren müssen.
Sie beten nur ihren Gott an.
29 Darum erteile ich diesen Befehl für die Menschen aller Völker, Nationen und Sprachen: Jeder, der über den Gott lästert, den Schadrach, Meschach und Abed-Nego anbeten, soll in Stücke gerissen werden.
Sein Haus soll zu einem Schutthaufen werden.
Denn es gibt keinen anderen Gott, der auf solche Weise retten kann.«
30 Der König sorgte dafür, dass es Schadrach, Meschach und Abed-Nego gut ging in der Provinz Babylonien.
Daniel 6 4-25
4 Daniel war außergewöhnlich begabt, er übertraf alle hohen Beamten und Statthalter.
Daher hatte der König die Absicht, ihm die Verwaltung für das ganze Reich zu übertragen.
5 Da suchten die hohen Beamten und Statthaltereinen Vorwand, um Daniel anzuklagen.
Daniel aber war zuverlässig, sie konnten nichts gegen ihn anführen.
Sie konnten weder ein Vergehen noch einen Vorwand finden.
Nicht eine Nachlässigkeit entdeckten sie –er hatte sich nichts zuschulden kommen lassen.
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