Sermon Tone Analysis
Overall tone of the sermon
This automated analysis scores the text on the likely presence of emotional, language, and social tones. There are no right or wrong scores; this is just an indication of tones readers or listeners may pick up from the text.
A score of 0.5 or higher indicates the tone is likely present.
Emotion Tone
Anger
0.11UNLIKELY
Disgust
0.07UNLIKELY
Fear
0.08UNLIKELY
Joy
0.14UNLIKELY
Sadness
0.59LIKELY
Language Tone
Analytical
0UNLIKELY
Confident
0UNLIKELY
Tentative
0UNLIKELY
Social Tone
Openness
0.2UNLIKELY
Conscientiousness
0.13UNLIKELY
Extraversion
0.44UNLIKELY
Agreeableness
0.6LIKELY
Emotional Range
0.14UNLIKELY
Tone of specific sentences
Tones
Emotion
Language
Social Tendencies
Anger
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INTRO
Erlebe Freude - Lektionen aus dem Philipperbrief
Wir machen heute weiter in der Predigtreihe: Erlebe Freude
und fragen uns weiter: WAS RAUBT UNS DIE FREUDE AM LEBEN?
Und wir suchen Antworten auf diese Frage in den Philipperbrief von dem Apostel Paulus.
In diesem Brief können wir 4 Räuber der Freude entdecken, die wir immer wieder im Alltag begenen:
Die schwierigen Umstände
Die ungesunde Beziehungen
Die unnötige Dinge
und die viele Sorgen
TATSACHE
ich hasse Menschen
Pastoren im Auto zu einer Konferenz.
Sie sprechen über die Herausforderungen der Gemeindearbeit.
einer sagt: Menschen, ich hasse Menschen.
Menschen sind ein Problem
Und es gibt mehr als 7,96 Milliarden davon auf der Welt.
Wer hat noch nie wegen eines Menschens die Freude verloren?
irgendeinen Mensch hat dir schon irgendwas gesagt oder getan, was dich verletzt oder traurig gemacht hat.
Sehr oft pflegen wir weiter hin ungesunde Beziehungen mit solchen Menschen.
Beziehungen, Umgang mit Menschen: Paulus behandelt dieses Thema in seinen Brief an die Gemeinde in Philippi.
Anfang Kapitel 2
Und so beginnt der Kapitel 2
Philipper 2,1 (NLB)
1 Ermutigt ihr euch gegenseitig, Christus nachzufolgen?
Tröstet ihr euch gegenseitig in Liebe?
Seid ihr im Heiligen Geist verbunden?
Gibt es unter euch Barmherzigkeit und Mitgefühl?
Paulus stellt hier einige Aussagen in form von rhetorischen Fragen, die die Dynamik des Gemeindelebens … die Dynamik von gesunde Beziehungen kennzeichnen.
Fragen, die wir mit einem eindeutigen “JA” antworten sollten:
gegenseitige Ermutigung (Nachfolge - und generell)
gegenseitige Trost aus der Liebe
verbindliche Gemeinschaft (Heiligen Geist - Verantwortung)
gegenseitige Barmherzigkeit und Mitgefühl (beim Fehler, Sünden, Versagen, Schwäche)
Und wenn wir mit einem Nein antworten … dann wissen wir, dass wir uns mitten in ungesunden Beziehungen (eine giftige Gemeinschaft) befinden.
Von solcher Art Beziehungen, wollen wir immer Abstand.
Das kann als ein Signal für uns sein … wenn Menschen uns vermeiden, vielleicht weil sie bei uns immer das Gegenteil erfahren:
Anstatt Ermutigung … Entmutigung, Demütigung
Anstatt Trost … noch mehr Beleidigungen/Verachtung
Anstatt verbindliche Gemeinschaft (Verantwortung) … Missbrauch, Egoismus
Anstatt Barmherzigkeit und Mitgefühl … Vorwürfe, Verurteilungen, Gleichgültigkeit
Menschen … ungesunde Beziehungen können unsere Freude rauben.
Paulus hofft, dass die Leute aus der Gemeinde in Philippi auf diese Frage mit einem eindeutigen “Ja” antworten können.
Und so schreibt er weiter:
Philipper 2,2 (NLB)
2 Dann macht doch meine Freude vollkommen, indem ihr in guter Gemeinschaft zusammenarbeitet, einander liebt und von ganzem Herzen zusammenhaltet.
Ich habe schon eine Freude, die ich von Gott in Christus habe.
Aber nun zu wissen, dass ihr in gesunder Gemeinschaft zusammenlebt, dass ihr in allen schwierigen Umständen zusammenhaltet, das macht meine Freude vollkommen.
Teil einer gesunde Gemeinschaft zu sein … wo Menschen einander annehmen, einander vergeben, einander Raum geben, sich zu entfalten … das macht die Freude vollkommen.
Teil einer ungesunde Gemeinschaft zu sein … wo Menschen wo Menschen sich gegenseitig bekriegen, wo keine Vergebung statt findet, wo nur ein oder zwei das Sagen haben, und der Rest muss still einfach das befolgen, was diese ein/zwei bestimmen … das raubt die Freude.
ok Paulus … neben all dem was du schon hier gesagt hast …
Wann noch rauben Menschen uns die Freude?
und woraus sollen wir noch achten … damit wir gesunde Beziehungen entwicklen können:
Paulus schreibt weiter:
Philipper 2,3–4 (NLB)
3 Seid nicht selbstsüchtig; strebt nicht danach, einen guten Eindruck auf andere zu machen, sondern seid bescheiden und achtet die anderen höher als euch selbst.
4 Denkt nicht nur an eure eigenen Angelegenheiten, sondern interessiert euch auch für die anderen und für das, was sie tun.
Und hier können wir uns eine große Liste aufschreiben ...
Menschen rauben unsere Freude …
1) Wenn sie egoistisch sind
Wenn wir mit Menschen zusammen leben, die selbstsüchtig sind.
Menschen, die nur an ihren eigenen Interessen denken.
Alles was sie tun, dreht sich um sie selbst.
Diese Menschen können unsere Freude weg nehmen.
Egoismus: Unter dieser “Krankheit” leiden wir alle.
Es gib aber Extremfällen: Menschen, die wollen in Beziehung mit uns sein.
Sie tun sogar viele gute Dinge für uns … aber sobald wir für sie nicht mehr nützlich sind, verlieren sie ihre Interesse an uns.
Sie missbrauchen uns, denn sie treten in Beziehung mit uns … aber wir sind für sie nicht wichtig.
Sie gehen mit uns so um, als wären wir ein Ding, … wie ein Einweggeschirr, die sie gebrauchen, und dann wegschmeißen.
Wir sind Objekte.
Gegenstände.
Gibt es Menschen in deiner Familie, auf der Arbeit, in der Gemeinde, die so extrem selbstsüchtig sind?
Oder vielleicht, bist du so eine Person?
Menschen können unsere Freude rauben, auch
2) Wenn sie uns kleiner machen (ignorieren)
Es gibt immer diejenigen, die dich immer von Oben nach Unten zu dir guckt.
Solche Menschen, die den Eindruck vermitteln:
du schuldest mir irgendwas,
du kannst nie das erreichen, was diese Person von dir fordert.
(Viele Eltern gehen mit ihre Kinder so um)
(Geschwister in der Gemeinde gehen oft miteinander so um)
Man fühlt sich immer kleiner.
Oft aber, machen wir uns vor diese Menschen noch kleiner.
Wir beginnen wirklich daran zu glauben, dass wir nicht gut genug sind, inkompetent, unfähig, wertlos …
Gibt es Menschen, mit den du in Beziehung bist, die dir dieses Gefühl vermitteln?
Menschen können unsere Freude rauben,
3) Wenn sie ungerechtfertigte Loyalitäten fordern:
Philipper 4,2–3 (NLB)
2 Und nun habe ich eine herzliche Bitte an Evodia und Syntyche: Beendet doch eure Meinungsverschiedenheiten, denn ihr gehört beide dem Herrn.
3 Und dich, mein treuer Freund, bitte ich, diesen Frauen zu helfen.
Sie haben doch mit großem Einsatz mit mir gearbeitet, um anderen von der guten Botschaft zu erzählen.
Paulus ist dankbar, für das was die beide Frauen schon alles für die Gemeinde in Philippi getan haben.
Sie haben für eine weile gut zusammen gearbeit.
(Stellung der Frauen im Gemeinden)
Diese beide Frauen verstehen sich nicht mehr.
Wie auch immer.
Wir wissen nicht genau, was da los war.
Nun …denke an einem Streit mit zwei Parteien.
Beiden rufen dich an und erzählen ihre Version der Geschichte.
(Warum sie recht haben.
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