Sermon Tone Analysis

Overall tone of the sermon

This automated analysis scores the text on the likely presence of emotional, language, and social tones. There are no right or wrong scores; this is just an indication of tones readers or listeners may pick up from the text.
A score of 0.5 or higher indicates the tone is likely present.
Emotion Tone
Anger
0.11UNLIKELY
Disgust
0.07UNLIKELY
Fear
0.08UNLIKELY
Joy
0.14UNLIKELY
Sadness
0.53LIKELY
Language Tone
Analytical
0UNLIKELY
Confident
0.01UNLIKELY
Tentative
0UNLIKELY
Social Tone
Openness
0.18UNLIKELY
Conscientiousness
0.13UNLIKELY
Extraversion
0.44UNLIKELY
Agreeableness
0.6LIKELY
Emotional Range
0.12UNLIKELY

Tone of specific sentences

Tones
Emotion
Anger
Disgust
Fear
Joy
Sadness
Language
Analytical
Confident
Tentative
Social Tendencies
Openness
Conscientiousness
Extraversion
Agreeableness
Emotional Range
Anger
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.5 - .6
.6 - .7
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1. Korinther 15,57–58 (NLB)
57 Wir danken Gott, der uns durch Jesus Christus, unseren Herrn, den Sieg über die Sünde und den Tod gibt!
58 Deshalb bleibt fest und unerschütterlich im Glauben, liebe Freunde, und setzt euch mit aller Kraft für das Werk des Herrn ein, denn ihr wisst ja, dass nichts, was ihr für den Herrn tut, vergeblich ist.
INTRO PREDIGTREIHE
FOLIE
Missio Dei
Die Mission Gottes: Gott macht sich auf, und zieht in diese Welt ein … um sein Reich zu verbreiten.
Getrieben und bewegt und von sein Wesen: die Liebe, mit den großen Ziel den wahren Frieden (Shalom) wiederherzustellen - Alle Dinge wieder in Ordnung zu bringen.
Um seine Mission zu erfüllen, ist Gott bereit sich klein zu machen, den Schritt zu uns Menschen zu wagen.
Er ist Mensch geworden, er ist bereit als Mensch dafür zu leiden und zu sterben.
- Das tat er schon in der Geschichte in Jesus Christus.
Durch die Auferstehung von Jesus Christus hat die neue Schöpfung Gottes begonnen.
Wir sind dazu berufen schon hier und jetzt, durch den Glauben, Teil der neuen Schöpfung zu sein.
Zu eine neu Art Menschen zu werden, erfüllt von seinem heiligen Geist.
Der Geist de uns von ihnen heraus verändert … der uns befähigt, in der Liebe zu wachsen, den Frieden zu suchen, Beziehungen heilen zu lassen.
Das Leben in einer neuer Hoffnung zu gestalten.
Eine Hoffnung, die sogar den Tod überwinden wird, und alles neu machen wird.
Erlöste Individuen - Erlöste Beziehungen - Erlöste Schöpfung.
Falsches Verständnis über unsere Frömmigkeit überwinden:
Hier finden wir was wesentliches in der Weg der Frömmigkeit von Jesus Christus:
“Unser Fehler ist zu glauben, dass unsere Religiosität/Frömmigkeit uns eine Welt geben wird, die wir haben wollen.
wir sollen verstehen, dass der Weg des Christus, die Absicht hat, uns zu den Menschen machen, die die Welt braucht.“ - Paulo Borges Jr
Wir glauben an Christus, nicht weil er alle Umstände des Lebens zu unseren Gunsten manipuliert wird, sondern wir Glauben an Christus, weil er uns von der Sünde befreit hat, und uns befähigt, zu den Menschen zu werden, die diese Welt dringend braucht.
durch seinen Weg der Wahrheit, der Liebe, der Gerechtigkeit …
Das ist die Mission Gottes
INTRO PREDIGT
FOLIE
Als Gemeinde, dürfen wir Teil dieser Mission Gottes mitzuwirken.
Um unseren Auftrag Mitten in der Missio Dei besser zu verstehen, können wir diese Mission in 7 Kernbereiche aufteilen:
Anbetung (Individuen)
Gemeinschaft (Beziehungen)
Evangelisation (Beziehungen)
Diakonie (Beziehungen)
Jüngerschaft (Individuen)
Frieden und Gerechtigkeit (Beziehungen und Schöpfung)
Bewahrung der Schöpfung (Schöpfung)
Die wunderbare Schöpfung Gottes.
Ist das wirklich einen Auftrag für die Gemeinde/Gläubigen?
Immer wieder steht die Frage im Raum:
„Ist das Eintreten für die Bewahrung der Schöpfung nicht eine Ablenkung von der Verkündigung des Evangeliums?“
Die Antwort für diese Frage mag es für die Meisten komisch sein, besonders Kirchenferne oder neu Gläubigen: Natürlich ist das ein Auftrag der Gemeinde sich dafür einzusetzen.
Wie kommt man auf die Idee, dass Christen sich für so ein wichtiges Thema nicht engagieren sollten?
Ja, Christen können seltsam sein.
Um diese Frage zu beantworten, sind zwei Lager in der Geschichte der Theologie entstanden.
Und das kommt aus unterschiedlichen Perspektiven, wie Christen “Das Ende der Welt” verstehen:
Am Ende wird Gott sowieso alles zerstören, also wir müssen uns gar nicht um die Natur kümmern.
Gott wirkt mit seinem Geist, und die Menschheit wird sich immer mehr weiter entwickeln, bis zu einem Punkt, wo wir Menschen, durch unsere Arbeit, die Erde zu einem Paradies machen können.
1. Die erste Gruppe, die versteht, dass die gegenwärtigen Welt und alles was wir in diesem Raum und Zeit haben sei etwas schlechtes oder böses.
So entwickelte sich im Denken diese Menschen, die Idee, dass unser Ziel sei, dieser Welt zu entfliehen, hin zu einer anderen geistliche reine Dimension.
Diese Art zu denken kommt sehr stark in viele Formen des Gnostizismus, die von griechischen Denken (Philosophie) auch stark beeinflusst wird.
Es geht um einem starken Dualismus: die Materie auf einer Seite und der Geist auf der anderen Seite.
In diesem Verständnis ist die Materie ist irgendwie minderwerdigt und böse.
Es wird als einer Art Gefängnis verstanden.
Der Geist ist das gute, das reine.
Die Erlösung des Menschen liegt in der Gnosis, d. h. in der Erkenntnis dieses Dualismus und das streben nach dem dem was spirituel sei, oder nach dem was philosophisch in der Gedankenwelt passiert.
Die Häfte der Briefe des Neuen Testamentes will genau diese Art der Lehre bekämpfen.
2. Die zweite Gruppe war so was von fasziniert von der göttlichen Gegenwart und Kraft in der gegenwärtigen Welt, besonders durch das wirken von Christus und den Beispiel der ersten Christen, dass sie davon überzeugt sind, dass Gott will durch uns weiter hin in dieser Welt arbeiten, immer besser machen, so dass Menschen sich weiter entwicklen, die Moral, Ethik, Friedensverhandlungen usw … bis am Ende, alles perfekt wird.
Es geht um einer Art gesellschaftliche Fortschritt durch menschlichen Streben.
Stellen wir uns vor, diese Welt wie ein altes Haus.
1. Die erste Gruppe denkt so: Warum sollen wir die Wände neu tapezieren, wenn das Haus nächste Woche sowie so abgerissen wird?
2. Die zweite Gruppe wiederum denkt: Lasst uns hart weiter arbeiten, und alles in dem Haus renovieren, denn durch unsere Mühe, wird das Haus bald zu einem Paradies werden.
das sind die zwei Extremen.
Eine gesunde biblische Sicht aber über das Ende der Welt
… bleibt nicht gefangen an einer oder an der anderen Seite.
Als Glaubende wissen wir, dass nicht wir die Welt retten müssen, sondern Gott selbst diese Erlösung vollenden wird.
das Letzte vom Vorletzten zu unterscheiden
Dietrich Bonhoeffer spricht in diesem Zusammenhang davon, das Letzte vom Vorletzten zu unterscheiden:
Wer anerkennt, dass die letzten Dinge – die Erlösung und Vollendung der Welt – allein Sache Gottes sind,
könne im Vorletzten, im Hier und Jetzt, zum Wegbereiter des Kommens Christi werden und die Welt im Vorletzten auf das Letzte (ihre Vollendung) hin bewahren und bereiten
Dietrich Bonhoeffer, Ethik, 5. Aufl.
Gütersloh 2016, 147-162) Zitiert von Günter Thomas auf https://www.zeitzeichen.net/node/9493
Die Hoffnung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt, ist daher leitend für christliches Umwelt- und Klimaengagement.
Die Verheißung des erlösten Lebens in der neuen Welt Gottes gilt nämlich nicht nur uns Menschen, sondern „aller Kreatur“.(Mk
16,15)
Apokalypse ist nicht einfach das Ende
Ein andere Sache sollten wir in unserem Denken korrigieren:
Wir haben oft eine Idee, dass bei der Apokalypse es darum geht, einfach das Ende der Welt, mit ganz Viel schrecken
Genau das Gegenteil will die Offenbarung uns zeigen: Es geht um eine Erneuerung durch Versöhnung in Gott durch Christus.
… es geht nicht um das Ende der Welt, sondern um die endgültige Überwindung vom Sünde und Tod.
Das Ziel von Gottes Gericht besteht nicht darin, das materielle Universum zu vernichten, sondern Böses und Ungerechtigkeit aufzudecken und zu entfernen, damit einen neuen Himmel und eine neue Erde entstehen können.
Eine neue Welt voller Gerechtigkeit.
Mit Menschen, die Gott kennen und einander lieben.
Mitten in dieser Thematik,
TATSACHE
Wichtige theologische Punkte:
Schöpfung als Tempel
Die Schöpfung wird uns im 1.Mose 1 als ein Tempel Gottes präsentiert, geschaffen als eine Quelle der Offenbarung Gottes.
In der hebräische Weltanschauung, spielte der Tempel eine wichtige Rolle.
Der Schöpfungsbericht im 1 MOse 1 ist in einer Gedichtform geschrieben, sehr reich im Bedeutung, ganz sorgsam geschrieben.
Es beschreibt uns wie diesen einen guten Gott/Schöpfer eine gute Welt erschaffen hat, in Etappen: In 6 Etappen einer kreativen Arbeit bis zur 7. Etappe der Ruhe, wo alle Dinge ihren Platz und Ordnung finden.
Viele Forscher der Hebräische Literatur, sie erklären uns diese Idee, von diese 6 Etappen, der Aufbau einer Welt, wo Himmel und Erde zusammen kommen: Dass dies sei eine Beschreibung wie ein Tempel aufgebaut wird.
In der damaligen Kulturen, als diesen Text geschrieben wurde, soll das eine übliche Art und Weise, wie die Völker die Tempel für ihre Stammgötter gebaut haben.
(N.T. Wright - schreibt sehr gut darüber)
Und die Idee von einem Tempel, ist einen Ort zu schaffen, wo das Göttliche zusammen mit den Menschen im Berührung kommen.
Eine Einheit von Himmel und Erde.
Und bei den Bau solche Tempel, das letzte was in den Tempel reingebracht wird, ist ein Bild der Gottheit, wozu diesen Tempel aufgebaut wurde, so dass diese Gottheit das Tempel mit dieser Repräsentation seiner Anwesendheit, diesen Tempel erfüllen kann.
Schöpfung aus dem Chaos vs. Gewollte gute Schöpfung
In der damaligen Kulturen, gab es viele Geschichten, die verscuhten zu beschreiben, wie die Welt entstanden ist.
Sehr oft geht es in solche Erzählungen darum, wie die Welt in schwierigen chaotischen Umstände entstanden ist, wie einige Götter gegeneinander kämpfen und so eine dunklere böse Welt entesteht.
Das Buch Genesis in der Bibel bringt für die damalige Welt eine neue Sicht über die Welt und über das Leben.
Es ist ein überaus guten Gott.
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